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DFV-Präsident hält dagegen

Ziebs: Sehe keinen Grund für Rücktritt

Berlin – Nach der Rücktrittsforderung gegen den DFV-Präsidenten Hartmut Ziebs gibt der sich kämpferisch. “Ich kann keinen Grund zum Rücktritt erkennen”, sagte Ziebs am Dienstagnachmittag gegenüber feuerwehrmagazin.de. Noch vor rund 14 Tagen habe ihn die Deligiertenversammlung vollständig entlastet. 

Wenige Stunden zuvor war ein Schreiben bekannt geworden, in dem fünf der sieben DFV-Vizepräsidenten bekannt gaben, dass sie das Vertrauen in Ziebs verloren und ihn zum Rücktritt aufgefordert haben. Gründe für den Vertrauensverlust wurden in dem Papier nicht genannt. 

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Ziebs wurde hingegen konkreter: “Als ich angefangen habe, wollten wir ein Zeichen setzen – wir sind offen für Frauen – und haben eine Frau als Bundesgeschäftsführerin eingestellt. Frau Dr. Percin ist promovierte Juristin und verfügt zufällig über türkische Wurzeln. Das diese Einstellung jetzt in der Kritik steht, weil sie keine Feuerwehrfrau ist, das passt nicht.”

Ein weiterer Vorwurf: Ziebs sei politisch nicht neutral. Auch diesen Vorwurf weist der DFV-Präsident zurück: “Ich äußere mich gegen rechtsnationale Tendenzen und werde das auch weiter tun, denn ich halte diese für gefährlich. Dabei geht es nicht um Politik, sondern gesellschaftliche Entwicklungen. Und gerade die freiwillige Feuerwehr gehört zur Demokratiebewegung.”

Und schließlich steht noch eine interne Personalentscheidung in der Diskussion. “Ich habe im Rahmen meiner Personalhoheit einem Mitarbeiter andere Aufgaben zugewiesen – auch daraus kann man mir keinen Vorwurf machen”, sagt Ziebs. 

Hartmut Ziebs, DFV-Präsident. (Bild: Jan-Erik Hegemann)
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Folgende Tatsachen sollten berücksichtigt werden:

    Gemäß Satzung ist der Präsident des DFV gegenüber demokratisch gewählten Parteien zur Neutralität verpflichtet.

    §1 Absatz 5
    “Der Verband verhält sich in religiösen und parteipolitischen Fragen neutral”

    Leider wurde in unserem schönen deutschen Lande wieder eine rechte Partei wie die AFD auf demokratischen Weg mit erschreckenden Prozentzahlen in die politischen Gremien gewählt.

    Die persönliche Meinung und Befürchtung von Herrn Ziebs, dass die Feuerwehr in Zukunft vermehrt rechten Einflüssen unterworfen sein könnte, ist nicht nur logisch sondern sicher schon teilweise Realität geworden.
    Dies betrifft natürlich gleichermaßen auch alle anderen gesellschaftlichen Vereine.

    Es ist jedoch nicht die satzungsgemäße Aufgabe des DFV -Präsidenten diese politischen Entwicklungen mit einer persönlichen Einschätzung öffentlich zu kommentieren. Eine solch gravierende Stellungnahme hätte mindestens insgesamt vom Präsidium verfasst werden müssen.

    Dies noch nicht genug, Herr Ziebs hat durch seine öffentlichen Äußerungen nicht nur ein Verbandsmitglied in Rheinland Pfalz, sondern mittlerweile gleich alle seine Vizepräsidenten als vermeintliche Widersacher geschickt in die “rechte Ecke” gestellt. Wer glaubt denn sowas………?

    Jedem dürfte klar sein, dass eine weitere Zusammenarbeit im Präsidium dadurch unmöglich geworden ist.

    Einzige Lösung:

    Herr Ziebs erklärt, dass alles nur ein Missverständnis gewesen sei und er, um weiteren Schaden vom deutschen Feuerwehrwesen abzuwenden, sein Amt zur Verfügung stellt. Auf der nächsten Delegiertenversammlung muss das gesamte Präsidium ausgetauscht und mit neuen Köpfen besetzt werden.

    Meine große Hoffnung ist, dass so der entstandene Schaden für das deutsche Feuerwehrwesen noch einigermaßen begrenzt werden kann und die Landesverbände unter dem gemeinsamen Dach des DFV weiterhin zusammen arbeiten können.

