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Ein Löschgruppenfahrzeug prallt gegen ein Wohnhaus - Reportage über einen Eigenunfall und dessen Folgen.
Güterzugteile in Personenzug gekracht

6 Tote bei Zugunglück auf dänischer “Brücke über den Großen Belt”

Nyborg/Storebælt (Dänemark) – Auf der Straßen- und Eisenbahnbrücke über den Großen Belt sind sechs Menschen bei einem Zugunglück ums Leben gekommen. 16 weitere wurden verletzt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist der Personenzug während eines Unwetters von Teilen eines entgegenkommenden Güterzuges getroffen worden.

Der Westteil der Brücke über den Großen Belt (Storebæltsbroen). Die Straßen- und Eisenbahnbrücke verbindet die dänischen Inseln Fünen und Seeland. Symbolfoto: Soluvo (Ausschnitt, CC BY-SA 4.0). (Bild: Soluvo)

Der Personenzug startete am Mittwochmorgen in Odense und fuhr auf der Brücke über den Großen Belt in Richtung Kopenhagen. Die Brücke war für Lkw und Pkw auf Grund des Sturmtiefs “Zeetje” gesperrt.

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Gegen 7.30 Uhr passierte der Personenzug auf dem Westteil der Brücke einen Güterzug der Deutschen Bahn mit Lkw-Aufliegern. Wie der “Norddeutsche Rundfunk” berichtete, seien von den Aufliegern plötzlich eine Abdeckplane sowie Teile der Fracht losgerissen und in den Personenzug gekracht. Der Lokführer des Personenzuges habe eine Notbremsung einleiten müssen. 

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Bei dem Unfall sind laut dänischer Polizei sechs Passagiere gestorben. Zwei Personen seien schwer, 14 leicht verletzt worden.

Ein Twitterbeitrag des “Jyllands-Posten” zeigt den zerstörten Güterzug.

Der “Sunnmørsposten” zeigte ein Foto des Personenzuges.

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