Auf der ganzen Welt im Einsatz

Der Unimog in der Feuerwehr

Der Unimog in der Feuerwehr – das ist eine Geschichte, die Ende der 1940er Jahre begann und noch lange nicht beendet ist. Wohl kein anderes Fahrzeug wird so vielseitig auf der ganzen Welt eingesetzt. Ob als Tanklöschfahrzeug, Gerätewagen, Rüstwagen, Zugmaschine oder Löschgruppenfahrzeug – der Unimog hat sich als Einsatzfahrzeug unter allen Bedingungen bewährt.

Zweites Leben: Unimog als GW-Nachschub in Lauenburg

Lauenburg (SH) – Ein zweites Leben erhält bei der Freiwilligen Feuerwehr Lauenburg/Elbe (Herzogtum Lauenburg) ein Mercedes Unimog U 1300 L aus Beständen der Bundeswehr. Er leistet nun als geländegängiger Gerätewagen Nachschub für die FF wertvolle Dienste.

Ein Allrounder mit entsprechender Wattiefe: der Mercedes Unimog der FF Lauenburg beim Geländefahrtraining in einer Kiesgrube. Foto: Jann

Die Bundeswehr hatte den Mercedes Unimog U 1300 L bereits 1984 in Dienst gestellt. Von den Mitgliedern der Feuerwehr Lauenburg wurde das 130 PS starke Fahrzeug (Gesamtmasse 7,5 Tonnen) in Eigenleistung demilitarisiert und zum Einsatzfahrzeug umgebaut. Mehr als 500 Stunden Arbeit steckten die Ehrenamtlichen in das Projekt. Vor allem bei Hochwasserlagen am Elbufer hatte sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass der Wehr ein geländegängiges Fahrzeug mit geeigneter Wattiefe fehlte. Der Unimog bietet eine Wattiefe von 90 Zentimeter. Auf der Ladefläche, die noch Spriegel und Plane erhalten soll, können mit Hilfe eines Gabelstaplers je nach Bedarf verschiedene Gerätschaften verladen werden.

Mit dem Unimog wird das RTB auf dem Trailer gezogen. Foto: Jann

Außerdem soll der als Gerätewagen Nachschub (GW-N) klassifizierte Unimog als Zugfahrzeug für das Rettungsboot (RTB) der FF Lauenburg dienen. Das RTB ist ein Alu Leichtbau-Boot und wiegt nur 370 Kilogramm bei einer Länge von zirka 6 Meter und Breite von zirka 2 Meter. “Dank seines flachen Rumpfes hat es einen geringen Tiefgang und ist so besonders für den Einsatz beim Hochwasser geeignet”, beschreibt die FF ihr RTB auf der Webseite.

2012 war der Unimog wieder Geländewagen des Jahres

Stuttgart/München – Bereits zum achten Mal in Folge wurde der Mercedes Unimog 2012 von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum Gelände­wagen des Jahres gekürt. Die Auszeichnung „Gelände­wagen des Jahres 2012 – Kategorie Sonderfahrzeuge“ erfolgte auf Basis der in dem traditionsreichen Münchner Allrad-Magazin in insgesamt zwölf Kategorien von 40 Herstellern zur Wahl gestell­ten geländegängigen Fahrzeuge. Über 57.000 Stimmen wurden bis zum 16. Januar abgegeben, 143 Fahrzeuge standen zur Wahl. Der Unimog belegt bei den Sonderfahrzeugen mit über­ragen­­den 34,3 % der Leserstimmen den ersten Platz.

