Punktlandung zur Interschutz

Produktion der ersten vollelektrischen Drehleiter

Karlsruhe (BW) – Alternative Antriebe für Einsatzfahrzeuge werden auf der Interschutz in Hannover eine große Rolle spielen. So wird zum Beispiel die Feuerwehr Berlin ihr Löschfahrzeug mit elektrischem Antrieb einer großen Öffentlichkeit zeigen. Und in Halle 27 wird Rosenbauer die erste reinelektrische Drehleiter der Welt präsentieren: eine L32A-XS auf Volvo FE Electric. Feuerwehrmagazin.de begleitet den Bau des Hubrettungsfahrzeug und berichtet über die einzelnen Schritte. Ab Montag könnt Ihr euch das Ergebnis in Hannover in Halle 27 am Stand B58 selbst anschauen.

Sie ist fertig, sie ist in Hannover und dort wird sie Sonntag quasi offiziell vorgestellt: die erste vollelektrische Drehleiter der Neuzeit. Aus diesem Grund dürfen wir hier nur diese Aufnahme von der Neuentwicklung zeigen. Foto: Benkert

Schritt 6: Einstellarbeiten und Finish

In den Takten 8 bis 11 wurde die erste vollelektrische Drehleiter fertiggestellt. Rechtzeitig und wie geplant, so dass die Neuentwicklung auf der Interschutz gezeigt werden kann. Der Innenausbau und die Beladung (intern wäre das Takt 9 im Werk gewesen) werden übrigens erst nach der Interschutz erfolgen. Aber auch das war so geplant, heißt es aus Karlsruhe. Die Gestaltung soll nämlich nach dem Wunsch des Kunden erfolgen.

Anzeige

Die letzten durchgeführten Schritte waren also der elektrische Ausbau des Fahrerhauses /unter anderem Funk, Display, Ladegeräte und VDE-Prüfung) sowie der Einbau der optischen und der akustischen Warnanlage. Dazu gehören unter anderem die Frontblitzer und die Designblaulichthauben auf dem Fahrerhaus. Anschließend wurden alle Bauteile und Funktionen überprüft – inklusive der Überlastprüfung des Leitersatzes. Letzter Schritt: Reinigung des Gesamten Fahrzeugs.     

 

So soll sie aussehen, die erste reinelektrische Drehleiter der Welt. Foto: Rosenbauer

Schritt 5: Der Leitersatz wird eingehängt

Parallel zum Umbau und zur Vorbereitung des Fahrgestells lief die Produktion des Leitersatzes und des Rettungskorbes im den Vormontagebereichen. Die vormontierten elektrischen und hydraulischen Komponenten wurden hier abschließend auch geprüft. Anschließend setzten die Rosenbauermitarbeiter im Takt 6 den Leitersatz auf. Dieser Vorgang wird oft als “Hochzeit” bezeichnet.   

Inzwischen hat die Elektro-Drehleiter den Leitersatz erhalten. Und auch der Korb ist montiert. (Bild: Rosenbauer)

Nach dem Aufsetzen wurde der Leitersatz mechanisch, elektrisch und hydraulisch mit dem Fahrgestell verbunden. Damit endete der sechste Takt. Zum 7. Takt zählte dann die Anbringung des Rettungskorbes an der Spitze des Leitersatzes. Auch der Korb wurde von den Technikern mechanisch, elektrisch und hydraulisch mit dem Leitersatz verbunden. Anschließend brachten die Mitarbeiter noch diverse Abdeckbleche am Fahrzeug an, zum Beispiel an den Senkrecht-Waagerecht-Abstützungen.

Randnotiz: Produktion Hubrettungsfahrzeuge

Rosenbauer produziert Hubrettungsfahrzeuge im Konzern-Kompetenzzentrum in Karlsruhe und an den US-Fertigungsstandorten Wyoming und Lyons. Hubrettungsaufbauten werden von Rosenbauer Aerials in Fremont (USA) und von Rosenbauer Rovereto (Italien) zugeliefert. Das Produktprogramm umfasst Drehleitern mit Arbeitshöhen von 20 bis 64 m und Hubrettungsbühnen mit Arbeitshöhen von 32 bis 64 m sowie teleskopierbare Löscharme mit bis zu 20 m Länge, die auf Industrie- und Flughafenlöschfahrzeuge aufgesetzt werden.     

Schritt 4: Das Podium wird montiert

So langsam aber sicher erinnert das Fahrzeug auch optisch an eine Drehleiter. In den vergangenen Tagen ist jedenfalls viel passiert. Die vormontierten Gerätekästen und Aufstiege sind am Fahrzeug montiert. Und auch das Fahrzeugheck sowie die Heckbedienstände sind angebracht worden. Die Podiumsdeckfläche inklusive der Deckflächenbeleuchtung sind verbaut. Und auch die Kotflügel mitsamt den Schmutzfängern haben die Rosenbauermitarbeiter angebracht. Zu diesem Takt gehörten außerdem die Montage der Abdeckhauben der Abstützungen sowie der Leiterauflage. Außerdem wurde auch schon die Plattform am Drehgestell zur Aufnahme des Stromerzeugers aufgesetzt.

