Öffentlichkeitsarbeit

Neue Reportagen-Reihe gibt Einblicke in die Feuerwehrarbeit

Kleve (NW) – Mit einer neuen Reportagen-Reihe stellt die Freiwillige Feuerwehr Kleve ihre Arbeit im gesamten Stadtgebiet vor. Das Format soll zeigen, wie vielfältig die Aufgaben der ehrenamtlichen Einsatzkräfte sind und wie sich der Dienst mit Beruf und Familie vereinbaren lässt.

Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Kleve mit eingeschaltetem Blaulicht vor der Schwanenburg. (Bild: Feuerwehr Kleve)

Mit dem neuen Format will die Feuerwehr Kleve regelmäßig Einblicke in ihre Organisation und den Alltag der ehrenamtlichen Kräfte geben. Ziel ist es, die Arbeit der Feuerwehr verständlich darzustellen und Tätigkeiten sichtbar zu machen, die außerhalb spektakulärer Einsätze liegen.

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Die Reihe umfasst Porträts aller zwölf Löscheinheiten sowie thematische Beiträge, die Hintergründe und Strukturen der Feuerwehr beleuchten. Dabei stehen bewusst auch Aufgaben im Fokus, die in der Öffentlichkeit oft weniger wahrgenommen werden.

Zum Auftakt vermittelte die Feuerwehr einen Gesamtüberblick über die Freiwillige Feuerwehr Kleve. Der zweite Teil der Reihe widmet sich dem Ablauf einer Alarmierung. Schritt für Schritt wird dargestellt, wie eine Meldung in der Leitstelle eingeht, welche Entscheidungen getroffen werden und wie innerhalb kurzer Zeit ein koordinierter Einsatz entsteht – bis zum Eintreffen der Kräfte am Einsatzort.

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Die Beiträge erscheinen über das Jahr verteilt im zweiwöchigen Rhythmus als Feature auf der Homepage der Feuerwehr Kleve. Weitere Folgen beschäftigen sich unter anderem mit der Digitalisierung, der Nachwuchsarbeit, der psychosozialen Unterstützung sowie den Sondereinheiten im Stadtgebiet. Auf diese Weise soll ein umfassendes Bild der Freiwilligen Feuerwehr Kleve als Organisation und als Bestandteil des Bevölkerungsschutzes entstehen.

Nach Angaben von Ralf Benkel, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Kleve, ziehen alle Mitglieder der Feuerwehr gemeinsam an einem Strang. Gerade als Ehrenamt sei es für viele eine besondere Herausforderung, den Feuerwehrdienst mit Beruf und Familie zu vereinbaren.

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