Gewählt wurde in den Kategorien „Geländewagen“, „Luxus-Geländewagen“, „Sports Utility Vehicles (SUV)“, „Luxus-SUV“, „Klassiker“, „Pick-up“, „Sonderfahrzeuge“ und „Crossover“. Bei den Sonderfahrzeugen – geländegängige Fahrzeuge, die zum Transport von Lasten und Gütern in entlegene Gebiete beziehungsweise als Basis für Sonderaufbauten wie Feuerwehr-, Expeditions- und Militärfahrzeuge dienen – hatte eindeutig der Unimog die Nase vorn. Gelobt wurden seine charakteristischen Produktmerkmale wie das Konzept überragender Geländegängigkeit mit Portal­achsen und enormer Verwindungsfähigkeit in Kombination mit höchster Robustheit und Solidität. Die Zeitschrift Off Road veranstaltet die Leserwahl zum Geländewagen des Jahres bereits seit 1982.
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Auf Unimog-Fahrgestellen U 5000 sind auch die GW-Rüst 1 der Feuerwehr Hamburg aufgebaut. Foto: Timo Jann

Die seit Herbst 2002 in Wörth produzierte hochgeländegängige Unimog-Baureihe U 4000 bis U 5000 ist für schwierige Einsätze im Gelände abseits aller Straßen und Wege prädestiniert. Ihre Haupt-Einsatzgebiete finden sich bei der Feuerwehr – insbesondere bei der Waldbrand-Bekämpfung -, im Katastrophen­schutz, im Expeditionseinsatz sowie bei Service- und Wartungs­arbeiten in schwer zugänglichen Gebieten. Damit sind die Unimog-Typen U 4000 und U 5000 die Ergänzung zu den Fahrzeugen der Baureihe U 300 bis U 500, die als geländegängige Geräteträger hauptsächlich im Arbeitseinsatz bei Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes, bei kommunalen Lohnunternehmen, in der Bau- und Energiewirtschaft sowie im innerbetrieblichen Transport und im 2-Wege-Einsatz (Straße/Schiene) anzutreffen sind. Jüngster Spross der Unimog-Familie ist der 2008 in den Markt eingeführte kompakte Unimog U 20.

Im Feuerwehr-Magazin 2/2012 stellen wir die Gerätewagen-Rüst der Feuerwehr Hamburg vor. Zwei Typen sind dabei auf Unimog-Fahrgestellen U 5000 aufgebaut. (Informationen: Daimler AG, Foto: Timo Jann)

Erster U 20 als Feuerwehrfahrzeug kam 2009

Ŝibenik (Kroatien) – Premiere für den Unimog U 20 als Feuerwehrfahrzeug: Der erste Unimog der kompakten Baureihe wurde als Tanklöschfahrzeug (TLF) 10/25 an die Stadt Ŝibenik in Kroatien ausgeliefert. Durch seine Ausmaße und seine Geländegängigkeit soll das Fahrzeug vor allem für die historische Altstadt, aber auch für die Waldbrandbekämpfung geeignet sein.

Der U 20 in der Altstadt von Sibenik. Foto: Daimler AGIn den engen Gassen müssen die Maschinisten durchaus Treppen befahren, um alle Gassen erreichen zu können. Das ermöglichen die großen Böschungswinkel von 30 Grad hinten und 27 Grad vorn sowie die Portalachsen, ein typisches Merkmal sämtlicher Unimog-Baureihen. Die Maße des Fahrzeugs: Radstand 2,7 Meter, Fahrzeughöhe 2,70 Meter, -breite 2,15 Meter, Wendekreis 12,6 Meter.

Der neue Feuerwehr-Unimog verfügt über Differenzialsperren vorn und hinten sowie permanenten Allradantrieb. Eigenschaften, die den U 20 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 9,3 Tonnen auch für den Waldbrandeinsatz tauglich machen. Der Aufbau stammt von der Albert Ziegler GmbH. Unmittelbar hinter dem serienmäßigen Fahrerhaus ist der 2.500 Liter fassende Wassertank, dahinter der Gerätekoffer mit der feuerwehrtechnischen Beladung platziert. Die vom Fahrzeugmotor angetriebene Feuerlöschkreiselpumpe (Nennleistung 1.000 l/min bei 10 bar, maximal 1.800 l/min bei 8 bar), Schnellangriffseinrichtung sowie die Schaumzumischung bilden die wesentlichen Elemente der Löscheinrichtung des Premierenfahrzeuges.

