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Das eDossier zeigt Vor- und Nachteile der „Oslo-Methode“ und erklärt das exakte Vorgehen bei dieser skandinavischen Variante der Unfallrettung.
Unfallursache ist unklar

Zwei Bahnarbeiter von Zug getötet

Mainaschaff (BY) – Bei einem folgenschweren Bahnunfall sind am Dienstag zwei Arbeiter auf einer Bahnstrecke bei Mainaschaff (Kreis Aschaffenburg) von einem Zug erfasst und getötet worden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen waren die beiden Männer gegen 8.30 Uhr zwischen Stockstadt am Main und Mainaschaff auf einer Baustelle mit Arbeiten beschäftigt. Aus noch ungeklärter Ursache wurden die beiden Arbeiter im Alter von 22 und 34 Jahren dabei plötzlich von einem Regionalzug im Bereich einer Bahnbrücke erfasst.

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Rettungsdienstkräfte, Notarzt und Feuerwehr rückten an – helfen konnten sie nicht mehr. Ein Notarzt stellte den Tod der Männer fest.

Die genauen Ermittlungen zur Unfallursache hat vor Ort die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen. Im Einsatz befanden sich neben Beamten der Polizeiinspektion Aschaffenburg und der Kriminalpolizei sowie Unterstützungskräfte der Bundespolizeiinspektion Würzburg.

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Der Bahnverkehr zwischen Darmstadt und Aschaffenburg musste für die gesamte Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. Die siebzehn Insassen des beteiligten Regionalzuges blieben unverletzt und konnten den Zug am Bahnhof Stockstadt am Main verlassen. Für die unmittelbaren Zeugen des Unfalls wurde eine Betreuung durch Notfallseelsorger veranlasst.

Einsatzfahrzeuge stehen nach dem Bahnunfall bei Waldaschaff an der Unfallstelle. (Bild: Ralf Hettler)
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