Bispingen (NI) – Die aus einer Fusion entstandene Ortsfeuerwehr Hörpel-Volkwardingen der FF Bispingen (Heidekreis) hält ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 8 W aus dem Jahr 1978 einsatzbereit. Schlingmann hat den Alten Schatz auf einem Mercedes-Benz Unimog U 1300 L gefertigt. Bis zur Indienststellung eines TLF 16/25 nutzte die FF Bispingen das Fahrzeug.
Dieses TLF 8 W auf Mercedes-Benz Unimog U 1300 L ist noch bei der FF Hörpel-Volkwardingen im Einsatz. Bei einer Generalüberholung 2019 erhielt das Fahrzeug eine neue Lackierung und LED-Lichter. Foto: Köhlbrandt
Seit 1995 gehörte es zur FF Volkwardingen. Es stammt aus einer niedersächsischen Serie von TLF 8 W, die nach der Heidebrand-Katastrophe 1975 entwickelt worden war. Bis zu 800 l/min bei 8 bar fördert die Pumpe, der Löschwasserbehälter fasst 1.800 l. Die Abgabe kann am Heck über einen Schnellangriff mit formstabilem Schlauch oder aus einer Dachluke heraus während der Fahrt erfolgen.
Anzeige
Im Jahr 2019 sorgte die Firma Schutz Fahrzeugbau für eine Generalüberholung des Unimogs. Dabei erhielt dieser unter anderem Dachblaulichter, Frontblitzer, eine Heckwarnanlage in LED-Technik sowie eine neue Lackierung. Die Frontblitzer montierte der Betrieb auf der Stoßstange, um Bohrungen im Kühler zu vermeiden.
Wie sieht es denn bei dem fast 50 Jahre alten Fahrzeug mit dem Insassenschutz bei einem Unfall aus?
Wäre die Fahrerkabine eines neueren Unimogs da nicht deutlich sicherer?
Hallo Thomas
Hier stimme ich dir nur bedingt zu den so ein Fahrgestell ohne viel Elektroig gedönns bekommst du heute nicht mehr, da das Fahrzeug 2019 überholt wurde ist das noch lange Einsetzbar und leistet unter Garantie werdvolle Dienste. Der Mog läuft in 20 Jahren noch wenn er nicht in einen Unfall verwickelt wird. Grüße aus dem badischen.Her
Veralterte Technik hin oder her. So ein Fahrzeug ist gerade in der Heide unersätzlich. Nicht zu unterschätzen ist der heutige Preis für so ein Fahrzeug der sich bei rund 500.000€ befindet.
Dass eine Feuerwehr mit so einem alten Hobel ausrücken muss, ist vor allem eins: Eine bodenlose Frechheit der zuständigen Gemeinde. Technik längst vergangener Tage gehört ins Museum, nicht ins Feuerwehrhaus.
Wie sieht es denn bei dem fast 50 Jahre alten Fahrzeug mit dem Insassenschutz bei einem Unfall aus?
Wäre die Fahrerkabine eines neueren Unimogs da nicht deutlich sicherer?
Hallo Thomas
Hier stimme ich dir nur bedingt zu den so ein Fahrgestell ohne viel Elektroig gedönns bekommst du heute nicht mehr, da das Fahrzeug 2019 überholt wurde ist das noch lange Einsetzbar und leistet unter Garantie werdvolle Dienste. Der Mog läuft in 20 Jahren noch wenn er nicht in einen Unfall verwickelt wird. Grüße aus dem badischen.Her
Veralterte Technik hin oder her. So ein Fahrzeug ist gerade in der Heide unersätzlich. Nicht zu unterschätzen ist der heutige Preis für so ein Fahrzeug der sich bei rund 500.000€ befindet.
Das ist ein Unimog. Kein Museumsfahrzeug.
toll
nicht immer alles gleich verschrotten
hier ist ein Beweis
u.a. für alte deutsche Qualitätsarbeit wohl gegeben !
Dass eine Feuerwehr mit so einem alten Hobel ausrücken muss, ist vor allem eins: Eine bodenlose Frechheit der zuständigen Gemeinde. Technik längst vergangener Tage gehört ins Museum, nicht ins Feuerwehrhaus.