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Urteil des Landgerichts Lübeck

Brandstiftung: Ex-Feuerwehrmann soll in geschlossene Psychiatrie

Lübeck (SH) – Am Montag hat das Landgericht Lübeck einen ehemaligen Feuerwehrmann zu 8 Jahren Haft und zur Unterbringung in eine geschlossene Psychiatrie verurteilt. Nach Überzeugung der Richterin ist der 51- Jährige für zehn Brände verantwortlich.

Nach Brandstiftungsserie: Das Landgericht Lübeck hat einen ehemaligen Feuerwehrmann zu 8 Jahren Haft und Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie verurteilt. (Symbolfoto). (Bild: Preuschoff/Feuerwehr-Magazin)

Laut NDR stammt der Mann aus Sierksrade im Kreis Herzogtum Lauenburg. Er soll für eine Serie von Feuern auf Bauernhöfen im Zeitraum November 2018 bis Juni 2019 verantwortlich sein, bei denen 30 Rinder verendeten und ein Schaden in Millionenhöhe entstand.

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Mit dem Urteil blieb das Gericht knapp unter der Forderung der Staatsanwaltschaft: 10 Jahre und geschlossene Psychiatrie. Bereits 1998 soll der Angeklagte wegen Brandstiftung verurteilt worden sein. Sein Anwalt will nun wegen des aktuellen Urteils einen Revisionsantrag beim Bundesgerichtshof prüfen.

Hier geht’s zum Originalbeitrag: „Serienbrandstifter muss in die Psychiatrie“ (NDR, 17. Februar 2020)

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. So einer gehört für immer weg geschlossen. Eine Schande für das ansehen der Feuerwehr. Man kann leider nur vor den Kopf schauen aber nicht rein.

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