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Palastrevolte nach Sondersitzung des Präsidiums

Rücktritt von DFV-Präsident Ziebs gefordert!

Berlin – Paukenschlag beim Deutschen Feuerwehrverband (DFV): Fünf von sieben Vizepräsidenten haben dem Präsidenten des DFV, Hartmut Ziebs, das Vertrauen für eine weitere Zusammenarbeit entzogen und ihn zum Rücktritt aufgefordert. Die Vizepräsidenten informierten am Dienstag die Vorsitzenden und Präsidenten der Landesfeuerwehrverbände über diese Forderung. Das Schreiben liegt der Feuerwehr-Magazin-Redaktion vor.

Demnach habe sich das Präsidium am Sonntag zu einer Sondersitzung in Fulda getroffen, bei der Ziebs mehrheitlich zum Rücktritt aufgefordert sein soll. Ziebs habe sich Bedenkzeit erbeten und habe am Montag selbst die Vorsitzenden und Präsidenten der Landesfeuerwehrverbände informieren wollen. Da dies nicht erfolgt sei, gingen die Unterzeichner Hermann Schreck, Lars Oschmann, Frank Hachemer, Dr. Christoph Weltecke und Christian Patzelt selbst in die Offensive.

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Über die Gründe der Rücktrittsforderung gibt es keine Angaben. Doch schon in den vergangenen Wochen waren immer wieder Gerüchte über große Unzufriedenheit über die Arbeit des Verbandschefs laut geworden. Kritikpunkte waren vor allem angekündigte und nicht umgesetzte Maßnahmen sowie der Führungsstil von Ziebs gewesen, hieß es. 

Ziebs war von 2003 bis 2015 Vizepräsident des DFV. Seit 2016 steht er an dessen Spitze.

Der Deutsche Feuerwehrverband lehnte eine Stellungnahme ab. Hartmut Ziebs gab am Dienstagnachmittag gegenüber feuerwehrmagazin.de eine Stellungnahme ab, in der einen Rücktritt ausschloss

Das Schreiben der Vizepräsidenten vom 12.11.2019 im Wortlaut:

Sehr geehrte Herren,
liebe Feuerwehrkameraden,

wir möchten hiermit über folgenden Sachverhalt informieren: Das Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes hat am Sonntag, 10. November 2019, vollzählig eine Sondersitzung in Fulda durchgeführt. Im Rahmen der Sitzung haben die Präsidiumsmitglieder dem Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, mehrheitlich das Vertrauen für eine weitere Zusammenarbeit entzogen.

Konkret wurde dem Präsidenten der Rücktritt nahegelegt und dies unter den Vizepräsidenten auch mehrheitlich mitgetragen.

Der Präsident hat sich Bedenkzeit auserbeten und zugesagt, dass er Sie und Euch am gestrigen Montag, 11. November 2019, schriftlich über diesen Sachverhalt informieren wird. Dies ist unserer Kenntnis nach nicht erfolgt. So haben wir uns entschieden, diese wichtige Information unsererseits zu kommunizieren.

Mit freundlichen Grüßen

Gezeichnet

Hermann Schreck, Lars Oschmann, Frank Hachemer, Dr. Christoph Weltecke, Christian Patzelt
Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes

Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), sieht sich aktuell Rücktrittsforderungen konfrontiert. (Bild: Jan-Erik Hegemann)
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Nicht alles, was nicht verboten ist, ist damit auch sofort in Ordnung. Müsste doch eigentlich klar sein, dass man sich allein auf “ist nicht verboten” nicht berufen kann.

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  2. lieber Uli;
    ist ja schon erschreckend, mit welcher Schnoddrigkeit Du die Ängste all derer abtust, die den millionenfachen Mord an Juden und an Minderheiten in Deutschland und das unendliche Kriegsleid in ganz Europa, also auch in Deutschland (!) nicht vergessen können und auch nicht verdrängen wollen. Und die genau diese – jetzt von Dir- so auch ‘damals’ schon vorgetragene Argumentation dafür verantwortlich machen, dass die Nazis den Durchmarsch von einer legalen Partei zu einer verbrecherischen, menschenverachtenden Diktatur antreten konnten.
    Ich kann nur hoffen, dass bei der Feuerwehr genug Menschen mit Durchblick sind, die nicht nur mit Mut und Engagement Menschenleben schützen und Brände löschen, sondern sich auch diesen Hetzern und politischen Brandstiftern in den Weg stellen.

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  3. Die AfD vertritt die Positionen der früheren CDU. Heute vertritt Die CDU Positionen der Grünen und der SPD.

