Berufsfeuerwehr Osnabrück will zweite Wache

Osnabrück (NI) – Die Berufsfeuerwehr in Osnabrück will einen zweiten Standort. Ein Gutachten hatte vor zwei Jahren bemängelt, dass die östlichen Stadtteile nicht schnell genug erreicht werden. Wie die “Neue Osnabrücker Zeitung” nun berichtet, haben Feuerwehr und Stadtverwaltung zahlreiche Standortvarianten geprüft. Nun gibt es im Stadtteil Gretesch einen Favoriten. Es wurde sogar bereits eine Kooperation mit einer Werkfeuerwehr geprüft, doch daraus wird nichts. Die Kosten für den zusätzlichen Standort beziffert die Zeitung auf fünf bis acht Millionen Euro.

Artikel: “Feuerwehr will zweiten Standort in Gretesch” (NOZ, 12. Oktober 2014)

8 Kommentare zu “Berufsfeuerwehr Osnabrück will zweite Wache”
  1. Eine Wache ohne Personal macht keinen Sinn. Und die Überschrift ist meiner Meinung nach falsch. Die BF Osnabrück will keine zweite Wache sondern sie BRAUCHT diese wohl eher

  2. Alexander Kraus

    Man kann davon ausgehen, dass die Führung der BF Osnabrück in Zeiten knapper Kassen keine utopischen Forderungen aufstellt, sondern die Notwendigkeit einer weiteren Wache tatsächlich besteht.

    Vor Jahren wurde bei Indienststellungen von neuen Fahrzeugen gerne der Spruch “Wenn durch die In-Dienst-Stellung dieses Fahrzeuges auch nur ein Menschenleben gerettet werden kann, hat sich die Investition gelohnt.”

    Nun kann eine Wache zwar keine Menschen retten, aber durch eine weitere Wache können die Anfahrtswege reduziert werden, wodurch im Endeffekt wiederum doch Menschenleben gerettet und Schäden begrenzt werden können.

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