ELW 1 | MAN TGE 3.180 4x4/Rauber

Ein ELW auf TGE

Teningen (BW) – „Florian Teningen 11“ lautet der Funkrufname des neuen ELW 1 der FF Teningen (Kreis Emmendingen). Rauber Funktechnik und Sonderfahrzeuge aus Wolfach übernahm den Ausbau des rund 220.000 Euro teuren Fahrzeugs. Es basiert auf einem MAN TGE 3.180 4×4 mit einer Motorleistung von 130 kW.

Den neuen ELW 1 der FF Teningen auf MAN TGE 3.180 4×4 baute die Firma Rauber.

Es wird mit 1/3 besetzt und verfügt über ein aMobile Pro-Tablet von Alamos zur Einsatzstellennavigation, zwei CarPC mit je zwei 22-Zoll-Monitoren, die Funksteuerkonsole Lardis Pilot und zwei Lardis Touch an den Funkbedienplätzen. Als Sondersignalanlage dienen zwei Hänsch DBS 4000 mit roter Signalleuchte zur Kennzeichnung der Einsatzleitung, Fahrtrichtungsanzeigern, Tag-/ Nacht-Umschaltung sowie heckseitigem Rückwarnsystem.

Anzeige

Technische Daten:

  • Länge: 6.000 mm,
  • Breite: 2.100 mm,
  • Höhe: 2.800 mm,
  • Zulässige Gesamtmasse: 4.000 kg
Merkhilfen und Abkürzungen bei Feuerwehr, THW und Rettungsdienst
Übersichtliche Zusammenfassung von Abkürzungen und Merkregeln im Feuerwehr- und Rettungswesen Für die Aus- und Fortbildung, aber auch für den Einsatz werden wichtige Sachverhalte oft in komprimierter Form als Abkürzung, Akronym oder Merkregel zusammengefasst.
24,00 €
AGB

Zur weiteren Ausrüstung gehören eine Klimaanlage, ein 32-Zoll-Monitor auf Auszug für Lagebesprechungen, vier drehbare Sitze, ein Schrank- und Regalsystem für Einsatzunterlagen sowie die LED-Umfeldbeleuchtung. Der Besatzung stehen ferner ein Farblaserdrucker, 3x Digitalfunk MRT (Selectric), 2x Digitalfunk HRT (Selectric), 2x Analogfunk 4-m-Band und 2x Analogfunk 2-m-Band zur Verfügung. Komplettiert wird das Ausstattungspaket durch eine Wetterschutzmarkise, eine Telefonanlage mit stationärem Telefon, Anbindung an Lardis sowie drei DECT-Schnurlostelefonen.

Zwei Arbeitsplätze mit Doppelbildschirmen stehen in dem ELW 1 zur Verfügung.

Zur autarken Stromversorgung gehört ein Stromaggregat von Endress zur Beladung. Ein Führungssystem FÜSYS, diverse Kennzeichnungswesten, Getränke, ein Rettungsrucksack, fünf Handsprechfunkgeräte, eine Kabeltrommel 230 Volt, Absperrmaterial (Faltpylonen, Triopan, Euro-Blitzleuten, Absperrband), eine Sitzgarnitur mit Tischerhöhungen, Megaphon und eine Krankenhausdecke runden die Beladung ab. Als mobiler dritter Arbeitsplatz dient ein Laptop mit Software für Gefahrstoffe und Unfalldatenblättern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert