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Einsatz in Brasilien: So arbeitet die Feuerwehr unterm Zuckerhut!
Erneut Unfall mit militärischem Luftfahrzeug

Hubschrauber der Bundeswehr abgestürzt

Aerzen-Dehmke (NI) – Im Bereich Aerzen-Dehmkerbrock im Kreis Hameln-Pyrmont ist ein Hubschrauber der Bundeswehr abgestürzt. Das teilt die Polizei Hameln mit. Dabei ist eine Pilotin ums Leben gekommen, eine weitere Person ist schwer verletzt worden. Feuerwehr, Bundeswehr und Rettungsdienste sind im Einsatz. Die Bundeswehr hat inzwischen bestätigt, dass es sich um einen Hubschrauber des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums in Bückeburg handelt.

Update: 17:30 Uhr

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Einsatzkräfte der Bundeswehr und der Polizei an einem Kornfeld in Aerzen-Dehmke: Hier ist kurz zuvor ein Hubschrauber der Bundeswehr abgestürzt. Foto: Polizei Hameln

Bei der Unglücksmaschine handelt es sich um einen Eurocopter EC-135. Diese werden vor allem für die Luftrettung und Überwachungsflüge eingesetzt. Nach ersten Angaben soll sie sich in einer Tiefflugübung befunden haben. Die Unglücksstelle wurde weiträumig abgesperrt.

Die Bundeswehr hat mittlerweile eine Dekonstelle für die Einsatzkräfte eingerichtet. Foto: Polizei Hameln

Mehr zum Thema:

Weitere Spezialfahrzeuge – wie hier der Tankwagen TW 7/2 des Landkreises Hameln-Pyrmont, stationiert bei der FTZ Kirchohsen – treffen an der Einsatzstelle ein. Foto: Polizei Hameln
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Dem ist so… Die herangehensweisen an den Unglűcksort sind zudem in den Einsatzrichtlinien für Flugunfälle bei Luftahrzeugen der Bundeswehr nachzulesen. Hier wird deutlich vor eine Kontermination durch Lungengängie Fasern nach dem Brand von Verbundwerkstoffen gewarnt!! Dene Dekontermination von Personal und Gerät ist somit zwingend erforderlich.
    Auch in Zvilem Bereich sollte zudem darauf geachtet werden…

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  2. Da haben sie vollkommen recht. Meine ABC Einheit bekam eine Anfrage der ELS Hameln. Es geht um Faserbruchstücke die beim verbrennen von Kohlefaser-verstärkten Kunststoffen entstehen. Es wurde u.a. die Pilotin und auch Handwaffen dekontaminiert. Wir wurden dann aber nicht mehr benötigt.

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  3. Hier ist absolut gar nichts faul. Das Problem nennt sich Kontamination mit “fiesen Fasern”, die beim Brand von Faserverbundwerkstoffen entstehen und Einsatzkräfte und -mittel belasten. Hören Sie bitte auf, Verschwörungstheorien in einen reinen Schulunghubschrauber, mit wenigen Ausnahmen baugleich zu den zivil genutzten Äquivalenten, hinein zu interpretieren.

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  4. Also da ist doch was oberfaul! Noch nie wurde an einer Absturzstelle eine ABC Einheit mit dekon aufgebaut! Was hatte der Hubschrauber denn da an Bord?

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