So langsam ist zu erkennen, dass hier die erste vollelektrische Drehleiter der Neuzeit entsteht. Foto: Rosenbauer

Gleichzeitig starteten auch die Arbeiten im Fahrerhaus. Die Innenverkleidung musste entfernt werden, um mit dem Innenausbau der Fahrerhauselektrik beginnen zu können. Parallel dazu wurde der Sicherungskasten im Gerätekasten 1 aufgebaut und alle elektrischen Leitungen vom Chassis übers Fahrerhaus bis zum Drehgestell angeschlossen.

Randnotiz: die Batterie

Die Feuerwehren können zwischen einer Batteriekapazität von 132 beziehungsweise 198 kWh wählen. In beiden Varianten hat die elektrische L32A-XS nach Auskunft von Rosenbauer genug Energie an Bord, um typische Drehleitereinsätze unterbrechungsfrei durchführen zu können. So werden beispielsweise bei einem Stadteinsatz mit fünf Kilometer Anfahrt, einem Abstützvorgang, drei Leiterbewegungen (Lastzyklen), 30 Minuten Lichtmastbetrieb inklusive Rückfahrt rund 20 kWh verbraucht. Ein Einsatz auf dem Land (30 km An- und Abfahrt, zwei Abstützvorgänge, fünf Leiterbewegungen und eine Stunde Lichtmastbetrieb) schlägt mit rund 52 kWh zu Buche. 

Schritt 3: Aufsetzen des Drehgestells

Die Produktion einer Drehleiter läuft anfangs parallel. Während das Fahrgestell vorbereitet und mit zusätzlichen Komponenten versehen wird, läuft gleichzeitig die Produktion des Drehschemels (umgangssprachlich) und des Leiterparks. Das Aufsetzen des vormontierten Drehgestells (fachsprachlich) inklusive des Hauptbedienstandes auf den Unterbau ist immer ein ganz besonderer Moment. Bei der ersten Elektro-Drehleiter der Neuzeit hat dieser Schritt unlängst stattgefunden. “Das Drehgestell ist aufgesetzt und verschraubt”, meldet Karlsruhe.

Das vormontierte Drehgestell ist auf den Unterbau gesetzt und verschraubt worden. Derzeit laufen die Test der hydraulischen Bewegungen. Foto: Rosenbauer

Nach dem Auffüllen des Hydrauliköls werden jetzt alle hydraulischen Bewegungen des Untergestells und des Drehgestells getestet.  Dazu gehören das Aus- und Einfahren der Abstützungen, das Drehen des Gestells, das Aufrichten (noch ohne Leitersatz) und Terrainbewegungen. Diese Bewegungen sind notwendig, um den Oberwagen/Hubrettungssatz inklusive Korb, bei einer am schrägen Gelände abgestellten Drehleiter (Unterwagen steht schräg), ausgleichen zu können. 

Randnotiz: Infos zum Aufladen der Batterie 

Das Aufladen der Batteriepakete kann später sowohl mit Wechselstrom aus industrieüblichen Starkstromdosen oder an geeigneten Gleichstromladestationen durchgeführt werden. Bei Ausfall des HV-Systems ist eine externe Einspeisung in den Hubrettungsaufbau, beispielsweise mittels eines optional erhältlichen Stromerzeugers, möglich, um den Aufbau im elektrohydraulischen 400V-Notbetrieb zu bewegen. Der Stromerzeuger kann jedoch nicht genutzt werden, um die Hochvolt-Batterien zu laden.

Schritt 2: Die Produktion beginnt

Im Prinzip unterscheidet sich eine Drehleiter auf einem Fahrgestell mit Elektro-Motorisierung nicht groß von einem Fahrzeug mit einem klassischen Verbrenner-Motor, heißt es aus dem Rosenbauer-Kompetenzzentrum für Hubrettungsfahrzeuge in Karlsruhe. “Die Bauweise ist nahezu identisch”, so Michael Kristeller, der Karlsruher Geschäftsführer. Aber im Detail gibt es dann doch die eine oder andere Besonderheit, beispielsweise durch die verbauten Akkumulatoren.

