Dienstag, 28. März 2017

Neue Wache in Dresden bietet 10 Vorteile

29. September 2016 von  

Dresden – Kaum eine Stadt hat in denn letzten Jahren so konsequent in ihre Feuerwehr-Standorte investiert wie Dresden. Mit der Inbetriebnahme der Wache Albertstadt Mitte diesen Jahres ist die Neustrukturierung so gut wie abgeschlossen. Kurios: Ein Teil des neuen Gebäudekomplexes ist älter als die aufgegebene Wache in der Louisenstraße. Die Feuerwehr freut sich über 10 wesentliche Verbesserungen.

Antritt der Wachabteilung vor der neu errichteten Fahrzeughalle der Wache Albertstadt in Dresden. Foto: Hegemann

Antritt der Wachabteilung vor der neu errichteten Fahrzeughalle der Wache Albertstadt in Dresden. Foto: Hegemann

  1. Deutlich besseres Raumangebot in der Albertstadt.
  2. Eingemeindete Stadtteile im Norden Dresdens sind bis zu vier Minuten schneller erreichbar als zuvor.
  3. Keine Wohnbebauung in der Nachbarschaft – emissionsunkritisches Umfeld. Der THW-Ortsverband sitzt in unmittelbarer Nachbarschaft.
  4. Deutlich besser An- und Abfahrsituation an der Wache durch breitere Straßen und wesentlich weniger Verkehr.
  5. Erweiterungsmöglichkeiten am Standort durch vorhandene Freiflächen..
  6. Bessere Parkplatzsituation für die Mitarbeiter und Gäste. Parkplatz auf dem eingezäunten Gelände der Wache.
  7. Eigene Sporthalle und eigenes Fitneßstudio im Gebäudekomplex.
  8. Kurze Wege durch optimale Raumanordnung im Gebäude.
  9. Gutes Raumklima durch moderne Belüftungsanlage.
  10. Abwechslungsreiche Übungsmöglichkeiten durch das neue Taktikhaus. Der Bau weiterer Ausbildungsobjekte am Standort ist geplant.

Die komplette Vorstellung der neuen Wache in Dresden findet sich in der Oktober-Ausgabe des Feuerwehr-Magazins.

Blick aus dem Korb der Drehleiter auf die neue Wache in Dresden. Der rechte Gebäudeteil ist bereits über 100 Jahre alt. Der linke Trakt kam erst jetzt dazu. Foto: Hegemann

Blick aus dem Korb der Drehleiter auf die neue Wache in Dresden. Der rechte Gebäudeteil ist bereits über 100 Jahre alt. Der linke Trakt kam erst jetzt dazu. Foto: Hegemann

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