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Ausführliches Portrait: Aufstieg und Fall der Firma Metz.
Drehleiter mit Rescue Loader

Die neue DLAK 23/12 der FF Wildeshausen

Wildeshausen (NI) – Auf einem Mercedes Atego 1530 beschaffte die FF Wildeshausen (Kreis Oldenburg) ihre neue Drehleiter von Magirus – und kaufte sich gleich noch einen Rescue Loader RL500 mit dazu. Mit diesem Gerät, das anstelle des Rettungskorbes an der Leiterspitze montiert werden kann, lassen sich adipöse Patienten auch aus höheren Stockwerken sicher retten beziehungsweise transportieren.

Diese DLAK 23/12 auf Mercedes Atego 1530 beschaffte die FF Wildeshausen von Magirus. Sie ist mit einem Rettungskorb für fünf Personen/500 kg ausgerüstet. Foto: Preuschoff

Über einen Steuerungsstecker wird er mit der Drehleiterelektronik verbunden. So bleiben die Sicherheitssysteme wie Anstoßerkennung oder Lastüberwachung aktiv. Der Maschinist kann die Drehleiter und den RL500 über eine Funkfernbedienung steuern. Deshalb kann er sich direkt neben dem Fenster, in das eingefahren werden soll, positionieren und hat einen guten Überblick über das Geschehen. Durch den Eigenantrieb ist der RL500 sehr gut zu manövrieren. Neigungswinkel von -20 Grad ermöglichen die Rettung selbst aus einem Dachfenster heraus. Schwenkwinkel von +/- 45 Grad um die vertikale Achse erlauben ein sicheres Anfahren des Ziels, auch wenn das Fahrzeug nicht optimal vor dem Fenster positioniert werden kann.

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Zusätzlich kaufte die Feuerwehr auch einen Rescue Loader RL500 zum Retten von adipösen Personen in Verbindung mit einer Magirus CS-Leiter. Foto: Preuschoff

Neues aus den Feuerwehren

Infos zu neuen Feuerwehrfahrzeugen findet Ihr in jeder Ausgabe in der Rubrik Aus den Wehren. In der Oktober-Ausgabe stellen wir Euch neben der neuen Drehleiter der FF Wildeshausen noch 16 weitere Neufahrzeuge vor. Ihr könnt das Heft hier versandkostenfrei vorbestellen.

Über diesen Monitor in der Kabine kann der Leitermaschinist bereits beim Aufstellen des Fahrzeugs sehen, ob sich Hindernisse wie zum Beispiel Gullideckel im Bereich der Stützen befinden. Foto: Preuschoff

Als Hubrettungssatz ist auf der DLAK der Typ M32L-AT montiert. Ergänzt wird er durch einen Rettungskorb RC500 für fünf Personen oder 500 Kilogramm Last. Zu dessen Ausstattung gehören eine Tragenhalterung für 270 Kilogramm Belastung, ein Safety Peak (Anschlagpunkt), ein elektrisch gesteuerter Schaum-Wasser-Werfer (2.500 l/min bei 10 bar), eine Selbstschutz-Sprühanlage, ein aufsteckbarer Überdrucklüfter sowie eine Kamera am teleskopierbaren Gelenkarm. Vier weitere Kameras mit LED-Leuchten übertragen ein Bild aller vier Stützen in das Fahrerhaus.

Zur Absicherung ist das Heck der Drehleiter schraffiert beklebt. Außerdem sorgen Heckwarneinrichtung und blaue LED-Blitzer in der Leiste am Podium für gute Sichtbarkeit. Foto: Preuschoff
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Wie können Fahrzeugbesatzungen und Führungskräfte aus realen Unfällen mit Hubrettungsfahrzeugen lernen?

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