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	<title>Feuerwehr-Magazin</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Gebäudebrand: Reetdachhaus nicht zu retten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro. Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro</strong>.</p>
<p>Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der Berufsfeuerwehr aus Bergedorf und Billstedt zum Altengammer Hauptdeich. Dazu rückten auch die freiwilligen Wehren aus Altengamme, Curslack, Krauel Warwisch und Fünfhausen an. &#8220;Wir mussten zunächst eine lange Schlauchleitung verlegen, um ausreichend Löschwasser einsetzen zu können&#8221;, berichtete Feuerwehrsprecher Hendrik Frese gegenüber feuerwehrmagazin.de an der Einsatzstelle. Aus einem ehemaligen Hafen am Elbufer wurde schließlich über drei B-Leitungen Wasser zur Brandstelle gepumpt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/flammen-zerstoren-reetdachhaus-24934" target="_blank">Flammen zerstören Reetdachhaus</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-vernichtet-traditionslokal-20698" target="_blank">Großfeuer vernichtet Traditionslokal</a></li>
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</ul>
</blockquote>
<p>Sechs C-Rohre, vier B-Rohre und ein Wenderohr setzten die Feuerwehrleute ein. Frese: &#8220;Wegen der starken Rauchentwicklung konnte direkt am Objekt nur unter Atemschutz gearbeitet werden.&#8221; Die Rauchsäule zog weithin sichtbar über den Hamburger Osten bis nach Schleswig-Holstein. &#8220;Das Feuer fraß sich immer tiefer ins Reet und wütete in den Zimmern des Hauses&#8221;, sagte Frese. Die Feuerwehrleute rissen das Reet vom Dach, sägten dazu auch mit einer Multifunktionssäge Sparren und Verstrebungen auf, hatten aber keine Chance, den Brand zu löschen, ehe das gesamte Haus zerstört war.</p>
<p>Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte durch den Einsatz verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich stundenlang hin. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg"><img class=" wp-image-29404 " title="Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<title>Falsche Sirenen-Alarme nerven Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Velpke (NI) &#8211; Unbekannte haben in den vergangenen Wochen mehrfach falsche Sirenen-Alarmierungen in der Gemeinde Velpke (Kreis Helmstedt) ausgelöst. In drei Ortschaften seien seit Januar die Feuerwehrleute fälschlicherweise zum Einsatz gerufen worden, berichtet die &#8220;Braunschweiger Zeitung&#8221;. Die Kameraden sind von dem Missbrauch mehr als genervt. Artikel: &#8220;Feuerwehrleute im Nordkreis von Fehlalarmen genervt&#8221; (Braunschweiger Zeitung, 16. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Velpke (NI) &#8211; Unbekannte haben in den vergangenen Wochen mehrfach falsche Sirenen-Alarmierungen in der Gemeinde Velpke (Kreis Helmstedt) ausgelöst. In drei Ortschaften seien seit Januar die Feuerwehrleute fälschlicherweise zum Einsatz gerufen worden, berichtet die &#8220;Braunschweiger Zeitung&#8221;. Die Kameraden sind von dem Missbrauch mehr als genervt.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Helmstedt/feuerwehrleute-im-nordkreis-von-fehlalarmen-genervt-id662446.html" target="_blank">Feuerwehrleute im Nordkreis von Fehlalarmen genervt</a>&#8221; (Braunschweiger Zeitung, 16. Mai 2012)</p>
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		<title>Personalnot: Fünf Wehren sollen fusionieren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuruppin (BB) &#8211; Fünf Feuerwehren sollen in der Stadt Neuruppin (Kreis Ostprignitz-Ruppin) zu einer gemeinsamen Einheit fusionieren. Sozial- und Bauausschuss hätten sich für entsprechende Pläne ausgesprochen, berichtet die &#8220;Märkische Allgemeine&#8221;. Der Gedanke an eine Zusammenlegung ist aus der Not geboren. Die Wehren würden es nicht mehr schaffen, ausreichend Kameraden im Einsatzfall zusammen zu ziehen &#8211; auch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuruppin (BB) &#8211; Fünf Feuerwehren sollen in der Stadt Neuruppin (Kreis Ostprignitz-Ruppin) zu einer gemeinsamen Einheit fusionieren. Sozial- und Bauausschuss hätten sich für entsprechende Pläne ausgesprochen, berichtet die &#8220;Märkische Allgemeine&#8221;. Der Gedanke an eine Zusammenlegung ist aus der Not geboren. Die Wehren würden es nicht mehr schaffen, ausreichend Kameraden im Einsatzfall zusammen zu ziehen &#8211; auch dann nicht, wenn sie gleichzeitig als Zug ausrücken. Der angedachte Neubau für eine gemeinsame Wehr stößt auch deshalb auf Kritik &#8211; denn ob künftig wenigstens eine Staffel ausrücken kann, ist durch die Fusion keineswegs garantiert.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12328562/61299/Ausschuesse-sind-fuer-Zusammengehen-der-Einheiten-in-Neuruppiner.html" target="_blank">Ausschüsse sind für Zusammengehen der Einheiten in Neuruppiner Ortsteilen</a>&#8221; (Märkische Allgemeine, 16. Mai 2012)</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/niedersachsen-mehr-einsatze-weniger-krafte-20449" target="_blank">Niedersachsen: Mehr Einsätze, weniger Kräfte</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Magirus liefert erstes 4&#215;4-MLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/magirus-liefert-erstes-4x4-mlf-29376</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (BW) &#8211; Als erste Feuerwehr in Deutschland erhielt die FF Erbach, Abteilung Ringingen ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) auf einem Iveco Daily 70 C 17 4&#215;4. Das MLF besitzt einen 1.000 Liter fassenden Tank sowie eine Staffelkabine und kann dank seiner zulässigen Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm noch mit dem Führerschein Klasse 3 beziehungsweise C1 gefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erbach (BW) &#8211; Als erste Feuerwehr in Deutschland erhielt die FF Erbach, Abteilung Ringingen ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) auf einem Iveco Daily 70 C 17 4&#215;4. Das MLF besitzt einen 1.000 Liter fassenden Tank sowie eine Staffelkabine und kann dank seiner zulässigen Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm noch mit dem Führerschein Klasse 3 beziehungsweise C1 gefahren werden. Der Allradantrieb stammt aus dem Hause Achleitner.</strong></p>
<div id="attachment_29377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/MLF_10_6_IVECO_Daily_Erbach_001.jpg"><img class=" wp-image-29377 " title="MLF_10_6_IVECO_Daily_Erbach_001" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/MLF_10_6_IVECO_Daily_Erbach_001.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste von Iveco Magirus ausgelieferte MLF auf einem Daily 70 C 17 mit Allradantrieb gin an die FF Erbach, Abteilung Ringingen. Foto: Iveco Magirus</p></div>
<p>Der kleinste Iveco-Lastkraftwagen Daily hat mit seinem stabilen Leiterrahmen und der zulässigen Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm laut Hersteller eine größere Nutzlast als die meisten Frontlenker mit 7,5 Tonnen Gesamtgewicht. In Verbindung mit dem Allradantrieb sowie Differenzialsperren und 170 PS/125 kW Motorleistung kommt die Feuerwehr Ringingen auch bei schlechten Straßenverhältnissen gut voran. Auch beim Aufbau entschieden sich die Verantwortlichen für Magirus. Staffelkabine und Aufbau sind in AluFire-3-Technologie ausgeführt. Rollläden sowie eine heckseitige Klappe verschließen die fünf Geräteräume.</p>
<p>Die Grundbeladung ergänzten die Planer mit einem tragbaren 8,5-kVA-Stromerzeuger sowie mobile Beleuchtungsgeräte. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast ist mit vier Xenon-Scheinwerfern bestückt. Diese erhalten ihren Strom direkt aus der Bordspannung des Fahrzeugs. Die zweistufige Magirus-Feuerlöschkreiselpumpe kann über das Magirus HMI (Human Machine Interface) mit Farbdisplay gesteuert werden. Durch den klassischen Einbauort im Heck ist sie im Einsatz sowie für Wartungsarbeiten leicht zugänglich.</p>