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  2. @ Stefan: mit dem Denunziantentum und der Blockwartmentalität gebe ich Ihnen Recht. Da bemühen sich gerade die Leute von der Abraumhalde für Dilletanten um eine Neuinstallation. Und dagegen müssen wir Alle uns wehren. Egal in welcher Position und auf welcher Ebene.

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  3. Aha, ein Schelm der Böses denkt. Wird da von Sympathisanten des ehemaligen Geschäftsführers Stimmung gemacht.

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  4. Wer den Rücktritt von Hartmut Ziebs fordert, sollte dies doch auch begründen. Ob es am Führungsstil liegt kann ich nicht beurteilen. Sollten die angeblichen Gründe darin liegen, das Hartmut Ziebs sich gegen Extremismus, egal ob von rechts oder links, einsetzt und das er sich für einen offenen demokratische Werteordnung einsetzt, das ist diese Rücktrittsforderung mehr als unangebracht. Um einen amtierenden Mandatsträger aus dem Amt zu jagen braucht es mehr als nur vage Anschuldigungen, bei denen die ” Ankläger” ja noch nicht mal den Charakter haben konkret zu sagen, was sie Hartmut Ziebs eigentlich vorwerfen. Und außerdem sollten diese 5 Herren sich erstmal die Legitimation der Delegiertenversammlung holen bevor sie einen hochangesehen Mandatsträger öffentlich an den Pranger stellen.

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  5. Ich finde es zum einen sehr Fragwürdig was diese 5 Herren damit bezwecken wollen. Was mich vielmehr an der ganzen Angelegenheit stört ist das diese 5 Herren dem gesamten Ansehen der Feuerwehren in Deutschland gewaltigen Schaden zuführen. Alleine die Tatsache soetwas öffentlich austzutragen nachdem der Vorsitzende im Ausschuß entlastet wurde, drängt mir den Anschein an großem Selbstinteresse der Herren auf. Das alles gehört definitiv nicht in die Öffentlichkeit sondern in die Verbandsinternen Sitzungen.

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  6. Sollte “Compact” heißen und nicht Campact.

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  7. Der Mann ist mir politisch zu korrekt, deshalb empfehle ich seinen Rücktritt. Das ganze Land erstickt an dieser politsichen Korrektheit. Das ist schon krankhaft..Gesinnungswächter, Blockwarte und Denunzianten, das ist alles wieder ganz groß im kommen. Man traut sich ja kaum noch seine Meinung über den Zustand dieses Landes äußern. An Lektüre empfehle ich “Campact”.

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  8. Nun Herr Sauer, für solche An-/Vorwürfe sind die Delegiertenversammlungen da. Dort muss, wenn vorhanden, Kritik vorgetragen und diskutiert werden. Denn dort wird ein Vorsitzender entlastet oder eben auch nicht. Wer sich nicht traut in der Versammlung die notwendigen und wichtigen Themen anzusprechen, muss sein Delegiertenmandat ruhen lassen oder gar nicht erst annehmen / -streben. Kurz nach der Versammlung einen Rücktritt zu fordern, entspricht weder demokratischen Gepflogenheiten noch ist es einem Verband würdig. Die stellv. Vorsitzenden jedenfalls haben ihre Funktion nicht ordentlich ausgeübt und dem Verband mit ihrem Vorgehen auch noch Schaden zugefügt.
    Dabei bewerte ich noch gar nicht, ob Vorwürfe berechtigt sind oder nicht. Alleine das Vorgehen ist ein ‘noGo’.

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  9. Wer kein Vertrauen mehr genießt, wird abgewählt.

    Warum hat keiner den Mut, sich gegen JEDEN Extremismus
    zu stellen.

