Interspiro-PA für Karlsruhe

Forst/Karlsruhe (BW) – Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe hat bei einer Neubeschaffung von Pressluftatmern den Hersteller gewechselt und Geräte von Interspiro beschafft. Dies gab das schwedische Unternehmen, das in Deutschland eine Niederlassung in Forst (Kreis Karlsruhe) betreibt, in einer Pressemitteilung bekannt.

Atemschutz-System "QS II". Foto: Interspiro170 Basisgeräte des Typs „QS II“ mit Rettungsanschluss und 230 Lungenautomaten der „S-Serie“ lieferte Interspiro an die Karlsruher aus. Der Auftragsvergabe war eine öffentliche Ausschreibung vorausgegangen. Nach etwa dreimonatiger Ausschreibungszeit und intensiver Beratungs- und Testphase fiel letztlich die Entscheidung für Interspiro.

Zu den Merkmalen des „QS II“ zählen ein mit bis zu 500 Kilogramm belastbarer Rettungsgriff für eine Crash-Rettung des Atemschutzgeräteträgers sowie eine höhenverstellbare Rückentrageplatte. Die ergonomisch geformte Trageplatte ist offen konstruiert, um eine bessere Luftzirkulation zu ermöglichen.

Laut Interspiro ist das über eine Hochdruckleitung auf die Brust geführte Warnsignal mit Manometer wartungsfrei und muss bei einer Grundüberholung – nach zehn Jahren laut Herstellervorgaben bei einer jährlichen dynamischen Veratmung – nicht ausgetauscht werden. Sowohl das Basisgerät als auch der Lungenautomat können ohne Werkzeug zerlegt, gereinigt und desinfiziert werden.

2 Kommentare zu “Interspiro-PA für Karlsruhe”
  1. Das stimmt. bequem sind die geräte 😀

    Allerdings wird die Einsatzkurzprüfung durch den langsamen Druckanstieg und -abfall am Manometer leider zur Einsatzlangprüfung.

  2. Ja Interspiro ist billig und man muss nur nach 10 Jahren die Grundüberholung
    durch führen.Aber nur wen sie so lange halten,gerade die LA sind anfällig.
    Die Werte werden nicht erreicht.Die Ideen der Firma sind nicht schlecht,aber an der Verarbeitung läst es zu wünschen.

Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte dich auch interessieren: