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Böser Verdacht nach schwerem VU

Frontalzusammenstoß: Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Jettingen-Scheppach (BY) – Mit dem Einsatzstichwort „THL 3 VU mit 1 oder 2 PKW, Person eingeklemmt“ wurde die FF Jettingen (Kreis Günzburg) am Mittwoch um 17:56 Uhr alarmiert. Ein paar hundert Meter hinter dem südlichen Ortausgang stieß sie auf einen schweren Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, der ein ungewöhnliches Nachspiel hatte.

Verdacht auf versuchten Mord: In Jettingen hat ein 23-Jähriger möglicherweise einen Verkehrsunfall vorsätzlich herbeigeführt (Symbolfoto).

Wie die Polizei mitteilt, hatte ein 23-Jähriger mit seinem Pkw einen vor ihm fahrenden 32-Jährigen überholt. Danach war er mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammengestoßen.

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In diesem Fahrzeug saßen ein 54-jähriger Mann und seine 51-jährige Ehefrau. Beide Fahrzeuge wurden von der Fahrbahn geschleudert und kamen total zerstört in einem Maisfeld beziehungsweise einem Grünstreifen zum Stehen.

Der 23-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Mit bodengebundenen Rettungsmitteln kam das ebenfalls schwer verletzte Ehepaar in eine Klinik. Der 32-Jährige Überholte blieb unverletzt.

Zur Rettung der Verletzten rückte auch die FF Burtenbach an. Bis 21:30 Uhr war die Unfallstelle komplett gesperrt.

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Polizeibewachung im Krankenhaus

Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, geht die Polizei nach ersten Ermittlungen davon aus, dass der 23-Jährige absichtlich in den Gegenverkehr fuhr. Gegen ihn soll ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet worden sein.

Laut BR24 hat das Amtsgericht Memmingen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Da er noch nicht verlegungsfähig sei, würde er zurzeit von Polizeikräften bewacht. Die Kripo Neu-Ulm suche nach Zeugen für den Vorgang.

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