Der erste U 20 - Unimog als Feuerwehrfahrzeug läuft in Kroatien. Foto: Daimler AG
Der erste U 20-Unimog als Feuerwehrfahrzeug läuft in Kroatien. Foto: Daimler AG

Der U 5023 als Modell von Busch

Viernheim (HE) – Unimog im Maßstab 1:87 (H0): Im Juni 2014 startete im Unimog-Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung der neuen Unimog-Baureihe 437.4. Sie umfasst die Typen U 4023 und  U 5023, jeweils mit 170 kW/231 PS Motorleistung und der aktuellen Abgasnorm Euro 6 entsprechend. Auf der Spielwarenmesse 2015 in Nürnberg stellte die Firma Busch das passende Modell des U 5023 vor. Neben drei verschiedenfarbigen Pritschenversionen war auch ein TLF 3000 der Firma Ziegler dabei.

Das neue TLF 3000 von Busch in seinem Element: Mitten im Wald zeigt sich der U 5023 von seiner besten Seite. Foto: Preuschoff
Das TLF 3000 von Busch in seinem Element: Mitten im Wald zeigt sich der U 5023 von seiner besten Seite. Foto: Preuschoff

Dieses Modell begeistert durch seine grobstolligen Geländereifen, den kantigen Aufbau mit fünf silbern lackierten Rollläden, Dachreling und Aufstiegsleiter am Heck sowie zwei Dachboxen in Riffelblechoptik. Ebenfalls auf dem Dach ist das Reserverad zu finden. Gelbe Konturmarkierungen sind an den Aufbaukanten sowie am Fahrerhaus aufgedruckt. Der markante Kühlergrill ist schwarz hinterlegt und mit einem silbernen Mercedes-Stern verziert. Auf dem Kabinendach thronen zwei blaue Stiel-Rundumkennleuchten, auf der Beifahrerseite hat der U 5023 hier noch eine Dachluke, allerdings nicht zum Öffnen. Mit etwas bastlerischem Geschick kann der extra aufgesetzte Lukendeckel aber abgenommen, das Dach aufgebohrt und die Luke somit geöffnet dargestellt werden. Am Heck ist mittig eine weitere blaue Rundumkennleuchte angebracht. Zur weiteren Ausstattung liegen dem Modell Rückspiegel zum Ankleben sowie ein Zughaken und die Nachbildung eines Zugmauls (ohne Funktion) bei.

U 5000 für die FF Eiringhausen (NW)

Plettenberg (NW) – Die Firma Schlingmann (Dissen, NI) hat das neue Tanklöschfahrzeug (TLF) 3000 an die FF Plettenberg (Märkischer Kreis) ausgeliefert. Die Löschgruppe Eiringhausen übernahm einen Mercedes Unimog U 5000. Mit diesem Fahrzeug ersetzte die Feuerwehr einen U 1300, ebenfalls mit Schlingmann-Aufbau, aus dem Jahr 1989.

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Schlingmann lieferte dieses neue TLF 3000 an die FF Plettenberg, Löschgruppe Eiringhausen. Fahrgestell ist ein Mercedes U 5000. Foto: Olaf Preuschoff

Als Pumpenanlage kommt bei dem Neufahrzeug eine FPN 10/3000 zum Einsatz, der Löschwasserbehälter fasst 3.000 Liter. Über eine B-Druckleitung wird der Wasserwerfer (Leistung 1.200 l/min) auf dem Dach versorgt, welcher bei Bedarf auch auf einem Bodengestell abseits vom Fahrzeug betrieben werden kann.

