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DMAX begleitet Feuerwehrleute mit Körperkameras

DMAX-Dokus: “Hellfire Heroes” und “112: Feuerwehr im Einsatz”

Neue Serie: dienstags, 22.15 Uhr, auf DMAX: “Hellfire Heroes”. Eine Doku-Serie über die Feuerwehr in der kanadischen Provinz Alberta. Ähnlich aufgebaut wie “Feuer & Flamme” werden die Einsatzkräfte mit Bodycams ausgestattet und im Einsatz gefilmt. Die erste Staffel der Serie begleitet die Feuerwehrleute des Lesser Slave Regional Fire Service und des Yellowhead County Fire Departments bei ihren Rettungsaktionen. Acht Folgen werden ab dem 12. Februar wöchentlich ausgestrahlt.

Text: Ann-Christin Westphal, Feuerwehr-Magazin-Autorin

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Neue Serie auf DMAX: Hellfire Heroes. Kanadische Feuerwehrleute werden mit Bodycams in ihren Einsätzen begleitet. Ab 12. Februar 2019 acht Folgen immer dienstags ab 22.15 Uhr. Foto: DMAX

“112: Feuerwehr im Einsatz”

München – Nachdem DMAX Anfang 2018 mit der Feuerwehr Doku “112: Feuerwehr im Einsatz” auf den Erfolg von “Feuer & Flamme” aufgesprungen war, startete im Oktober die zweite Staffel der Serie. Dabei werden Feuerwehrleute aus Krefeld (NW), Delmenhorst (NI) sowie der Feuerwehr Dortmund (NW) bei ihren Einsätzen begleitet.

Das Fazit zur ersten Staffel der Feuerwehr Doku fiel laut Aussagen der Feuerwehren gut aus. “Als vor einigen Monaten angefragt wurde, waren wir zunächst skeptisch. DMAX und Filmreif TV hatten sich aber mit dem Hamburger Ableger ‚112 – Einsatz in Hamburg‘ einen Namen gemacht”, erzählte Christoph Manten, Pressesprecher der Krefelder Feuerwehr. “Uns war es wichtig, dass es sich um eine niveauvolle Berichterstattung handelt”, führte er aus.

Die Feuerwehr Doku “112: Feuerwehr im Einsatz” zeigt den Alltag der Feuerwehren in Delmenhorst (NI), Krefeld (NW) und Dortmund (NW). Foto: Feuerwehr Delmenhorst/DMAX

Großes Vertrauen in das Filmteam

Wie die Krefelder Feuerwehr mitteilte, wussten die Protagonisten zum Beginn der ersten Staffel noch nicht, was ausgestrahlt wird. “Wir haben allerdings großes Vertrauen in das Filmteam. Im Vorfeld haben wir lange Gespräche geführt, da in einem solch sensiblen Umfeld nicht alles gezeigt werden kann, was passiert, gerade wenn es um Verletzte oder Tote geht”, berichtete Feuerwehrmann Andreas Nilges.

Die Filmemacher agierten bei allen Einsätzen im Hintergrund. Zusätzlich wurden kleine Kameras an den Uniformen befestigt. “Man vergisst relativ schnell, dass man so eine Kamera vor der Brust hat. Aber auch hier wurde uns versichert, dass keiner von uns nachher doof dasteht, wegen dem, was er vielleicht mitten in einem Einsatz gesagt hat. Wir schönen eben nichts, das was zu sehen ist, sind keine schauspielerischen Leistungen, sondern der pure Alltag eines Feuerwehrmanns.”

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Ähnliches Konzept wie  bei Feuer & Flamme

Das Konzept ähnelt der – von SEO Entertainment produzierten – WDR-Reihe “Feuer & Flamme“, bei der ebenfalls Feuerwehrleute mit Bodycams begleitet werden. Es handelt sich dabei um die deutsche Adaption des Formats “Local Heroes”. Im Unterschied zur Feuerwehr Doku vom WDR werden die Einsätze bei “112: Feuerwehr im Einsatz” durch einen Erzähler aus dem Off und nicht von den Einsatzkräften selbst kommentiert.

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