Die Produktion der ersten Drehleiter mit Elektroantrieb der Neuzeit in Karlsruhe ist angelaufen. Einer der ersten Schritte: Der Unterbau inklusive der Abstützungen ist auf das Fahrgestell gesetzt worden. Jetzt wird der Unterbau mit dem Fahrgestell verbunden. Foto: Rosenbauer

Vergangene Woche konnten alle erforderlichen Vorarbeiten am Volvo-Fahrgestell abgeschlossen werden und das Fahrzeug wurde in die Linie eingeschoben. Inzwischen haben die Mitarbeiter den Unterbau inklusive der Abstützung und dem Tank fürs Hydrauliköl aufs Fahrgestell gesetzt. Die Verbindung zwischen dem Unterbau und dem Fahrgestell ist hergestellt, der Kabelbaum und die Hydraulikleitungen im Unterbau sind verbaut. Der Elektro-Nebenantrieb (E-PTO) zum Betrieb des Hubrettungssatzes ist ebenfalls bereits eingebunden. Insgesamt erfolgt die Fertigung in der Linie in elf Takten. Die ersten beiden davon hat die E-Leiter jetzt durchlaufen.   

Schritt 1: Das Fahrgestell trifft in Karlsruhe ein

Am Freitag, den 25. Februar, erreichte ein Tieflader das Rosenbauer-Werk in Karlsruhe. Auf der Ladefläche stand ein Serienchassis des Volvo FE Electric. Hierauf wird in den kommenden Wochen die weltweit erste vollelektrische Drehleiter der Welt aufgebaut. Aktuell wird das Fahrgestell für die Produktion vorbereitet. Nach Auskunft der Rosenbauertechniker handelt es sich beim Volvo FE Electic um das aktuell einzige Lkw-Chassis, bei dem die Abstützungen ohne gravierende Umbauten am Fahrgestell angebracht werden können.

Unter dem Podium werden drei jeweils 66 kWh starke Akkus verbaut. Bei einem Stadteinsatz mit 5 Kilometern Anfahrt, einem Abstützvorgang, drei Leiterbewegungen (Lastzyklen), 30 Minuten Lichtmastbetrieb und der Rückfahrt zur Feuerwache werden etwa 20 kWh verbraucht. Bei voller Akkuladung könnten also fast 10 solcher Einsätze hintereinander absolviert werden, ohne die Leiter zwischenzeitlich aufladen zu müssen.    

Am 25. Februar traf das Fahrgestell, ein Volvo FE Electric, auf einem Tieflader in Karlsruhe ein. Foto: Rosenbauer

Bei einem Einsatz auf dem Land mit 30 Kilometer An- und Abfahrt, zwei Abstützvorgängen, fünf Leiterbewegungen und einer Stunde Lichtmastbetrieb rechnen die Rosenbauer-Ingenieure des Kompetenzzentrums Hubrettungsfahrzeuge in Karlsruhe mit knapp über 50 kWh Stromverbrauch. Auch drei solcher Einsätze könnten also problemlos mit einer Akkuladung gefahren werden.

Interschutz - Tagestickets und Dauertickets
Jetzt eTickets günstig ordern.
24,00 €
AGB

Die erste reinelektrische Drehleiter soll übrigens nach der Interschutz in einen mehrmonatigen Praxistest bei einer Feuerwehr in der Schweiz gehen. Das Hubrettungsfahrzeug wird nach der Fertigstellung 18 Tonnen wiegen. In der Schweiz ist dieses Gewicht kein Problem. In Deutschland sind die Aufstellflächen der Hubrettungsfahrzeuge aktuell nur auf 16 Tonnen ausgelegt.    

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Diesel und Benzin angetriebene Fahrzeuge sehen Sie als Pferdekutschen?
    Das sehe ich eher den bei E-Antrieben 🙂 Aber unabhänig davon was man über E-Antrieb denkt, die weltweiten Lithium Vorkommen reichen bei 100% E-Antrieb etwa für 10 Jahre….

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Sehr interessant das gepixelte Bild der DL. Darunter sieht man klar wie die DL aufgebaut wird und aussehen soll. Da ja alles wohl elektrisch laufen soll bin ich mal gespannt wann so eine DL in Flammen aufgeht. Ich will es nicht hoffen, aber die Erfahrung mit E-Fahrzeugen zeigt etwas anders.

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Solche Kommentare freuen mich!
    Ich bin schon seit 30 Jahren dafür, wieder mit Pferdekutschen zum Einsatz auszurücken!

    Kommen Sie bitte im Jahr 2022 an. Wir können uns moderner Technik nicht entziehen!

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Inwiefern sollte sich die Bedienung einer vollelektrischen Leiter oder eines Löschfahrzeugs von der Bedienung eines Fahrzeugs mit Verbrenner unterscheiden?
    Wenn es tatsächlich einen Unterschied gibt was die Zuverlässigkeit angeht, dann ist ja wohl der Elektromotor zuverlässiger, da weniger Dinge verbaut sind die potentiell kaputt gehen können. Es gibt einen guten Grund warum Elektromotoren schon länger im Einsatz sind als Verbrenner, sie sind simpler, widerstandsfähiger und leistungsstärker.

