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Unfall in der Biogasanlage - was ist beim Feuerwehreinsatz zu beachten?
Vorfälle in Dortmund und Wildenberg

Feuerwehren auf Känguru-Jagd

Dortmund/Wildenberg  (NW/BY) – Keine alltägliche Meldung in der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund: Eine Frau meldete am Mittwochmittag ein freilaufendes Känguru im Grävingholzer Wald. In Bayern hatte ein ähnlicher Vorfall bereits am Sonntag Polizei und Feuerwehr beschäftigt.

Von der Dortmunder Feuerwache 5 rückte ein Tiertransportwagen aus, von der Feuerwache 2 (Eving) ein Löschfahrzeug. Spaziergänger konnten den suchenden Feuerwehrleuten die Sichtung schnell bestätigen. Mehr noch: es stellte sich heraus, dass gleich zwei Kängurus durch Unterholz hopsten.  Wie sich herausstellte, waren die Tiere von einer nahen Weide entkommen. 

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Aus Sorge die Kängurus könnten zu einer Gefahr für Verkehrsteilnehmer werden, begann die Feuerwehr mit Einfangversuchen. Zwar gelang es den Feuerwehrleuten die beiden Ausreißer auf ein Privatgrundstück zu treiben. Von dem dortigen Gartenzaun ließen sich die Beuteltiere aber nicht beeindrucken und sprangen einfach darüber. 

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Eines der entkommenen Kängurus in Dortmund. (Bild: Feuerwehr Dortmund)

Doch dann gelang es doch: Über eine Wiese und den Wald konnten die Kängurus wieder in Richtung ihres Geheges getrieben werden. Ein Feuerwehrmann entfernte ein loses Zaunelement und nach knapp zwei Stunden waren die beiden Tiere wieder zurück bei ihren fünf Artgenossen. Anschließend sicherten die Einsatzkräfte die Umzäunung provisorisch.

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Das Känguru hüpft über eine Wiese in Richtung Wald. (Bild: Feuerwehr Dortmund)

Am Sonntag waren Polizei und Feuerwehr bei Wildenberg (Kreis Kelheim) im Einsatz, nachdem dort ein freilaufendes Känguru in einem Rapsfeld entdeckt worden war. Die Einsatzkräfte konnten das Tier mit Hilfe einer Wärmebildkamera zwar ebenfalls orten – doch ein Einfangversuch scheiterte. Woher das Tier stammte, blieb zunächst unklar. Es durfte zunächst in Freiheit weiterhüpfen.

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