    Franky Johannes

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  10. Es ist schon ein starkes Stück den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes ohne Angaben von Gründen zum Rücktritt aufzufordern. Die Rücktrittsforderung öffentlich zu machen als Ziebs’ Mutter gestorben ist finde ich äußerst geschmacklos. Respektvollen Umgang miteinander sieht anders aus.
    Die 5 unterzeichnenden Vizepräsidenten sollten mal die Gründe (aber sehr triftige Gründe) benennen warum ein solcher Schritt nötig sein soll. Wie es sich abzeichnet ist diesen Herren die klare Stellung unseren Präsidenten gegen rechte Tendenzen, Rassissmus und Fremdenfeindlichkeit ein dicker Dorn im Auge. Mich können solche Menschen nicht repräsentieren!
    Ich bin erschüttert und wütend dass sich die unterzeichnenden Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Handlager der rechten verfassungsfeindlichen Strömungen machen. Mir dieser Vorgehensweise der 5 Vizepräsidenten haben sie einen großen Schaden für unsere, in der Gesellschaft sehr hoch geachteten Organisation angerichtet. In meinen Augen sind diese (sogenannten) Kameraden für ihre Ämter nicht mehr tragbar und sie sollten entsprechende Konsequenzen ziehen, zum Wohle der vielen aufrichtigen Feuerwehrkameradinnen und Kameraden. Wie die unterzeichnenden Vizepräsidenten mit anders Denkenden umgehen befremdet mich zutiefst, hat mit kameradschaftlichem Miteinander nichts zu tun und zeigt die wahre Gesinnung derer. Wir brauchen in den Feuerwehren keine Aufwiegler und rechten Sympathisanten sondern mehr Frauen und Männer vom Format eines Hartmut Ziebs!

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  11. Herr Ziebs ist alles andere als wertneutral – dadurch beeinflußbar und somit nicht tragbar.
    Das Vertrauen in die Feuerwehr kann nur dadurch erhalten bleiben, wenn diese 5 standhaft bleiben und nicht dem “Druck des linken Volkszorns” nachgibt

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  12. Sehr geehrter Herr Ziebs,
    Sie haben Führungskompetenz bewiesen, bereiten ihren Verband auf die Zukunft vor und beziehen Position: für mehr Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für Offenheit, Toleranz und Menschlichkeit. In unserer Feuerwehr im kleinen Ort Falkenstein im Taunus fehlen aktive Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen. Das wollen Sie mit Ihrem Kurs verändern. Und das ist gut und richtig. Lassen Sie sich nicht von diesem Weg abbringen. Widerstand zeigt, dass etwas passiert und Wandel greift. Die Richtung stimmt.
    Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Kraft und ein portion Humor – vor allem aber noch viele Amtszeiten!
    Ein herzlicher Gruß aus Falkenstein!
    Sven Griemert

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  13. Sich für alle Menschen in unserem Land und für unsere Demokratie einzusetzen und sich gegen die radikalen Nestbeschmutzer wenden, die unser tolles Land ständig schlechtreden, das ist die Feuerwehr.

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  14. Die Vorwürfe der Vizepräsidenten kann ich nachvollziehen. Dies sind aber nur spitzen des Eisberg von Herr DFV Präsident Ziebs. Jemanden den Posten des Geschäftsführers im DFV zu gebeb (ob Frau oder Mann) der keine Erfahrungen in der Feuerwehrhat ist schon seltsam. Einen Verdienten und in ganz Deutschland anerkannten Mitarbeiter nach, von Ihm ohne Wissen der Vizepräsidenten,Nach 6 Monten angeprdnetem Urlaub und ÜberstundenAbbau, andere Aufgaben zu zuweisen , ist auch nicht tragbar.
    Ich könnte noch viele Ungereimtheiten von Herr Ziebs aufzählen. Aber es rumort ja schon lange mit Ihm

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  15. Wenn er schon politsche Äußerungen von sich gibt, die Feuerwehr ist generell Neutral, so muss er sich auch gegen linke Tendenzen und den terroristschen Islam äußern, denn all diese Ströme sind gegen die Demokratie.
    Nur dem links-grünen Mainstream folgen geht nicht.

