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	<title>Feuerwehr-Magazin</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Acht Menschen bei Gebäudebrand gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Celle (NI) &#8211; Bei einem Brand in einem ehemaligen Hotel-Restaurant hat die Feuerwehr Celle in der Nacht zu Mittwoch acht Menschen das Leben gerettet. Der Rettungsdienst musste fünf Menschen mit Rauchgas-Vergiftungen in eine Celler Klinik einliefern. Einer der Patienten wurde am Morgen in einem lebensbedrohlichen Zustand per Hubschrauber in eine Klinik nach Halle verlegt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Celle (NI) &#8211; Bei einem Brand in einem ehemaligen Hotel-Restaurant hat die Feuerwehr Celle in der Nacht zu Mittwoch acht Menschen das Leben gerettet. Der Rettungsdienst musste fünf Menschen mit Rauchgas-Vergiftungen in eine Celler Klinik einliefern. Einer der Patienten wurde am Morgen in einem lebensbedrohlichen Zustand per Hubschrauber in eine Klinik nach Halle verlegt.</strong></p>
<p>Der frühere Gastronomie- und Hotelbetrieb, in dem das Feuer ausbrach, wird heute ausschließlich als Wohnraum genutzt. Straßenseitig befindet sich das ehemalige Restaurant, rückseitig ein Anbau mit Hotelzimmern. Das Gebäude ist stark verwinkelt. Mehrere Wohnungen waren stark vermüllt.</p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle drang dichter Qualm aus dem Gebäude. An einem Fenster im ersten Obergeschoss war eine Person zu erkennen. Eine unbekannte Anzahl weiterer Personen sollte sich noch im Objekt befinden. Lage und Ausdehnung des Brandes waren unbekannt. Der Einsatzleiter veranlasste mehrere Alarmstufenerhöhungen. Im Verlauf des Einsatzes wurde Vollalarm für die Celler Hauptwache ausgelöst sowie die Freiwillige Feuerwehr Celle–Westercelle alarmiert. Unter anderem setzte die Wehr drei Drehleitern ein.</p>
<p><strong>Atemschutzträger bringen Menschen in Sicherheit</strong></p>
<p>Die am Fenster stehende Person konnte über eine Steckleiter gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Weitere Trupps gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung in das vollständig verqualmte Gebäude vor. Insgesamt konnten durch die Kräfte der Celler Feuerwehr acht Personen aus dem Gebäude gerettet werden. Außerdem wurden mehrere Kleintiere durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Während des gesamten Einsatzes war es unklar, ob sich noch Personen im Gebäude befinden. Insgesamt waren 21 Personen hier gemeldet, einige hatten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen können. Ein abschließende Absuche des gesamten Objektes am Ende des Einsatzes verlief negativ.</p>
<p>Der Rettungsdienst richtete an der Einsatzstelle eine Verletztensammelstelle ein. Durch den Rettungsdienst wurde die Alarmstufe &#8220;MANV 1&#8243; (Massenanfall an Verletzten) ausgelöst. Einige der Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst und Notfallseelsorger des Ev.-luth. Kirchenkreises Celle betreut. Diese hatten erst am Montag ein Informationsabend mit der Feuerwehr gehabt.</p>
<p>Der Brandherd konnte im Erdgeschoss des rückseitigen Hotelanbaus lokalisiert werden. Das Feuer hatte sich über das erste Obergeschoss bis in den Dachstuhl ausgebreitet. Parallel zur Menschrettung leitete die Feuerwehr die Brandbekämpfung ein. Hierbei kamen mehrere Atemschutzgerätetrupps und C-Rohre zum Einsatz.</p>
<div id="attachment_27209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/feuer-celle.jpg"><img class=" wp-image-27209 " title="Feuer in Celle: Atemschutztrupps retten einen Mann über Steckleitern. Foto: F. Persuhn / Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/feuer-celle.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Celle: Atemschutztrupps retten einen Mann über Steckleitern. Foto: F. Persuhn / Feuerwehr</p></div>
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		<title>Massencrash wird Thema der &#8220;Unfallakte&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ochtrup (NW) – Binnen Sekunden war die Sicht auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Heek und Gronau-Ochtrup durch dichten Nebel behindert. Viele Autofahrer fuhren jedoch, ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren, mit hohen Tempo weiter. Es kam zu einer Massenkarambolage mit mehreren Toten und Verletzten.  Vox sendet am Sonntag in seiner Beitragsreihe &#8220;Unfallakte&#8221; eine Analyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ochtrup (NW) – Binnen Sekunden war die Sicht auf der Autobahn 31 zwischen den Anschlussstellen Heek und Gronau-Ochtrup durch dichten Nebel behindert. Viele Autofahrer fuhren jedoch, ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren, mit hohen Tempo weiter. Es kam zu einer Massenkarambolage mit mehreren Toten und Verletzten.  Vox sendet am Sonntag in seiner Beitragsreihe &#8220;Unfallakte&#8221; eine Analyse des Horrorunfalls vom 18. November 2011.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massencrash-wird-thema-der-unfallakte-27098/attachment/unfallakte2-21-02-2012" rel="attachment wp-att-27099"><img class="alignleft size-full wp-image-27099" title="Im dichten Nebel kaommt es auf der A 31 zu einer Massenkarambolage. &quot;Unfallakte&quot; analysiert den Unfallhergang. (Foto: Vox) " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Unfallakte2-21-02-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Anfangs stießen nur zwei Audis auf der linken Spur der Autobahn zusammen, der Unfall war lapidar. Doch nachfolgende Autofahrer erkannten die Situation im dichten Nebel zu spät und so krachten insgesamt über 50 Fahrzeuge ineinander. Drei Menschen wurden getötet. Die Wracks stapelten und verkeilten sich ineinander. &#8220;Die Kollegen konnten sich selbst kaum sehen. Und schon gar nicht von einem Ende der Einsatzstelle zur anderen. Es sah wirklich apokalyptisch aus&#8221;, beschreibt Udo Weiss, Leiter der Verkehrsdirektion im Münsteraner Polizeipräsidium in dem neunminütigen Filmbericht. Als sich am Morgen der Nebel lichtete, wurde das ganze Ausmaß der Tragödie überschaubar. Die Autobahn gleichte einem Schrottplatz.</p>
<p>Die ganze Nacht waren Rettungskräfte aus dem gesamten Münsterland im Einsatz, um die Unfallopfer aus ihren verunfallten Fahrzeugen zu befreien und die Verletzungen zu versorgen. Die Retter hatten zuvor aber selber Probleme die Unfallstelle zu erreichen. Auch ihnen machte der Nebel zu schaffen. Doch völlig unbeeindruckt von der massiven Sichteinschränkung überholten weitere Verkehrsteilnehmer die Retter auf ihrer Anfahrt. Und obwohl die Wetterbedingungen so katastrophal und die Fahrspuren blockiert waren, klappte die Logistik hunderter Einsatzkräfte nahezu reibungslos. Erst zwei Wochen zuvor hatte die zuständige Rettungsleitstelle Borken einen Gefahrgutunfall auf dieser Autobahn als Übungsszenario durchgespielt, dies kam der Einsatzablauf zu Gute.</p>
<div id="attachment_27102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massencrash-wird-thema-der-unfallakte-27098/attachment/unfallakte1-21-02-2012" rel="attachment wp-att-27102"><img class=" wp-image-27102 " title="Im dichten Nebel kaommt es auf der A 31 zu einer Massenkarambolage. &quot;Unfallakte&quot; analysiert den Unfallhergang. (Fotos: Vox) " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Unfallakte1-21-02-2012.jpg" alt="Im dichten Nebel kaommt es auf der A 31 zu einer Massenkarambolage. &quot;Unfallakte&quot; analysiert den Unfallhergang. (Fotos: Vox) " width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Im dichten Nebel kaommt es auf der A 31 zu einer Massenkarambolage. &quot;Unfallakte&quot; analysiert den Unfallhergang. (Fotos: Vox)</p></div>
<p style="text-align: left;">Das Vox-Magazin &#8220;auto mobil&#8221; analysierte den Massenunfall und zeigt eine aufwendige dreidimensionale Animation des Unfallhergangs. Sie veranschaulicht eindrucksvoll die Komplexität des Unglücks. In der Reportage kommt auch der Unfallanalytiker Dipl.-Ing. Joachim Früh von der Dekra zu Wort. &#8220;Die Insassen-Schutzsysteme haben voll gegriffen, noch vor zehn Jahren hätten wir ei einem Massenunfall mit diesem Ausmaß weitaus mehr Opfer zu beklagen gehabt&#8221;. Aber auch dem umsichtigen Handeln eines Lkw-Fahrers haben wohl viele Menschen ihr Leben zu verdanken. Sein Lastwagen brachte er rechtzeitig vor der Unfallstelle zum Stilstand. Er hatte genügend Sicherheitsabstand gehalten.</p>
