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Wir stellen Bootstypen der Feuerwehr und ihre Einsatzmöglichkeiten für die Gefahrenabwehr auf Gewässern vor. Plus ausführlichem Glossar mit Fachbegriffen.
In Antriebsschraube geraten

16-Jährige bei Rettungseinsatz schwer verletzt

Wilhelmshaven (NI) – Ein 16-jähriges Mädchen ist bei einem Rettungseinsatz auf dem Banter See in Wilhelmshaven schwer verletzt worden. Wie die Wilhelmshavener Zeitung berichtete, geriet die Jugendliche mit einem Bein in die Antriebsschraube eines Rettungsbootes der Feuerwehr. Die 16-jährige war zusammen mit zwei weiteren Kindern beziehungsweise Jugendlichen ihrer 3-jährigen Schwester zur Hilfe geeilt, die mit einem aufblasbaren Schwimmring abgetrieben worden war. Als Kräfte der Berufsfeuerwehr mit dem Boot zur Einsatzstelle kamen und die Kinder an Bord ziehen wollten, kam es zu dem Unfall. Die 16-Jährige musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Hannover geflogen werden. Lebensgefahr bestand dem Bericht zufolge nicht. Die Polizei leitete routinemäßig eine Ermittlung wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen drei Berufsfeuerwehrleute ein.

Hier geht´s zum Originalbeitrag: “Badeunfall am Banter See: Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung” ( Wilhelmshavener Zeitung, 25. Juni 2019)

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Symbolfoto: Schraube eines Motorbootes. (Bild: Hettler)

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Richtig. Die Wasserrettung ist das Tagesgeschäft der DLRG.

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  2. Guten Abend, das war Körperverletzung und mein Beileid gilt dem Opfer. Hoffentlich bleibt das Bein erhalten und funktionsfähig. Für das Unvermögen der Berufsfeuerwehr gibt es keine Entschuldigung. Jeder private Bootsführer lernt das MOB Manöver und da ist der Motor ausgekuppelt und zwar rechtzeitig vorher. Konsequenz: unfähige Berufsfeuerwehr den Auftrag zur Wasserrettung entziehen und an freiwillige Helfer übergeben. Sind besser ausgebildet und billiger.

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