Brutale Gewalt gegen Einsatzkräfte

Berlin: Feuerwehrmann mit Pflasterstein geschlagen

Berlin – Als die Berliner Feuerwehr auf dem Falkenseer Platz in Spandau eine Ölspur beseitigte, ging nach Angaben der “Berliner Tageszeitung” (B.Z.) plötzlich ein Mann auf einen Feuerwehrangehörigen los. Wie es in dem Bericht heißt, hatte ein Bus der Berliner Verkehrsbetriebe Öl verloren. Die Feuerwehr rückte demnach gegen 18 Uhr aus, um den Betriebsstoff zu binden. Während der Arbeiten soll ein Mann mit einem Pflasterstein bewaffnet plötzlich auf die Einsatzkräfte zugekommen sein. Er habe auf einen Feuerwehrmann eingeschlagen und diesen am Kopf getroffen.

Die Polizei konnte den Verdächtigen überwältigen und festnehmen. Foto: Spreepicture

Wie die B.Z. weiter berichtet konnte die Polizei den Angreifer daraufhin überwältigen und festnehmen. Unterdessen sei der 50-jährige Feuerwehrmann mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gekommen. Dies habe er aber mittlerweile wieder verlassen können. Laut “Berliner Morgenpost” habe der Mann einen “psychisch verwirrten Eindruck” gemacht. Warum er den Feuerwehrmann attackierte, ist noch unklar. Gegen den Mann werde wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Hier geht’s zum Originalbeitrag: “Dieser Mann attackierte einen Feuerwehrmann mit einem Stein” (Berliner Tageszeitung, 26. August 2018)

Unser Themendossier “Gewalt gegen Einsatzkräfte”

behandelt folgende Punkte:

  • Warum Übergiffe zunehmen
  • Wie Deeskalation klappt
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Wann wird denn endlich mal unsere Regierung wach?
    Muss erst tote geben bevor was passiert?
    Verwirrt oder nicht wer auf Hilfsorganisatioenen oder Polizei losgeht hat in der Öffentlichkeit nix zu suchen.

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  2. Es reicht langsam! Hier müssen richtig harte Strafen verhängt werden, ggf. wegen Mordersuches! Nicht mit erhobenem Zeigefinger “Du Du Du” und nichts passiert oder eien Geldstrafe, wie manch einer aus der Portokasse zahlt.

    Mindestens 5 Jahre Haft, die dann auch bis zum letzten Tag abzusitzen sind! Keine vorzeitige Entlassung wegen “guter Führung”! Ggf. noch Privatklage durch den Betroffenen und nicht unerhebliches Schmerzensgeld und Verdienstausfall! Sind wir denn Freiwild??? Wo leben wir hier???

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  3. Klar, jetzt ist er sofort wieder “psychisch verwirrt” das heisst er kriegt noch nicht mal ne richtige Strafe weil er ja nicht genau wusste was er tut und somit keine volle Schuld trägt.

    Wann wird das angreifen von Feuerwehr und Rettungsdienst endlich genauso hart bestraft wie der Angriff auf einen Polizisten?

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