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		<title>Ziegler: LF kommt ohne neue Anzahlung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rendsburg (SH) &#8211; Aufatmen auch in Rendsburg: Die Feuerwehr erhält ihr neues Löschgruppenfahrzeug (LF) 20/16 von der Firma Ziegler, ohne die bereits geleistete Anzahlung von 150.000 Euro erneut leisten zu müssen. &#8220;Eine gute Nachricht und das Ergebnis intensiver Verhandlungen. Damit erhalten wir das bestellte Fahrzeug und müssen keinen Cent dazu bezahlen&#8221;, erklärte Rendsburgs Bürgermeister Andreas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rendsburg (SH) &#8211; Aufatmen auch in Rendsburg: Die Feuerwehr erhält ihr neues Löschgruppenfahrzeug (LF) 20/16 von der Firma Ziegler, ohne die bereits geleistete Anzahlung von 150.000 Euro erneut leisten zu müssen. &#8220;Eine gute Nachricht und das Ergebnis intensiver Verhandlungen. Damit erhalten wir das bestellte Fahrzeug und müssen keinen Cent dazu bezahlen&#8221;, erklärte Rendsburgs Bürgermeister Andreas Breitner.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/210212-rendsburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27147" title="Wappen Rendsburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/210212-rendsburg.jpg" alt="" width="182" height="196" /></a>Im Jahr 2010 hatte die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG nach europaweiter Ausschreibung den Auftrag erhalten, bis Endes Jahres 2011 ein Löschgruppenfahrzeug (LF 20/16) an die Stadt Rendsburg zu liefern. Durch das Insolvenzverfahren der Firma Ziegler und der damit verbundenen rechtlichen Modalitäten hat sich die Auslieferung des Fahrzeuges verzögert. Zunächst stand zur Diskussion, dass aufgrund der Insolvenz eine Anzahlung der Stadt von 150.000 Euro nicht auf den Kauf angerechnet werden sollte. Die Kommune hätte die Anzahlung nochmals leisten müssen. Nun sei es durch intensive Verhandlungen gelungen, das Fahrzeug zum ursprünglichen Kaufpreis unter Anrechnung der Anzahlung aus der Insolvenzmasse herauszulösen. Durch Inanspruchnahme der Bürgschaftsleistungen und Entgegenkommen des Insolvenzverwalters wird das rund 360.000 Euro teure Fahrzeug voraussichtlich Mitte März in Dienst gestellt.</p>
<p>Ähnlich waren auch die zunächst blockierten Fahrzeugauslieferungen an die Feuerwehren in Kronach (BY) und Königshain-Wiederau (SN) ausgegangen. Auch hier sollten die Kommunen die Anzahlung nochmals leisten, am Ende konnten Einigungen aber ohne eine erneute Zahlung erzielt werden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/nervenkrimi-um-neues-tankloschfahrzeug-26095" target="_blank">Nervenkrimi um neues Tanklöschfahrzeug</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/trotz-ziegler-insolvenz-lf-wurde-ausgeliefert-24109" target="_blank">Trotz Ziegler-Insolvenz: LF wurde ausgeliefert</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenz-verhindert-auslieferungen-22943" target="_blank">Ziegler-Insolvenz verhindert Auslieferungen</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>50 Stellen bei neuer Flughafenfeuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/50-stellen-bei-neuer-flughafenfeuerwehr-27059</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/50-stellen-bei-neuer-flughafenfeuerwehr-27059#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Calden (HE) – Im Frühjahr 2013 soll der neue Flughafen Kassel-Calden seinen Betrieb aufnehmen. Bis dahin müssen noch allerhand offene Stellen in verschiedenen Bereichen besetzt werden. Wie die &#8220;Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung&#8221; berichtet, sind alleine 50 Arbeitsplätze bei der Flughafenfeuerwehr ausgeschrieben. Die neuen Mitarbeiter sollen an einem speziellen Lehrgang zur Flugzeugbrandbekämpfung teilnehmen. Artikel: &#8220;Ansturm auf Stellen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Calden (HE) – Im Frühjahr 2013 soll der neue Flughafen Kassel-Calden seinen Betrieb aufnehmen. Bis dahin müssen noch allerhand offene Stellen in verschiedenen Bereichen besetzt werden. Wie die &#8220;Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung&#8221; berichtet, sind alleine 50 Arbeitsplätze bei der Flughafenfeuerwehr ausgeschrieben. Die neuen Mitarbeiter sollen an einem speziellen Lehrgang zur Flugzeugbrandbekämpfung teilnehmen.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.hna.de/magazin/kreis-kassel/flughafen-kassel-calden/ansturm-stellen-hunderte-wollen-jobs-neuen-flughafen-1606910.html" target="_blank">Ansturm auf Stellen: Hunderte wollen Jobs am neuen Flughafen</a>&#8221; (HNA, 19.02.2012)</p>
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		<title>Handschuh für Touchscreens</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-fur-touchscreens-27084</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eschwege (HE) – Aus der „FerdyF.-Mechanics“-Serie von Leipold und Döhle stammt der Handschuh „1912 Touch Screen“. Das Material an den Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger soll eine komfortable Bedienung von Smartphones oder Tablet-PC’s ermöglichen, ohne dass die Handschuhe extra ausgezogen werden müssen. Zur Ausstattung des „1912 Touch Screen“  zählen ein gepolsterter gelber Spandex-Handrücken, ein Neoprenknöchelschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eschwege (HE) – Aus der „FerdyF.-Mechanics“-Serie von Leipold und Döhle stammt der Handschuh „1912 Touch Screen“. Das Material an den Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger soll eine komfortable Bedienung von Smartphones oder Tablet-PC’s ermöglichen, ohne dass die Handschuhe extra ausgezogen werden müssen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-produkte-leipold+doehle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27085" title="Handschuh „1912 Touch Screen“ aus der „FerdyF.-Mechanics“-Serie von Leipold und Döhle. Foto: Leipold + Döhle" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-produkte-leipold+doehle.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Zur Ausstattung des „1912 Touch Screen“  zählen ein gepolsterter gelber Spandex-Handrücken, ein Neoprenknöchelschutz und eine Innenhand aus atmungsaktivem, waschbarem Clarino-Synthetikleder mit PU-Verstärkung. Er  ist in den Größen S bis XXL erhältlich.</p>
<p>Laut Anbieter entspricht der Handschuh der DIN EN 388 „Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken“. Die Leistungsstufen lauten: Abriebfestigkeit 1, Schnittfestigkeit 2, Weiterreißkraft 2, Durchstichkraft 1. Damit liegt der Handschuh unter den Werten, die laut Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung für Schutzhandschuhe gegen mechanische Gefahren bei der Feuerwehr bei Ausbildung, Übung und Einsatz erforderlich sind (3 2 3 3). Demnach eignet sich der Handschuh nur für sonstige Tätigkeiten, etwa in Werkstätten und in Lagerräumen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.leipold-doehle.com">www.leipold-doehle.com</a></p>
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		<title>Digitalfunk-Test beim Karneval erfolgreich</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/digitalfunk-test-beim-karneval-erfolgreich-27079</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Feuerwehr und Johanniter Unfallhilfe haben in Düsseldorf den Digitalfunk am Donnerstag (Altweiber) und zum Familienkarneval am Sonntag intensiv getestet. Fazit der Einsatzkräfte: &#8220;Ein deutlicher Fortschritt in der Kommunikation.&#8221; Am Rosenmontag wird allerdings wegen der komplexen Lage wieder der Analogfunk eingesetzt. Das war schon im Vorfeld entschieden worden. Die &#8220;Funkwerkstatt&#8221; der Feuerwehr Düsseldorf und Mitarbeiter der Johanniter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Feuerwehr und Johanniter Unfallhilfe haben in Düsseldorf den Digitalfunk am Donnerstag (Altweiber) und zum Familienkarneval am Sonntag intensiv getestet. Fazit der Einsatzkräfte: &#8220;Ein deutlicher Fortschritt in der Kommunikation.&#8221; Am Rosenmontag wird allerdings wegen der komplexen Lage wieder der Analogfunk eingesetzt. Das war schon im Vorfeld entschieden worden.</strong></p>
<p>Die &#8220;Funkwerkstatt&#8221; der Feuerwehr Düsseldorf und Mitarbeiter der Johanniter Unfallhilfe hatten den Probe-Einsatz des Digitalfunks parallel zum Analogfunk bereits im Vorjahr geplant. Die Mitarbeiter waren entsprechend geschult worden. Die Verbindungen über das neue Netz waren nach Angaben der Feuerwehr &#8221;glasklar&#8221; in der Sprache, was der veraltete Analogfunk selten geboten hätte. &#8220;Die neuen Digitalfunkgeräte konnten problemlos eingesetzt und bedient werden&#8221;, freut sich Andreas Schweigger, Leiter Funktechnik der Feuerwehr Düsseldorf. Und das unter den besonderen Bedingungen im Karneval, wo die Lautstärke im Straßenraum deutlich über dem normalen Pegel bei Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätzen liegt.</p>
<p>Lediglich die benutzerspezifischen Geräteeinstellungen justierte Schweigger nach. Diese &#8220;Ergonomieparameter&#8221; programmiert jeder Nutzer selber. Sie waren nicht optimal eingestellt und hatten zu Beginn der Kommunikation zu kleineren Störungen geführt.</p>
<div id="attachment_27080" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-karneval-ddorf.jpg"><img class="size-full wp-image-27080" title="Beim Karneval in Düsseldorf testeten Feuerwehr und Johanniter Unfallhilfe den Digitalfunk unter besonderen Bedingungen. Foto: Cimolino/Feuerwehr Düsseldorf" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-karneval-ddorf.jpg" alt="" width="540" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Karneval in Düsseldorf testeten Feuerwehr und Johanniter Unfallhilfe den Digitalfunk unter besonderen Bedingungen. Foto: Cimolino/Feuerwehr Düsseldorf</p></div>