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  4. Die AfD vertritt die Positionen der früheren NSDAP, wer dies leugnet ist entweder blind oder ein #Nazi der ein IV Reich haben möchte!

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  5. Ich schlage Ihnen vor, die Wähler oder besser das ganze Bundesland, kurzerhand aus der BRD auszugliedern. Thüringen, Sachsen, Bayern sowieso, haben es nämlich nicht nötig sich als undemokratisch oder faschistisch bezeichnen zu lassen. Nichts würde ich mir für meine Kinder mehr wünschen als eine Abgrenzung, eine neue Mauer, zwischen uns und Antidemokraten wie Ihnen, Herr Weber

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  6. “Der Präsident hat sich Bedenkzeit auserbeten und zugesagt, dass er Sie und Euch am gestrigen Montag, 11. November 2019, schriftlich über diesen Sachverhalt informieren wird. Dies ist unserer Kenntnis nach nicht erfolgt. So haben wir uns entschieden, diese wichtige Information unsererseits zu kommunizieren.”

    Warum wird diese Begründung nicht in Sachen Teamplayer zur Kenntnis genommen. Fast alle Kommntare argumentieren daran vorbei. Die Zeiten einzelner als Herrscher sind vorbei.

    Trotzdem ist es falsch, die Angelegenheit in der Öffentlichkeit auszutragen. Aber die vielen ehrenamtlichen Feuerwehrleute sind auch Teil unserer Geesellschaft. Und die Gesellschaft hat ein Recht auf Information, zumal es um erhebliche Steuergelder geht.

    In den 10 Thesen des Leitbildes DFV finde ich keine zu eigenem politischen Aktionismus.

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  7. Die Partei ist nicht verboten. Ihe Mandatsträger sind auf demokratischem Weg gewählt und damit legitimiert. Ob es einem passt oder nicht.

    “Wer sich mit Lügen, Tricksereien und Unwahrheiten in deutsche Parlamente putscht, hat dort nichts zu suchen.” Das gilt dann leider für alle Parteien. Und wer diese Kriterien anlegt, muss nich nach seinem Demokratieverständnis fragen lassen.

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  8. Wie viel Blödsinn kann man von sich geben. Das einzige was die AFD macht ist den etablierten Parteien den Spiegel vorhalten damit diese ihren eigenen Mist einmal sehen können. Wäre eine Partei nicht konform mit den Gesetzen des Staates würde sie verboten werden. Da dies nicht der Fall ist ist diese ständige Hetze gegen die AFD mehr als nicht angemessen. Das ist Fakt und alles andere dumme Propaganda und Populismus gegen ein Partei die Bundesweit von Millionen mündiger Bürger bewusst gewählt wird. Vielleicht soll man sich dessen erst einmal bewusst werden.

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  9. Ich kann Ulrich Cimolino nur zustimmen.

    Nichts hätte die Herren daran gehindert ihr Mandat zurückzugeben. Das ist ihr gutes Recht.

    Von einem gewählten Vorsitzenden den Rücktritt zu verlangen und selbst im Amt bleiben zu wollen, ohne sich dafür eine Legitimation von der Basis zu holen, ist schon vermessen.

    Die Art der Vorgehensweise hat schon ein gewisses “Gschmäckle”, denn auf diese Art und Weise hat man sich nach 1933 vieler unliebsamer Bürgermeister entledigt.

    Und an der Stelle frage ich mich: welche Eltern überantworten ihre Kinder einer Institution die im “rechten Dunstkreis” steht?

    Die Vorgänge bedürfen der umfassenden Aufklärung um weiteren Schaden anzuwenden!

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  10. Ich erwarte vom FW-Magazin, dass zukünftig auf die Mitarbeit des Herrn C. Patzelt verzichtet wird. Früher hätte ich Kamerad geschrieben, diese Bezeichnung trifft auf den Herrn m.E. nicht mehr zu

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  11. Alle Vorwürfe einmal außer acht gelassen und wenn ich aus Jan Harnisch seiner Stellungnahme zitiere (Vorsitzender VdF NRW):
    „Dass es Meinungsverschiedenheiten über die Amtsführung unseres DFV-Präsidenten gab und gibt, ist keine Neuigkeit. Der Präsidialrat hat sich daher unlängst im Vorfeld der Delegiertenversammlung abgewogen und einmütig dazu entschlossen, diese Punkte in einer Sondersitzung nicht-öffentlich aufzubereiten, wozu sich auch unser Präsident bereit erklärt hat. Dabei hat sich der Präsidialrat von dem Gedanken leiten lassen, dass uns als Feuerwehren öffentlich ausgetragene Streitigkeiten massiv schaden und dass wir innerhalb der Feuerwehren zu einem offenen, sicherlich kritischen, aber auch kameradschaftlichen Umgang miteinander verpflichtet sind.“

