Wichtig für jeden Feuerwehrmann

Grobe Dekontamination und Einsatzstellenhygiene

Dekontamination ist nicht nur bei ABC-Lagen erforderlich. Auch bei jedem Brandeinsatz werden der Feuerwehrmann und seine Persönliche Schutzausrüstung mit Gefahrstoffen kontaminiert. Doch viele behandeln Einsatzstellenhygiene und damit verbundene Grob-Dekontamination stiefmütterlich. Wir erklären, warum sowohl Einsatzstellenhygiene als auch Grob-Dekontamination so wichtig sind und wie sie durchgeführt werden sollten.

Die Feuerwehr rückt zu einem Zimmerbrand aus. Am Einsatzort arbeiten die Kräfte Hand in Hand, vieles funktioniert wie selbstverständlich. Ein Trupp unter Atemschutz bekommt den Brand schnell unter Kontrolle. Doch danach, als keine Eile mehr geboten ist, läuft einiges schief. Der Angriffstrupp setzt sich mit seiner verdreckten Schutzausrüstung wieder aufs Fahrzeug. Der saubere Maschinist stapft in die Brandwohnung, um eine vergessene Handlampe zu holen. Einsatzstellenhygiene ist eben nicht selbstverständlich.

Dekontamination ist auch nach Brandeinsätzen unverzichtbar – auch wenn die Trupps nicht so offensichtlich verdreckt sind wie hier. An der Kleidung haften Schadstoffe an, die keinesfalls verschleppt werden dürfen. Foto: Jann

“Nicht nur bei Gefahrgutlagen, auch bei Brandeinsätzen sind die Einsatzstellenhygiene und Grob-Dekontamination unverzichtbar”, betont Christian Schröder, Stellvertretender Referatsleiter Umweltschutz der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). “Jeder Feuerwehrmann muss wissen: Durch Kontamination der Kleidung und freier Hautpartien mit Rußpartikeln können Schadstoffe über die intakte Haut oder durch eine Verschleppung auf Nahrungsmittel in den Körper gelangen.” Die Gefahr von inkonsequenten Hygienemaßnahmen und ausbleibender Grob-Dekontamination ist auch gegeben, weil gesundheitliche Schäden häufig nicht direkt nach den Einsätzen spürbar sind.

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Zur Kontaminationsverschleppung führen in der Regel Gleichgültigkeit oder Unwissen über nicht sichtbare Gefahren. “Gasförmige Schadstoffe können sich zum Beispiel in der Kleidung einlagern”, erklärt Schröder. “Es besteht die Gefahr, dass diese Schadstoffe im Mannschaftsraum des Einsatzfahrzeugs und später im Umkleideraum im Gerätehaus wieder frei werden. Gesundheitsschäden können durch Einatmen entstehen.”

Die richtige Handhygiene für die Feuerwehr im Einsatz:

Mehr als 90 Prozent der Infektionen übertragen sich über die Hände. Bei der Feuerwehr im Einsatz können Hände und Gesicht mit Brandgasen oder mit potenziell infektiösen Körperflüssigkeiten von geretteten oder geborgenen Personen oder Tieren kontaminiert werden. Bei verschmutzten Händen nach Brandeinsätzen ist eine hygienische Händewaschung mit Desinfektionsmittel notwendig. Der Feuerwehrmann sollte eine Waschlotion nutzen, die einen hohen Anteil an Alkohol beinhaltet und neben der reinigenden Wirkung auch eine Keimreduktion bewirkt. Der Fachbegriff dieser Reinigung lautet “hygienische Händedekontamination”. Dieser Begriff muss auch auf dem Produkt stehen. Das Vorgehen bei der Handdesinfektion ist in der DIN EN 1499 beschrieben: 3 Milliliter Desinfektionsmittel nehmen, Hände zirka 30 Sekunden einschäumen, alle Zwischenräume reinigen, mit Wasser gründlich spülen und mit einem Einmal-Handtuch abtrocknen.

Die vfdb geht in der Richtlinie 10/03 “Schadstoffe bei Bränden” auf das Thema Einsatzstellenhygiene und groben Dekontamination ein. Außerdem veröffentlichte sie die “Empfehlung für den Feuerwehreinsatz zur Einsatzhygiene bei Bränden” als Merkblatt (auf www.vfdb.de herunterzuladen).

Darin heißt es: Essen, Trinken und Rauchen bei Einsätzen sollte bei stark verschmutzter Kleidung nur nach Ablegen dieser und gründlicher Reinigung von Gesicht und Händen außerhalb des Rußniederschlagbereiches und fernab der Rauchgaswolke passieren. Nach dem Einsatz ist noch vor Ort eine grobe Dekontamination der Feuerwehrbekleidung und der Geräte durchzuführen. Verschmutzte Kleidung und Geräte sind außerhalb der Mannschaftskabine oder staubdicht verpackt zu transportieren.