Die Beladung ist unter anderem um einen Beladungssatz „Waldbrandbekämpfung“, zwei Pressluftatmer und eine vierteilige Steckleiter ergänzt worden. Im Geräteraum 4 befindet sich eine Schnellangriffseinrichtung aus zwei C-Faltschläuchen in Buchten mit Hohlstrahlrohr. Außerdem lagern hier Schaummittelausstattung und B-Schläuche.

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Auf der Beifahrerseite ist im G 3 eine Halterung für die Pressluftatmer eingebaut. Die höher liegenden Ausrüstungsgegenstände erreichen die Einsatzkräfte über ausklappbare Auftritte. Foto: Olaf Preuschoff

Auf der Fahrerseite sind unter anderem eine Motorkettensäge mit Zubehör, Kunststoffboxen für Kleinmaterial, Verkerhsleitkegel, Pulverlöscher, Kohlendioxidlöscher und Kübelspritze sowie Schlauchtragekörbe C verstaut. Klappauftritte erlauben die sichere Entnahme der höher lagernden Ausrüstung. Eine Umfeldbeleuchtung sorgt bei Dunkelheit für ein gut erhelltes Arbeitsfeld. Die Sondersignalanlage besteht aus Kennleuchten auf dem Kabinendach, Frontblitzern sowie einer Martinhorn-Anlage auf der Kühlerhaube. Am Heck besitzt das Fahrzeug zudem eine Verkehrswarneinrichtung.

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Zahlreiche Kleinteile sind in Kunststoffboxen verstaut. Im wuchtig wirkenden Aufbau befindet sich ein 3.000-Liter-Tank. Foto: Olaf Preuschoff

Waldbrand-TLF 3000 der Feuerwehr Ratingen

Rund 50 Zentimeter sind die beiden hinteren Räder des Waldbrand-Tanklöschfahrzeugs (TLF) bereits im weichen Untergrund versunken. Das grobstollige Profil der Reifen hat sich komplett zugesetzt, trotz Allradantriebs drehen die Räder durch. In der Regel wäre dies ein Fall für eine Abschlepphilfe. “Das ist ein Unimog”, stellt Markus Meyer, Sachgebietsleiter Technik der Feuerwehr Ratingen, emotionslos fest, “der kommt da raus.” Maschinist Rolf Schneiders scheint anfangs nicht ganz so optimistisch. Er schaltet alle Differentialsperren zu und aktiviert die Geländeuntersetzung. Dann gibt er ganz langsam Gas. Doch der Unimog wühlt sich nur tiefer ein.

“Jetzt muss er den Luftdruck aus den Reifen lassen”, erklärt Meyer. Dazu drückt Schneiders im Fahrerhaus über der Zugvorrichtung für das Bullhorn die Taste “Off Road”. Die Auflagefläche der Reifen vergrößert sich ein wenig. “Sand! Rolf, schalt auf Sand!”, brüllt Meyer von der Straße. Schneiders kann ihn zwar nicht hören, handelt aber von sich aus entsprechend. Noch mehr Luft entweicht aus den Rädern. Es sieht so aus, als habe der Unimog plötzlich vier “Platten”. Aber es funktioniert. Kurze Zeit später steht das verschlammte Fahrzeug wieder auf der Straße zwischen den Ratinger Ortsteilen Hösel und Homberg. “Mit einem anderen Fahrgestell wäre das sehr schwer geworden”, ist sich Jan-Hendrik Neumann, der Pressesprecher der Feuerwehr, sicher.

Die Topografie Ratingens birgt eine ganze Reihe kritischer Punkte. Es gibt steile Steigungen zwischen den Ortsteilen. Dazu waldreiche Gebiete, abgelegene Höfe, Bäche und lehmhaltige Böden. Tagelange Regen- oder Schneefälle sind wegen eines Höhenzuges im östlichen Stadtgebiet keine Seltenheit. Um jederzeit auch Einsatzstellen abseits befestigter Wege, beispielsweise an Bahnstrecken oder einer der durch den Zuständigkeitsbereich verlaufenden Pipelines, erreichen zu können, sollten die beiden neuen Waldbrand-TLF 3000 extrem geländegängig sein. Außerdem forderten die Ratinger eine Watfähigkeit größer einem Meter und eine maximale Bauhöhe von 3,20 Meter. “Die Watfähigkeit ist für uns deshalb so wichtig”, erklärt Feuerwehrchef René Schubert, “weil wir große bebaute Gebiete haben, die bei Starkregen regelmäßig überflutet werden.”