    Dann am 12.11; „Die 5 Vizepräsidenten verfassen so ein Schreiben, und schicken es bei Ihren Beruflichen Erfahrungen ab! Hier war es aus meiner Sicht ganz genau geplant das es öffentlich wird.
    Hier wurde bewiesen wer kein Teamplayer ist und sich nicht an Verbandsregel und Absprachen halten will

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  12. Die Zeiten sind vorbei, die AfD noch als rechtsstaatliche und demokratische Partei anzusehen. Spätestens nach der Wahl eines gerichtlich bestätigten Faschisten.
    Einfach mal die Augen aufmachen Herr Muster um den Wert einer AfD für die Zukunft unsere Kinder zu bemessen!

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  13. Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Das Verhalten der 5 Vizepräsidenten ist in hohem Maße unangemessen und wird dem deutschen Feuerwehrwesen, für das sie ja eintreten sollen, in keiner Weise gerecht. Es bleibt für alle deutschen Feuerwehrleute ein Rätsel, warum die offensichtliche Unzufriedenheit der Vizepräsidenten in die Öffentlichkeit gebracht wird, die Gründe aber kategorisch geheim gehalten werden. Ich empfinde das auf dieser Ebene für ein unverschämtes Verhalten, denn es es hat schon jetzt einen großen Schaden angerichtet.

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  14. Sollten da nicht richtig stichhaltige Gründe für den Vertrauensentzug der fünf Vertrauensleute kommen, haben sie dem Feuerwehrwesen einen richtigen Bärendienst erwiesen – und das in einer Zeit, in der wir solche Imageschäden überhaupt nicht brauchen können.
    Sollte da nichts essentiell Wichtiges dabei sein, und eine Inklusionsleistung gehört da sicher nicht dazu, ist es für die fünf an der Zeit, den Hut zu nehmen!

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  15. Was schreibt er da für einen Nonsense!
    A) Die AfD ist qua definition nicht demokratisch legitimiert! Wer sich mit Lügen, Tricksereien und Unwahrheiten in deutsche Parlamente putscht, hat dort nichts zu suchen.
    B) Eine türkisch-stämmige Person in eine Position zu nominieren ist gelebte Teilhabe, die zu Frieden in der Gesellschaft führt.
    Aber dazu muss der Kopf frei sein, was leider auch hier nicht immer der Fall ist.

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  16. Das, lieber Christian Gorber, hätte ich nicht besser beschreiben können. Vielen Dank!

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  17. Die Vorgehensweise der Vizepräsidenten ist untragbar und schädigt das Ansehen der deutschen Feuerwehren im In- und Ausland. Öffentliche Rücktrittsforderungen gegen einen derart hoch angesehenen Repräsentanten der Feuerwehren sind unangemessen und ganz sicher der falsche Weg. Und sie lassen am Todestag der Mutter von Kamerad Ziebs auch jedes Taktgefühl vermissen. Ich bin immer noch Stolz, zur Familie der Feuerwehren gehören zu dürfen, allerdings fällt mir das am heutigen Tag nicht gerade leicht.

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  18. Es kommt eine Zeit der Besinnung! klärt die Öffentlichkeit doch auf.

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  19. total hilfreicher Kommentar… und weitere stimmungsmache…. Gratulation herr “muster”

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  20. Ist einer der Gründe für den Vertrauensentzug von DFB-Chef Ziebs die angebliche Eintellung einer Mitarbeiterin mit türkischen Wurzeln??? Und als Präsident erdreistet er sich zu kritsischen Äußerungen gegenüber der AFD????

    Suppt hier die braune Soße wieder hoch bei den Vizepräsidenten?? Träumen die von einer neuen Feuerlöschpolizei oder was???? Herrn Hermann Schreck, Lars Oschmann, Frank Hachemer, Dr. Christoph Weltecke und Christian Patzelt: nennen und belegen Sie unverzüglich Roß und Reiter – was konkret werfen Sie Herrn Ziebs vor??? Ansonsten mein dringende Aufforderung an die vorgenannten Vizes: sofort abtreten!!! SIE VETRETEN MICH NICHT!!!!