Schwarz-Weiß-Trennung im Feuerwehrhaus

Feuerwehr im Einsatz: Einfache Lösungen für die Hygiene

Hersteller von Fahrzeug- und Gerätetechnik haben sich Lösungen einfallen lassen, um die Einsatzstellenhygiene und Grob-Dekontamination zu vereinfachen. Sie verbauen Hygienebords oder stellen Hygieneboxen zusammen. “Ich halte die ausziehbaren Bords für ausreichend und gut geeignet für den Feuerwehreinsatz”, sagt Schröder. Daran sind unter anderem Druckluft- und extra Wasseranschlüsse, Seifen- und Papierhandtuchspender montiert, die eine Grob-Dekontamination nach dem Einsatz ermöglichen.

Als Alternative dienen Hygieneboxen. Die können die Feuerwehren eigenständig packen oder komplett bestellen. Sie sind flexibel auf den Fahrzeugen verlastbar.

In der DIN 14800-18, Beiblatt 12, ist ein Beladungsmodul L1 Grobreinigung beschrieben. Nach Norm sollte in einer Hygienebox enthalten sein:

  • Seifenspender, auslaufsicher mit etwa 500 Milliliter Waschlotion
  • Händedesinfektionsmittel, etwa 500 Milliliter
  • Papierhandtücher, feuchtigkeitssicher gelagert
  • B-Blindkupplung mit Wasserhahn
  • Waschbürste mit Schlauchanschluss und etwa 1,5 Meter langem Schlauch zum Anschluss an den Wasserhahn

“Komplette Hygienemodule kosten bei uns zwischen 250 und 300 Euro”, sagt Klaus Trusheim von Gerätehersteller Dönges. “Außerdem gibt es Minimallösungen: eine Kombination aus Blindkupplung mit Wasserhahn, einer Flasche Flüssigseife und einer Flasche Handdesinfektion. Wenn kein Wasseranschluss vorhanden ist, kann die Feuerwehr im Einsatz auch auf einen Kanister mit Ablasshahn zurückgreifen.”

Die Berufsfeuerwehr Salzgitter (NI) achtet mittlerweile bei Fahrzeugbeschaffungen darauf, dass Hygieneausrüstung für eine Grobreinigung darin verbaut ist. Doch Feuerwehrchef Arne Sicks betont: “Ich kann zwar Ausrüstung zur Reinigung mitführen, aber entscheidend für die Einsatzstellenhygiene ist die Einstellung der Mannschaft und ihrer Führungskräfte.”

Einsatzstellenhygiene zieht sich vom Eintreffen bis zum Abrücken. Sicks erklärt: “Es gilt, so wenig Einsatzkräfte wie möglich in die durch Brandrauch, -schutt und Ruß kontaminierten Bereiche zu lassen. Nur eine Mindestanzahl von Kräften sollte sich im Gefahrenbereich aufhalten. Verdreckte Geräte sollten vor Abtransport gereinigt werden.”

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Zu beachten ist auch die Fahrzeugaufstellung nachrückender Einheiten. Für sie gilt, die Fahrzeuge möglichst außerhalb der Rauchgaszone aufzustellen und die Kabinen während des Einsatzes geschlossen zu halten. Weiterhin sollten Fahrzeuge, die von Rauchgas beaufschlagt worden sind, einer kurzen abgespült werden – vor allem, wenn die Fahrzeughalle auch als Umkleide dient.

Hygienebord in einem Einsatzfahrzeug von Rosenbauer. Foto: Patzelt

Am Einsatzort stellt sich oft die Frage, wohin mit kontaminierter Kleidung. “Im Winter würde ich als Einsatzleiter meiner Mannschaft nicht die Ansage machen, die verdreckte Kleidung komplett abzulegen“, stellt Sicks klar. „Dann müssten wir grundsätzlich Ersatzbekleidung in unterschiedlichen Größen und einer gewissen Anzahl mitführen.” Dies ist für die Feuerwehren meist logistisch nicht denkbar. Außerdem würde es einen entsprechenden Pool an Ersatzkleidung erforderlich machen.

Feuerwehr Falkensee: PSA direkt in Beutel

Auch in Falkensee (BB, Kreis Havelland) gibt es ein sinnvolles Konzept. Zunächst mal war die Erkennbarkeit von Schadstoffen einer der Gründe, warum sich die Feuerwehr vor wenigen Jahren bei der Neubeschaffung für sandfarbene Einsatzkleidung entschieden hat.

