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Unfall mit Gefahrgut

Komplizierte Bergungsarbeiten

Wildeck (HE) – Gestern Abend fuhr ein Sattelzugfahrer auf der A4 in Richtung Dresden. Dabei kam es bei Wildeck (Kreis Hersfeld-Rothenburg) zu einem Motorplatzer. Das austretende Motoröl brachte den Sattelzug ins Schleudern, das Gespann kam von der Fahrbahn ab. Die Ladung: 20 Tonnen Zink-Granulat, ein umweltgefährdender Stoff.

Mit Stahlseilen sicherte die Feuerwehr das Abrutschen des Sattelzugs. Foto: TVnews-Hessen

Der Unfall ereignete sich um 19.19 Uhr, wie die Polizei mitteilte. Der Sattelzug rutschte zirka 100 Meter unkontrolliert die Straße entlang. Dabei knickte die Zugmaschine ein. Neben dem Fahrbahnrand kam er schließlich zum Stehen – und drohte die danebenliegende Böschung hinunter zu rutschen. Nur die stark demolierte Leitplanke verhinderte den Absturz. Der Fahrer konnte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt befreien.

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Der Lkw hatte 20 Tonnen Zink-Granulat geladen, weshalb die Bergung nicht ganz ungefährlich war. Die Feuerwehr aus Obersuhl sicherte den Sattelzug zunächst mit Stahlseilen, um ein weiteres Abrutschen zu verhindern. Anschließend wurde eine Gefahrgut-Messgruppe alarmiert, um eine Kontaminierung der Luft auszuschließen. Eine Spezialfirma begann mit der Bergung des Lkw. Bei der komplizierten Bergung musste vor allem darauf geachtet werden, dass der Auflieger stabil bleibt und nicht umkippt. Dies gelang. Es entstand ein Schaden von zirka 25.000 Euro.

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