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Aufwandsentschädigung durch jährliche Zahlungsweise zu hoch

Jobcenter fordert Geld von arbeitslosem Feuerwehrmann

Borgsdorf (BB) – Feuerwehrmann Rudi R. gehört zu den aktivsten Kameraden der Feuerwehr Borgsdorf (Kreis Oberhavel). Der 63-Jährige ist arbeitslos und kann deshalb bei fast jedem Einsatz mit ausrücken. Für das einsatzreiche Jahr 2017 bekam er deshalb exakt 1.460 Euro Aufwandsentschädigung. Diesen Betrag überwies die Stadt Hohen Neuendorf in einer Summe, wie die Märkische Oderzeitung (MOZ) berichtet. Dem Bericht zufolge bewertet das Jobcenter das Geld als Einkommen und fordert einen Teil des Geldes. 

Einen Teil seiner Aufwandsentschädigung sol ein arbeitsloser Feuerwehrmann ans Jobcenter zahlen. Foto: Hegemann

Rechtlich ist das Vorgehen des Jobcenters korrekt. Die Einmalzahlung wird als Einkommen für diesen Monat gewertet. Aufgrund der hohen Gesamtsumme ist die Freibetragsgrenze überschritten. Wäre dem Feuerwehrmann die Summe monatlich ausgezahlt worden, hätte er dieses Problem nicht bekommen. Die Kreisverwaltung will nun alle Kommunen anschreiben und auf mögliche Folgen hinweisen. 

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Auch die Stadt Neuendorf, zu dem der Ort Borgsdorf gehört, prüft nun, ob die Aufwandsentschädigung auf Antrag monatlich ausgezahlt werden kann, schreibt die MOZ. „Ehrenamt soll sich lohnen und nicht zu Einbußen führen“, sagte Stadtsprecherin Ariane Fäscher. Rudi R. hat davon aber nichts.   

Hier geht es zum Originalbeitrag aus der Märkischen Oderzeitung.

   

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo Feuerwehrmagazin,
    Das Thema Aufwandsentschädigung ist sehr interessant.
    Schreibt doch mal was über die Geldflüsse in Ehrenämtern wie: Schöffe am Gericht, Gemeinde- bzw. Stadtrat usw.
    Gibt es vielleicht eine steuerliche Würdigung unseres Ehrenamtes??
    Gibt es Einsätze an denen Städte und Gemeinden Geld einnehmen (kostenpflichtige Einsätze usw.)??
    Gesetze zur Förderung des Ehrenamtes könnten auch mal erklärt werden .

    besinnliche Festtage!!

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  2. @Uli:
    Und dann ist es in Ordnung wenn man für den ehrenamtlichen Einsatz noch zuzahlt?…

    Hier sollte das Jobcenter schnellstens korrigieren und den Kameraden den zurückgrhaltenen Betrag zahlen.
    Für den Einsatz zur Hilfe in Not geratener Menschen / Tiere noch “bestraft” zu werden ist wieder mal so typisch für die anonxme deutsche Behördenwelt.

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  3. Ich würde im Zuge eines Amtsprüfungsverfahrens vielleicht erstmal prüfen lassen, ob eine Aufwandsentschädigung tatsächlich pfändbar ist. Wenn damit nämlich Aufwand entschädigt werden soll, dann gibt man ihm sprichwörtlich nur zurück, was er zuvor schon investiert hat.
    Bei uns werden Aufwendungen tatsächlich nur ggf. dem Arbeitgeber ersetzt. Bei vorliegender Arbeitslosigkeit wird das also schwierig, weil dem Amt im Zweifel die Argumente fehlen.
    Einsätze in der Freizeit bleiben damit de facto ebenfalls ohne Ausgleich für die Einsatzkräfte.

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  4. Schön mal ein Ehrenamt ausgeübt?
    Wenn ja ok
    Wenn mein mal machen

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  5. Eine kleine Aufwandsentschädigung ist ok.
    Wer etwas dagegen hat sollte es einmal selber machen.
    Frohes Fest

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  6. Rechnet den Betrag doch mal durch die Einsatzstunden. Dann sieht man wie wenig ein Menschenleben wert ist, daß er tagtäglich riskiert. Ich habe mal zu DMark-Zeiten spaßeshalber meinen Stundenlohn im Ehrenamt beim DRK hoch gerechnet. Es waren 5 Pfennige pro Stunde. Davon konnte man nicht mal die Wäsche der Einsatzhemden bezahlen. Trotzdem tue ich meine diversen ehrenamtlichen Aufgaben im DRK sehr gerne.