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Hört endlich auf!!!

    Immer werden neue Antriebe, noch größere noch universellere Fahrzeuge manufakturartig bestellt und gebaut.
    Mir stellen sich da nicht nur die Haare zu Berge sondern auch folgende Fragen:
    – Bei neuen Antrieben –> wo ist hier die Durchhaltefähigkeit für längere Einsätze, die nicht nur ein paar Stunden dauern sondern Tage und Wochen überlegt?
    – Wer soll die Fahrzeuge bedienen können? Die Mehrzahl der Feuerleute sind Ehrenamtler, die Hobby in den Dienst der Allgemein stellen und daneben Beruf, Familie und Freizeit haben und brauchen!

    Hört endlich auf auch Steuergelder zu verausgaben die für robuste, leicht bedienbare und durchhaltefähige Fahrzeuge dringend benötigt werden!

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. Was genau ist denn mit “Leiterbewegung” /Lastzyklen gemeint.
    Zb im Brandeinsatz finden mehr wie drei Zyklen statt.
    Sollte gemeint sein aus der Ablage heraus zur Rettungshöhe und zurück, ist dies im Einsatz eher unrealistisch.
    Danke für die Rückmeldung.

    Auf diesen Kommentar antworten
  7. Ah, gemäss Farbe wird das gute Stück wohl im Kanton Zürich unterwegs sein…

    Auf diesen Kommentar antworten
  8. Na, dann bist Du ja ein E-Auto-Pionier, Glückwunsch!
    Dann solltest Du aber wissen und mitbekommen haben, dass die Akku- und Batteriemanagementtechnik sich in den letzten 10 Jahren rasant weiterentwickelt haben. Von daher kann man aus Deiner Erfahrung keine Interpolation über zukünftige Fahrzeuge machen.
    Bei uns stehen die Feuerwehrfahrzeuge in der gewärmten Halle, d.h. der Akku fällt nicht unter den Gefrierpunkt und hat es dementsprechend nicht zu schwer, direkt Volllast auszuhalten beim Einsatz. Aber ja, die nutzbare Kapazität wird im Winter kleiner. Daher ja auch 3x66kWh und nicht weniger. Da werden sich Volvo und Rosenbauer schon was bei gedacht haben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. Weil 3 ml 66 kWh verbaut ist. Macht zusammen 198 kWh.

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. Moin
    Was soll den der Spaß kosten.
    Ich mein das e-Löschfahrzeug von Berlin war ja schon teuer
    Eine Kleine Stadt(Dorf) zerbricht sich schon bei 300.000€ den Kopf.

    Auf diesen Kommentar antworten
  11. Wäre mal interessant wie die Verbrauchsdaten bei -10°C unter Voll-Last aussehen. Keine Batterie mag Kälte. Wärme übrigens auch nicht. +10 bis +25°C ist ein guter Arbeitsbereich. Darunter und darüber sinkt die Batterieleistung.
    Persönliche Erfahrung: E-Auto steht bei -10°C draußen.
    Reichweite laut Bordcomputer: 90km.
    3km gefahren => Reichweite laut Bordcomputer: 60km.
    Nach 10 Jahren Laufzeit mit 40.000km Laufleistung mußte das E-Auto entsorgt werden. Der Innenwiderstand der HV-Batterie war außerhalb der Toleranz. Die Gefahr einer Selbstentzündung war zu hoch. Eine Ersatzbatterie war nicht mehr lieferbar. Wirtschaftlicher Totalschaden.
    Das Auto selbst war noch in gutem Zustand.
    Die Feuerwehrautos bei unseren Freiwilligen Feuerwehren haben Laufzeiten von 20 Jahren und mehr bis dato. Mit E-Antrieb dann alle 10 Jahre eine neue Batterie? Oder verschrotten! Für einen normalen E-Kleinwagen muß man schon bis zu 10.000€ rechnen. FW-Lkw, wie hier mit 3x 66kWh => 50.000€ im Paket ? Oder wahrscheinliche “etwas” mehr!

    Auf diesen Kommentar antworten
  12. Yeap, wenn man Sachen mal schnell nebenbei liest. 🙂

    Auf diesen Kommentar antworten
  13. Na ja – es sollen ja 3 je 66kwh Akkus eingebaut werden. Dann stimmt die Rechnung. Hast du bestimmt überlesen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  14. Weil 3 Akkus mit je 66kWh verbaut sind

    Auf diesen Kommentar antworten
  15. Kurze Frage: Wie kommt man bei einem 66kWh und einen theoretischen Verbrauch von 55kWh im Landeinsatz auf 3 mögliche Einsätze?

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar zu Michael Schleiff

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.