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		<title>Wenn der Clown den Gruppenführer macht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/wenn-der-clown-den-gruppenfuhrer-macht-27073</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rosenheim (BY) &#8211; Jeder freiwillige Feuerwehrmann kann davon ein Liedchen singen: Alarme kommen oft in den unpassensten Momenten. So erwischte es am Freitagabend einen Kameraden in Rosenheim, als er fertig geschminkt für eine Faschingsveranstaltung im Clowns-Kostüm unterwegs war. Als Feuerwehrmann &#8220;verkleidet&#8221; übernahm der Mann bei dem Einsatz die Funktion eines Gruppenführers. Der Alarm galt einem brennenden Radlader, der unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rosenheim (BY) &#8211; Jeder freiwillige Feuerwehrmann kann davon ein Liedchen singen: Alarme kommen oft in den unpassensten Momenten. So erwischte es am Freitagabend einen Kameraden in Rosenheim, als er fertig geschminkt für eine Faschingsveranstaltung im Clowns-Kostüm unterwegs war. Als Feuerwehrmann &#8220;verkleidet&#8221; übernahm der Mann bei dem Einsatz die Funktion eines Gruppenführers.</strong></p>
<p>Der Alarm galt einem brennenden Radlader, der unter großer Rauchentwicklung unweit des Bahnhofes brannte. Anwohner mussten aufgefordert werden, Fenster und Türen zu schließen. Der Feuerwehr gelang es mit ihrem zügigen Einsatz, ein Übergreifen der Flammen auf eine Halle zu verhindern.</p>
<p>Ob allerdings die Mannschaft auf dem Löschfahrzeug die Befehle ihres Gruppenführers mit einem Grinsen quittierte, ist nicht überliefert&#8230;</p>
<div id="attachment_27074" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-fasching.jpg"><img class=" wp-image-27074 " title="Einmal lächeln für den Fotografen: Ein Gruppenführer ist in kompletter Faschings-Verkleidung vom Alarm überrascht worden. Trotzdem wickelte er professionell seinen Einsatz ab. Foto: fib/BR" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-fasching.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal lächeln für den Fotografen: Ein Gruppenführer ist in kompletter Faschings-Verkleidung vom Alarm überrascht worden. Trotzdem wickelte er professionell seinen Einsatz ab. Foto: fib/BR</p></div>
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		<title>Scheunenbrand vernichtet Futtervorräte</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Rickling (SH) – Eine Feldscheune ist am Freitagvormittag durch ein Großfeuer in der Gemeinde Rickling (Kreis Seegeberg) vollständig zerstört  worden. Die Scheune diente als Winterlager für Pferdefutter. Bei den aufwändigen Löscharbeiten kamen auch zwei  Bagger zum Einsatz. Der durch den Großbrand angerichtete Schaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Die 800 Quadratmeter große Halle im Ortsteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rickling (SH) – Eine Feldscheune ist am Freitagvormittag durch ein Großfeuer in der Gemeinde Rickling (Kreis Seegeberg) vollständig zerstört  worden. Die Scheune diente als Winterlager für Pferdefutter. Bei den aufwändigen Löscharbeiten kamen auch zwei  Bagger zum Einsatz. Der durch den Großbrand angerichtete Schaden wird auf 100.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/scheunenbrand-vernichtet-futtervorrate-27050/attachment/brand-badsegeberg-20-02-12" rel="attachment wp-att-27049"><img class="alignleft size-full wp-image-27049" title="Bei einem Scheunenbrand im Kreis Bad Segeberg entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. (Foto:Feuerwehr)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Brand-Badsegeberg-20-02-12.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die 800 Quadratmeter große Halle im Ortsteil Kuhlen stand bei Ankunft der alarmierten Ortsfeuerwehren aus Rickling, Daldorf, Fehrenbötel und Heidmühlen vollständig in Flammen. Den Totalverlust konnte auch ein massiver Außenangriff nicht mehr abwenden. Viel Arbeit bereitete den zirka 75 Einsatzkräften das Ablöschen der  rund 1.000 Großballen Heu.  Die Ballen wurden mit Baggern aus der Brandruine geschaufelt und dann abgelöscht. Menschen und Tiere blieben von dem Feuer verschont. Wodurch der Brand ausgelöst wurde, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen. <em>(Foto: Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Sondermodell Lösch-Traktor</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TSA]]></category>
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		<description><![CDATA[Flörsheim (HE) &#8211; Während es auf Unimog-Basis unzählige Feuerwehrfahrzeuge gab und gibt, sind uns als redaktion des Feuerwehr-Magazins gerade mal drei Exemplare eines Feuerwehr-Traktors auf dem ebenfalls von Mercedes-Benz gebauten MB-Trac bekannt. Diese haben wir in der Dezember-Ausgabe 2010 ausführlich vorgestellt. Anlass dazu war das Schuco-Modell des MB Tracs der FF Quellenreuth, einer kleinen bayerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flörsheim (HE) &#8211; Während es auf Unimog-Basis unzählige Feuerwehrfahrzeuge gab und gibt, sind uns als redaktion des Feuerwehr-Magazins gerade mal drei Exemplare eines Feuerwehr-Traktors auf dem ebenfalls von Mercedes-Benz gebauten MB-Trac bekannt. Diese haben wir in der <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/das-heft/bonus-inhalte/bonus-inhalte-feuerwehr-magazin-122010-13896">Dezember-Ausgabe 2010</a> ausführlich vorgestellt. Anlass dazu war das Schuco-Modell des MB Tracs der FF Quellenreuth, einer kleinen bayerischen Ortsfeuerwehr. Hier dient der Trac als Zugfahrzeug für den Tragkraftspritzenahänger (TSA) der Wehr.</strong></p>
<div id="attachment_27039" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/OP1_1362.jpg"><img class=" wp-image-27039 " title="MB Trac PMS" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/OP1_1362.jpg" alt="" width="540" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Im Maßstab 1:87 ist dieser MB Trac beim Post Museums Shop bestellbar. Er ist nach einem Original-Einsatzfahrzeug der FF Quellenreuth (BY) gefertigt. Allerdings weicht der TSA etwas vom Vorbild ab, was den guten Gesamteindruck des Gespanns aber nicht schmälert. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Nachdem die Firma Schuco das Fahrzeug als Modell im Maßstab 1:43 auf den Markt gebracht hatte, gibt es nun auch ein Wiking-Sondermodell des MB Tracs aus Quellenreuth im H0-Maßstab (1:87). Erhältlich ist das Gespann beim Post-Museums-Shop aus Flörsheim. Diese haben neben Modellen von Postfahrzeugen auch Verkehrsmodelle von Wiking sowie Einsatzfahrzeuge im Angebot. Die Karosserie des Wiking-MB Trac ist komplett in Rot (RAL 3000) gefertigt. Felgen, Motorblock und Chassis sind schwarz. Er zieht einen einachsigen, ebenfalls roten TSA mit schwarzen Felgen, Stützen und Kotflügeln. An beiden Seiten sind &#8211; anders als beim Vorbild &#8211; C-Schlauchhaspeln angebracht. Das Modell ist unter der Nummer 172058 beim <a href="http://www.post-museums-shop.de/news.php?mid=5472&amp;userid=3419652">Post Museums Shop</a> bestellbar und kostet 14,95 Euro. <em>(Text und Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/OP1_1360.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27041" title="&quot;Auftrag Wasserversorgung aufbauen.&quot; Auch im schweren Gelände für den MB Trac kein Problem. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/OP1_1360.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a></p>
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		<title>Hausbesitzer müssten Eis-Entfernung zahlen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/hausbesitzer-mussten-eis-entfernung-zahlen-27040</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einsatzkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Freiburg (BW) &#8211; Die Kosten für die Beseitigung von gefährlichen Eiszapfen durch die Feuerwehr müssen von den Hausbesitzern getragen werden &#8211; auch wenn die gar nicht die Feuerwehr gerufen haben. Das berichtet die &#8220;Legal Tribune Online&#8221; unter Verweis auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg. In dem verhandelten Fall hatten Passanten die großen Zapfen entdeckt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiburg (BW) &#8211; Die Kosten für die Beseitigung von gefährlichen Eiszapfen durch die Feuerwehr müssen von den Hausbesitzern getragen werden &#8211; auch wenn die gar nicht die Feuerwehr gerufen haben. Das berichtet die &#8220;Legal Tribune Online&#8221; unter Verweis auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg. In dem verhandelten Fall hatten Passanten die großen Zapfen entdeckt und die Feuerwehr verständigt. Die Stadt Titisee-Neustadt hatte der Hausbesitzer-Gemeinschaft 209 Euro für den Einsatz in Rechnung gestellt.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/5601/vg-freiburg-eiszapfenbeseitigung-durch-die-feuerwehr-kann-teuer-werden/" target="_blank">Feuerwehr darf Eiszapfen auf Kosten des Hauseigentümers beseitigen</a>&#8221; (Legal Tribune Online, 17. Februar 2012)</p>