<p>Seitlich rechts ist zur schnellen Wasserabgabe eine Schnellangriffshaspel mit 50 Metern S25-Schlauch eingebaut. Weiter ist links und rechts je ein Schnellangriffsverteiler vorhanden. Im Aufbau verlastet sind weiterhin eine Motorsäge, ein Drucklüfter, eine Tauchpumpe, ein Wassersauger, ein Hochdrucklöschgerät High-Press, vier Atemluft-Ersatzflaschen, umfangreiches Absperrmaterial sowie eine Wärmebildkamera, ein Gasspürgerät und eine zusätzliche Standrohr-Ausrüstung Württemberg.</p>
<p>Das MLF baute Iveco Magirus gemäß der DIN 14530-25 &#8220;Löschfahrzeuge &#8211; Teil 25: Staffellöschfahrzeug StLF 10/6&#8243;. Gemäß dem Normentwurf DIN 14530-25A vom September 2011 soll dieser Fahrzeugtyp in MLF (Mittleres Löschfahrzeug) umbenannt werden. Gründe dafür sind ist in erster Linie die Umstellung der Fahrzeugbezeichnungen für den kommenden Digitalfunk sowie die bessere Sprechbarkeit der Typenbezeichung. <em>(Informationen und Fotos: Iveco Magirus GmbH)</em></p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_003.jpg" title="In den Geräteräumen G1 und G3 sind Stromerzeuger (7,5 kVA), Kabeltrommeln, Lichtbrücke, HiPress-Löscher, Schläuche und Schlauchtragekörbe, Pylonen, Triopane sowie Schaummittelkanister verstaut. Wie auch auf der rechten Fahrzeugseite lagert unten ein Schnellangriffsverteiler. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
								<img title="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_003" alt="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_003" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/thumbs/thumbs_mlf_10_6_iveco_daily_erbach_003.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_005.jpg" title="G2 beherbergt Schlauchmaterial, Armaturen, Nasssauger, Motorkettensäge sowie Atemschutzgeräte. Im G4 ist der Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr installiert. Weiter sind hier Hohlstrahlrohre sowie ein BM-Strahlrohr, Handwerkzeug eine Mulde zu finden. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
								<img title="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_005" alt="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_005" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/thumbs/thumbs_mlf_10_6_iveco_daily_erbach_005.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_006.jpg" title="In die Dachgalerie sind die LED-Blaulichter sowie die Umfeldbeleuchtung integriert. Die Tür der Mannschaftskabine besitzt eine große Scheibe. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
								<img title="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_006" alt="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_006" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/thumbs/thumbs_mlf_10_6_iveco_daily_erbach_006.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_008.jpg" title="Den Heckgeräteraum verschließt eine Klappe. Daneben befindet sich der Aufstieg zum Dach. Unterhalb sind die Rückfahrscheinwerfer zu erkennen, eine Arbeitsleuchte ist zwischen der Klappe und der Blaulichtecke zu sehen. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
								<img title="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_008" alt="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_008" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/thumbs/thumbs_mlf_10_6_iveco_daily_erbach_008.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_010.jpg" title="Auf dem Dach des Gerätekoffers lagern vier Saugschläuche sowie die vierteilige Steckleiter. Vorne ist zusätzlich ein Gerätekasten montiert. Am Heck zu sehen ist der Teklite-Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
								<img title="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_010" alt="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_010" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/thumbs/thumbs_mlf_10_6_iveco_daily_erbach_010.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_014.jpg" title="Pumpe, Pumpensteuerung, die Kabelfernbedienung für den Lichtmast, eine zweite Sprechstelle für den 4-m-Funk sowie eine Ladestation für ein 2-m-Funkgerät sind im Heckgeräteraum untergebracht. Das saugseitige Zubehör ist in einer entnehmbaren Alukiste gelagert. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
								<img title="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_014" alt="mlf_10_6_iveco_daily_erbach_014" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/thumbs/thumbs_mlf_10_6_iveco_daily_erbach_014.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>FUK-Datenbank sammelt Beinahe-Unfälle</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fuk-datenbank-sammelt-beinahe-unfalle-29389</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen. &#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen</strong>.</p>
<p>&#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die einen Einblick in das Unfallgeschehen der Feuerwehren erlauben. Allerdings ist es nur ein Ausschnitt der tatsächlichen Gefährdungen und Gefahren im Feuerwehrdienst. Tiefergehendere Einblicke erhält man, wenn man in die Verbandbücher schaut, die in jedem Verbandkasten in den Feuerwehrhäusern liegen. Die umfangreichsten Informationen würde man jedoch erhalten, wenn zusätzlich auf die gefährlichen Situationen geschaut werden könnte, die in den Feuerwehren auftreten und nach denen die typischen Aussprüche &#8220;Ist noch mal gut gegangen&#8221; oder &#8220;Glück gehabt&#8221; kommen&#8221;, so Jürgen Kalweit, Präventionsleiter bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) in Kiel.</p>
<div id="attachment_29390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg"><img class="size-full wp-image-29390" title="Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg" alt="" width="540" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;.</p></div>
<p>Kalweit weiter: &#8220;Doch darüber erfahren wir als Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren kaum etwas. Das möchten wir gerne ändern und bieten daher eine freiwillige Möglichkeit, diese Beinahe-Unfälle zu erfassen. Unser Erfassungssystem steht im Internet den Feuerwehrangehörigen frei zur Verfügung, um dort anonym Situationen einzutragen, die zu einem Unfall hätten führen können. Die eingehenden Meldungen werden von uns gesichtet und etwas bearbeitet, damit sie in anschaulicher Form den anderen Feuerwehren für ihre Unfallverhütungsarbeit zur Verfügung gestellt werden. Wir versprechen uns von dieser Möglichkeit, Einblick in gefährliche Situationen in der Feuerwehr nehmen zu können und die Chance, eine noch bessere und zielgerichtetere Unfallverhütungsarbeit anzubieten. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung und eine breite Beteiligung der Feuerwehrangehörigen aus allen Feuerwehren, die uns mit Informationen zu solchen Beinahe-Unfallsituationen versorgen.“, so Kalweit weiter. „Ziel ist der offene Umgang mit Fehlern in den Feuerwehren, ganz einfach um aus ihnen zu lernen und sie zukünftig zu vermeiden. Die besten Unfälle sind die, die gar nicht erst passieren.“, ergänzt der Präventionsleiter.</p>
<p><strong>Datenerfassung erfolgt vollständig anonym</strong></p>
<p>Die Datenbank ist unter <a href="http://www.fuk-cirs.de" target="_blank">www.fuk-cirs.de</a> erreichbar. Exemplarisch sind dort reale Beispiele zu Beinahe-Unfällen nachzulesen. Die Feuerwehrangehörigen können online Informationen zu kritischen Situationen eingeben, die sie entweder hautnah miterlebt haben oder die sie beobachtet haben. Dabei spielen personenbezogene Daten keine Rolle, die Datenbank wird völlig anonym geführt. Rückschlüsse auf Personen oder einzelne Feuerwehren sind ausgeschlossen. Die eingehenden Daten werden gesammelt, im Anschluss werden die Beinahe-Unfallereignisse auf der Internet-Seite veranschaulicht.</p>