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  21. Meine Meinung dazu ist wenn man mit einer solchen Forderung an die Öffentlichkeit geht, dann hat man Ross und Reiter zu benennen. Wenn Gründe vorliegen nennt man sie, sonst endet das in einer Spaltung. Er muss weg ist kein Grund sondern das Ziel! Es wird von den Handelnden verlangt, dass wir ihrer Einschätzung vertrauen sollen ohne Hintergründe? Das sind die Menschen die uns vertreten sollen? Menschen die Verbandspolitik ohne Rücksicht in die Öffentlichkeit tragen? Was ist das Ziel? Die Meinung so zu beeinflussen, dass die wahren Gründe am Ende des Tages egal sind? Solche öffentlich ausgetragenen Streitigkeiten lassen mich zu tiefst zweifeln ob die Führung des Verbandes noch geerdet genug ist um uns zu vertreten. Verbandspolitik über Presse und Öffentlichkeit beschädigen nämlich unser aller Ansehen.
    Ohne Gründe zu nennen ist und bleibt diese Aktion gegen den Kameraden Ziebs einfach eine, meiner Meinung nach, Sauerei.

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  22. Aha, Hetze gegen eine demokratisch legitimierte Partei. Da man ja inzwischen schlußfolgern kann, um welche sogenannte “Partei” es sich handelt, hat der Herr Ziebs alles richtig gemacht und meine volle Unterstützung!!
    Ich finde es übrigens toll, wenn man nicht den Anstand hat, zu seinen Kommentaren zu stehen, HERR MUSTER!!!

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  23. Obwohl ich die Hintergründe nicht kenne, ein solches Verhalten von allen Seiten ist der Feuerwehr nicht würdig und schädigt das Ansehen in der Öffentlichkeit.
    Schnelles Handeln ist unbedingt erforderlich!

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  24. Bleibt zu hoffen das die Verfehlungen den angerichtete Schaden wert sind und hier nicht nur billige Machtspiele getrieben werden. Hier würde das Amt und die Feuerwehren schwer beschädigt werden.

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  25. „Wirkliche Feuerwehrleute“, sollten die Vizepräsidenten tatsächlich keine solchen richtigen Feuerwehrleute sein, dann wäre die Situation denkbar günstig. Günstig für einen geschlossenen Rücktritt und Neuwahlen in diesen Ebenen.

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  26. Sehr schade, gerade in der großen Familie der Feuerwehr erste einmal den Rücktritt öffentlich machen und dann die Begründungen, ob nun vertretbar oder nicht später veröffentlichen. Ein sehr schlechter Stil vom Präsidium, genau so macht man das NICHT. So führt/repräsentiert man keine Feuerwehr!

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  27. An der Spitze der Deutschen Feuerwehr, der Schnittstelle für den Dialog mit den politischen Gremien der Bundesregierung, reicht es nicht für einen Dialog in den eigenen Reihen, um Probleme gemeinsam zu lösen? Es kommt zur öffentlichen Meuterei. Welches Bild sendet dies wohl nach außen?

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  28. Vollen Respekt an die fünf Vizepräsidenten, die deutlich ihr Missfallen gegenüber der schon jahrelang andauernden Hetze des Präsidenten Ziebs gegenüber einer demokratisch legitimierten Partei kundtun. Ziebs vertritt schon lange nicht mehr die Interessen aller Feuerwehrkameraden. Er soll seinen Job als Präsident vernünftig wahrnehmen und keine linke Parteipolitik betreiben.

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  29. Der Schaden ist jetzt schon angerichtet, weil das vermittelte Bild genau das ist, was uns alles andere alles hilft, in der Gewinnung und Haltung von Nachwuchs und Führungskräften, aber auch in der Politik und den Medien…
    Ich kenne die Hintergründe nicht, aber wenn da nicht knackige Verfehlungen als Substanz kommen, ist das für mich gerade jetzt, 7 Monate vor der Interschutz, völlig unverständlich…

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  30. Das sehe ich genauso

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  31. Hier wird wieder sehr deutlich, dass es kein miteinander sondern nur ein gegeneinander giebt. Wir werden scheinbar nur von Politikern vertreten, und nur für eigene Interessen missbraucht. Kameradschaft und miteinander ein Fremdwort . Die Viesepräsietendenten sollten gleich mit zurücktreten. Vielleicht werden so wirkliche Feuerwehrleute gewählt, denen es nicht um PR geht sondern um die Sache ” Feuerwehr”, und die die es jeden Tag Leben.

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  32. Da bin ich ja mal auf die Gründe gespannt. Hoffen wir, dass sie substantiell genug sind, um solch einen Schritt, der so kurze Zeit vor der Interschutz dem DFV national und international sehr schaden kann, zu begründen. Zum Führen gehört auch immer geführt werden.

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