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  7. Alter, was bist denn du für einer? Wollen wir mal hoffen, dass du niemals Hilfe in Anspruch nehmen musst…
    Den Finanzämtern sei gesagt: teilt das mal durch 12 und rechnet nochmal nach…

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  8. Hallo, das doof dabei ist, dass bei der Entlohnung, zumindest ist es bei uns in Hessen für Funktionstrager so, das dort Lohn und Gehalt als Vendungszweck eingetagen werden muss. Das etwas Eingetragene werden soll, sind wir am verhanden. Diese Problem ist auch erst seitdem eine Direktüberweisung zum Funktionsträger gemacht wird.

    Uwe

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  9. …sollte “Lohn genug” sein – das “gute Gefühl”??? –
    Ich fasse’s nicht – gerade SOLCHE verantwortungsvollen “Jobs” sollten zumindest annähernd entlohnt werden (…als “Ehrenamt” kann man ggf. Bastelstunden, Babysitten u.ä. deklarieren!) – U. bzgl. Jobcenter – einfach nur fies! – Aber “Gesetz” ist ja Gesetz”! ;-(((

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  10. Ja durchaus das ist ja auch kein Lohn sondern eine Entschädigung zum Beispiel für Spritkosten usw. das ist nicht viel was du da pro ausrücken bekommst siehste ja in einem Jahr knapp 1400€

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  11. Was soll denn der Schwachsinn?
    Wenn die Kommunen (Träger des BS) eine kleine Entschädigung beschlossen haben,dass es eine Vergütung für Einsätze gibt und damit dem Gemeinwohl Genüge getan wird dann ist das so.
    Das ist doch kein Lohn!
    Das können nur Unbeteiligte und Aussenstehende schreiben.
    Das motiviert neue Interessenten für unsere ehrenamtliche Sache ungemein.
    Frohe Weihnachten

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  12. Genau, damit die paar Dummen, die ihren Kopf noch für andere hinhalten und nicht auf der allgemeinen Egoismuswelle segeln, auch noch um das letzte bisschen Selbstachtung gebracht werden… Geht’s noch?!

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  13. Ich möchte insbesondere mal der Auffassung des Artikelverfassers widersprechen, das Vorgehen des Jobcenters sei juristisch korrekt. Bei dem Geld handelt es sich nämlich nicht um eine Entlohnung, sondern um eine Aufwandsentschädigung, die dem Rudi nur zusteht, weil er nämlich Aufwendungen hatte, also Unkosten. Ein Lohn, Honorar o. ä. wäre in der Tat anzurechnen, aber kein Geld, das man nur bekommt, weil man dafür vorher entsprechenden Aufwand hatte. Es ist nur eine, wenn auch vielleicht pauschalierte Unkostenerstattung, und diese darf nach meinem Dafürhalten überhaupt nicht angerechnet werden. Das wäre ja das Gleiche, wie wenn – um mal ein Beispiel zu nennen – sich jemand bei einem Hartz-4-Empfänger sagen wir mal 150 € leiht und dem das Geld zurückgibt und der Hartz-4er das dann beim Rückerhalt auf seine Grundsicherung anrechnen müsste. Zur Ehrenrettung des Jobcenters sei aber auch auf den Arbeitsdruck gepaart mit Personalmangel hingewiesen, der gerade in diesen Ämtern herrscht und es den Sachbearbeitern oft gar nicht möglich macht, einen solchen Fall individuell zu bewerten und zu entscheiden. Die Arbeit da gleicht oft genug einem Akkord. Ich kann dem Rudi nur raten, Widerspruch einzulegen oder zu klagen. Ich sehe da durchaus eine Erfolgsaussicht.

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  14. So ist es genau dieser Meinung bin ich.
    Das könnte aber auch einem jobcenter mal als Denkanstoß dienen, diese Herrschaften machen sich leider nicht die Mühe nach zu fragen.

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  15. So kann nur einer reden der gar nicht weiß was und wie viel da entlohnt wird. Der Rudi musste für das Geld unwahrscheinlich viel arbeiten. Bei gerade mal 10 € Entschädigungen. Erst denken dann kommentieren. Schöne Weihnachten.

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  16. In der Schweiz werden erstens Mal alle freiwilligen Feuerwehrleute entlöhnt, wobei per Gesetz der Mindeststundensatz geregelt ist. Ausserdem werden jährlich bis 5000 Franken steuerbefreit ausgezahlt. Versteuert werden muss nur, was über die 5000 Franken geht.