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		<title>Großfeuer in Wuppertal: 200 Kräfte im Einsatz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-in-wuppertal-200-krafte-im-einsatz-27032</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wuppertal (NW) &#8211; Ein Brand in Wuppertal hat in der Nacht zu Freitag eine rund 4.000 Quadratmeter große Lagerhalle einer Werkzeugfirma zerstört. Rund 200 Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst kamen zum Einsatz. Der Schaden wird nach ersten Angaben auf rund fünf Millionen Euro geschätzt. Für die Feuerwehr war der Einsatz nicht nur aufgrund des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wuppertal (NW) &#8211; Ein Brand in Wuppertal hat in der Nacht zu Freitag eine rund 4.000 Quadratmeter große Lagerhalle einer Werkzeugfirma zerstört. Rund 200 Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst kamen zum Einsatz. Der Schaden wird nach ersten Angaben auf rund fünf Millionen Euro geschätzt.</strong></p>
<p>Für die Feuerwehr war der Einsatz nicht nur aufgrund des Ausmaßes eine Herausforderung. Ihr gelang es, ein Übergreifen auf mehrere benachbarte Firmen in dem Gebäudekomplex zu verhindern. 24 Anwohner mussten aus ihren Wohnungen herausgeführt werden. Feuerwehr und Helfer des Roten Kreuzes betreuten die Betroffenen in einem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Cronenberg. Vier Papageien erstickten in einer Firma für Haustierbedarf.</p>
<p>Der Einsatz dauerte auch am Vormittag weiter an. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben, die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.</p>
<div id="attachment_27033" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/17022012-wuppertal.jpg"><img class=" wp-image-27033 " title="Feuer in Wuppertal: Der Großbrand zerstörte einen rund 4.000 Quadratmeter großen Lagerhallenkomplex. Foto: Ralf Kollmann " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/17022012-wuppertal.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Wuppertal: Der Großbrand zerstörte einen rund 4.000 Quadratmeter großen Lagerhallenkomplex. Foto: Ralf Kollmann</p></div>
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		<title>Künftig nur zentrale Fahrzeugbeschaffung?</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/kunftig-nur-zentrale-fahrzeugbeschaffung-27029</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (ST) &#8211; Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht hat angeregt, Feuerwehrfahrzeuge künftig nur noch zentral durch das Land zu beschaffen &#8211; und so durch vereinheitlichte Großeinkäufe bares Geld zu sparen. Wie die &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; berichtet, löst der Vorschlag gemischte Reaktionen in dem Bundesland aus. Bei der Berufsfeuerwehr Magdeburg seien die Überlegungen kritisch kommentiert worden. Die Stadtverwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magdeburg (ST) &#8211; Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht hat angeregt, Feuerwehrfahrzeuge künftig nur noch zentral durch das Land zu beschaffen &#8211; und so durch vereinheitlichte Großeinkäufe bares Geld zu sparen. Wie die &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; berichtet, löst der Vorschlag gemischte Reaktionen in dem Bundesland aus. Bei der Berufsfeuerwehr Magdeburg seien die Überlegungen kritisch kommentiert worden. Die Stadtverwaltung in Halle stünde hingegen dem Gedankenspiel positiv gegenüber.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1329291140843" target="_blank">Stadt hofft auf Spareffekte durch Zentralkauf</a>&#8221; (Mitteldeutsche Zeitung, 17. Februar 2012)</p>
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		<title>Zwei Arbeiter von Stadtbahn getötet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-arbeiter-von-stadtbahn-getotet-27022</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stadtbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Bei Gleisarbeiten auf der Strecke zwischen den Haltestellen Sonnenberg und Möhringen sind am Donnerstag in Stuttgart zwei 39 und 40 Jahre alte Arbeiter von einem Stadtbahnzug der Linie U6 erfasst und tödlich verletzt worden. Reanimationsmaßnahmen von Ersthelfern und Rettungskräften waren erfolglos &#8211; beide Arbeiter starben noch an der Unfallstelle. Die Feuerwehr Stuttgart (Kräfte der Wachen 3,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Bei Gleisarbeiten auf der Strecke zwischen den Haltestellen Sonnenberg und Möhringen sind am Donnerstag in Stuttgart zwei 39 und 40 Jahre alte Arbeiter von einem Stadtbahnzug der Linie U6 erfasst und tödlich verletzt worden. Reanimationsmaßnahmen von Ersthelfern und Rettungskräften waren erfolglos &#8211; beide Arbeiter starben noch an der Unfallstelle.</strong></p>
<p>Die Feuerwehr Stuttgart (Kräfte der Wachen 3,  5 und die FF Degerloch/Hoffeld) sicherte die Unfallstelle und unterstützte die Fahrgäste beim Verlassen des Zuges. Die 50-jährige Fahrerin des betroffenen Zuges sowie der Fahrer einer weiteren Bahn erlitten einen Schock und musste von einem Kriseninterventionsteam und der Notfallseelsorge Stuttgart psychologisch betreut werden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/mann-in-stuttgart-unter-stadtbahn-eingeklemmt-19656" target="_blank">Mann in Stuttgart unter Stadtbahn eingeklemmt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/wendemanover-endet-todlich-7772" target="_blank">Wendemanöver endet tödlich</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/aufwandiger-bergungseinsatz-nach-schwerem-unfall-1240" target="_blank">Aufwändiger Bergungseinsatz nach schwerem Unfall</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Polizei sperrte für die Dauer der Unfallaufnahme die Rembrandtstraße zwischen Möhringen und Sonnenberg komplett. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) richtete einen Busersatzverkehr zwischen den Haltestellen Peregrinastraße und Möhringen eingerichtet. Die Arbeiter waren ersten Informationen nach mit Schienenschleifarbeiten beschäftigt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.</p>
<div id="attachment_27023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-stadtbahn.jpg"><img class=" wp-image-27023 " title="Unfall mit einer Stadtbahn in Stuttgart: zwei Arbeiter kamen bei dem Unglück ums Leben. Foto: 7aktuell.de/Eyb" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-stadtbahn.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall mit einer Stadtbahn in Stuttgart: zwei Arbeiter kamen bei dem Unglück ums Leben. Foto: 7aktuell.de/Eyb</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefährdetes Feuerwehrhaus: Stadt wehrt sich</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/einsturzgefahrdetes-feuerwehrhaus-stadt-wehrt-sich-27004</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Asseln]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Einsturzgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtdirektor]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund (NW) – Die &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221; berichteten am Dienstag, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Asseln einsturzgefährdet sei. Angemahnte Sicherungsmaßnahmen seien bislang nicht realisiert worden. Auf Nachfrage von feuerwehrmagazin.de wehrt sich die Stadt Dortmund gegen die Vorwürfe. Das Gebäude sei nicht vom Einsturz bedroht. Im Oktober 2011 hatte ein Statiker das Feuerwehrhaus des Löschzugs (LZ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund (NW) – Die &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221; berichteten am Dienstag, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Asseln einsturzgefährdet sei. Angemahnte Sicherungsmaßnahmen seien bislang nicht realisiert worden. Auf Nachfrage von feuerwehrmagazin.de wehrt sich die Stadt Dortmund gegen die Vorwürfe. Das Gebäude sei nicht vom Einsturz bedroht.</strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-27008" title="Stadtwappen der Stadt Dortmund" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/170212-Stadtwappen_Dortmund.jpg" alt="" width="174" height="171" />Im Oktober 2011 hatte ein Statiker das Feuerwehrhaus des Löschzugs (LZ) Asseln begutachtet. Nach offizieller Erklärung durch Dortmunds Stadtdirektor Jörg Stüdemann Ende November 2011 habe das Statikgutachten die verkehrstechnische Sicherheit des Bestandsgebäudes bestätigt. Es bestehe allerdings Handlungsbedarf an der Mauerwerkswand oberhalb der Tore.</p>
<p>Hans-Joachim Skupsch, Pressereferent der Stadt Dortmund, betont: &#8220;Seit Bekanntwerden der erforderlichen Sicherungsmaßnahmen arbeitet die Städtische Immobilienwirtschaft an deren Umsetzung.&#8221; Skupsch räumte ein, dass es noch keine sichtbaren Ergebnisse gäbe. Immerhin ergab ein Bodengutachten am Standort der FF Asseln, dass keine Baugrundrisiken zu erwarten wären.</p>
<p>&#8220;Zur Durchführung des Dienstbetriebes von Löschzug und Jugendfeuerwehr gibt es keinerlei Bedenken&#8221;, erklärt Skupsch. Weiter gedulden müssen sich die Asselner hinsichtlich einer Halle für ihr Löschfahrzeug-Logistik (LF-L 4). Dieses Fahrzeug steht bereits seit der Indienststellung im Jahr 2008 im Freien.</p>
<p>Freuen können sich derweil die freiwilligen Löschzüge in den Stadtteilen Eving und Berghofen. In Eving haben bereits die Baumaßnahmen für ein neues Feuerwehrhaus begonnen, für ein neues Gerätehaus des LZ Berghofen wurde ein geeigneter Standort gefunden.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/feuerwehrhaus-von-einsturz-bedroht-26948" target="_blank">Feuerwehrhaus vom Einsturz bedroht (Presseblog)</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orafol übernimmt Reflexite</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/orafol-ubernimmt-reflexite-26998</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/orafol-ubernimmt-reflexite-26998#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugbeklebung]]></category>
		<category><![CDATA[Orafol]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexite]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexstreifen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26998</guid>
		<description><![CDATA[Waterford (Irland) – Seit Januar 2012 werden alle europäischen Niederlassungen des Reflexite-Konzerns in die Firma Orafol integriert. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im vergangenen Jahr war Reflexite, Spezialist für retroreflektierende Materialien mit Hauptsitz in den USA, in der Orafol Europe GmbH aufgegangen. Reflexite-Produkte laufen künftig unter dem Unternehmens-Namen Orafol. Damit will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waterford (Irland) – Seit Januar 2012 werden alle europäischen Niederlassungen des Reflexite-Konzerns in die Firma Orafol integriert. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im vergangenen Jahr war Reflexite, Spezialist für retroreflektierende Materialien mit Hauptsitz in den USA, in der Orafol Europe GmbH aufgegangen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-wirtschaft-orafol.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26999" title="Allein am Hauptsitz Oranienburg bei Berlin beschäftigt Orafol Europe mehr als 600 Mitarbeiter. Foto: Orafol Europe GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-wirtschaft-orafol.jpg" alt="" width="400" height="140" /></a>Reflexite-Produkte laufen künftig unter dem Unternehmens-Namen Orafol. Damit will Orafol den Bereich „Reflektierende Materialien“ weiter ausbauen und sich als Komplettanbieter positionieren. Weitere Bereiche der Orafol Europe GmbH mit Hauptsitz in Oranienburg bei Berlin (BB) sind „Graphische Produkte“ sowie „Klebebandsysteme“.</p>
<p>Dank der Integration von Reflexite könne Orafol im Bereich „Reflektierende Materialien” auf ein umfassendes europäisches Vertriebsnetz zurückgreifen, so das Unternehmen. Dieses reiche von Frankreich über Irland bis nach Dänemark und Italien.</p>
<p>„Reflexite“ bleibt als Produktname weiter bestehen und soll neben der Marke „Oralite“ das Zugpferd im Bereich “Reflektierende Materialien” darstellen. Europaweit werden die Produkte weiterhin durch das Reflexite-Team vermarktet und mit einem Vor-Ort-Service unterstützt. <em>(Quelle: Orafol Europe GmbH)</em></p>
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		<title>DFV will bessere Katastrophenwarnungen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungswarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Großschadenslage]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert Bund, Länder und Kommunen auf, ihre Anstrengungen zum Aufbau eines einheitlichen Warnsystems für die Bevölkerung zu verstärken. &#8220;Uns fehlt weiterhin ein flächendeckendes Netz, um die Menschen bei Naturkatastrophen oder anderen Großereignissen schnell und verständlich zu erreichen. Die verheerende Sturmflut vor 50 Jahren mahnt uns, diese Sicherheitslücke zu schließen&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) fordert Bund, Länder und</strong> Kommunen auf, ihre Anstrengungen zum Aufbau eines einheitlichen Warnsystems für die Bevölkerung zu verstärken. &#8220;Uns fehlt weiterhin ein flächendeckendes Netz, um die Menschen bei Naturkatastrophen oder anderen Großereignissen schnell und verständlich zu erreichen. Die verheerende Sturmflut vor 50 Jahren mahnt uns, diese Sicherheitslücke zu schließen&#8221;, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger</strong>.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/dfv-neu1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11707" title="DFV-Logo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/dfv-neu1.jpg" alt="" width="200" height="100" /></a>Bei der <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sturmflut-1962-jahrestag-einer-katastrophe-26872" target="_blank">Flutkatastrophe waren in der Nacht zum 17. Februar 1962</a> an der Elbe und der deutschen Nordseeküste weit mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. &#8220;Versuche, die Bevölkerung mit Sirenen, Kirchenglocken, Radio- und Fernsehmeldungen vor Überflutungen zu warnen, schlugen schon damals fehl&#8221;, erläutert Kröger. &#8220;Am Grundproblem hat sich bis heute nichts geändert: Uns fehlt ein Wecksignal, damit die Menschen sich dann aktiv informieren.&#8221;</p>
<p>Zwar hätten sich allein durch das Internet die Informationsmöglichkeiten vervielfacht. Ebenso betreibe der Bund mit SatWasein satellitengestütztes System, das zum Beispiel die Medien mit Warnmeldungen versorge. &#8220;Eine Verknüpfung von SatWas mit unterschiedlichen Endgeräten wie Mobiltelefonen oder Rauchwarnmeldern ist aber bis heute nicht realisiert&#8221;, kritisiert der Feuerwehr-Präsident. Dazu bedürfe es der entschlossenen Erprobung und gesetzlicher Vorgaben.</p>
<p><strong>Verband bevorzugt Warnmeldungen per Rauchmelder</strong></p>
<p>Der Deutsche Feuerwehrverband spricht sich dafür aus, insbesondere Rauchwarnmelder in Privatwohnungen künftig mit einem Chip zu versehen, der verschiedene Durchsagen erzeugen kann. Auch SMS-Dienste, Navigationssysteme oder soziale Netzwerke im Internet müssten für die Warnung der Bevölkerung systematisch erschlossen werden, fordert der DFV-Präsident. &#8220;Die Menschen nutzen diese Techniken heute für ihr tägliches Leben ganz vertraut und sicher. In diesem Umfeld erwarten sie auch Informationen über Gefahren&#8221;, betont Kröger.</p>
<p>Nach Kenntnis des Deutschen Feuerwehrverbandes soll sich die Innenministerkonferenz bei ihrer Frühjahrstagung mit der Warnlücke befassen. Kröger: &#8220;Wir hoffen, dass wir bei der Lösung des Problems endlich den entscheidenden Schritt vorankommen.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/leitstelle-warnt-per-facebook-22168" target="_blank">Leitstelle warnt per Facebook </a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/unwetterwarnungen-auf-facebook-19294" target="_blank">Unwetterwarnungen per Facebook</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/katwarn-probealarm-verlief-erfolgreich-19367" target="_blank">Katwarn: Probealarm verlief erfolgreich</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sms-warnungen-bislang-kaum-gefragt-18214" target="_blank">SMS-Warnungen bislang kaum gefragt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/katwarn-warnsystem-hat-bei-ubung-versagt-17691" target="_blank">Katwarn: Warnsystem hat bei Übung versagt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/polizei-app-findet-auf-cebit-ihre-fans-16776" target="_blank">Polizei-App findet auf der Cebit ihre Fans</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vom eigenen Auto erschlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Mettlach (SL) &#8211; Auf der Landstraße L 158 zwischen Mettlach und Losheim ist am frühen Mittwochmorgen ein 30-Jähriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der zweifache Familienvater war gegen 5.30 Uhr in einer Kurve mit seinem roten Fiat Brava auf eisglatter Fahrbahn von der Straße abgekommen. Weil er offenbar nicht angeschnallt war, wurde der Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/150212-mettlach.jpg"><img class="size-full wp-image-26976 alignright" title="Tödlicher Unfall zwischen Mettlach und Losheim. Foto: Simon Mario Avenia" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/150212-mettlach.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Mettlach (SL) &#8211; Auf der Landstraße L 158 zwischen Mettlach und Losheim ist am frühen Mittwochmorgen ein 30-Jähriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.</strong></p>
<p>Der zweifache Familienvater war gegen 5.30 Uhr in einer Kurve mit seinem roten Fiat Brava auf eisglatter Fahrbahn von der Straße abgekommen. Weil er offenbar nicht angeschnallt war, wurde der Mann aus dem Wagen in den Straßengraben geschleudert und dort von unter seinem Auto begraben. Er war sofort tot. Das auf dem Dach liegende Auto musste mit einem Kran angehoben werden, die Unfallstrecke blieb über zwei Stunden lang gesperrt. Die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle während der Bergungsarbeiten aus. <em>(Foto: Simon Mario Avenia)</em></p>
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		<title>Auf der Suche nach einem Phantom</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kahl am Main (BY) &#8211; Ein Großaufgebot von Rettungskräften rückte am Mittwochvormittag zum Freigerichter See in Kahl (Kreis Aschaffenburg) an. Gegen elf Uhr hatte ein Pasant gemeldet, dass eventuell eine Person ins Eis eingebrochen sei. Er hatte die Person auf dem Eis gesehen und als er später wieder hinschaute, sei diese nicht mehr zu sehen gewesen. Daraufhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kahl am Main (BY) &#8211; Ein Großaufgebot von Rettungskräften rückte am Mittwochvormittag zum Freigerichter See in Kahl (Kreis Aschaffenburg) an. Gegen elf Uhr hatte ein Pasant gemeldet, dass eventuell eine Person ins Eis eingebrochen sei. Er hatte die Person auf dem Eis gesehen und als er später wieder hinschaute, sei diese nicht mehr zu sehen gewesen. Daraufhin rückten Kräfte der Feuerwehren Kahl, Großkrotzenburg und Mainflingen an. Außerdem Wasserwacht, Rettungsdienst und Polizei sowie der Wasserrettungszug der Aschaffenburger Feuerwehr an.</strong></p>
<p>Die rund 60 Einsatzkräfte suchten den betroffenen Uferbereich und auch das Eis auf dem See ab, konnten jedoch keine Hinweise finden, dass tatsächlich eine Person im Eis eingebrochen ist. Auch zwei Rettungshubschrauber kamen zum Einsatz, die  im Tiefflug über dem Eis schwebten, während Rettungskräfte nach einer eventuellen Einbruchsstelle suchten. Hierzu wurden Wasserretter aufgenommen, welche auf den Kufen stehend die Wasseroberfläche beobachteten. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich vermutlich um einen Irrtum handelte, konnten die Helfer nach gut einer Stunde die Rückfahrt wieder antreten.</p>
<div id="attachment_26969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/150212-suche.jpg"><img class=" wp-image-26969 " title="Personensuche über Wasser und Eis: Mit einem Hubschrauber wird der Freigerichter See in Kahl nach einer möglicherweise vermissten Person kontrolliert. Foto: Ralf Hettler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/150212-suche.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Personensuche über Wasser und Eis: Mit einem Hubschrauber wird der Freigerichter See in Kahl nach einer möglicherweise vermissten Person kontrolliert. Foto: Ralf Hettler</p></div>
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		<title>Lünen: Künftig mit Berufsfeuerwehr?</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/lunen-kunftig-mit-berufsfeuerwehr-26964</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lünen (NW) &#8211; In der nordrhein-westfälischen Stadt Lünen werden Gedankenspiele um die Bildung einer Berufsfeuerwehr laut. Wie die &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221; berichten, hat die SPD einen Prüfantrag über die Sinnhaftigkeit einer BF in der 87.000-Einwohner-Stadt an die Verwaltung eingereicht. Derzeit gibt es in Lünen (Kreis Unna) freiwillige und hauptamtliche Kräfte. Artikel: &#8220;SPD will Berufsfeuerwehr in Lünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lünen (NW) &#8211; In der nordrhein-westfälischen Stadt Lünen werden Gedankenspiele um die Bildung einer Berufsfeuerwehr laut. Wie die &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221; berichten, hat die SPD einen Prüfantrag über die Sinnhaftigkeit einer BF in der 87.000-Einwohner-Stadt an die Verwaltung eingereicht. Derzeit gibt es in Lünen (Kreis Unna) freiwillige und hauptamtliche Kräfte.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/luenen/SPD-will-Berufsfeuerwehr-in-Luenen-einrichten;art928,1557127" target="_blank">SPD will Berufsfeuerwehr in Lünen einrichten</a>&#8221; (Ruhr Nachrichten, 14. Feburar 2012)</p>
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		<title>Brand in Tiefgarage: Feuerwehr rettet Menschen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/brand-in-tiefgarage-feuerwehr-rettet-menschen-26956</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwarzenbek (SH) &#8211; Dramatische Szenen spielten sich am Dienstagnachmittag im Stadtzentrum von Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) ab: Aus einer Tiefgarage stiegen gegen 13.30 Uhr dichte Rauchschwaden auf, der beißende Qualm nahm mehreren Bewohnern des betroffenen Wohn- und Geschäftshauses die Atemluft. Feuerwehrleute retteten die Menschen, zwei erlitten Rauchvergiftungen. &#8220;Die Lage war bei unserem Eintreffen sehr unübersichtlich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwarzenbek (SH) &#8211; Dramatische Szenen spielten sich am Dienstagnachmittag im Stadtzentrum von Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) ab: Aus einer Tiefgarage stiegen gegen 13.30 Uhr dichte Rauchschwaden auf, der beißende Qualm nahm mehreren Bewohnern des betroffenen Wohn- und Geschäftshauses die Atemluft. Feuerwehrleute retteten die Menschen, zwei erlitten Rauchvergiftungen.</strong></p>
<p>&#8220;Die Lage war bei unserem Eintreffen sehr unübersichtlich. Die Tiefgarage ist sehr groß, aus der Zufahrt und aus verschiedenen Treppenhäusern zog der Qualm“, erklärte Feuerwehrchef Martin Schröder, der den Einsatz leitete. Zur Unterstützung der Schwarzenbeker Wehr eilten auch noch Kameraden aus Kollow und Elmenhorst zur Einsatzstele. Der Rettungsdienst rückte mit einem Großaufgebot aus Geesthacht, Lauenburg, und Büchen zur Unterstützung der Schwarzenbeker Retter an. Mehr als 50 Menschen wurden aus den betroffnen Gebäuden evakuiert und betreut.</p>
<div id="attachment_26958" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/140212-feuer-tiefgarage.jpg"><img class="size-full wp-image-26958" title="Feuer in Tiefgarage in Schwarzenbek: Ein Anwohner wird mit einer Fluchthaube von der Feuerwehr gerettet. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/140212-feuer-tiefgarage.jpg" alt="" width="540" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Tiefgarage in Schwarzenbek: Ein Anwohner wird mit einer Fluchthaube von der Feuerwehr gerettet. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>&#8220;Das Feuer hatten wir schnell gelöscht“, so Schröder. Nur 1.000 Liter Wasser und 16 Liter Druckluftschaummittel waren nötig. Dennoch: Durch den Rauch, der sich in der Tiefgarage und in Geschäften und Wohnungen sowie eine Filiale der Kreissparkasse ausgebreitet hatte, entstand enormer Schaden. Weil auch Stromleitungen verbrannt waren, schalteten Mitarbeiter von E.on Hanse vorsorglich die Stromversorgung ab Dadurch wurden Teile der Innenstadt zeitweise lahmgelegt</p>
<p>&#8220;In der Tiefgarage sieht es wüst aus. Durch die enorme Hitze sind Leitungen geschmolzen, Ruß hat sich auf die geparkten Autos gelegt&#8221;, sagte Feuerwehrchef Martin Schröder. Er leitete an seinem 53. Geburtstag den Großeinsatz. Mehr als vier Stunden dauerte der Einsatz inklusive der Aufräumarbeiten. Warum das Feuer ausgebrochen war, stand zunächst nicht fest. Ermittler der Kriminalpolizei beschlagnahmten den Einsatzort und wollen versuchen, im Brandschutt nach Spuren zu suchen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/erinnerung-an-sieben-tote-einsatzkrafte-3785" target="_blank">Erinnerung an sieben tote Einsatzkräfte</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/gretzenbach-urteil-nach-tiefgaragen-brand-14562" target="_blank">Urteil nach Gretzenbacher Tiefgaragenbrand</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>&#8220;Wenn es in einer Tiefgarage brennt, ist es für uns immer eine gefährliche Situation. Die Hitze staut sich, weil es kaum Öffnungen gibt, zudem breitet sich der Rauch unkontrolliert aus&#8221;, so Schröder. Erst am 12. Januar hatte es in der Tiefgarage des Seniorenheims an der Berliner Straße gebrannt – keine 200 Meter entfernt. Ach damals stand ein Lagerplatz für Sperrmüll in der Garage in Flammen. Ob ein Zusammenhang zwischen den Bränden besteht, ist unklar.<em> (Text: Timo Jann)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehrhaus von Einsturz bedroht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/feuerwehrhaus-von-einsturz-bedroht-26948</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSE-BLOG]]></category>
		<category><![CDATA[Asseln]]></category>
		<category><![CDATA[Einsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Einsturzgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Dortmund]]></category>
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		<description><![CDATA[Dortmund (NW) &#8211; Ein Statiker stellte im Oktober 2011 fest, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Asseln einsturzgefährdet sei. Er riet laut Bericht der &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221;, umgehend die Giebelwand zu stützen oder das Gebäude zu sperren. Doch die Stadt reagierte bis heute nicht. Löschzug und Jugendfeuerwehr verrichten weiter ihre Dienste in dem einsturzgefährdeten Objekt. Artikel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund (NW) &#8211; Ein Statiker stellte im Oktober 2011 fest, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Asseln einsturzgefährdet sei. Er riet laut Bericht der &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221;, umgehend die Giebelwand zu stützen oder das Gebäude zu sperren. Doch die Stadt reagierte bis heute nicht. Löschzug und Jugendfeuerwehr verrichten weiter ihre Dienste in dem einsturzgefährdeten Objekt.</strong></p>
<p>Artikel: <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/nordosten/Geraetehaus-der-Asselner-Feuerwehr-einsturzgefaehrdet;art2576,1556146" target="_blank">&#8220;Gerätehaus der Asselner Feuerwehr einsturzgefährdet&#8221;</a> (Ruhr Nachrichten, 14. Februar 2012)</p>
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		</item>
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		<title>Unimog ist der Geländewagen 2012</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/unimog-wiederum-gelandewagen-des-jahres-26940</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/unimog-wiederum-gelandewagen-des-jahres-26940#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Geländefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart/München – Bereits zum achten Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Gelände­wagen des Jahres gekürt worden. Die Auszeichnung „Gelände­wagen des Jahres 2012 – Kategorie Sonderfahrzeuge“ erfolgte auf Basis der in dem traditionsreichen Münchner Allrad-Magazin in insgesamt zwölf Kategorien von 40 Herstellern zur Wahl gestell­ten geländegängigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart/München – Bereits zum achten Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Gelände­wagen des Jahres gekürt worden. Die Auszeichnung „Gelände­wagen des Jahres 2012 – Kategorie Sonderfahrzeuge“ erfolgte auf Basis der in dem traditionsreichen Münchner Allrad-Magazin in insgesamt zwölf Kategorien von 40 Herstellern zur Wahl gestell­ten geländegängigen Fahrzeuge. Über 57.000 Stimmen wurden bis zum 16. Januar abgegeben, 143 Fahrzeuge standen zur Wahl. Der Unimog belegt bei den Sonderfahrzeugen mit über­ragen­­den 34,3 % der Leserstimmen den ersten Platz.</strong></p>
<div>Gewählt wurde in den Kategorien „Geländewagen“, „Luxus-Geländewagen“, „Sports Utility Vehicles (SUV)“, „Luxus-SUV“, „Klassiker“, „Pick-up“, „Sonderfahrzeuge“ und „Crossover“. Bei den Sonderfahrzeugen – geländegängige Fahrzeuge, die zum Transport von Lasten und Gütern in entlegene Gebiete beziehungsweise als Basis für Sonderaufbauten wie Feuerwehr-, Expeditions- und Militärfahrzeuge dienen – hatte eindeutig der Unimog die Nase vorn. Gelobt wurden seine charakteristischen Produktmerkmale wie das Konzept überragender Geländegängigkeit mit Portal­achsen und enormer Verwindungsfähigkeit in Kombination mit höchster Robustheit und Solidität. Die Zeitschrift Off Road veranstaltet die Leserwahl zum Geländewagen des Jahres bereits seit 1982.</div>
<div><span style="color: #ffffff;">O</span></div>
<div id="attachment_26941" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/GW-Rüst-für-MB.jpg"><img class=" wp-image-26941 " title="GW Rüst für MB" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/GW-Rüst-für-MB.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Unimog-Fahrgestellen U 5000 sind auch die neuen GW-Rüst 1 der Feuerwehr Hamburg aufgebaut. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>Die seit Herbst 2002 in Wörth produzierte hochgeländegängige Unimog-Baureihe U 4000 bis U 5000 ist für schwierige Einsätze im Gelände abseits aller Straßen und Wege prädestiniert. Ihre Haupt-Einsatzgebiete finden sich bei der Feuerwehr &#8211; insbesondere bei der Waldbrand-Bekämpfung -, im Katastrophen­schutz, im Expeditionseinsatz sowie bei Service- und Wartungs­arbeiten in schwer zugänglichen Gebieten. Damit sind die Unimog-Typen U 4000 und U 5000 die Ergänzung zu den Fahrzeugen der Baureihe U 300 bis U 500, die als geländegängige Geräteträger hauptsächlich im Arbeitseinsatz bei Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes, bei kommunalen Lohnunternehmen, in der Bau- und Energiewirtschaft sowie im innerbetrieblichen Transport und im 2-Wege-Einsatz (Straße/Schiene) anzutreffen sind. Jüngster Spross der Unimog-Familie ist der 2008 in den Markt eingeführte kompakte Unimog U 20.</p>
<p>Im aktuellen <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/das-heft/bonus-inhalte/bonus-inhalte-feuerwehr-magazin-22012-26244">Feuerwehr-Magazin</a> stellen wir die Gerätewagen-Rüst der Feuerwehr Hamburg vor. Zwei Typen sind dabei auf Unimog-Fahrgestellen U 5000 aufgebaut. <em>(Informationen: Daimler AG, Foto: Timo Jann)</em></p>
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		<title>Neuer Rettungssatz bewährt sich bei Einsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[PKL]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschere]]></category>
		<category><![CDATA[Spreizer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wipperfürth (NW) &#8211; Bei einem Unfall bei Hückeswagen (Oberbergischer Kreis) sind am Sonntag fünf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehr Wipperfürth musste eine Patientenrettung aus einem SUV (Sport Utility Vehicle) durchführen &#8211; und war dankbar für den leistungsstarken Rettungssatz. Dieser hatte erst im Vorjahr ein deutlich schwächeres Vorgängermodell abgelöst. Der Unfall ereignete sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wipperfürth (NW) &#8211; Bei einem Unfall bei Hückeswagen (Oberbergischer Kreis) sind am Sonntag fünf Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Die Feuerwehr Wipperfürth musste eine Patientenrettung aus einem SUV (<strong>Sport Utility Vehicle)</strong> durchführen &#8211; und war dankbar für den leistungsstarken Rettungssatz. Dieser hatte erst im Vorjahr ein deutlich schwächeres Vorgängermodell abgelöst.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 10.40 Uhr auf der B 237. Nach Polizeiangaben verlor ein 33-jähriger Pkw-Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen. Das Fahrzeug kam erst nach rechts von der Fahrbahn und dann &#8211; vermutlich aufgrund einer Gegenlenkbewegung  &#8211; auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte der Pkw gegen einen entgegenkommenden SUV. Dieser wurde von einem 17-Jährigen gesteuert, sein 47-jähriger Vater begleitete ihn. Außerdem befanden sich die Großeltern des Fahrers (70 und 73 Jahre alt) mit im Wagen.</p>
<p>Der 73-jährige und der 47-jährige erlitten schwere Verletzungen, die übrigen Beteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon. Die Feuerwehr musste auf der Beifahrerseite des BMW X1 die Türen sowie die B-Säule entfernen, um eine schonende Rettung der Patienten zu ermöglichen. Die Einsatzkräfte sind sich sicher, dass der früher verwendete Rettungssatz die stabile Fahrzeugkonstruktion nicht hätte durchtrennen können. Mit dem neuen Gerät war die Rettung jedoch problemlos möglich. Die Verunglückten wurden im umliegende Krankenhäuser eingeliefert.</p>
<div id="attachment_26935" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/130212-vu-wipperfuerth.jpg"><img class="size-full wp-image-26935" title="Unfall nahe Hückeswagen: Fünf Menschen erlitten dabei schwere Verletzungen. Foto: René Krone" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/130212-vu-wipperfuerth.jpg" alt="" width="540" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall nahe Hückeswagen: Fünf Menschen erlitten dabei schwere Verletzungen. Foto: René Krone</p></div>
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		<title>Baden-Württemberg: neue Kleidung als Muster</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/baden-wurttemberg-neue-kleidung-als-muster-26927</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Uniform]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Die baden-württembergische &#8220;Arbeitsgruppe Feuerwehrbekleidung&#8221; hat bei ihrer jüngsten Sitzung das von ihr erarbeitete Uniform- und Dienstkleidungskonzept Innenminister Reinhold Gall vorgestellt. Das Innenministerium werde nun auf dieser Grundlage eine Musterkollektion fertigen lassen, die unter anderem bei einem sechsmonatigen Trageversuch getestet werde. &#8220;Ich bin mir sicher, dass die Ergebnisse der Arbeitsgruppe eine gute Basis bilden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Die baden-württembergische &#8220;Arbeitsgruppe Feuerwehrbekleidung&#8221; hat bei ihrer jüngsten Sitzung das von ihr erarbeitete Uniform- und Dienstkleidungskonzept Innenminister Reinhold Gall vorgestellt. Das Innenministerium werde nun auf dieser Grundlage eine Musterkollektion fertigen lassen, die unter anderem bei einem sechsmonatigen Trageversuch getestet werde.</strong></p>
