Berlin – Die Berliner Feuerwehr hat am Mittwoch ihre neue Feuerwache im Ortsteil Hohenschönhausen offiziell eingeweiht. Mit dem Neubau in der Pablo-Picasso-Straße soll die Notfallversorgung im Nordosten Berlins verbessert und eine bisherige Versorgungslücke geschlossen werden.
Iris Spranger, Christian Gaebler, Prof. Dr. Karsten Homrighausen und Andreas Beyer (v. l.) (Bild: Berliner Feuerwehr)
An der feierlichen Eröffnung nahmen unter anderem die Berliner Innensenatorin Iris Spranger, Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler sowie Landesbranddirektor Prof. Dr. Karsten Homrighausen teil. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr leben im Ortsteil Hohenschönhausen inzwischen mehr als 100.000 Menschen. Eine eigene Berufsfeuerwache gab es dort bislang nicht.
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Die Gefahrenabwehr wurde bisher durch benachbarte Standorte in Marzahn, Lichtenberg und Weißensee sowie durch Rettungsmittel aus Falkenberg sichergestellt. Mit der neuen Feuer- und Rettungswache sollen sich die Einsatzwege und Eintreffzeiten der Feuerwehr künftig verkürzen.
Der dreigeschossige Neubau verfügt über neun Fahrzeugstellplätze und ist für rund 140 Einsatzkräfte ausgelegt. Zur Ausstattung gehören fünf Rettungswagen, zwei Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeuge, eine Drehleiter, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Gerätewagen Sanität. Zusätzlich wird der Standort künftig auch als Lehrfeuerwache genutzt.
Innensenatorin Iris Spranger erklärte, die Investition von mehr als 21 Millionen Euro verbessere sowohl die Arbeitsbedingungen der Feuerwehr als auch die Sicherheit der Bevölkerung im Nordosten Berlins. Landesbranddirektor Homrighausen sprach von der Schließung einer langjährigen Versorgungslücke.
Der Bau der Feuerwache begann im Dezember 2021. Trotz Verzögerungen durch Auswirkungen der Corona-Pandemie und Probleme bei Auftragnehmern wurde das Projekt nach Angaben der Berliner Feuerwehr im März 2026 abgeschlossen.
Das ist eine tolle Verbesserung der Rettungssituation in Hohenschönhausen und Umgebung! Die Feuerwehrleute und anderen Rettungskräfte haben sicher sehr gute, zeitgemäße Arbeits(ausgangs)bedingungen erhalten. Das freut mich für diese.
Ich habe aber erwartet, dass vor der Wache neben den erforderlichen Ampeln auch die Straße links und rechts mindestens 200 m erneuert werden. Nun weißen immer noch Straßen(ersatz)schilder auf Straßenschäden hin und zwingen zu 30 kmh.
Den Zustand der Bordsteinkanten gegenüber habe ich zuletzt in einem Erdbebengebiet gesehen. Was wird erst in einem Jahr sein, wenn die schweren Feuerwehrfahrzeugen nun sehr oft auf diesen Abschnitten fahren!? Waren dafür bei 21 Mio. € nicht entsprechende Mittel eingeplant? Oder kommt das noch?
Das ist eine tolle Verbesserung der Rettungssituation in Hohenschönhausen und Umgebung! Die Feuerwehrleute und anderen Rettungskräfte haben sicher sehr gute, zeitgemäße Arbeits(ausgangs)bedingungen erhalten. Das freut mich für diese.
Ich habe aber erwartet, dass vor der Wache neben den erforderlichen Ampeln auch die Straße links und rechts mindestens 200 m erneuert werden. Nun weißen immer noch Straßen(ersatz)schilder auf Straßenschäden hin und zwingen zu 30 kmh.
Den Zustand der Bordsteinkanten gegenüber habe ich zuletzt in einem Erdbebengebiet gesehen. Was wird erst in einem Jahr sein, wenn die schweren Feuerwehrfahrzeugen nun sehr oft auf diesen Abschnitten fahren!? Waren dafür bei 21 Mio. € nicht entsprechende Mittel eingeplant? Oder kommt das noch?