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  17. Genau so sehe ich das auch, lasst dem Mann seine kleine Aufwandsentschädigung, denn ich weiss was freiwillige Helfer der Feuerwehr/Rettungswesen im Jahr unterwegs sind, bei Wind und Wetter, Regen, Schnee oder Sonnenschein, während andre nur maulen und mit ihrem A…im warmen sitzen bleiben.

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  18. Ich super… Dem ehrenamtlichen noch so in den Hintern treten.

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  19. Solch einen blödsinnigen Kommentar kann man sich auch schenken.

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  20. IST DER ULI DENN AUCH EHRENAMTLICH TÄTIG?

    Grds. ist der Denkansatz ja nicht falsch.
    Aber in Zeiten, wo die Masse sich zu Lasten anderer ausruht (und das wird ständig mehr) ist es auch nicht falsch, geleistete Dienste an der Allgemeinheit zu “honorieren” (nicht zu entlohnen)
    Man darf auch nicht vergessen, dass viele Ehr.a. for notting, viel Verantwortung und die Haftung übernehmen.

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  21. Ganz genau so ist es Markus! Ich mag meine Stunden (Einsatz, Ausbildung, Wartung) ehrlich gesagt garnicht durch die Entschädigung teilen.

    Frohes Fest

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  22. Hoffendlich brennt mal das Jobcenter und keiner kommt weil das Geld fehlt um schnell genug zum Einsatz zu fahren. Da es sich das Jobcenter sich ja wiederholt von Menschen die immer für uns da sind wenn man sie braucht. Es ist einfach unglaublich wie weit es heutzutage geht nur um Geld zu sparen.
    Ich hoffe trotzdem das Rudi R. ein schönes Weihnachtsfest hat und hoffe das ihn das ganze nicht entmutigt denn Menschen wie ihn brauchen wir.

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  23. Hallo Zusammen.
    Das Geld sollte ohne weiteres sofort ausgezahlt und erst gar nicht angerechnet werden. Die Entschädigung für seinen Aufwand steht ihm zu. Es entstandenen Kosten für Fahrwege.. Materialien usw. Selbst das ist noch zu wenig. Aber gnarde uns Gott, dass ein Lokalpolitiker seine Pauschalen nicht bekommt. Ich finde das maximal ekelhaft, wie heutzutage mit den ehrenamtlichen Männern und Frauen umgegangen wird.
    Diese Menschen sind 24h da. Für Lau. Keine Selbstverständlichkeit. Dann wundert man sich, warum Feuerwehren und SEG’n kaum Nachwuchs bekommen.
    Denkt mal nach mit euren tollen Gesetzen… ob alles so menschlich richtig ist… wenn ihr mit euren Familien am Weihnachtsbaum sitzt.. euch die Bäuche vollschlägt… während im Hintergrund die Sirene zu hören ist, weil gerade jemand Hilfe benötigt.
    Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

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  24. Da wiehert der Amtsschimmel! Bleibt zu hoffen, dass sich die Gemeinde für den ehrenamtlichen Kameraden einsetzt und gegenüber dem Jobcenter aktiv wird, um den Vorgang zu korrigieren. Da läßt sich sicherlich ein Ausnahmetatbestand finden, auch ohne daß die in solchen Fällen sehr hilfreichen Medien eingeschaltet werden.

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  25. Aufwandsentschädigung? Hab ich noch nie bekommen und bin schon zehn Jahre dabei…
    Ich weiß nicht, was das soll, dem Mann das Geld wegzunehmen, hier gibt es mittlerweile genug Menschen, denen unser Steuergeld für NICHTS hinterhergeworfen wird samt Staatsbürgerschaft.
    Von denen hab ich selber noch niemanden in einer FF gesehn. Also ihr vom Amt, kommt mal langsam klar…nicht zu fassen.

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  26. Noch so einer , der nur doofe Sprüche über ehrenamtliche Feuerwehrleute kloppt. Tritt doch mit ein in deine Ortsfeuerwehr, dann siehst du , was es heißt, freiwilliger Feuerwehrmann zu sein.

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  27. Das ist eine AufwandEntschädigung und steht jedem Feuerwehrmann zu .
    Und wer so dummes zeug wie du labberst

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  28. Uli- geht’s noch?

