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Wegen blockierter Ausfahrt

Mann fährt einfach störendes Einsatzfahrzeug zur Seite

Stuttgart – Am Dienstagabend hat die Leitstelle in Stuttgart den Rettungsdienst zu einem Einsatz in der Wagenburgstraße gerufen. Dabei hielt nach Polizeiangaben ein Notarzt-Einsatzfahrzeug vor einer Grundstücksausfahrt und blockierte damit offensichtlich das Auto eines 49-jährigen Manns. Dieser griff zu einer drastischen Maßnahme.

Lichtbalken mit Beschriftung Notarzt
In Stuttgart hat ein Mann einfach ein NEF zur Seite gefahren, das ihn beim Ausfahren aus einem Grundstück störte. Symbolbild: M. Rüffer (Bild: Michael Rueffer)

Der Mann setzte sich unberechtigt ans Steuer des NEF und fuhr dieses mehrere Meter nach vorn. Daraufhin sprach der Notarzt den 49-Jährigen an und hielt ihn fest.

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Bei Eintreffen der Polizei soll sich der Mann uneinsichtig gezeigt haben. Die Beamten setzten ihn nach Abschluss ihrer Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Ihm droht nun eine Anzeige wegen unbefugtem Gebrauch eines Fahrzeugs.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Im wirklichen Notfall darf der Rettungsdienst sogar Ausfahrten zuparken. Die Fahrer die durch die Ausfahrt müssen, müssen dann halt mal warten bis das der Einsatz vorbei ist und das ist eine Behinderung eines Rettungseinsatzes. Führerschein für die nächsten 2 Jahre wegnehmen. Denn ein paar Minuten warten ist ja auch nicht tödlich, oder?

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  2. Im wirklichen Notfall darf der Rettungsdienst sogar Ausfahrten zuparken. Die Fahrer die durch die Ausfahrt müssen, müssen dann halt mal warten bis das der Einsatz vorbei ist und das ist eine Behinderung eines Rettungseinsatzes. Führerschein für die nächsten 2 Jahre wegnehmen

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  3. Warum mit Kanonen auf Spatzen Schiessen,
    hatte der Notartz nichts besseres zu tun.
    traurig traurig

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  4. Wenn der Notarzt die Zeit hatte den Übeltäter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten, wird es sich wohl kaum um einen so furchtbar dringlichen Einsatz gehandelt haben. Wir Rettungskräfte haben den Auftrag, jedem Bürger zu helfen und Belastungen anderer so klein wie möglich zu halten. Mein Tipp: sich einfach mal nicht so wichtig nehmen. Der „Täter“ hat keinen Einsatz behindert und niemandem etwas getan. Warum dann so ein Theater um heisse Luft?

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  5. Bin ich auch dafür und definitv eine MPU im Anschluss wäre angebracht bei solch einem Verhalten! So Leute haben im Straßenverkehr nichts verloren in meinen Augen, weil die Charakterliche Eignung fehlt.

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  6. Nach dem Artikel war ja wohl der Notarzt selber sofort zur Stelle und hat den Fahrer am Arm fest gehalten. Da hätte er ja wohl auch selber nach dem Einsatz sofort die Einfahrt räumen können. Eine Strafe für den umsichtigen Nachbarn ist für mich total überzogen. Außerdem hätte er das NEF beschädigt, so hätte er ja auch selber dafür aufkommen müssen.

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  7. Solchen Personen sollte man genauso bestrafen, wie den Gaffern, die dabei filmen, am besten durch ein sogenanntes “Schnellgericht”

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  8. Warum soll der Mann das Fahrzeug nicht versetzen? Es behindert. Er hat einen Führerschein und die Besatzung keine Zeit. Eine böse Absicht hat er nicht und er macht nichts kaputt. Wozu die ganze Aufregung?
    Lest doch mal § 859 BGB. Der Mann hat rechtmäßig gehandelt und nichts Verbotenes getan.

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  9. Der Führerscheinentzug wäre hier eine sicherlich zu harte Strafe. Immerhin hat er weder den Rettungseinsatz behindert, noch Material oder Sachwerte mutwillig beschädigt.
    Wenn der Anwohner seine Einfahrt frei machen konnte, in dem er das NEF einige Meter weiter fuhr, stellt sich mir die Frage, warum der Fahrer des NEF dies nicht selbst gemacht hat? 5m mehr laufen kann nun nicht wirklich die Situation signifikant verschlechtern.
    Ja, BOS Fahrzeuge haben Sonderrechte. Aber muss von diesem Recht immer und überall Gebrauch gemacht werden?
    Ich war nicht persönlich an dieser Einsatzstelle und weiß nicht wie es dort ausgesehen hat und wie weit der Anwohner das NEF nun wirklich zur Seite gefahren hat. (So wie vermutlich 99% der hier mitlesenden auch)
    Wir verlangen von den Autofahrern Respekt, Anerkennung und Rücksichtnahme. Diese drei Dinge können wir auch im Einsatzfall den Mitbürgern entgegen bringen.
    Und ja, ich bin mir bewusst, dass es Einätze gibt, bei denen auch ich mein Fahrzeug so abstellen muss, dass Anwohner behindert werden.

    In diesem Sinne, allen eine Sichere Fahrt.

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  10. Ich würde sofort den Führerschein für mindestens 1 Jahr entziehen mit der Auflage den wie bei einer Akoholfahrt einer eingehenden Untersuchung ob die Person überhaupt imstande ist, ein Fahrzeug nach
    den Regeln des Verkehrs vorschriften zu führen.

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  11. Ein NEF zu einem Bagatelleinsatz???

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  12. Diese Aussage zeigt das du kein Schimmer vom Rettungsdienst hast. Woher willst du wissen das es da nicht um Menschen leben geht. Dann hat der Herr halt 5min. zu warten.

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  13. Auch ich bin im Rettungsdienst tätig. Meine Frage: Kann man nicht einfach mal Rücksicht auf Andere nehmen und diese nicht bei jedem unserer Bagatelleinsätze behindern?

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  14. Die gibt’s am RTW aber nicht am NEF, jedenfalls bei uns.

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  15. Führerschein für ein 1/2 Jahr sofort abnehmen

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  16. Ich verstehe das nicht….bin selbst Rettungsdientmitarbeiter u wenn ich mein Fahrzeug verlasse dann ist das Auto zu u ich hab den Schlüssel am Mann wofür giebt es den die Nachlauf -Funktion ?

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  17. Wie geht es denn weiter? Was sind denn die Strafrechtlichen Folgen dafür?

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