Produkt: Feuerwehr-Magazin 11/2020
Feuerwehr-Magazin 11/2020
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Gemeinsamkeiten & Unterschiede

Sapeurs Pompiers: Die Feuerwehr in Frankreich

Paris – Feuerwehrleute heißen auf Französisch Sapeurs Pompiers. Wie die französische Feuerwehr organisiert ist, warum das Militär eine große Rolle spielt und über welche Fahrzeugtypen sie verfügt, erklären wir Euch hier.

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Typisch für die französische Feuerwehr: Die Persönliche Schutzausrüstung mit den spiegelnden Helmen. Foto: Robin Kuntz Photography

In Frankreich unterscheidet sich die Feuerwehr in einigen Punkten sehr von der deutschen. Zum einen sind dort “nur” 79 Prozent der Kräfte Freiwillige Feuerwehrleute (Pompiers Volontaires) – hierzulande sind es etwa 94 Prozent. Das Verhältnis von Berufsfeuerwehrleuten (Pompiers Professionnels) zu Ehrenamtlichen ist demnach etwa dreimal so hoch wie in Deutschland.

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Soldaten als Feuerwehrleute

Zum anderen sind von den insgesamt zirka 51.000 Berufsfeuerwehrleuten rund ein Fünftel über das Verteidigungsministerium angestellt. Diese 12.500 Pompiers Militaires sind demnach Soldaten. Die meisten Pompiers Militaires arbeiten übrigens nicht an Stützpunkten der französischen Streitkräfte: Es sind die Kräfte drei großer Zivilschutzverbände (Unité d’instruction et d’intervention de la sécurité civile, kurz UIISC) sowie der Feuerwehr Paris (Brigade des Sapeurs Pompiers Paris) und der Feuerwehr Marseille (Marins-Pompiers de Marseille), die beide dem Militär unterstehen.

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Gelegentlich werden die Brigaden der UIISC mit Sitz in Brignoles (Provence), Nogent-le-Rotrou (Nord-West-Frankreich) sowie in Corte auf Korsika auch als Unités de Sécurité Civile (USC) bezeichnet. Sie nehmen vor allem Aufträge im Bereich des Zivilschutzes wahr, sind aber beispielsweise auch mit schlagkräftigen Einheiten für die Vegetationsbrandbekämpfung ausgestattet. Zu den UIISC gehören darüber hinaus Spezialeinheiten für den Einsatz in Erdbeben- und Hochwassergebieten sowie auch für Gefahrguteinsätze aller Art. Damit entspricht ihr Aufgabenspektrum teilweise dem des Technischen Hilfswerks (THW) in Deutschland. Die auf Vegetationsbrandbekämpfung spezialisierten Einheiten der UIISC werden in den Sommermonaten von ihren Heimatstützpunkten in die Gefahrengebeite am Mittelmeer und auf Korsika verlegt und unterstützen dort die örtlichen Feuerwehren.

Die Pariser Feuerwehr deckt ebenfalls eine große Bandbreite an Tätigkeiten ab. Mit zirka 8.000 Einsatzkräften liegt sie personell hinter Tokio und New York, aber vor London. Eine ihrer Spezialaufgaben ist der Brandschutz am Raumfahrtzentrum Guayana (Französisch-Guayana), von dem aus die Ariane-Raketen der Europäischen Weltraumorganisation ESA starten. Französisch-Guayana ist als so genanntes Überseedépartement eine Besonderheit von Frankreich. Dieses größte französische Département liegt nämlich nicht in Europa sondern im Nordwesten von Südamerika. Trotzdem ist es kompletter Bestandteil von Frankreich. Es gibt sogar eine ganze Reihe von Überseeregionen, die auf unterschiedliche Weise in das Metropolitan-Frankreich – den europäischen Teil – eingegliedert sind.

Organisation der französischen Feuerwehr: Regionale Rettungszentren

Ein Département ist eine Gebietskörperschaft, die vergleichbar ist mit einem Kreis beziehungsweise Landkreis in Deutschland. In unserem Nachbarland sind diese in alphabetischer Reihenfolge nummeriert. Während in Deutschland die Kommunen (Städte, Gemeinden oder Verbandsgemeinden) als kleinste Gebietskörperschaft für die Ausstattung und Organisation der Feuerwehren verantwortlich sind, ist dies in Frankreich auf Ebene der Départements in eigenen Behörden geregelt. Diese nennen sich Service départemental d’incendie et de secours (SDIS) – grob übersetzt: Regionaler Feuerwehr- und Rettungsdienst.

