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Umgang mit belastenden Eindrücken – PSNV-E
eLearning: Dir werden wichtige Grundlagen und mutmachende Tipps gegeben, um nach belastenden Eindrücken arbeits- und einsatzfähig zu bleiben.
Polizei veröffentlicht erste Ermittlungsergebnisse

Wegen Sanierungspfusch? Feuerwehrmann nach Stromschlag reanimierungspflichtig

Bremen – Bei einem Stromunfall in einer Bremer Arztpraxis vor 2 Wochen starb ein 53-jähriger Arzt. Eine 37-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt, ein 32-jähriger Feuerwehrmann musste nach einem weiteren massiven Stromschlag reanimiert werden. Die Polizei gab nun erste Ermittlungsergebnisse zur mutmaßlichen Ursache bekannt, die auf Pfusch bei Sanierungsarbeiten hindeuten.

Bei einem Stromunfall in einer Bremer Arztpraxis starb ein 53-jähriger Arzt. Eine 37-Jährige und ein 32-jähriger Feuerwehrmann wurden lebensgefährlich verletzt. Die Polizei gab nun erste Ermittlungsergebnisse bekannt. Symbolfoto: Sven Buchenau

Dramatischer Einsatz

Der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen wurde am 14. April 2021 eine reanimationspflichtige und eine weitere leicht verletzte Person gemeldet – ein Arzt und eine 37-Jährige. Grund sei eine unter Spannung stehende Tür. Daraufhin alarmierte der Disponent den Rettungsdienst sowie Einsatzkräfte der Feuerwache 2 zur Einsatzstelle in die Grazer Straße im Bremer Stadtteil Horn-Lehe.

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Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte spitzte sich die Situation dramatisch zu: Es bestand der konkrete Verdacht, dass eine Tür zu einem Raum, in dem sich acht Kinder aufhielten, ebenfalls unter Spannung stand.

Glücklicherweise konnten die Kräfte die Kinder durch die Tür hindurch ansprechen und sie dazu bringen, sich von dieser fernzuhalten. Die Feuerwehr rettete sie über ein Fenster und die Drehleiter aus dem zweiten Obergeschoss.

Einsatzkraft wird reanimationspflichtig

Der Arzt verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimation und Versorgung durch den Rettungsdienst noch am Unfallort. Seine anwesende Tochter musste von einem Seelsorger betreut werden.

Im Verlauf der Reanimation erlitt jedoch auch ein Feuerwehrbeamter der Wache 2 einen elektrischen Schlag und wurde seinerseits reanimationspflichtig. Seine Kollegen zogen ihn aus dem Gefahrenbereich und führten eine kurze und erfolgreiche Reanimation durch. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

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“Kollege war wieder ansprechbar”

“Zunächst war das für uns ein Rettungsdienst-Einsatz mit Unterstützung eines HLF. Zur Unterstützung von Reanimations-Maßnahmen rückt generell zusätzliches Personal mit aus”, erklärt Philipp Heßemer, Amtsleiter der Feuerwehr Bremen, einen Tag nach dem Unglück. “Was sich daraus entwickelt hat, das hat uns natürlich erschüttert.”

Weitere Personen, die den Vorfall beobachtet hatten, mussten durch den Rettungsdienst, die Feuerwehr und Notfallseelsorger betreut werden. “Wir sind in Gedanken bei dem verstorbenen Patienten und seiner Familie”, betont Heßemer.

“Der Kollege der Feuer- und Rettungswache 2 war bereits auf dem Weg ins Krankenhaus wieder ansprechbar”, berichtet der Amtsleiter. “Ich konnte gestern Abend in der Klinik noch mit ihm sprechen. Wir hoffen sehr, dass er sich vollständig erholen wird.”

Seine Kollegen wurden durch andere Kräfte an der Einsatzstelle abgelöst. Einsatzleitdienst, Leitender Notarzt, Direktionsdienst und der Amtsleiter der Feuerwehr Bremen fuhren die Einsatzstelle an. “Die Einsatzkäfte der Wache 2 haben sich unmittelbar nach Einsatzende mit dem Einsatz-Nachsorge-Team ausgetauscht”, so Heßemer.

Ermittlung: Pfusch bei Sanierungsarbeiten?

Nach den ersten Ermittlungen der Bremer Polizei hatte die 37-jährige Mitarbeiterin die Klinken zweier nebeneinander liegender Türen gleichzeitig angefasst und einen Stromschlag bekommen. Mit starken Schmerzen stürzte sie zu Boden. Der 53-jährige Arzt wurde auf den Vorfall aufmerksam, ergriff ebenfalls beide Türgriffe und erhielt einen zum Tode führenden Stromschlag.

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Weitere Analysen ergaben nun, dass mehrere Türen der Praxis unter Spannung standen. Es floss Strom durch die aus Metall bestehenden Türzargen.

“Vor Einzug der Praxis im Februar wurde der betroffene Gebäudeteil instandgesetzt. Es gibt inzwischen eindeutige Hinweise auf unsachgemäß durchgeführte handwerkliche Arbeiten, wodurch Strom auf die Türen übertragen wurde”, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei Bremen.

Die frischgestrichene Farbe habe die Rahmen zunächst isoliert. Durch Betätigungen der Türen sei die Farbschicht jedoch nach und nach abgelöst worden, wodurch der Isolationsschutz nicht mehr vorhanden war. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen die Verursacher wegen fahrlässiger Tötung und prüft weiter, welche Personen an der Sanierung beteiligt waren und wer welche Arbeiten geleistet hat.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ach und das mit dem Ausdruck Strom oder Spannung seh ich jetzt nicht ganz so eng

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  2. Also die Sicherung lößt auch aus bei keinem PA sollte Phase und N oder zwei Phasen zusammenkommen. Das Problem mit angebohrten Kabeln kenne ich auch sehr gut und glaub mir ich habe auch schon sehr viele merkwürdige Sachen erlebt. Bezüglich Licht einschalten und der Kunde bekommt einen Schlag etc.das mit dem Bestandsschutz kenn ich aber es wird von einer Sanierung gesprochen sobald dadurch auch an der Verteilung gebastelt wird muß eigentlich die auf neuen Stand gebracht werden ,deshalb wäre es wirklich interessant ! Das genaue Problem zu kennen

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  3. Das mit der Eingangstür ist ein Mißverständnis: der Unfall fand in einer oberen Etage statt, nicht am Hauseingang. Das Flatterband bedeutet nur “Tatort etc., Betreten des Hauses verboten”. Wir wissen also definitiv nicht, wie es vor Ort aussieht. FI bzw. Sicherung: wer sagt denn, daß die Spannung von der Verbraucherseite aus verschleppt wurde? Da kann ja auch jemand trottelig die Steigleitung angebohrt haben. Die Sicherung kommt übrigens nur, wenn der betreffende Körper geerdet bzw. das Bauteil in den PA einbezogen ist – dann steht es aber sowieso nicht unter Spannung. FI muß übrigens nicht: Das Gebäude ist von 1983, Einbaupflicht bestand aber erst ab 1985, und für Altanlagen gilt mit Wenns und Abers Bestandsschutz. (Ich habe genau deswegen beim VDE angefragt.) Ja, und wir sind uns einig, daß wir nicht wissen, was genau passiert ist. Aus meiner Sicht: ein Türgriff war geerdet, was der Normalfall ist, der andere stand unter Spannung, und der Stromfluß erfolgte von einer Hand zur anderen und eben nicht über die Füße. Und der Skandal ist vor allem ein medialer: Die Pressestelle schreibt dumm Tüch, die Käseblätter drucken es unreflektiert und unhinterfragt ab – und das nennt sich dann “Qualitätsmedien”… Fragen wir mal anders: wo werden eigentlich die fachlich qualifizierten Unfallanalysen veröffentlicht, daß man irgendwann mal nachlesen kann, was wirklich Sache war. Das ist doch für die ganze Branche wahnsinnig wichtig, informiert zu werden, was da so in die Grütze gehen kann, denn nur so kann man auf lebensgefährlichen Pfusch ein Auge haben und solche Unfälle vermeiden. (Man kann auch genau andersherum argumentieren: Wir haben in D ein sehr hohes Sicherheitsniveau, lediglich 30-50 tödliche E-Unfälle pro Jahr, die meistens auf sträflichen Leichtsinn der Anwender bzw. der Verunfallten zurückgehen – das liegt in der Größenordnung der Toten durch Blitzschlag und ist gegenüber tödlichen Unfällen im Haushalt, z. B. durch Stürze, und im Straßenverkehr völlig zu vernachlässigen. Präventionsaufwand wäre also anderswo weitaus besser angebracht, z. B. im vorbeugenden Brandschutz, in mehr Druck auf verbindlichem Schwimmenlernen für die Kinder usw. Öffentliche Bäder dürfen nicht kaputt gespart werden, die kleinen Töchter von Kopftuchmuttis dürfen nicht dadurch in Lebensgefahr gebracht werden, daß ihnen ihre “gläubigen” Eltern verbieten, im Badeanzug gesehen werden zu können, und ihnen deshalb die Teilnahme am Sport verbieten. Hey, das ist unser Land, und hier gelten unsere Regeln.) Sie oft werden Feuerwehrleute eigentlich durch Stromschläge verletzt? Laß mich raten: äußerst selten, nehme ich an.

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  4. @Raphael: Als Elektriker weißt Du im Gegensatz zur Polizeipressestelle und zur Redaktion des Feuerwehrmagazins, daß Türen – im Fehlerfall – nicht unter Strom, sondern unter Spannung stehen und auch kein Strom durch Türzargen fließt, und wenn man sowas als Fachmann in einer Pressemitteilung liest, dann weiß man auch sofort, daß man die als ahnungsloses Gelaber abhaken kann. (Wieso Redaktionen heutzutage nicht soviel Sachverstand und Courage haben, den Herausgebern solcher Pressemitteilungen sofort auf die Zehen zu treten, weiß ich nicht, aber Fakt ist, daß alle Medien diesen Blödsinn unhinterfragt nachgebetet haben – und da soll man sich noch über die PISA-Ergebnisse deutscher Schüler wundern…) Unter diesen Umständen weiß zwar der untersuchende Sachverständige, nicht aber die Öffentlichkeit und damit wir, wieviele Türen unter Spannung standen, und natürlich auch nicht, warum. Klar ist wohl nur, daß die eine der beiden Türen eben nicht unter Spannung stand, sondern im Gegenteil wohl sogar korrekt geerdet bzw. in den Potentialausgleich eingebunden war. Die andere aber eben leider nicht, sondern sie führte Spannung. Und dann hat man eben die gemeine Situation, daß man nichts merkt, wenn man eine von beiden Türen anfaßt und hindurchgeht, weil der Stromfluß über die Schuhsohlen und die üblichen isolierenden Fußbödenbeläge unmerklich gering ist, aber tierisch – und in diesem Fall sogar lebensgefährlich bzw. unglücklicherweise tödlich – eine geputzt kriegt, wenn man schwungvoll mit beiden Händen beide Türflügel aufstößt (von denen dann selbstverständlich nur einer unter Spannung stand). Noch eine Umdrehung gemeiner könnte ich mir die Situation sogar vorstellen, wenn der Türgriff nicht ständig Spannung führt, sondern noch besondere Umstände hinzukommen müßten, z. B. Beleuchtung oder sonstwas eingeschaltet, oder erst, wenn die Tür ein Stückchen geöffnet wurde und dadurch eine zufällige Isolierung durch Dreck, Fett oder Farbe aufgehoben. Dann guckt der Sachverständige nämlich erst einmal sparsam: der bekam mitgeteilt, daß Personen an den Türen einen Schlag bekommen hätten. Er schaltet also in dem Haus die Stromversorgung wieder ein und mißt: nichts! Und nun? Ja, dann such mal schön! (Ist natürlich pure Spekulation, ich war nicht vor Ort, habe aber selbst auch schon die absurdesten Fehler gesehen.) Übrigens müßte bei diesem Unfall auch mal der Begriff Fehlerstromschutzschalter thematisiert werden, aber dafür ist es anhand der Nachrichtenlage noch viel zu früh.

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  5. Oder die Sicherung ! Das Grundproblem würde ich gerne Mal wissen!

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  6. Und selbst wenn die Zarge geerdet ist und ja “angeblich” der Lack ab war. Hätte ein 30 mA FI auslösen müssen

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  7. Wer sich die Fotos genau ansieht und auf dem Bau arbeitet sieht das die Eingangstür definitiv nicht lackiert wurde. In medizinischen Einrichtungen werden Metall Zargen verbaut und “meistens” auch geerdet. Und der Türöffner wird mit 12 v betrieben. Und wer mit festem Schuhwerk auf dem Boden steht dürfte davon nicht gleich sterben . Habe selbst schon etliche Male einen durch die Knochen bekommen! Klar bei der eingangs Tür haben die Personen beide Griffe angefaßt. Trotzdem muß der Strom abgeleitet werden und ich denke nicht das der Arzt bafuß auf dem Boden stand

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  8. Ich mache diesen jo. Seit 25 Jahren und die Hausanschlusskästen sind in irgendwelchen Versorgungsräumen wenn die Feuerwehr Türen aufbrechen kann hätte sie das auch tun können ohne einen Hausmeister etc. Hinzuzuziehen. Und und in der Hauptverteilung die Sicherungen (neozed oder sls auszumachen oder rauszudrehen wàre sicherlich nicht das Problem gewesen.und mit wischiwaschi hast du Recht. Gefährliches Halbwissen von Laien.