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  16. Die Feuerwehrverbände haben ein Riesenproblem. Zu weit weg von der Basis und fast ausschließlich nur zum Selbstzweck vorhanden. Mit Hartmut Ziebs hat ein längst überfälliger Prozess der Erneuerung begonnen, bzw. Strömungen wie aus dem VdF NRW für eine offene, moderne Wehr, wurden aufgenommen und verstärkt. Bedauerlicherweise entspricht dieses Bild aber nicht dem an der breiten Basis. Dort sind immer noch Demokratiefeindliche Führungsstile die Regel und nicht die Außnahme. Die Verbände haben da auch keine sinnvollen Impulse in den letzten Jahren gegeben. So sind viel erwartete Gesetzesnovellierungen (wie zB letzens in NRW) weit hinter den Erwartungen der Basis nach Mitbestimmung und Demokratie zurück geblieben. Aber man hat lustige neue Lametta-Dienstgradabzeichen aus der Fantasiekiste für Funktionäre und Berufsfeuerwehrleute in Laufbahnüberschneidenden Stellungen eingeführt… Solcherlei Blödsinn unterstützt Die Entstehung und den Werdegang von Apparatschicks, die dann letztendlich an dem Stuhl eines aufrichtigen Verbandspräsidenten sägen. Wir brauchen in den Feuerwehren mit zur Erneuerung, gerade bei den Freiwilligen Feuerwehren die Wende mit dem Blick zur Basis und in die Gegenwart. Wir brauchen aber auch Lobbyisten die unsere Sache kompetent und seriös in den Landeshauptstädten und in Berlin vertreten und deren Zweck es nicht nur ist sich selbst mit Orden und sonstigen Verzierungen zu überhäufen. Hartmut Ziebs ist da immer für andere Werte eingestanden. Ich habe immer das Gefühl das uns da ein Feuerwehrmann vertritt, kein Berufsfunktionär! Lass Dich nicht beirren lieber Hartmut!

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  17. Die Vizepräsidenten blamieren sich damit und die ganze Feuerwehrwelt. Ich bin heute mehrfach gefragt worden, ob die Feuerwehr überhaupt offen ist oder nicht eher genau das Gegenteil.

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  18. Das Vorgehen der Vizepräsidenten passt sich nahtlos dem miesen politischem Stil der Trumps, Johnsons und Bolsonaros an.
    Wenn tatsächlich Gründe für einen “Vertrauensverlust” vorliegen, sollte man diese auch benennen und nicht mit schäbiger Heckenschützentaktik vorgehen.
    Sollten sich die Gründe bestätigen, dass das Eintreten gegen “Rechts” des Präsidenten eine Motivation der Vizepräsidenten ist, dann ist es höchste Zeit den Stellvertretern die Uniform abzunehmen.

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  19. Du scheinst ja ganz schön viel mit ihm zu tun zu haben.

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  20. Die Antragsteller müssen umgehend offen ihre Gründe darlegen und von den Landesverbänden erwarte ich eine klare Stellungnahme. Sollte tatsächlich das klare Bekenntnis gegen Rechts der Hintergrund sein oder sich Kritik an Personalentscheidungen tatsächlich nicht an der Qualität der Leistung sondern an z.B. Herkunft und/oder Geschlecht festmachen, so sind diese fünf Vizepräsidenten nicht mehr tragbar. Als Feuerwehrangehöriger und damit mittelbar auch Mitglied dieses Verbandes erwarte ich hier absolut klare Kante.

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  21. Die Feuerwehr muss ein demokratisches Rückgrat unserer Gesellschaft sein und bleiben.
    Eine ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit passt nicht mit Rassismus, Ausgrenzung, Hass und Hetze zusammen.
    Hartmut, ich bin ganz bei dir…

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  22. Ich schätze Herr Hartmut Ziebs als unseren Feuerwehrpräsidenten sehr. Ein toller Präsident für uns Feuerwehrangehörige, ein toller gradliniger Mensch auf den man sich verlassen kann. Ich hoffe dass wir alle ihm jetzt den Rücken stärken. Ein Mann der klaren Worte und mit Strategie und hohem Ansehen in der Politik und den Geldgebern der Feuerwehr. Meinen allergrößten Respekt für seine Arbeit.

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  23. Sollte es stimmen, dass Herr Zeibs zurücktreten soll, weil er sich offen und klar gegen Rechts stellt, dann hat der Feuerwehrverband aber ein riesiges Problem in den eigenen Reihen und diese Personen sollten sich ganz schnell von ihren Posten verabschieden um weiteren Schaden zu vermeiden.
    Wie weit ist es schon gekommen, wenn eine klare Positionierung gegen rechte Tendenzen, Rassismus und Rechten Extremismus und für Toleranz Rücktrittsforderungen in einer Verband hervorrufen, der eigentlich mit eine demokratische Stütze in diesem Land sein sollte.

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  24. Wenn die genannten Mitglieder des Vorstandes keine Gründe benennen, kann auch keinen Rücktritt des Präsidenten geben. Das sich der DFV-Präsident gegen rechtsradikal positioniert wird vom ihm erwartet.

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  25. Hartmut, mach weiter so. Lass dich nicht kaputtmachen.

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