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		<title>Show-Auftritt als Dank für Feuerwehr-Frauen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/show-auftritt-als-dank-fur-feuerwehr-frauen-29364</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hückeswagen (NW) &#8211; Mit einer besonderen Aktion hat sich die Feuerwehr Hückeswagen bei den Ehefrauen und Partnerinnen der aktiven Einsatzkräfte bedankt &#8211; unter anderem dafür, dass sie oft wegen Einsätzen und Übungen auf ihre Partner verzichten. Wie der &#8220;Remscheider General-Anzeiger&#8221; berichtet, wurden die Frauen im Rahmen der ZDF-Show &#8220;Ich schenk dir einen Star&#8221; überrascht &#8211; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hückeswagen (NW) &#8211; Mit einer besonderen Aktion hat sich die Feuerwehr Hückeswagen bei den Ehefrauen und Partnerinnen der aktiven Einsatzkräfte bedankt &#8211; unter anderem dafür, dass sie oft wegen Einsätzen und Übungen auf ihre Partner verzichten. Wie der &#8220;Remscheider General-Anzeiger&#8221; berichtet, wurden die Frauen im Rahmen der ZDF-Show &#8220;Ich schenk dir einen Star&#8221; überrascht &#8211; mit einem Privatkonzert des Musikers Rea Garvey im Gerätehaus.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.rga-online.de/rga_103_110037070-2-_Hueckeswagener-Feuerwehrleute-sagten-ihren-Frauen-Danke.html" target="_blank">Hückeswagener Feuerwehrleute sagten ihren Frauen: Danke!</a>&#8221; (rga.Online, 15. Mai 2012)</p>
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		<title>1.000ster Panther für London</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll. Der erste Panther für Newcastle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll.</strong></p>
<div id="attachment_29367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg"><img class=" wp-image-29367  " title="Panther_Stansted" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Panther 6x6 mit gelenkter Hinterachse ist das 1.000 FLF dieses Typs, welches der österreichische Feuerwehr-Fahrzeug-Hersteller Rosenbauer verkaufen konnte. Der Jubiläums-Panther geht an den britischen Flughafen London-Stansted. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p>Der erste Panther für Newcastle war Vorreiter für zahlreiche Beschaffungen in ganz Großbritannien, wenngleich auch seine lila Farbe einzigartig geblieben ist. Inzwischen haben sich auch die britischen Großflughäfen Heathrow und London-Stansted für den Panther entschieden &#8211; letzterer bekommt gleich sechs Panther 6&#215;6 CA5 mit Scheibenbremsen und gelenkter Hinterachse. Aus diesem Kontingent stammt Panther Nummer 1.000.</p>
<p>Der Flughafen Düsseldorf hat seinen ersten Panther 1995 erhalten und seither sechs weitere in Dienst gestellt. Als 999. Fahrzeug wird ein Panther 8&#215;8 mit kurzem Radstand übergeben, zwei weitere Fahrzeuge werden folgen. Das dritte Jubiläumsfahrzeug mit der orientalisch anmutenden Produktionsnummer 1.001 liefert Rosenbauer an den New Doha International Airport. Dieser wird zurzeit als Ersatz für den an seine Leistungsgrenzen gekommenen Doha International Airport etwa fünf Kilometer östlich neu gebaut. Bei seiner In-Betriebnahme noch in 2012 werden insgesamt 20 Rosenbauer-Löschfahrzeuge für Sicherheit sorgen. Darunter sind eine Rettungstreppe, vier Panther 4&#215;4 sowie acht Panther 8&#215;8, der mit 13 Meter Länge und 52 Tonnen Gewicht größten Variante des Rosenbauer-Flaggschiffs.</p>
<p><strong>In Zukunft Motoren von Volvo</strong></p>
<p>Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft stellt der im Mai unterzeichnete Zuliefervertrag mit Volvo Penta dar. Der schwedische Lkw-Hersteller wird künftig Motoren für die Panther-Baureihe liefern. Es handelt sich dabei um 16-Liter-Dieselaggregate, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Rosenbauer hat schon bisher kommunale und Industrielöschfahrzeuge auf Volvo-Chassis aufgebaut. In Zukunft kommen auch die Antriebsaggregate für die Königsklasse der Rosenbauer-Feuerwehrfahrzeuge von Volvo.</p>
<p>Die Panther-Baureihe umfasst FLF auf zwei-, drei- sowie vierachsigen Fahrgestellen mit permanentem Allradantrieb, Motorleistungen zwischen 500 und 1.250 PS sowie Tankinhalten von 6.000 bis zu 19.000 Litern. Zwischen der kleinsten Variante, dem lufttransportfähigen Panther 4&#215;4 ATA, und der größten, dem Panther 8&#215;8 CA7 mit langem Radstand, liegen vier Meter beziehungsweise über 30 Tonnen Unterschied. Jede Variante erfüllt die international wichtigsten Normen und Sicherheitsvorschriften, wie ICAO (international), FAA (USA), ADV (Deutschland) und NFPA (USA und US-beeinflusste Staaten). Auf Flughäfen in 81 Ländern ist der Panther bereits vertreten, vor allem Indien, die USA, Australien, Brasilien, Saudi-Arabien, Deutschland, China Großbritannien, Japan und Spanien. Der erste Panther wurde 1991 zum 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert und im Jahr darauf an den Flughafen Genf übergeben. (<em>Informationen und Fotos: Rosenbauer International AG)</em></p>
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		<title>Flughafenfeuerwehr empfängt DFB-Sieger</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/flughafenfeuerwehr-empfangt-dfb-sieger-29327</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund (NW) – Die Flughafenfeuerwehr des Dortmunder Airports hat am Sonntagnachmittag die Gewinner des DFB-Pokalfinales gegen Bayern München, Borussia Dortmund, gebührend bei ihrer Rückkehr aus Berlin empfangen. Wie das Online-Sportmagazin Spox berichtet, haben zwei Löschfahrzeuge der Flughafenwehr die Boeing 737-800 mit Wasserfontänen begrüßt. Anschließend ging es für die Fußballstars zum Eintrag ins Goldene Buch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund (NW) – Die Flughafenfeuerwehr des Dortmunder Airports hat am Sonntagnachmittag die Gewinner des DFB-Pokalfinales gegen Bayern München, Borussia Dortmund, gebührend bei ihrer Rückkehr aus Berlin empfangen. Wie das Online-Sportmagazin Spox berichtet, haben zwei Löschfahrzeuge der Flughafenwehr die Boeing 737-800 mit Wasserfontänen begrüßt. Anschließend ging es für die Fußballstars zum Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Dortmund.</strong></p>
<p>Artikel: <a href="http://www.spox.com/de/sport/fussball/dfbpokal/1205/News/borussia-dortmund-pokalsieger-eintrag-goldenes-buch-stadt-double-gewinner-rekord.html" target="_blank">&#8220;Dortmunder tragen sich ins Goldene Buch ein&#8221;</a> (Spox, 13. Mai 2012)</p>
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		<title>Zwei junge Männer rasen in den Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging in Flammen auf. Die Opfer verbrannten in einem der Wrackteile. Der Polizei bereitet die Raserei in der Region immer wieder Sorgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel2-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29326"><img class="size-full wp-image-29326 alignleft" title="Dieser Mercedes-CLK zeriss bei dem tödlichen Unfall in Scheeßel. (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel2-14-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ein Mann aus Scheeßel kam als erster auf die zwischen Westerholz und Jeersdorf gelegene Unfallstelle zu. Sie glich einem Trümmerfeld. Der zerfetzte Vorderwagen stand auf der Straße. Rund 50 Meter weiter lag neben einem Baum das brennende Heck des Mercedes-CLK im Grünstreifen. In den Flammen saßen noch die beiden 27 und 25 Jahre alten Insassen. Der Ersthelfer konnte für die Opfer nichts ausrichten. Die Feuerwehr aus Scheeßel löschte das Wrack ab.</p>
<p>Die Polizei nahm bis in die späten Abendstunden mit einem aufwendigen computergestützten Aufnahmeverfahren den Unfall auf. Nach ersten Erkenntnissen ist der Wagen in einer leichten Rechtskurve außer Kontrolle geraten und mit der Beifahrerseite gegen den Baum gekracht. Dieser bohrte sich laut Polizei bis zu 1,25 Meter tief in den Wagen hinein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das der 200 PS starke Auto auseinandergerissen wurde. Das Lenkrad fanden die Beamten über 100 Meter weiter im Seitenstreifen wieder.</p>
