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Praxisbeispiel für die Verpflegung an der Einsatzstelle: Wie ein GW-Küche der Feuerwehr helfen kann.
Polizei und Feuerwehr im Einsatz

Krokodil im Garten erschreckt Anwohner

Hanstedt (NI) – Einigen Einsatzkräften dürfte bei dieser Einsatzmeldung ein mulmiges Gefühl gekommen sein: Am Dienstagabend wurden die Freiwillige Feuerwehr Hanstedt (Kreis Harburg) und die Polizei mit dem Stichwort “Krokodil im Garten” alarmiert. Die Bewohner eines Hauses in einer ruhigen Wohnsiedlung entdeckten gegen 21 Uhr ein etwa 25 Zentimeter langes Reptil im Vorgarten ihres Hauses.

Nachdem eine telefonische Rücksprache mit einem Tierarzt keinen Erfolg brachte, hatten die Bewohner den Notruf gewählt. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei konnten jedoch schnell Entwarnung geben: Bei dem Tier handelte es sich zwar um ein täuschend lebend aussehendes und vermutlich echtes Krokodil, aber um ein totes und präpariertes Exemplar. Eine Gefahr ging von diesem Tier nicht mehr aus.

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Ein angeforderter Tierexperte des Tierheims Süderstraße konnte seine Anfahrt abbrechen. Ob ein Verstoß gegen das Artenschutzgesetz vorliegt, muss nun die Polizei klären. Wer das Tier im Vorgarten platzierte, ist nicht bekannt.

Da muss man schon zweimal hinsehen: Dieses Krokodil verängstigte Anwohner in Hanstedt. Die Feuerwehr konnte es als präpariertes Exemplar identifizieren. (Bild: FF Samtgemeinde Hanstedt)
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich hätte dicke (Arbeits) Schuhe angezogen und das Teil Mal mit dem Fuß angestupst ich mein das Krokodil ist ja auch in der Größenordnung das wird einen nicht umbringen ;D

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  2. Na ja handtellergroßes präpariertes Krokokil…:-) Kann ja den ersten Schreck verstehen. Aber wenn man sieht, das Tier bewegt sich nicht und ist vollkommen starr. Kein Tier verharrt in so einer Position länger als 2 Minuten. Zur letzten Sicherheit für die, die es immer noch nicht glauben, einen 2m-Stock nehmen und testen. Aber wir haben zur Zeit auch laufend Fehlalarme, weil jeder Handy-/Smartphone-Phobist meint die kleine senkrecht aufsteigende Rauchsäule im Wald wäre ein Waldbrand. Nur Überholz-Verbrennung der Forstwirte.

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  3. Also, bei der Größe von 25 cm hätte man sich doch vielleicht erstmal selber davon überzeugen können, ob das Tier lebendig ist, bevor man Polizei und Feuerwehr alarmiert. Ich halte die Reaktion der Bewohner für übertrieben.

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