“Wir waren beim Fahrgestell aber nicht auf den Unimog festgelegt”, berichtet Meyer, “und haben zum Beispiel den Mercedes Zetros in Betracht gezogen. Doch da bekamen wir mit unseren Beladungswünschen ein Gewichtsproblem an der Hinterachse. Außerdem wäre die Entnahmehöhe der Ausrüstung zu hoch geworden.”

Anfang 2012 schrieb die Stadt europaweit aus. Für die Lieferung des Fahrgestells und des Aufbaus gab Lentner das wirtschaftlichste Angebot ab. Als Fahrgestell wählte die Firma einen Unimog U 5000. Die Beklebung wurde an die Firma Trim-Line Depmeier aus Solingen vergeben. Die Beladung teilten sich die Feuerwehrausrüster Carl Henkel und Feuerwehrtechnik Rhein-Ruhr.

Nötig wurde die Beschaffung unter anderem, weil der Aufbau des Vorgängerfahrzeugs (TLF 8/18 von Ziegler auf Unimog U 1300, Baujahr 1986) nach Meyers Auskunft völlig verrottet war. Dabei hatte das TLF keine 60.000 Kilometer auf dem Buckel. “Wirtschaftlich war der nicht mehr herzurichten”, bestätigt Feuerwehrchef Schubert. “Aber das Fahrgestell machte noch einen erstaunlich guten Eindruck.” Ein Expertengutachten bestätigte diese Einschätzung: Mit geringem Aufwand lässt sich der U 1300 wieder herrichten, so dass er noch wenigstens zehn Jahre genutzt werden kann. Aufgrund dieser Aussage ließen die Ratinger bei Unimog die Fahrwerksaufhängung generalüberholen und sämtliche Dichtungen ersetzen.

Die Idee: Das Fahrgestell mit Plane, Pritsche, Ladebordwand versehen zu lassen und zukünftig als Gerätewagen Logistik (angelehnt an die Norm für GW-L1) zu verwenden. Stationiert werden sollte der Neue bei der Löschgruppe Hösel. Doch deren Hallentore mit 2,90 Meter äußerst niedrig. “So waren wir bei der Bauhöhe des Gerätewagens extrem limitiert”, berichtet Meyer. Bei einer Besprechung für das Waldbrand-TLF 3000 bei Lentner in Hohenlinden (BY) kam das Gespräch zufällig auf den Ratinger Plan mit dem Unimog-Umbau. “Genau so etwas haben wir für eine Feuerwehr aus der Region schon mal gebaut”, berichtete Firmenchef Mathias Hausmann. Keine Stunde später stand der “Vorführer” zur Begutachtung auf dem Hof. “Es zeigte uns, dass der Plan funktioniert – auch mit der Ladebordwand”, so Schubert. Die Ladebordwand war tatsächlich eine knifflige Angelegenheit. Wegen der geringen Aufbauhöhe musste eine sehr kurze Variante gefunden werden. Letztlich hatte die Firma Sörensen ein passendes Modell im Programm.

Die Ausschreibung des neuen Aufbaus gewann ebenfalls Lentner. Das generalüberholte Fahrgestell brachten die Ratinger in einer Mulde mit einem Wechselladerfahrzeug selbst nach Bayern. “Das sah schon sehr ungewöhnlich aus”, bestätigt Pressesprecher Neumann. Um die maximal erlaubten…

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Unimog: Feuerwehr Ratingen besitzt eine Unimog-Flotte.

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