Ein SDIS führt demnach Risikoanalysen durch und stellt die Rettungsmittel für die einzelnen Gemeinden in dem Département zur Verfügung. In Frankreich sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz innerhalb einer Organisation zusammengefasst.

Die SDIS nehmen allerdings nur einen Teil des Rettungsdienstes wahr. Neben dem Rettungsdienst der SDIS existiert in fast jedem Département noch der sogenannte Service d’aide médicale urgente (SAMU) mit dem Service mobile d’urgence et de réanimation (SMUR). Der SAMU ist der Notfalldienst der Krankenhäuser, der SMUR der durch diese bereitgestellte Notarztdienst. Von den SAMU werden in der Regel an den Krankenhäusern Rettungswachen betrieben und Rettungsmittel vergleichbar mit Notarzteinsatzfahrzeugen und Notarztwagen  (Besetzt durch Ärzte und/oder Krankenpfleger) sowie teils auch Rettungswagen vorgehalten.

Teilweise gibt es die Aufteilung, dass der SDIS Rettungsdiensteinsätze im öffentlichen Raum wahrnimmt und alle häuslichen Notfälle durch den SAMU bearbeitet werden. Neben SDIS und SAMU gibt es natürlich auch noch den privaten Rettungsdienst, welcher in der Regel Krankentransporte durchführt, teilweise aber auch in die Notfallrettung integriert sein kann.

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Finanziert werden die SDIS in Teilen durch Umlagen von den in einem Département gelegenen Kommunen. Sie wurden seinerzeit ins Leben gerufen, um ein einheitliches und schlagkräftiges Feuerwehrsystem zu schaffen. In der Vergangenheit waren gerade kleine Landgemeinden nicht unbedingt in der Lage eine entsprechend ausgestattete Feuerwehr zu finanzieren. Durch den Zusammenschluss auf Ebene des Départements ist dies nun möglich.

Die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgt über zwei verschiedene Leitstellen, die in der Regel ebenfalls im Département angesiedelt sind. Im centre de traitement de l’alerte (CTA) wird der Notruf angenommen und die ersten Einheiten alarmiert. Das centre opérationnel départemental d’incendie et de secours (CODIS) disponiert dann beispielsweise Nachforderungen im Einsatzgeschehen.

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Die allgemeine Bezeichnung für Feuerwehr- (und Rettungsdienst-)standorte ist Centre d’Incendie et de Secours (CIS). Hiervon gibt es verschiedene Abstufungen mit unterschiedlichen Mannschafts- und Ausstattungsstärken.

Jede Gemeinde muss mindestens durch ein so genanntes Rettungszentrum (centre de secours – CS) geschützt sein. Dieses kann sich allerdings auch in einer benachbarten Gemeinde befinden. Die Hilfsfristen sind in Frankreich entsprechend andere als in Deutschland. Ist die Dichte an Rettungsmitteln in einer Region gering, kann die Gemeinde ein First Responder-Zentrum (centre de première intervention – CPI) betreiben. Zudem gibt es die großen Hauptrettungszentren (centre de secours principaux – CSP) mit einer erweiterten Ausstattung. Diese befinden sich zumeist in den größeren Städten eines Départements.

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In Städten mit mehr als 80.000 Einwohnern sind die Hauptrettungszentren in der Regel von Berufsfeuerwehrleuten besetzt. Ist die Einwohnerzahl niedriger, gibt es auf den CSP meistens eine Mischung von Haupt- und Ehrenamtlichen. Die FF-Kräfte besetzen das Hauptrettungszentrum dann abends und am Wochenende. Zudem werden sie zu Großlagen herangezogen. Von diesen Modellen wird aber auch häufig abgewichen. Es gibt zahlreiche Varianten, in denen CSP besetzt sind.

In den ländlichen Gemeinden mit geringer Bevölkerungsdichte bestehen die Rettungszentren häufig vollständig aus ehrenamtlichen Kräften. Diese bekommen nach 20 Dienstjahren eine Zusatzrente. Zudem werden Arbeitgeber steuerlich begünstigt, die Freiwillige Feuerwehrleute als Mitarbeiter in ihrem Betrieb haben.

Spezialisierte Feuerwehr Fahrzeuge in Frankreich

Auf Grund der Struktur und der Vorgaben der Regierung sehen die meisten Feuerwehren mit ihren Fahrzeugen und Persönlicher Schutzausrüstung im ganzen Land sehr ähnlich aus. Die französischen Fahrzeuge sind von der Ausrüstung her etwas abgespeckt im Vergleich zu unseren. Während hier das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) die Allzweckwaffe ist, sind die französischen Fahrzeuge eher spezialisiert.

Allerdings scheint es in Frankreich zu einer Trendwende zu kommen: Immer mehr SDIS verabschieden sich von der klassischen Trennung von Brandbekämpfung und Technischer Hilfeleistung im Fahrzeugbereich. Das heißt, es gibt zunehmend Fourgon Pompe Tonne Secours Routier (FPTSR), also HLF.

Eines der markanten Fahrzeuge in Frankreich ist das CCF – ein Tanklöschfahrzeug speziell für die dort häufigen Waldbrände. Es ist geländegängig und verfügt über Selbstschutzeinrichtungen. Foto: Jean-Luc Dides

Die gängigsten Fahrzeugtypen in Frankreich:

  • Véhicule secours routier (VSR) – Rüstwagen. Aber “Rüstwagen” stimmt nur grob. Die Größe von VSR erstreckt sich von kleinen Modellen ähnlich eines Vorausrüstwagen bis hin zu RW-ähnlichen Fahrzeugen. Die meisten VSR haben aber Straßenantrieb, während deutsche RW über einen Allradantrieb verfügen. Ohnehin sind in Frankreich nur die wirklich für das Gelände bestimmten Einsatzfahrzeuge mit Allrad ausgestattet. An der Beladung sieht man den Unterschied zum RW am deutlichsten: VSR sind nur für die Straßenrettung, also Secours Routier, beladen. Es gibt umfangreiche Ausrüstung für die Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen. So vielseitig wie ein Deutscher RW sind die VSR aber eben nicht. Daür haben zahlreiche VSR entweder eine ganze Armada von Feuerlöschern oder gleich eine Hochdrucklöschanlage an Bord. Teils rückt die Feuerwehr nur mit einem VSR zum Verkehrsunfall aus und dann müssen die Einsatzkräfte auch dazu in der Lage sein, einen Entstehungsbrand bekämpfen zu können. 
  • Échelle pivotante automatique (EPA) – Vollautomatische Drehleiter. Standardlängen der Leiterparks sind in Frankreich 24 oder 30 Meter. Meistens sind sie mit einem Korb ausgestattet.
  • Échelle pivotante semi-automatique (EPS) – Halbautomatische Drehleiter. Noch immer gibt es in Frankreich sehr viele halbautomatische Drehleitern. Leiterlängen sind analog zu denen der EPA.
  • Bras élévateur articulé (BEA) – Teleskopmastfahrzeug
  • Fourgon pompe-tonne (FPT) – Eine Mischung aus Löschgruppen- und Tanklöschfahrzeug. Ein FPT ist mit 6 bis 8 Feuerwehrleuten besetzt und verfügt über einen 2.000 bis 3.000 Liter fassenden Wassertank sowie einen Schnellangriff. Häufig sind die Fahrzeuge mit Schaumzumischanlagen ausgestattet. Neben dem klassischen FPT als Mischung aus LF und TLF gibt es noch zahlreiche andere Varianten:
    • Fourgon Pompe Tonne Léger (FPTL): Ein kleines LF mit kompakten Abmessungen und kleinerem Wassertank.
    • Fourgon Pompe Tonne Secours Routier (FPTSR): Das Äquivalent zu unserem HLF.
    • Fourgon Pompe Tonne Léger Secours Routier (FPTLSR): Ein kleines HLF auf Basis des FPTL.
  • Camion-citerne feux de forêts (CCF) – TLF-Waldbrand. Diese geländegängigen Fahrzeuge sind meist mit vier Kräften besetzt. Sie verfügen in der Regel über Selbstschutzeinrichtungen, Atemschutzanlage, Löschwassertanks mit 2.000 bis 13.000 Liter und spezielle Ausrüstung zur Waldbrandbekämpfung. Das CCF gibt es in den drei Größen Léger (L), Moyen (M) und Super (S) mit größer werdendem Gesamtgewicht und auch wachsendem Löschwassertank. Gerade CCFL und CCFS sind häufig mit nur zwei oder drei Kräften besetzt. Für die Selbstschutzanlage muss ein unabhängiger Teil des Löschwassertanks zur Verfügung stehen, damit sie zu jeder Zeit in Betrieb genommen werden kann. Die Selbstschutzanlage benetzt die komplette Kabine sowie auch die Reifen mit Wasser. Die Atemschutzanlage ist ein fest verbauter PA mit Atemanschlüssen für jedes Besatzungsmitglied. Ein CCF hat in der Regel einen Schnellangriff mit formstabilem Schlauch und einen Schnellangriff mit normalem Druckschlauch. Am bekanntesten und auch am weitesten verbreitet ist das CCFM. Es bildet auch das Rückgrat der sogenannten Groupe d’Intervention Feux de Fôrets (GIFF), welche sich aus einem Führungsfahrzeug und 3 CCFM zusammensetzt.
  • Poste de Commandement Mobile (PCM) – Einsatzleitwagen
  • Véhicule Porte Cellule (VPCE) – Wechselladerfahrzeug
  • Cellule – Abrollbehälter
  • Véhicule de secours et d’assistance aux victimes (VSAV) – Rettungswagen. Diese sind in der Regel mit drei Kräften besetzt.
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Weitere Fahrzeuge sind:

  • Das camion citerne rural (CCR). Eine Kombination aus Mittlerem Löschfahrzeug und TLF-Waldbrand, das sowohl für die Brandbekämpfung in der Stadt als auch im Gelände konzipiert ist, wobei es nur bei Feuerwehren im ländlichen Raum zu finden ist.
  • Das véhicule de premier secours et incendies (VPSI). Ein First Responder-Fahrzeug mit kleinem Löschwassertank, das am ehesten mit dem deutschen KLF verglichen werden kann. Hiermit können die Einsatzkräfte einen Erstangriff starten und der Maschinist benötigt lediglich einen Führerschein der Klasse B.
  • Das fourgon mousse grande puissance (FmoGP). Ein Hochleistungs-Schaumlöschfahrzeug mit großem Schaummitteltank für Industriebrände.

Nicht zuletzt stellen Löschflugzeuge ein in Frankreich weit verbreitetes Einsatzmittel dar. Sie werden unter anderem von der staatlichen Zivilschutzeinheit Sécurité Civile vorgehalten. Die wahrscheinlich bekanntesten unter ihnen sind die gelb-roten Canadair CL-415 Amphibienflugzeuge. Diese können auf dem Wasser landen und starten und ihre 6.000-Liter-Wassertanks auffüllen, indem sie eine Strecke von etwa 1,5 Kilometern die Wasseroberfläche streifen. Durch diese Art der Befüllung können die insgesamt zwölf Canadair-Maschinen extrem viele Abwürfe in kurzer Zeit leisten. 

Strammes Programm bei der französischen Jugendfeuerwehr

Sprachbarriere? Kein Problem! Wenn deutsche und französische JF zusammen üben, funktioniert die Kommunikation auch ohne viele Worte. Selbst, wenn die Trupps gemischt werden. Die französischen “Jeunes Sapeurs Pompiers” sind übrigens nur 4 Jahre aktiv. Foto: JF Hückeswagen/Bender

Die französische Jugendfeuerwehr (Jeune Sapeur Pompier – JSP) weist auch einige Unterschiede zur deutschen Jugendfeuerwehr auf. Zwar ist das Eintrittsalter mit 12 bis 18 Jahren ähnlich. Doch die Mitglieder der JSP sind nur 4 Jahre aktiv.

Danach gelten sie als fertig ausgebildet und können sich damit bei einer Einsatzabteilung bewerben. “Das Programm der JF ist dort auch recht stramm”, sagt Werner Spanier, JF-Wart in Stein-Bockenheim “Die üben jede Woche für 4 Stunden.”

Was vier deutsche Jugendfeuerwehren in Austauschprogrammen mit französischen Partnern erlebt haben, stellen wir Euch im Feuerwehr-Magazin 12/2019 vor, das Ihr bequem als Download in unserem Shop bestellen könnt (die Printausgabe ist bereits vergriffen).

Darin geht es auch um die bewegte deutsch-französische Geschichte, wie sie in keinem Schulbuch steht.

Text: Nils Sander, Redakteur Feuerwehr-Magazin & Christopher Benkert, Autor Feuerwehr-Magazin

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Schade keine Kommentare hier.
    Vielen Dank für diesen Umfangreichen Bericht.

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