<div id="attachment_29325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel1-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29325"><img class=" wp-image-29325 " title="Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel1-14-05-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)</p></div>
<p>Noch kurz vor dem Crash fand auf einer weiteren Kreisstraße in der Nähe eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei statt. Auch sie war schon oft Schauplatz für Rasereien. An dem Abend erwischten die Beamten dort mit einer Laserpistole in nur 50 Minuten acht Raser, darunter auch junge Fahrer. Rekordhalter war ein 26-Jähriger. Statt den erlaubten 80 km/h, hatte er seinen 3er BMW auf 181km/h beschleunigt.</p>
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		<title>Ersatz-Drehleiter hilft bei Dachstuhlbrand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/ersatz-drehleiter-hilft-bei-dachstuhlbrand-29315</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses. Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29316" title="Die alte Türbeschriftung &quot;Berufsfeuerwehr Köln&quot; ist deutlich lesbar - doch die Leiter ist lediglich ein Reservefahrzeug. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in Sicherheit bringen, mussten aber aufgrund ihrer Schocks vom Rettungsdienst behandelt werden. Ihr schönes Holzhaus ging in der Zwsichenzeit in Flammen auf. Schaden: etwa 150.000 Euro.</p>
<p>Zunächst hatte es nur an der Rückseite des Holzhauses an der Fassade gebrannt. Das Feuer fraß sich jedoch in den Dachüberstand und von dort aus in den Dachstuhl. Schließlich brannte der Dachstuhl auf voller Länge. 40 Feuerwehrleute aus Witzeeze, Büchen, Dalldorf, Schulendorf und Schwarzenbek waren bis gegen 6 Uhr im Einsatz, um das Feuer zu löschen.</p>
<p>Kurios: Aus Schwarzenbek kam eine Reserve-Drehleiter zum Einsatz, auf deren Tür noch die frühere Beschriftung der Berufsfeuerwehr Köln zu lesen war. Das Schwarzenbeker Hubrettungsfahrzeug ist gerade in einer Fachwerkstatt zur Reparatur.<em> (Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg"><img class=" wp-image-29317 " title="Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<title>Düsseldorf: Löschfahrzeug gerät in Brand</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf ist am Donnerstagnachmittag durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage in Brand geraten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Eine Fahrspur der Autobahn A 52 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Höhe der Anschlussstelle Büderich von der Polizei gesperrt werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf ist am Donnerstagnachmittag durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage in Brand geraten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<div id="attachment_29303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-lf-brand.jpg"><img class="size-full wp-image-29303" title="Archivfoto: Dieses Löschfahrzeug brannte am Donnerstag in Düsseldorf. Foto: Truckenmüller/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-lf-brand.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Archivfoto: Dieses Löschfahrzeug brannte am Donnerstag in Düsseldorf. Foto: Truckenmüller/Feuerwehr</p></div>
<p>Eine Fahrspur der Autobahn A 52 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Höhe der Anschlussstelle Büderich von der Polizei gesperrt werden. Das Löschfahrzeug (LF) 16 mit dem Funkrufnamen „Florian 09-44-01“ von der Feuerwehrschule in Garath war auf der Rückfahrt von einem Fahrsicherheitstraining, als plötzlich Qualm aus dem Motorraum aufstieg. Der Maschinist steuerte den Iveco sofort auf den Standstreifen. Mit Pulverlöscher ausgerüstet, versuchte die Besatzung die Flammen zu ersticken, was aber wegen einer schnellen Ausbreitung der Flammen und der schlechten Zugänglichkeit zum Motorraum kaum Wirkung zeigte.</p>
<p>Parallel riefen sie die Kollegen der Leitstelle über Handy an. Die Wache Quirinstraße und ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwache Flughafenstraße rückten aus. Nachdem das Fahrerhaus abgeklappt wurde und der Motorraum freilag, konnten die Feuerwehrmänner den Brand löschen. Ein Rüstwagen der Wache &#8220;Umweltschutz und technische Dienste&#8221; schleppte das schwer beschädigte Löschgruppenfahrzeug zur feuerwehreigenen Werkstatt ab.</p>
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		<title>DWD: Wetterwarnungen per eMail verbessert</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.</strong></p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit, amtliche Warnungen unterhalb der Unwetterwarnschwelle zu beziehen. Mit diesem maßgeschneiderten Angebot will die Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst ihre Kunden so gut wie möglich auf gefährliche Wetterscheinungen vorbereiten &#8211; um Menschenleben zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.</p>
<p>So kann zum Beispiel ein Hausmeister schon Warnungen vor leichtem Schneefall ordern. Ein Berufskraftfahrer will vielleicht erst bei besonders intensiven, unwetterartigen Schneefällen mit Schneeverwehungen per eMail alarmiert werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, bei drohenden Gewittern mit Böen oder Hagel ihre Fahrzeuge rechtzeitig unterzustellen oder die Gartenmöbel zu sichern. Für Baufirmen kann es wichtig sein, Kranführer bei besonderen Einsätzen bereits ab Windstärke 7 zu warnen.</p>
<div id="attachment_29285" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg"><img class=" wp-image-29285 " title="Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg</p></div>
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		<title>Spektakulärer Unfall: Auto stürzt ab</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden &#8211; Bei einem spektakulären Verkehrsunfall sind am Donnerstag in Wiesbaden drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Fahrzeug stürzte dabei knapp fünf Meter tief in eine Unterführung und blieb auf dem Dach liegen. Nach Polizeiangaben waren ein 62-jähriger Autofahrer und eine 21-jährige Autofahrerin auf der zweispurigen New York-Straße unterwegs. Nach Aussagen eines Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden &#8211; Bei einem spektakulären Verkehrsunfall sind am Donnerstag in Wiesbaden drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Fahrzeug stürzte dabei knapp fünf Meter tief in eine Unterführung und blieb auf dem Dach liegen.</strong></p>
<p>Nach Polizeiangaben waren ein 62-jähriger Autofahrer und eine 21-jährige Autofahrerin auf der zweispurigen New York-Straße unterwegs. Nach Aussagen eines Beteiligten fuhr plötzlich ein 70-Jähriger ohne die Vorfahrt zu beachten auf die Straße ein. Dabei prallte der Honda des 70-Jährigen zunächst gegen den Wagen des 62-Jährigen und anschließend gegen den Pkw der 21-Jährigen. Das Fahrzeug der Frau wurde durch die Wucht des Aufpralls zunächst auf die Mittelinsel und anschließend über das Brückengeländer in die Unterführung des Moltkerings geschleudert. Der Pkw stürzte rund fünf Meter in die Tiefe und blieb auf dem Dach liegen.</p>
<p>Die 21-jährige Fahrerin und ihre 19 Jahre alte Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt und mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der 70-jährige Unfallverursacher erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen; der 62-Jährige blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.</p>
<div id="attachment_29279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-wiesbaden.jpg"><img class="size-full wp-image-29279 " title="Unfall in Wiesbaden: ein Auto ist dabei mehrere Meter tief auf den Asphalt einer Unterführung gestürzt. Foto: wiesbaden112.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-wiesbaden.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall in Wiesbaden: ein Auto ist dabei mehrere Meter tief auf den Asphalt einer Unterführung gestürzt. Foto: wiesbaden112.de</p></div>
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		<title>Fast 100 Pferde von Koppel ausgebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Marxzell-Burbach (BW) – In der Nacht zu Donnerstag sind in Marxzell-Burbach (Kreis Karlsruhe) 96 Pferde von einer Koppel eines Reiterhofs ausgebrochen.  Der Hofbesitzer trommelte sämtliche Mitarbeiter zusammen, um die Tiere wieder einzufangen. Feuerwehr und Polizei warnten die Verkehrsteilnehmer vor den Ausreißern. Gegen 1 Uhr hatte eine Frau die ersten freilaufenden Pferde entdeckt und dies der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marxzell-Burbach (BW) – In der Nacht zu Donnerstag sind in Marxzell-Burbach (Kreis Karlsruhe) 96 Pferde von einer Koppel eines Reiterhofs ausgebrochen.  Der Hofbesitzer trommelte sämtliche Mitarbeiter zusammen, um die Tiere wieder einzufangen. Feuerwehr und Polizei warnten die Verkehrsteilnehmer vor den Ausreißern.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/fast-100-pferde-von-koppel-ausgebrochen-29269/attachment/pferd-symbolfoto-thomas-weege" rel="attachment wp-att-29270"><img class="alignleft size-full wp-image-29270" title="Pferd. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Pferd-Symbolfoto-Thomas-Weege.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Gegen 1 Uhr hatte eine Frau die ersten freilaufenden Pferde entdeckt und dies der Polizei gemeldet. Diese benachrichtigte den Hofbesitzer, von dessen Weide die Pferde geflüchtet sind. Mehrere Hofbedienstete schwärmten darauf aus und machten sich auf den umliegenden Wiesen und in Wäldern auf die Suche. Da die Polizei eine Gefährdung für den Straßenverkehr sah, rückte die Freiwillige Feuerwehr Marxzell mit zehn Kameraden aus, um Autofahrer gemeinsam mit der Polizei zu warnen.</p>
<p>Erst am Mittag war die Herde wieder vollzählig. Die Flüchtigen liefen bis dahin teils mehrere Kilometer weit, sogar bis in die Kreise Calw und Raststatt. In Bernbach fingen Anwohner mehrere der ausgerissenen Pferde ein und sperrten sie in einen Garten. Wie den Pferden die Flucht gelungen ist, ist bislang unklar. Bislang gibt es keine Anzeichen für eine Manipulation des Weidegatters. Bei dem Ausflug kamen weder Tiere noch Menschen zu Schaden. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<title>Tunnel-Retter mit E-Motor</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tunnel-retter-mit-e-motor-29261</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Giengen (BW)/Rijeka (Kroatien) &#8211; Der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Ziegler aus Giengen präsentiert eine Weltneuheit: &#8220;Merkur&#8221; heißt das neue Tunnel-Rettungsfahrzeug mit zwei Fahrerhäusern und Elektroantrieb. Erster Kunde für das Rettungsfahrzeug, mit dem es möglich ist, bis zu zwölf Personen bei akuter Gefahr aus einem Tunnel zu retten, ist die private Betreibergesellschaft Bina-Istra. Sie wird den &#8220;Merkur&#8221; im Ucka-Autotunnel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen (BW)/Rijeka (Kroatien) &#8211; Der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Ziegler aus Giengen präsentiert eine Weltneuheit: &#8220;Merkur&#8221; heißt das neue Tunnel-Rettungsfahrzeug mit zwei Fahrerhäusern und Elektroantrieb. Erster Kunde für das Rettungsfahrzeug, mit dem es möglich ist, bis zu zwölf Personen bei akuter Gefahr aus einem Tunnel zu retten, ist die private Betreibergesellschaft Bina-Istra. Sie wird den &#8220;Merkur&#8221; im Ucka-Autotunnel zwischen Rijeka und Istrien einsetzen.</strong></p>
<div id="attachment_29262" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_01.jpg"><img class=" wp-image-29262 " title="Ziegler_Merkur_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Das Tunnelrettungsfahrzeug &quot;Merkur&quot; ist eine Neuentwicklung von Ziegler. Das Fahrzeug dient ausschließlich zur Rettung von Personen aus einem Tunnel und bietet Platz für zwölf Gerettete. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Anders als die bereits bekannten Feuerwehrfahrzeuge mit doppeltem Fahrerhaus von Empl oder BAI wird der &#8220;Merkur&#8221; von zwei 95 kW starken Elektromotoren angetrieben. Diese ermöglichen dem Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h (elektronisch abgeriegelt). Die Stromversorgung erfolgt über zwei Batteriepacks mit einer Nennspannung von 300 Volt sowie einer Kapazität von 180 Ah. Zwei Ladegeräte für die beiden Batterien sind im Fahrzeug integriert, sodass es zum Aufladen an jeder 3-Phasen-Steckdose angeschlossen werden kann. Durch seinen Elektroantrieb benötigt das Fahrzeug keinen Sauerstoff und kann selbst in einem völlig verqualmten Tunnel agieren.</p>
<p>Gefahren wird von einem der beiden gleich ausgestatteten Fahrerplätze. Die Bedienung des Fahrzeugs ist dabei extrem einfach: Der Fahrer wählt lediglich mit einem Steuerknüppel zwischen &#8220;vorwärts&#8221;, &#8220;neutral&#8221; und &#8220;rückwärts&#8221; und bedient Gaspedal und Bremse. Die beiden Fahrerkabinen ermöglichen es, das Fahrzeug in beide Richtungen zu fahren, ohne wenden zu müssen. Dabei ist immer nur ein Fahrerhaus aktiv, das andere wird automatisch abgeschaltet. Wechselt der  Fahrer die Kabine durch den in der Mitte angeordeneten Rettungsraum und aktiviert die zweite Kabine, wird per Hydraulik die dann hintere Achse automatisch in Mittelstellung gebracht und verriegelt. Das komplette Fahrzeug ist computergesteuert und mit moderner CAN-Technologie ausgestattet. Alle wichtigen Fahrzeug-Parameter sind dabei über die Steuereinheiten in den Fahrerhäusern abrufbar. Über je eine Wärmebildkamera hat der Fahrer auch bei Nullsicht über einen Monitor noch einen Blick auf die Fahrbahn.</p>
<div id="attachment_29263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_02.jpg"><img class=" wp-image-29263 " title="Ziegler_Merkur_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_02.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Plätze im Rettungsraum teilen sich auf in acht Sitz- sowie vier Stehplätze, alle mit eigener Atemluftversorgung. Ein Überdruck in der Kabine und PVC-Schürzen vor den Zugängen (links im Bild) verhindern den Eintritt von Rauch und Brandgasen. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Im Rettungsraum befinden sich acht Sitz- und vier Stehplätze, so dass pro Fahrt zwölf Personen gleichzeitig evakuiert werden können. Jeder Platz ist mit einer Atemluftmaske ausgestattet. Deren Luftversorgung erfolgt aus 14 Flaschen mit je 50 Liter Druckluft, aus der auch die Kabinenüberdruckversorgung gespeist wird. Insgesamt reicht die Luftmenge für Einsätze von bis zu fünf Stunden. Von außen ist der &#8220;Merkur&#8221; über die vier Kabinentüren sowie zwei pneumatisch betriebene Bustüren im Rettungsraum zugänglich. Hier ist der Einstieg mit PVC-Vorhängen gesichert, die zusammen mit dem Kabinenüberdruck einen Raucheintritt auch bei geöffneten Türen verhindern sollen. <em>(Informationen und Fotos: Ziegler)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ucka-Tunnel</strong></p>
<p>An der Autobahn A8 Rovinj-Rijeka liegt der mautpflichtige Ucka-Tunnel. Der mautpflichtige Überlandtunnel ist die kürzeste Straßenverbindung zwischen Rijeka und Istrien und wird in der Hauptsaison von bis zu 6.700 Fahrzeugen täglich genutzt. Im ADAC-Straßentunneltest 2004 schnitt er als Schlusslicht in Europa mit &#8220;Mangelhaft&#8221; ab. Neben dem schlechten Fahrbahnbelag, der ein Jahr darauf erneuert wurde, kritisierten die Tester vor allem die unzureichende Ausstattung mit Rettungswegen in dem 1981 freigegebenen, 5.062 Meter langen Bauwerk.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Mann stirbt bei Brand in Wohnhaus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/mann-stirbt-bei-brand-in-wohnhaus-29250</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brandtote]]></category>
		<category><![CDATA[Brilon]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Brilon (NW) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex in Brilon (Hochsauerlandkreis) zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner hatte das Feuer kurz nach Mitternacht entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt. In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brilon (NW) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex in Brilon (Hochsauerlandkreis) zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner hatte das Feuer kurz nach Mitternacht entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt.</strong></p>
