Sparzwang sorgt für enorme Konflikte

Neuruppin (BB) – Monatelang diskutierte die Feuerwehr Neuruppin (Kreis Ostprignitz-Ruppin) mit ihrer Stadtverwaltung über die Modernisierung der Gerätehäuser in den Ortsteilen Lichtenberg als auch Gnewikow. Die Planung sah unter anderem den Ausbau der Kindertagesstätte in Gnewikow mit Integration der Feuerwehrräume sowie einem Dorfgemeinschaftshaus und die Sanierung des Gerätehauses in Lichtenberg vor. Die Wehren aus Gnewikow und Wuthenow sollten sich deswegen zusammenschließen. Wie die “Märkische Onlinezeitung” berichtet, sorgte der Fusionsplan dann aber für massiven Protest, der in der Auflösung der Wuthenower Wehr endete. Der Gemeinschaftsbau in Gnewikow würde nun aber den zur Verfügung stehen finanziellen Rahmen sprengen. Die Verwaltung hat deswegen entschieden, dass erst nur der Feuerwehrstandort Lichtenberg modernisiert wird.

Artikel: “Sparzwang trifft jetzt die Feuerwehr” (Märkische Onlinezeitung, 14. März 2014)

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Man sollte nicht an falscher Stelle sparen u.die Ehrenamtlichen bei Laune halten.Natürlich kann man auch komplett auf Freiwillige verzichten.Das wäre aber eine “Milchmädchen-Rechnung”

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  2. Man kann auf keine Freiwillige Feuerwehr verzichten das verhältnis zwischen Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr ist 1:20.

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  3. Macht so weiter. Überall hört man von Fusion… Wenn der melder geht fahren wir dann künftig alle erstmal 20km ans gerätehaus. Aber es ist ja dann zentral. Echt lächerlich.

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  4. Marcus Riedel Das Verhältnis zwischen BF und FF ist 1:20?
    Erkläre mir das doch bitte mal.

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