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  9. Es sollte meiner Ansicht nach das Problem erkannt und für beides vorgesorgt werden, d. h. bei jedem Einsatz sollte eine “elektrotechnisch unterwiesene Person” mit einer entsprechenden Schaltberechtigung dabei sein und selbstverständlich auch ein Schlüssel vorhanden. Das ist doch kein Zauberkunststück: man braucht halt die persönliche Schutzausrüstung gegen Schaltlichtbögen, und das war’s. Was mir noch aufgefallen ist: wenn ich den Verdacht habe, daß eine Türklinke o. ä. unter Spannung stehen könnte, dann mache ich zwei Dinge: 1. messen, und ggf. unter Weglassung von 1. nehme ich 2. eine Leitung mit zwei soliden Klemmen, die ich zum einen mit einem.zuverlässigen Erdungspunkt und zum anderen mit dem Verdachtsobjekt verbinde – dabei knallt es dann, oder auch nicht, jedenfalls ist da anschließend keine Spannung mehr drauf. Kinder verscheuchen und mit der Drehleiter retten kommt mir dann doch eher als “zweite Wahl” vor. Außerdem: ich habe oft genug “am lebenden Objekt geschnitzt”, um zu wissen, daß Niederspannung nur dann “beißt”, wenn es einen Rückschluß gegen Erde gibt und/oder man nichts Isolierendes an der Hand hat. Türgriff unter Spannung? Ja, und? Eine Hand hinterm Rücken oder in die Hosentasche, in der anderen Taschentuch o. ä., und dann mache ich die Tür halt auf. Da dann zu zweit Kinder einzeln durchzuschleusen und dabei darauf zu achten, daß sie ihre Extremitäten bei sich behalten, ist wohl auch nicht so der Akt. Fragt sich noch, wie der Unfall zumindest des Feuerwehrmanns zu vermeiden gewesen wäre. Zugegeben: wahrscheinlich wäre ich da auch “in die Falle getappt” – wer rechnet denn schon mit “Saft” auf Türgriffen… Aber passiert ist das natürlich nur, weil beidhändig zugefaßt wurde und die eine Türklinke halt geerdet war – über die Schuhsohlen fließt nicht genug Strom für ernsthafte Verletzungen. Und naheliegende Schutzmaßnahmen wären außer Vorsicht natürlich Handschuhe.

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  10. Ist nicht so einfach-
    A) Berechtigung?
    B) bei Hausanschlusskästen im Aussenbereich sind diese Abgeschlossen. Hat die Feuerwehr einen Schlüssel?

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  11. Das Problem ist, daß die zugrundeliegende Pressemitteilung der Polizei laienhaftes Wischi-Waschi ist und daraus die relevanten Fakten eben nicht hervorgehen. Andere Frage, die ich habe: nachdem klar war, daß es ein Stromproblem gibt, entschied der Einsatzleiter, die Stromversorgung des Hauses abzuschalten, was an sich korrekt und erforderlich ist. Nur: dafür wurde ein Mitarbeiter des Netzbetreibers hinzugezogen. Warum geht die Feuerwehr nicht selbst in den Hausanschlußraum und zieht dort die Netzsicherungen? Das dürfte deutlich schneller gehen, und immerhin bestand potentiell weiterhin Gefahr.

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  12. Da ich als Elektriker arbeite würde mich diese Frage auch Mal brennend interessieren. Das die Tür unter Strom stand war ja Fakt. Und jetzt gleich mehrere?

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  13. Leider wird im Artikel um den eigentlich interessanten Kern herumgeschrieben, ohne eine Antwort zu geben: Wo kam der Strom konkret her? Bestand irgendwo in der Konstruktion ein Kontakt zu einem Leiter? Bildeten sich Potentiale ohne Erdung? Was war genau die Ursache? Was hat Baufirma falsch gemacht?

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