<p>In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus Gebetsräume einer Moschee. In dem Haus wohnen sowohl Deutsche als auch Ausländer verschiedener Nationalitäten.</p>
<p><strong>Ersthelfer muss von Feuerwehr gerettet werden</strong></p>
<p>Die beiden Gebäudeteile konnten durch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei geräumt werden. Ein Ersthelfer musste von Feuerwehrleuten gerettet werden. Bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Anbaus einen verkohlten Leichnam. Die Identität des Toten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich handelt es sich aber um den Wohnungsinhaber. Bei dem Brand wurden weitere fünf Personen durch Rauchgase verletzt und kamen ins Krankenhaus. Es handelt sich um drei Anwohner und zwei Ersthelfer.</p>
<div id="attachment_29251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-brand-brilon.jpg"><img class="size-full wp-image-29251" title="Brand in Brilon: Bei dem Feuer in einem Wohnhaus kam ein Mann ums Leben. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-brand-brilon.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Brilon: Bei dem Feuer in einem Wohnhaus kam ein Mann ums Leben. Foto: Polizei</p></div>
<p>Die Bewohner des Gebäudekomplexes, die nicht in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, kamen bei Verwandten unter. Ein Mann wurde in einer städtischen Unterkunft untergebracht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist der Brandentstehungsort eindeutig in der Wohnung im zweiten Obergeschoss zu sehen, dort, wo der Tote gefunden wurde. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei hat keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei rund 100.000 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Superjet-Flugzeug gegen Vulkan geprallt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/superjet-flugzeug-vom-radar-verschwunden-29243</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Jakarta (Indonesien) &#8211; Ein mit rund 50 Menschen besetztes Flugzeug vom Typ Superjet 100 ist in Indonesien verunglückt. Das neu entwickelte Regionalflugzeug der russischen Firma Suchoi hat erst im vergangenen Jahr seine ersten Linienflüge absolviert. Nach einem Bericht des Branchenportals &#8220;The Aviation Herald&#8221; war nach rund 30 Minuten Flugzeit der Kontakt zu der Maschine abgebrochen. Eine Suchaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jakarta (Indonesien) &#8211; Ein mit rund 50 Menschen besetztes Flugzeug vom Typ Superjet 100 ist in Indonesien verunglückt. Das neu entwickelte Regionalflugzeug der russischen Firma Suchoi hat erst im vergangenen Jahr seine ersten Linienflüge absolviert. Nach einem Bericht des Branchenportals &#8220;The Aviation Herald&#8221; war nach rund 30 Minuten Flugzeit der Kontakt zu der Maschine abgebrochen. Eine Suchaktion führte zunächst zu keinem Ergebnis und musste mit Einbruch der Dunkelheit zunächst gestoppt werden. Später lokalisierten Suchmannschaften das Wrack der abgestürzten Maschine am Hang eines inaktiven Vulkans.</strong></p>
<p>Die Maschine war gemäß Medienberichten am Halim Perdanakusuma-Airport zu einem Demonstrationsflug für mögliche Neukunden gestartet. An Bord waren sechs Crew-Mitglieder, zwei Vertreter der Herstellers sowie 36 Passagiere. Andere Quellen gehen von bis zu 50 Insassen aus. Keiner von ihnen hat das Unglück überlebt. Kurz nachdem der Pilot einen angemeldeten Sinkflug eingeleitet hatte, verschwand die zweistrahlige Maschine vom Radar, der Funkkontakt brach ab.</p>
<p>Acht Flugzeuge des 100-Sitzers werden bislang von der russischen Gesellschaft Aeroflot und der armenischen Armavia im Liniendienst eingesetzt. Rund 160 weitere sollen in den kommenden Jahren an verschiedene Betreiber ausgeliefert werden.</p>
<div id="attachment_29244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-Superjet100.jpg"><img class="size-full wp-image-29244 " title="Absturz in Indonesien: Ein Suchoi Superjet 100 ist bei einem Demonstrationsflug verunglückt. Foto: MilborneOne/wikipedia.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-Superjet100.jpg" alt="" width="540" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Absturz in Indonesien: Ein Suchoi Superjet 100 ist bei einem Demonstrationsflug verunglückt. Foto: MilborneOne/wikipedia.de</p></div>
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		<item>
		<title>Zwölfte Rettmobil in Fulda eröffnet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zwolfte-rettmobil-in-fulda-eroffnet-29233</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fulda]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettmobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda (HE) - Die zwölfte Auflage der Fachmesse Rettmobil hat am Mittwoch in Fulda ihre Pforten geöffnet. Bis zum Freitag rechnen die Veranstalter mit über 20.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.  Die Gäste erwartet ein neuer Ausstellerrekord: 420 Anbieter aus verschiedenen Nationen präsentieren sich auf der Messe-Galerie. Neben dem eigentlichen Messeprogramm prägen Vorführungen und Übungen das Programm. Dabei bieten ein Freigelände und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fulda (HE) - Die zwölfte Auflage der Fachmesse Rettmobil hat am Mittwoch in Fulda ihre Pforten geöffnet. Bis zum Freitag rechnen die Veranstalter mit über 20.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.  Die Gäste erwartet ein neuer Ausstellerrekord: 420 Anbieter aus verschiedenen Nationen präsentieren sich auf der Messe-Galerie.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-rettmobil20121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29237" title="Logo der Rettmobil 2012." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-rettmobil20121.jpg" alt="" width="145" height="265" /></a>Neben dem eigentlichen Messeprogramm prägen Vorführungen und Übungen das Programm. Dabei bieten ein Freigelände und ein Off-Road-Parcours gute Voraussetzungen. Namhafte Organisationen wie der Deutsche Feuerwehrverband und die Bundewehr zeigen ihre Leistungsfähigkeit. Die Fuldaer Feuerwehr hat eine Attraktion vorbereitet: tägliche Realcrashs mit professionellen Stuntteams und anschließender Einsatzübung zum Thema &#8220;Patientengerechte Rettung durch Feuerwehr und Rettungsdienst“. Ebenfalls vor Ort: die neue Lkw-Unfallsimulationsanlage von Dräger und Weber.</p>
<p><strong>Kostenloser Shuttleservice vom Bahnhof Fulda</strong></p>
<p>Die Rettmobil ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, rund 3.000 kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung. Der Eintrittspreis beträgt zehn Euro. Für alle,  die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein stündlicher, kostenloser Bustransfer vom  Bahnhof zum Veranstaltungsort Fulda Galerie und zurück angeboten.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rekordbeteiligung-auf-der-12-rettmobil-27280" target="_blank">Rekordbeteiligung auf der 12. Rettmobil </a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbertag soll BF-Nachwuchs bringen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/bewerbertag-soll-bf-nachwuchs-bringen-29230</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berufsfeuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Neumünster (SH) &#8211; Die Berufsfeuerwehr Neumünster sucht Nachwuchs &#8211; doch die Suche nach geeigneten jungen Kollegen ist in den vergangenen Jahren zunehmend schwieriger geworden, berichtet der Schleswig Holsteinische Zeitungsverlag auf &#8220;shz.de&#8221;. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein Bewerbertag für den gewünschten Erfolg sorgte, soll die Aktion jetzt wiederholt werden. Termin ist der kommende Samstag, 12. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neumünster (SH) &#8211; Die Berufsfeuerwehr Neumünster sucht Nachwuchs &#8211; doch die Suche nach geeigneten jungen Kollegen ist in den vergangenen Jahren zunehmend schwieriger geworden, berichtet der Schleswig Holsteinische Zeitungsverlag auf &#8220;shz.de&#8221;. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein Bewerbertag für den gewünschten Erfolg sorgte, soll die Aktion jetzt wiederholt werden. Termin ist der kommende Samstag, 12. Mai 2012.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/111/berufsfeuerwehr-sucht-nachwuchs.html" target="_blank">Berufsfeuerwehr sucht Nachwuchs</a>&#8221; (shz.de, 9. Mai 2012)</p>