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  29. Stimmt schon, ABER: Ehrenamt heisst nicht das ich zu meiner Arbeitskraft noch materielle Kraft einsetze!
    Bei meinen (3) ehrenamtlichen Diensten kommen jede Menge Spritkosten zusammen. Das die erstattet werden dürfte logisch sein.
    Ansonsten könnte ich die Dienste niederlegen und dafür spenden. NUR: die Spende wiederum nützt kein wenn nicht jemand den Dienst tut…

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  30. Ja ich mach das auch ehrenamtlich und will auch kein Geld dafür und bekomme auch keins. Aber wenn es Gemeinden gibt die das vergüten (Und es gibt Kameraden die mehr wie nur einen Einsatz die Woche fahren) ist das doch klasse! Spar dir doch bitte so Aussagen

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  31. Erst mal ist es aus meiner Sicht pingelig durch den Fiskus so eine unsinnige Festlegung zu treffen. Viele Feuerwehrangehörige werden nach dieser Nachricht evtl. ihre Konsequenzen ziehen. Mein Lösungsansatz wäre, dass die Stadt-/Gemeindeverwaltung ihm den durch den Fiskus erlittenen Schaden in kleinen “monatlichen Raten” ersetzt. Dann kann man auch wieder von Gleichbehandlung sprechen.

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  32. Seit froh wenn es noch so viele
    Freiwillige Feuerwehr Leute gibt!
    Ich kann nur sagen lässt ihm das
    was ihm zusteht und haltet
    solche Leute wo ihr es könnt
    sie sind wertvoller wie so ne
    Part Groschen Aufwandsentschädigung!
    Innerhalb Feuerwehr geht nichts
    wir bräuchten mehr von den
    Freiwilligen die sich für diese
    Sache einsetzen und Treue zu
    Sache beweisen.H.G.

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  33. Es ist nicht umsonst Aufwandsentschädigung! Es bleibt deswegen immer noch ein Ehrenamt! Schlimm genug das sich immer noch so viele Gemeinden auf “das gute Gefühl” bei den Kameraden verlassen und damit ihren Haushalt entlasten. Man bindet sich ja nicht gerade wenig Zeit dabei ans Bein!

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  34. Es ist leider zwar rechtens, dass hier eine Rückerstattung erfolgen muss, aber man kann auch Gnade vor Recht ergehen lassen. Sicherlich findet sich bei gutem Willen ein Weg, die Angelegenheit des Kameraden gütlich zu regeln. Er hat das Geld sicherlich nicht nur für seine ehrenamtliche Anwesenheit bekommen, sondern Aufgaben erledigt, die extern wesentlich mehr gekostet hätten.
    Lasst dem Mann sein “kleines Vermögen”, denn er braucht es sicherlich mehr als die, die abschlägig entschieden!
    Bleibt menschlich und feiert ein schönes, zufriedenes Weihnachtsfest

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  35. Hallo Uli, ich hoffe du bist auch ehrenamtlich tätig…. Wer sich so aufopfert hat es verdient gewürdigt zu werden. Politiker zB. bedienen sich ohne rot zu werden und man fragt sich manchmal für was…

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  36. Mann denkst Du auch nach wenn Du was zu Papier bringst.
    Der Mann riskiert seinen Hintern für unsere Sicherheit und pinselt nicht Prrkbaenke an

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  37. Aktiver Feuerwehrmann zu sein ist mehr als nur ein Ehrenamt. Ich weiss wovon ich rede und deshalb ist diese Aufwandsentschädigung ok und soll ihm auch bleiben

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  38. Hallo Uli, ich hoffe du bist auch ehrenamtlich tätig und erhälst in keinster Weise eine Art von Lohn oder Anerkennung. Rettungskräfte wie z.B. die Feuerwehrleute sind Tag und Nacht für uns im Einsatz und ich finde es absolut Angebracht wenn eine Komune eine Aufwandsentschädigung zahlt. Wenn wir die geleisteten Stunden des Feuerwehrmannes kennen würden so würdest selbst du feststellen das die gezahlte Summe nur eine ganz ganz kleibe Anerkennung ist.
    Frohes Fest

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  39. Ich finde es genau so Rudi soll sein Geld monatlich bekommen denn Rudi hilft anderen Menschen oder sogar rettet ein Leben diese Menschen sollen wir würdigen und Ehren. Frohe Weihnachten
    Gruß Stefan

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  40. Man soll ihm das Geld lassen. Unsere Ehrenamtlichen, ganz besonders die Rettungskräfte, kann man nicht genug ehren. Da hätte die Stadt such allein drauf kommen können und das Geld mtl auszahlen. Alles gute Rudi und mach weiter.Schöne Weihnacht.

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  41. Ehrenamt ist ehrenamtlich… Ein gutes Gefühl sollte Lohn genug sein.

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