Zum 14. Mal Preis für ehrenamtliches Engagement

Helfende Hand 2022: Jetzt Projekte einreichen

Berlin – Ab sofort können sich Feuerwehren mit Projekten zur Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz für den Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) bewerben. Die Einreichung von Vorschlägen ist bis zum 30. Juni 2022 unter www.helfende-hand-foerderpreis.de möglich.

Der Förderpreis zeichnet Initiativen in drei Kategorien aus:

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  • Innovative Konzepte
  • Unterstützung des Ehrenamtes und
  • Nachwuchsarbeit

„Aus allen Projekten wird zudem ein Publikumspreis prämiert, für den zuvor online abgestimmt werden kann. Die Feuerwehren sind in allen Bereichen immer stark vertreten – ich bin gespannt auf die Ideen, die dieses Mal vorgeschlagen werden. Wir freuen uns über jede Bewerbung!“, erklärt Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und Mitglied der Jury des Förderpreises.

Mit der Verleihung des Förderpreises Helfende Hand verfolgt das BMI die Ziele:

  • das ehrenamtliche Engagement von Einzelnen, Gruppen oder Einrichtungen im Bevölkerungsschutz einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, seine Bedeutung zu würdigen und dieser wichtigen Säule des Gemeinwesens eine größere Wertschätzung zukommen zu lassen.
  • den im Bevölkerungsschutz tätigen und ehrenamtlich getragenen Einrichtungen und Organisationen für herausragendes Engagement zu danken.
  • stellvertretend für alle Ehrenamtsprojekte im Bevölkerungsschutz zum Ausdruck zu bringen, dass zum einen ein Engagement im Bevölkerungsschutz ein Zeichen der besonderen Verantwortung für die Gesellschaft ist und zum anderen, dass es den hohen gesellschaftlichen, sozialen wie persönlichen Nutzen aller Beteiligten miteinander verbindet.
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Drei Kategorien, Sonderpreis und Publikumspreis

Dafür prüft eine Jury alle eingereichten Bewerbungen von Arbeitgebern und bewertet dabei, wie wirksam, nachhaltig und beispielhaft Ideen, Konzepte und Projekte sind. Für jede der drei Kategorien wählt sie fünf Konzepte/Projekte aus. Über einen Publikumspreis kann die breite Öffentlichkeit bis zum Veranstaltungstag auf der Webseite abstimmen. Auch einen Sonderpreis, der nachhaltig, zukunftsorientiert und gesamtgesellschaftlich förderlich sein soll, lobt die Jury aus.

Für den ersten Platz in den Kategorien „Nachwuchsarbeit“ sowie „Innovative Konzepte“ wird jeweils ein Preisgeld von 9.000 Euro vergeben, der Preis für die „Unterstützung des Ehrenamtes“ ist von ideeller Natur. Auch den Preisträger des Sonderpreises bedenkt die Jury 9.000 Euro, für den Publikumspreis erhält der Preisträger eine Trophäe sowie eine Ehrenurkunde.

Dank ans Ehrenamt bereits im 14. Jahr

Der Förderpreis „Helfende Hand“ wird seit 2009 vergeben, 2001 fand die Verleihung pandemiebedingt zum ersten Mal komplett digital statt. Zeitpunkt ist dabei immer um den 5. Dezember herum, dem Internationalen Tag des Ehrenamtes. Dazu lädt der Bundesinnenminister oder die Bundesinnenministerin alle Nominierten nach Berlin ein.

Das Bundesministerium erklärt: „Mit dem Förderpreis würdigt das Bundesministerium des Innern und für Heimat die im Bevölkerungsschutz aktiven Ehrenamtlichen und macht auf die Bedeutung des Ehrenamtes für den Zusammenhalt der Gesellschaft aufmerksam.“ Der Förderpreis biete die Möglichkeit, den Ehrenamtlichen und den Unterstützern des Ehrenamtes „Danke“ zu sagen und weitere Bürger für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Bevölkerungsschutz zu begeistern.

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