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		<title>Marathon-Fans bejubeln Feuerwehrleute</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/marathon-fans-bejubeln-feuerwehrleute-29220</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atemschutzgeräte]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover &#8211; Am Sonntag staunten die Zuschauer des Hannover-Marathons nicht schlecht. Im Teilnehmerfeld liefen Feuerwehrangehörige in Persönlicher Schutzausrüstung mit. Sogar Atemschutzgeräte hatten sie geschultert. Die zwei Frauen und 24 Männer rannten für den guten Zweck, eine Spende für den Verein für krebskranke Kinder e.V. In sechs Staffeln traten die Läufer an und bewältigten die 42 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover &#8211; Am Sonntag staunten die Zuschauer des Hannover-Marathons nicht schlecht. Im Teilnehmerfeld liefen Feuerwehrangehörige in Persönlicher Schutzausrüstung mit. Sogar Atemschutzgeräte hatten sie geschultert. Die zwei Frauen und 24 Männer rannten für den guten Zweck, eine Spende für den <a href="http://www.verein-fuer-krebskranke-kinder-hannover.de/?cid=6" target="_blank">Verein für krebskranke Kinder e.V.</a></strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-29222" title="Das Laufteam in voller Montur. Foto: Ciharz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-marathonmannschaft.jpg" alt="" width="320" height="239" />In sechs Staffeln traten die Läufer an und bewältigten die 42 Kilometer lange Strecke. Organisator Denny Ciharz, Feuerwehrmann aus Burgwedel (Region Hannover), sagt: &#8220;Unser Team bestand aus Berufs-, Flughafen-, Werk- und freiwilligen Feuerwehrleuten.&#8221; Aus sieben Bundesländern: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bremen, Bayern, Niedersachsen, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Das Feuerwehrteam wollte Aufmerksamkeit erlangen und für Spenden werben. &#8220;Bislang kamen zirka 3.000 Euro zusammen&#8221;, berichtet Ciharz. Am 24. Juni feiert der Hannoveraner Kinderkrebsverein sein diesjähriges Sommerfest. Da möchte das Laufteam die Spende ergeben. &#8220;Natürlich können auch nach dem Marathon noch Spenden an den Verein übermittelt werden &#8211; unter dem Stichwort Feuerwehr-Kampagne&#8221;, sagt Ciharz.</p>
<blockquote><p><strong>Feuerwehrmagazin.de berichtet im Vorfeld:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fur-den-guten-zweck-marathon-mit-atemschutzgerat-27913" target="_blank">Für guten Zweck: Marathon mit Atemschutzgerät</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Brandschutz-Mängel: Flughafen eröffnet später</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/brandschutz-mangel-flughafen-eroffnet-spater-29214</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der neue internationale Groß-Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird offenbar nicht wie geplant am 3. Juni 2012 seinen Betrieb aufnehmen können. Das berichten übereinstimmend mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Regierungskreise. Als Grund für die Verschiebung werden &#8220;Mängel beim Brandschutz&#8221; genannt. Am frühen Nachmittag soll eine Pressekonferenz der Flughafengesellschaft stattfinden. Artikel: &#8220;Flughafen-Eröffnung geplatzt &#8211; Wowereit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der neue internationale Groß-Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird offenbar nicht wie geplant am 3. Juni 2012 seinen Betrieb aufnehmen können. Das berichten übereinstimmend mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Regierungskreise. Als Grund für die Verschiebung werden &#8220;Mängel beim Brandschutz&#8221; genannt. Am frühen Nachmittag soll eine Pressekonferenz der Flughafengesellschaft stattfinden.</strong></p>
<p>Artikel: &#8220;<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schoenefeld-flughafen-eroeffnung-geplatzt-wowereit-und-platzeck-stinksauer/6604068.html" target="_blank">Flughafen-Eröffnung geplatzt &#8211; Wowereit und Platzeck &#8220;stinksauer</a>&#8221; (Der Tagesspiegel, 8. Mai 2012)</p>
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		<title>Großbrand verursacht Millionenschaden</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-verursacht-millionenschaden-29209</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten. Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer in dem Betrieb, einer von ihnen erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes rückten nicht nur Feuerwehrkräfte aus Remshalden, sondern auch aus den benachbarten Städten und Gemeinden Weinstadt, Waiblingen und Schorndorf an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung forderten die Einsatzkräfte die Anwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Dienstagvormittag noch an. Erkenntnisse zur Brandursache konnte die Polizei zunächst nicht machen. Erst nach dem Ende der Löscharbeiten sollen kriminaltechnische Ermittlungen in der Brandruine stattfinden. Ebenso steht die exakte Schadenshöhe noch nicht fest. Die Beamten der Polizei in Waiblingen gehen jedoch von einer Summe von mehreren Millionen Euro aus.</p>
<div id="attachment_29210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg"><img class=" wp-image-29210 " title="Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz</p></div>
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		<title>Autozug gerät während der Fahrt in Brand</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamm (NW) – Mehrere Neuwagen sind am späten Samstagabend auf einem Autotransportzug auf der Fahrt von Belgien nach Polen in Hamm in Brand geraten. Nachdem das Feuer entdeckt wurde, konnte der Zug an einem Signal im Bahnhof Heessen gestoppt und gelöscht werden.  Der Schaden wird von der Polizei auf 200.000 Euro geschätzt. Der Zug der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamm (NW) – Mehrere Neuwagen sind am späten Samstagabend auf einem Autotransportzug auf der Fahrt von Belgien nach Polen in Hamm in Brand geraten. Nachdem das Feuer entdeckt wurde, konnte der Zug an einem Signal im Bahnhof Heessen gestoppt und gelöscht werden.  Der Schaden wird von der Polizei auf 200.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/autozug-gerat-wahrend-der-fahrt-in-brand-29190/attachment/brand-hamm-07-05-2012" rel="attachment wp-att-29191"><img class="alignleft  wp-image-29191" title="Auf einem Autozug brach in Hamm während der Fahrt ein Feuer aus (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Brand-Hamm-07-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Zug der Deutschen Bahn war vom belgischen Zeebrügge auf dem Weg nach Polen. Seine Route führte über Aachen und Hamm. Das deutsche Teilstück hatte der Zug ohne Unterbrechung gefahren. Im Rangierbahnhof Hamm wurde der Lokführer ausgewechselt. Kurz nach dem Halt, so wird vermutet, muss der Brand ausgebrochen sein. Denn wenig später wurde eine Rauchentwicklung an einem der geladenen Pkw entdeckt. Im Bahnhof Heessen brachte der Lokführer den Zug zum Stehen.</p>
<p>Bis dahin hatte das Feuer, begünstigt durch den Fahrtwind, um sich gegriffen und insgesamt vier Fahrzeuge erfasst. Drei weitere Autos sowie der Transportwaggon sind durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen mit Schaum ab. Was den Brand ausgelöst hat, ist noch nicht bekannt. <em>(Foto: Polizei)</em></p>