“Kontaminierte PSA kommt bei uns direkt am Einsatzort in die Tüte – und zwar der ganze Anzug”, betont Frank Christ, stellvertretender Fachbereichsleiter Feuerwehr. Es gilt nur, darauf zu achten, den integrierten Brustgurt aus der Jacke zu entfernen. Dafür ziehen die Kameraden Einmal-Handschuhe an. Die Beutel werden luftdicht verschlossen und einer Spezialwäscherei zugeführt. Da sie aus Zuckerstoff sind, kommen die Beutel mitsamt der PSA in die Wäsche. Während des Waschvorgangs lösen sich die Tüten restlos auf.

Der Abtransport von der Einsatzstelle erfolgt in Rollcontainern – derzeit noch mit dem alten Gerätewagen Logistik (GW-L), einem 23 Jahre alten Mercedes 814.

Direkt an der Einsatzstelle wird die kontaminierte Persönliche Schutzausrüstung bei der Feuerwehr Falkensee in Beutel verpackt. Foto: Patzelt

Feuerwehrbekleidung im Gerätewagen wechseln

Die Berufsfeuerwehr Mannheim beispielsweise hat die große Lösung gewählt: einen Gerätewagen Logistik (GW-L). Der Mannheimer GW-L dient ausschließlich dazu, Mannschaft und Fahrzeuge direkt am Einsatzort wieder einsatzbereit zu machen. Neben Atemschutzgeräten und Schlauchmaterial führt der Gerätewagen saubere Einsatzkleidung in unterschiedlichen Größen mit.

Der Innenraum ist außerdem in Schwarz- und Weiß-Bereiche aufgeteilt. Durch die hintere Tür tritt der kontaminierte Feuerwehrmann ein und legt seine Kleidung in einem Behälter ab. Dann steigt er unter die Dusche. Im folgenden Raum wird ihm saubere Kleidung ausgehändigt.

“Das Fahrzeug rückt bei jedem Feuer, bei dem mindestens ein Trupp im Innenangriff war, aus”, sagt Matthias Wolf von der BF Mannheim. “Dieses Konzept wird konsequent umgesetzt.”

Der Gerätewagen Logistik der Feuerwehr Mannheim ist speziell dafür ausgelegt, die Löschgruppenfahrzeuge direkt am Einsatzort wieder einsatzbereit zu machen. Hinten geht ein Feuerwehrmann rein, entkleidet und duscht sich und bekommt danach saubere Feuerwehrbekleidung ausgehändigt. Foto: A. Müller

Die 10 wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen Kontamination

Ob durch kontaminierte Feststoffe, flüchtige Gase beziehungsweise Brandrauch oder austretende Flüssigkeiten: Feuerwehrleute sind stets besonders durch giftige oder krebserregende Substanzen gefährdet. Doch durch die Beachtung einiger Regeln, lassen sich Kontaminationen vermeiden. Damit ihr wisst, wie ihr euch am besten gegen Kontaminationen schützt, haben wir 10 Tipps zusammengefasst:

1. Bei Löscharbeiten unbedingt umluftunabhängigen Atemschutz tragen, auch bei vermeintlich harmlosen oder kleinen Bränden, wie Mülltonnen oder Pkw. Auch dabei werden gesundheitsschädliche Schadstoffe freigesetzt. Bei Nachlöscharbeiten mindestens Filter nutzen.

2. Kontaminierte Schutzbekleidung bereits an der Einsatzstelle tauschen. Als Ersatzkleidung für die Rückfahrt zum Stützpunkt sollte Trainingsbekleidung in verschiedenen Größen auf den Einsatzfahrzeugen mitgeführt werden.

Bei kleineren Brandeinsätzen ist häufig keine Logistik zur Dekontamination vorhanden. Die Kräfte können dann mit Wasser aus dem Löschwassertank abgebraust werden. Foto: Timo Jann

3. Hände, Gesicht und Hals zeitnah nach dem Einsatz waschen. Entsprechende Hygienebords gibt es mittlerweile in vielen modernen Fahrzeugen standardmäßig, alternativ hilft auch sauberes Wasser aus dem Löschwassertank über einen Druckabgang am Fahrzeug.

4. Essen und Trinken in verschmutzter Einsatzkleidung sind ebenso tabu wie Raucherpausen an der Einsatzstelle. Dabei besteht die Gefahr, Schmutzpartikel über den Mund und die Atmung in den Körper aufzunehmen.

5. Führungskräfte sollten ihre Vorbildfunktion wahren und nicht ohne Atemschutzgerät dem Angriffstrupp bei den Löscharbeiten zusehen. Auch Gruppen-, Zug- oder Wehrführer sind nicht immun gegen krebserregende Schadstoffe.

 

6. Nach dem Einsatz die unter Umständen mit Schadstoffen belastete persönliche Schutzausrüstung sowie verschmutze Geräte oder Schläuche nicht im Mannschaftsraum des Löschfahrzeugs transportieren. Das alles verschleppt die Kontamination.

7. Nach einem Brandeinsatz möglichst schon in der Feuerwache duschen. Wechselbekleidung sollte dort im persönlichen Spind für diese Fälle deponiert sein, denn unter dem Schutzanzug getragene private Kleidung könnte ebenfalls belastet sein.

8. Verdreckte Einsatzkleidung nicht einfach wieder in den Spind hängen, sondern konsequent der fachgerechten Reinigung zuführen. Kleidung für die Reinigung nicht offen lagern, sondern luftdicht verpacken, sonst werden Schadstoffe freigesetzt.

Ist die Infrastruktur vorhanden, sollte die eingesetzte Persönliche Schutzausrüstung (PSA) nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip eingesammelt und luftdicht verpackt werden. Kontaminationen können so nicht verschleppt werden. Foto: Timo Jann

9. Gerade auch jüngere beziehungsweise neue Einsatzkräfte sollten schon in der Ausbildung und während ihrer ersten Einsätze über das richtige Verhalten informiert werden. Nur so kann ein Wandel im Verhalten erreicht werden.

10. Persönliche Einsätze und eigene Tätigkeiten möglichst detailliert dokumentieren: Wann hat es gebrannt? Was hat gebrannt? Was habe ich wie lange geleistet? Gibt es Messprotokolle? Wer war der Einsatzleiter? Wer war mit im Einsatz? Hierfür sehr nützlich: Ein Atemschutzträger-Logbuch.

Einsatzdokumentation

Erhältlich über unseren Shop ist das vom Berufsverband Feuerwehr e.V. herausgegebene Smoke-Diver LOG.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Dreck, Ruß, Staub, … sind immer eine Dekon-Massnahme wert. Bei Einsätzen mit bakterieller Gefahr wie Taubenställe oder Klärgruben sind auch Desinfektionsmittel nötig. Doch häufiger als solche werden Einsatzkräfte zu Gefahrstoff-Unfällen gerufen. Wenn es da zu Hautkontakt kommt? Was ist dann? Wasser hilft – bei wasserlöslichen Stoffen. Aber Phenol, Anilin, Kresol, Farben, Rohstoffe für Schaumstoffe … die sind nicht wasserlöslich und die bedürfen spezieller Dekontaminationsmittel. Die BASF bietet da was an, aber den MediDecon hat nicht jeder. Dann gibt es noch Deconaid, auch ein Medizinprodukt wie die Desinfektionsmittel auch. Oder man versucht es mechanisch – aber davon raten die Berufsgenossenschaften strikt ab. Und die Zeit drängt, denn lipophile Gifte gehen schnell durch die Haut, schädigen innerlich und Ärzte können wenig tun, ist das Gift erstmal im Körper.

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  2. Hier wäre der Verweis auf das Skelleftea Model noch gut gewesen: https://www.youtube.com/watch?v=rrk_V9rwicc

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  3. Die Einreibemethode ist festgelegt in der DIN EN 1500, nicht in der 1499.
    Und ich gebe Gabi recht: die Einsatzkräfte müssen die Notwendigkeit der Hygiene selbst erkennen, dann kann man auch auf breite Akzeptanz stoßen.

    Einige Feuerwehren haben was das Thema angeht, dringenden Schulungsbedarf.

    Einige Hersteller von Desinfektionsmitteln bieten kostenlose Zeitschriften zum Thema Hygiene und Desinfektion an. So zB Dr. Schumacher oder Bode Chemie.

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  4. Und dann waren da noch die Feuerwehrleute die ihre getragene PSA im privaten KFZ durch die Gegend fahren!
    Dummerweise steht nirgendwo ein Verbot, bzw. ich habs noch nicht gefunden.

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  5. Erzähle das doch bitte mal jemand meinen beiden Herren Kommandanten in einer Dorf-Feuerwehr. Unsere Anzüge werden nach Einätzen nicht generell gewaschen, höchstens auf Nachfrage und drei mal betteln. Auf Einsatzstellenhygiene und Schwarz-Weiß-Trennung brauch ich noch nicht mal jemanden anzusprechen. “Stell dich nicht so an…”
    Das neue Fahrzeug haben wir seit nunmehr drei Jahren im Einsatz, Seifen- und Handtuchspender sind unbenutzt!

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