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Strafanzeige erstattet

Ermittlungen nach Vorfällen bei Düsseldorfer Feuerwehr

Düsseldorf – Mobbing, Rassismus und sexuelle Belästigung – nach mehreren Vorfällen wird bei der Feuerwehr Düsseldorf behördenintern und polizeilich ermittelt. Drei Feuerwehrleute stehen dabei im Fokus und müssen mit disziplinarrechtlichen Folgen rechnen. Einer von ihnen sei bereits suspendiert, berichten verschiedene Medien.

Ein Vorwurf: eine Kollegin sei belästigt und in einem WhatsApp-Chat sexistisch beleidigt worden. Ihr Helm war zudem mit einer vulgären Beleidigung beschmiert worden. Aufgrund dieser Tat erfolgte eine Strafanzeige. Nach Angaben der “Rheinischen Post” geht die Stadt von einer Tat aus Neid aus. Der Frau sei ein Weiterbildungs-Lehrgang zugesprochen worden, Kollegen gingen demnach leer aus. 

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Wie es weiter heißt, war bei den nachfolgenden Recherchen bekannt geworden, dass es in einer geschlossenen WhatsApp-Gruppe von Feuerwehrleuten zu rassistischen Äußerungen gekommen ist. Und: Ein Mitarbeiter hatte sich in Einsatzbekleidung bei einem Einsatz in einem Bordell mit entblößtem Geschlechtsteil fotografieren lassen, berichtet der WDR. Das Foto sei ebenfalls in dieser WhatsApp-Gruppe weiterverbreitet worden.

Amtsleitung und Stadt zeigten sich empört über die Vorkommnisse und kündigten eine lückenlose Aufklärung an. 

Symbolfoto: Polizei
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hier findet leider nur einseitige Berichterstattung statt.
    Wo wird erwähnt, dass die Beamtin zunächst keine Zulassung zur Auswahlprüfung erhalten hat?
    Erst mit Unterstützung zur Gleichstellung wurde sie zugelassen ? Warum?
    Natürlich ist dies kein Grund zu beleidigen… ein No Go.
    Man sollte vielleicht auch mal in die Chefetage schauen, ob dort alles fehlerfrei läuft…
    Meiner Meinung nach fehlt hier der Beamtin. jeglicher Kameradschaftsgeist. Gleichstellung bedeutet gleich behandelt zu werden aber hier kann man sich nicht nur die Rosinen raus picken, muss auch gleiches leisten und sich bewusst sein, dass der Ton unter Männern einmal etwas rauer ausfällt als in der Parfumabteilung.

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  2. Das ist leider kein Einzelfall.
    In einer hautamtlichen Dienststelle des Technischen Hilfswerks in Nordhessen wurde kürzlich ein Mitarbeiter aus fast den selben Gründen vorerst aus der Dienststelle entfernt.

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