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		<item>
		<title>Feuerwehrbeamter bekommt Urlaub ausbezahlt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/feuerwehrbeamter-bekommt-urlaub-ausbezahlt-29187</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt a. Main (HE) – Ein pensionierter Beamter der Feuerwehr Frankfurt am Main, bekommt seinen wegen Krankheit nicht genommenen Urlaub ausbezahlt. Wie bei &#8220;Welt Online&#8221; zu lesen ist,  war der Feuerwehrmann im Jahr 2009 krankheitsbedingt in den Ruhestand gegangen. Er hatte noch einen Urlaubsanspruch von 86 Tagen. Diesen wollte er sich mit einer Summe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt a. Main (HE) – Ein pensionierter Beamter der Feuerwehr Frankfurt am Main, bekommt seinen wegen Krankheit nicht genommenen Urlaub ausbezahlt. Wie bei &#8220;Welt Online&#8221; zu lesen ist,  war der Feuerwehrmann im Jahr 2009 krankheitsbedingt in den Ruhestand gegangen. Er hatte noch einen Urlaubsanspruch von 86 Tagen. Diesen wollte er sich mit einer Summe von 16.800 Euro ausbezahlen lassen, was jedoch bislang nach dem deutschen Beamtenrecht nicht möglich war. Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat nun aber ein Urteil zu Gunsten von Beamten gesprochen. Demnach ist eine Erstattung unter gewissen Voraussetzungen doch möglich.</strong></p>
<p>Artikel: <a href="http://www.welt.de/finanzen/steuern-recht/article106253954/Kranke-Beamte-erhalten-Geld-fuer-entgangenen-Urlaub.html" target="_blank">&#8220;Kranke Beamte erhalten Geld für entgangenen Urlaub&#8221;</a> (Welt Online, 3. Mai 2012)</p>
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		<title>Schiffskollision im Lübecker Hafen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/schiffskollision-im-luebecker-hafen-29173</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Feuerwehr, Rettungsdiest,  zwei Rettungshubschrauber sowie die <a href="http://www.seenotretter.de/index.php?id=62&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=30&amp;cHash=7bac408fe48aa43fe4af87aa91c84b76" target="_blank">Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)</a> und der <a href="http://www.ov-luebeck.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OHLB&amp;lfd=455" target="_blank">Ortsverband Lübeck des THW</a> rückten zur Unglücksstelle aus.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_29175" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg"><img class=" wp-image-29175 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Der Seenotkreuzer &quot;Hans Hackmack&quot; liegt standby am Havaristen &quot;Urd&quot;, um die Lenzarbeiten unterstützen zu können. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Die 190 Meter lange &#8220;Nils Holgersson&#8221; kam mit 63 Passagieren aus Schweden und wollte zum Anleger 6 des Skandinavienkais in der schleswig-holsteinischen Hansestadt. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr das Schiff jedoch geradeaus und rammte im rechten Winkel in die Backbordseite der am Anleger 3 festgemachten dänischen Fähre. Der Wulststeven der &#8220;Nils Holgersson&#8221; riss dabei ein zirka 6 Quadratmeter großes Loch unterhalb der Wasserlinie in die Seite der &#8220;Urd&#8221;. Hier lief sofort Wasser in den Rumpf, woraufhin die Fähre Schlagseite bekam und später auf Grund ging. Die entsprechende Sektion des Schiffs konnte jedoch noch geschlossen werden. Der Bug des Passagierschiffs schnitt eine keilförmige Kerbe in das Schanzkleid und beschädigte einige auf dem Deck der &#8220;Urd&#8221; abgestellte Sattelauflieger.</p>
<div id="attachment_29178" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg"><img class=" wp-image-29178 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Wie mit einem Spaltbeil hat der Bug der &quot;Nils Holgersson&quot; ein Loch in Bodwand und Schanzkleid der &quot;Urd&quot; geschnitten. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Ein zunächst angenommener Massenanfall von Verletzten (MANV) bestätigte sich nicht. Erkundungen ergaben, dass alle an Bord befindlichen Personen auf beiden Schiffen unverletzt geblieben waren. Die Versorgung der Passagiere und Besatzungsmitglieder übernahm die Lübecker Hafengesellschaft. Die &#8220;Urd&#8221; war zum Zeitpunkt des Unglücks gerade beim Beladen gewesen, 14 Lkw standen bereits an Bord. Keiner dieser Lastwagen hatte Gefahrgüter geladen. Nachdem die &#8220;Nils Holgersson&#8221; rückwärts aus dem Havaristen herausgefahren war, konnte das Loch in der Bordwand mittels Stahlplatten verschlossen werden. Die Feuerwehr Lübeck sowie der <a href="http://www.ov-oldenburg-sh.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OOLD&amp;lfd=220" target="_blank">THW OV Oldenburg/Holstein</a> unterstützten die Lenzarbeiten der bordeigenen Pumpen der &#8220;Urd&#8221;. Die Seenotkreuzer &#8220;&#8221;Hans Hackmack&#8221;/Station Grömitz und &#8220;Bremen&#8221;/Station Großenbrode waren ebenfalls in Bereitstellung, um mit ihren Lenzpumpen gegebenenfalls die Maßnahmen unterstützen zu können.</p>
<div id="attachment_29179" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg"><img class=" wp-image-29179 " title="04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Nils Holgersson&quot; wurde am Wulstbug sowie an der Bugklappe beschädigt. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Sicherheitshalber legten die Einsatzkräfte vom Feuerlöschboot &#8220;Senator Emil Peters&#8221; auch Ölschlengel rund um den Havaristen aus. Um 20.45 Uhr übernahm das <a href="http://www.havariekommando.de/index.html" target="_blank">Havariekommando Cuxhaven</a> die Gesamteinsatzleitung. Nach Abschluss der Ermittlungen und wenn die zuständigen Gutachter die &#8220;Urd&#8221; freigegeben haben, soll das Schiff in eine Werft zur Reparatur geschleppt werden. Die &#8220;Nils Holgersson&#8221; erlitt Schäden am Wulstbug sowie der Bugklappe. <em>(Informationen: Feuerwehr Lübeck, Wasserschutzpolizei, Havariekommando, DGzRS, THW OV Lübeck; Fotos: DGzRS)</em></p>
<blockquote>
<h3>Die Havaristen</h3>
<p><strong>Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson VI&#8221;:</strong> RoPax-Fähre (kombiniertes Schiff für den Transport von Pkw, Lkw, Lkw-Aufliegern und Passagieren), 2000 bei der SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH in Bremerhaven gebaut, vier MaK-M43-Dieselmotoren sowie ein MaK-M32-Dieselmotor mit Generator, Siemens-Schottel-Propellergondelantrieb, zwei Bugstrahlruder (im vorderen Schiffsteil quer eingebaute Propeller zum Manövrieren), Länge: 190 m, Breite: 29,50 m, Tiefgang: 6,20 m, Geschwindigkeit: 22 kn, Kapazität für bis zu 744 Passagiere sowie 540 Pkw, Reederei TT-Line.</p>
<p><strong>Fährschiff &#8220;Urd&#8221; (altnordisch für &#8220;Schicksal&#8221;):</strong> Ro/Ro-Kombifähre (Roll on/Roll off, Fährschiff für den Transport von Pkw, Lkw und Lkw-Aufliegern), 1981 bei Nuovi Cantieri Apuania S.P.A. gebaut, Umbau zur Autofähre 1991, Hauptmaschine Wärtsilä 12V32E, Länge: 171,05 m, Breite: 20,22 m, Tiefgang: 6,01 m, Geschwindigkeit: 17,3 kn, Kapazität für 600 Passagiere sowie 290 Pkw, Reederei Scandlines A/S.</p>
<h3>Glossar</h3>
<p><strong>Backbord:</strong> in Fahrtrichtung linke Seite des Schiffs, rotes Positionslicht, im Gegensatz zu Steuerbord, in Fahrtrichtung rechte Seite, grünes Positionslicht<br />
<strong>Sektion:</strong> Sektionen sind senkrechte und waagerechte Wände bzw. Decks im Schiff und dienen der wasserdichten Unterteilung des Schiffrumpfes<br />
<strong>Bug:</strong> vorderer Schiffsteil<br />
<strong>Wulstbug:</strong> Vorbau am unter Wasser liegenden Teil des Bugs, vermindert den Wasserwiderstand und bei kleineren Schiffen das Eintauchen des Bugs<br />
<strong>Schanzkleid:</strong> Oberhalb eines Decks liegende Verlängerung der Bordwand<br />
<strong>Bugklappe:</strong> Verschluss der vorderen Laderampe eines Fährschiffs</p></blockquote>
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