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Praxisbeispiel für die Verpflegung an der Einsatzstelle: Wie ein GW-Küche der Feuerwehr helfen kann.
Großbrand in Bremer Wohngebiet

Reihenhaus in Bremen in Flammen

Bremen-Walle (HB) – Am Mittwochabend meldeten mehrere Anrufer ab 22.16 Uhr der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in einem Wohnhaus im Ortsteil Westend. Als die Feuerwehr vor Ort war, stand das Gebäude bereits vom Hochparterre bis zum Dachgeschoss in Vollbrand. Drei Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremen bekämpften den Brand bis in den frühen Morgen hinein.

Hochparterre und das erste Obergeschoss dieses Reihenhauses stehen in Vollbrand. Die Feuerwehr geht mit dem ersten C-Rohr gegen die Flammen vor. Foto: Michael Schoppe

Die Anwohner meldeten zunächst eine deutliche Rauchentwicklung aus einem Reihenhaus in der Melanchthonstraße. Der Disponent alarmierte die Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 4, der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Neustadt sowie des stadtbremischen Rettungsdienstes. Zudem rückten Führungsdienste und weitere Spezialfahrzeuge zur Einsatzstelle nach Walle aus.

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Als die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr eintrafen, schlugen Flammen aus mehreren Fenstern des Wohnhauses. Drei Bewohner hatten sich bereits ins Freie gerettet. Alle drei wurden verletzt. Eine der drei Person hatte so schwere Verbrennungen erlitten, dass sie nach der Erstversorgung vor Ort von einer Rettungswagen-Besatzung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Bei dem Brandobjekt handelt es sich um ein zweigeschossiges Reihenhaus mit ausgebautem Dachgeschoss. Die Feuerwehrleute bauten eine Wasserversorgung auf, sodass ein Trupp zur Brandbekämpfung unter Atemschutz ins Gebäude vorgehen konnte. Parallel brachten weitere Kräfte zwei Drehleitern in Stellung, um eine Brandausbreitung über den Dachstuhl zu verhindern. Die Freiwillige Feuerwehr unterstützte die Löschmaßnahmen in der Folge mit mehreren Atemschutztrupps. Mit insgesamt drei C-Rohren gingen die Trupps in das Brandhaus vor. 

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Trotz der intensiven Brandbekämpfung konnten die Kräfte nicht verhindern, dass sich die Flammen im kompletten Gebäude und bis in den Dachstuhl ausbreiteten. Es dauerte gut eine Stunde, bis der Brand unter Kontrolle war. Anschließend entfernten die Drehleiter-Besatzungen große Teile des Daches, um Glutnester zu löschen. Während der gesamten Löscharbeiten kontrollierten weitere Atemschutztrupps die Dachböden der sich links und rechts anschließenden Häuser, damit sich der Brand nicht unbemerkt unter der Dachhaut ausbreiten konnte. Die Meldung “Feuer aus” erfolgte um 0.42 Uhr. 

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Zwischen Touristen und Wasserflächen

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