<p>&#8220;Ich bin mir sicher, dass die Ergebnisse der Arbeitsgruppe eine gute Basis bilden, um den Frauen und Männern der Feuerwehr im Land auch in der Zukunft eine funktionelle und moderne Dienstkleidung zu bieten, damit sie ihren unverzichtbaren Dienst weiterhin mit höchster Motivation leisten können&#8221;, sagte Innenminister Reinhold Gall bei der Präsentation der Entwürfe in Stuttgart.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/210711-bw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20637" title="Baden-Württemberg." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/210711-bw.jpg" alt="" width="220" height="220" /></a>Die aktuelle Uniform der baden-württembergischen Feuerwehren sei in Schnitt und Aussehen vor über 60 Jahren entstanden. Ursprünglich sei sie als Einsatzuniform konzipiert gewesen, also als Schutzkleidung. Mit Einführung der Einsatzbekleidung und den europäischen Normen seien diese Anforderungen zwischenzeitlich überholt. Die Uniform an sich sei außerhalb des Übungs- und Einsatzgeschehens jedoch nach wie vor ein wichtiges Element der Feuerwehren.   Zwischenzeitlich sei aus Reihen der Feuerwehrangehörigen deutliche Kritik am Aussehen und an der Funktionalität dieser Uniform laut geworden. &#8220;Ich habe großes Verständnis dafür, dass vor allem viele junge Feuerwehrangehörige die alte Uniform ablehnen und neben einer modernen Version auch eine spezielle Dienstkleidung für den Übungs- und Arbeitsdienst fordern&#8221;, so Gall. Einzelne Feuerwehren hätten bereits reagiert und würden ihre Feuerwehrfrauen und -männer zusätzlich mit zeitgemäßen und funktionalen Blousonjacken und Cargo-Hosen ausstatten.</p>
<p><strong>Vorschläge aus den Feuerwehren sind eingeflossen</strong></p>
<p>Um auch künftig Einheitlichkeit zu demonstrieren und die Erkennbarkeit der Feuerwehr zu gewährleisten, befasse sich die Arbeitsgruppe seit dem Frühjahr 2011 mit einer Neukonzeption. Über die Internetseite der Landesfeuerwehrschule könnten seither Interessierte Anregungen einbringen und sich jederzeit über den Sachstand der Diskussion informieren. Dabei sei deutlich geworden, dass die Frauen und Männer Wert auf eine in Schnitt und Funktion zeitgemäße Gestaltung legen würden. Außerdem würden zusätzliche Ausstattungsgegenstände wie Cargo-Hosen, Blousonjacken, Shirts und Mützen gewünscht. &#8220;Diese Vorschläge sind von der Arbeitsgruppe aufgegriffen worden und in das Konzept eingeflossen&#8221;, betonte Gall.   Alle Beteiligten hätten großen Wert darauf gelegt, dass ein gleitender Übergang von der bisherigen auf die neue Uniform möglich sei. Die Arbeitsgruppe habe sich daher bewusst für die Lösung entschieden, dass sowohl die bisherige als auch die neue, modifizierte Uniform &#8220;nebeneinander&#8221; getragen werden könnten. Das heißt, innerhalb der einzelnen Gemeindefeuerwehr würden die bereits vorhandenen Uniformen weiter verwendet und ein Wechsel vollziehe sich bei notwendigen Neu- oder Ersatzbeschaffungen.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/baden-wurttemberg-neue-kleidung-geplant-24033" target="_blank">Baden-Württemberg: neue Kleidung geplant </a>(Presseblog)</li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Brandtest mit PBI-Oberstoffen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/brandtest-mit-pbi-oberstoffen-26879</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[PBI Gold]]></category>
		<category><![CDATA[PBI Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Schutzausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[PSA]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzkleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchester (England) – PBI Performance Products hat Entscheidungsträger aus der Feuerwehrbranche aus ganz Europa nach Manchester eingeladen, um bei Tests von PBI-Stoffen live dabei zu sein. Nach Angaben des Unternehmens zeigten die Gewebe unter unabhängigen Testbedingungen, dass sie ein Höchstmaß an Schutz vor Verbrennungen liefern, ohne zu schrumpfen oder aufzubrechen. Die Tests wurden im Labor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchester (England) – PBI Performance Products hat Entscheidungsträger aus der Feuerwehrbranche aus ganz Europa nach Manchester eingeladen, um bei Tests von PBI-Stoffen live dabei zu sein. Nach Angaben des Unternehmens zeigten die Gewebe unter unabhängigen Testbedingungen, dass sie ein Höchstmaß an Schutz vor Verbrennungen liefern, ohne zu schrumpfen oder aufzubrechen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/110212-produkte-PBI-Matrix_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26880" title="PBI Matrix beim Beflammungstest. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/110212-produkte-PBI-Matrix_1.jpg" alt="" width="267" height="400" /></a>Die Tests wurden im Labor der British Textile Technology Group (BTTG) in Manchester durchgeführt. Dort erhielten die Eingeladenen die Möglichkeit, sechs Brände mitzuerleben. Die im Test genutzten Feuerwehranzüge wurden vom selben Konfektionär hergestellt. So sollte sichergestellt sein, dass es sich um das gleiche Design handelt und sowohl die Membrane als auch das Innenfutter bei allen Anzügen gleich ist.</p>
<p>Lediglich der Oberstoff war bei den Anzügen unterschiedlich ausgeführt: Drei der Oberstoffe bestanden aus PBI (PBI Gold 200g/m², PBI Matrix 205g/m², PBI Gold 220g/m²) und die anderen drei aus verschiedenen in Europa gebräuchlichen Meta-Aramiden (zweimal 220g/m² und einmal 200g/m²).</p>
<p>Der Test, bei dem acht Sekunden lang gebrannt wird, wurde nach der Version von 2006 an der männlichen Hitzesensorpuppe Ralph durchgeführt. Dieses Verfahren wurde vom BTTG eigenständig entwickelt und entspricht der ISO Norm 13506. An 123 Sensoren am Körper, den Armen und Beinen wurde die Temperatur an der Oberfläche der Puppe gemessen. Die Hände und der Kopf wurden bei dem Test nicht benötigt.</p>
<p>Die Flammen kamen aus einem „flame engulfment apparatus“, der die Puppe aus zwei Brennerreihen mit je sechs Brennern und einer Wärmestromdichte von 84 kW/m<sup>2</sup> aussetzte. Während des Tests wurde die Temperatur an den Sensoren zwei Minuten lang aufgezeichnet.</p>
<p><strong>Acht Sekunden lang 1.000 Grad Celsius</strong></p>
<p>Nach dem Acht-Sekunden-Brand bei 1.000 Grad Celsius behielten laut Hersteller alle PBI-Gewebe ihre Form und Flexibilität bei, ohne zu schrumpfen oder gar aufzubrechen. Selbst nach umfangreichem Bewegen des Kleidungsstückes blieb das Gewebe unversehrt. Die Meta-Aramid Geweben hingegen zeigten starke Anzeichen von Schrumpf und begannen in unterschiedlichem Maße zu brechen, sobald sie auch nur leicht bewegt wurden.</p>
<p>Ein Bericht über Feuerwehrschutzbekleidung des „Center for Research in Textile Protection and Comfort“ an der staatlichen Universität in North Carolina aus dem Jahr 2004, bestätige das vergrößerte Risiko von Verbrennungen durch einen aufgebrochenen Oberstoff, so PBI.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten auf, dass sobald der Oberstoff entfernt ist – sei es durch Aufbrechen oder durch nicht mehr vorhanden sein –, sich die thermische Schutzwirkung bis zu Verbrennungen zweiten Grades um 35 Prozent der Zeit verringert. Befände sich ein Feuerwehrmann in einer gefährlichen Brandsituation, müsse die Schutzbekleidung den natürlichen Bewegungen, wie beispielsweise Knien oder Kriechen, standhalten und dürfe bei solchen Bewegung nicht brechen.</p>
<p>Das PBI-Material schütze auch die innere Schicht der Kleidung und vermindere so die durchdringende Strahlungswärme. Dies verschaffe der Feuerwehr mehr Zeit, sich in Sicherheit zu bringen oder rechtzeitig aus einem  „Flashover“ zu entkommen. Helmut Zepf, Vice President, Internationaler Vertrieb und Marketing bei PBI Performance Products, sagte dazu: &#8220;Bei PBI sind wir davon überzeugt, dass unsere Produkte für sich selbst sprechen. Deshalb ist es uns wichtig, unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, bei einem unabhängigen Test der Oberstoffe  live dabei zu sein. Es ist der einzige Weg, um einen allgemeingültigen Vergleich zu machen.“</p>
<p>Alle PBI-Stoffe, ob Matrix oder Gold, seien leichter und deutlich weicher als alle anderen auf dem Markt verfügbaren Materialien. Trotzdem böten sie eine höhere Flamm- und Hitzebeständigkeit, eine lange Lebensdauer und ein stetiges, gleichbleibendes Schutzniveau über die gesamte Nutzungszeit.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="www.pbiproducts.com" href="http://www.pbiproducts.com" target="_blank">www.pbiproducts.com</a></p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi-gold-220_1.jpg" title="Acht-Sekunden-Beflammung von PBI Gold-Schutzkleidung. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi-gold-220_2.jpg" title="Schutzkleidung mit PBI Gold nach dem Brandtest. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi_standard.jpg" title="Standard-Schutzkleidung: Zustand nach Brandtest. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
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