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Standby übernimmt Warntechnik-Sparte von Pintsch Bamag

Trollhättan (Schweden)/Dinslaken (NW) – Die schwedische Standby-Gruppe hat die Sparte Warntechnik von dem deutschen Unternehmen Pintsch Bamag übernommen. Dies gab Anders Wiqvist, Geschäftsführer von Standby, in einer Pressemitteilung bekannt.

Künftig solle der Bereich unter der Firmierung Standby Pintsch GmbH geführt werden. Als Kernmarkt sei nach wie vor Deutschland anvisiert, wo Pintsch Bamag bereits als führender Anbieter von Sondersignaltechnik etabliert sei. Eine vergleichbare Position habe die Standby-Gruppe in den nordischen Ländern und Frankreich inne.

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„Die neue Standby Pintsch GmbH wird eine wichtige Ergänzung in unserer Gruppe sein und passt gut in unsere Expansionspläne für die Standby-Gruppe“, sagt Ingemar Pettersson, Geschäftsführer der Binar AB, zu der Standby gehört. „Die Unternehmen werden künftig vom breiteren Produktportfolio und vor allem von den leistungsfähigeren Entwicklungsressourcen profitieren, was zu einem höheren Maß an Kundenorientierung auf jedem unserer Märkte führen wird.“

Die Warntechnik-Sparte von Pintsch Bamag - im Bild der Warnbalken Zirkon - wurde von Standby übernommen. Foto: Michael Rüffer
Die Warntechnik-Sparte von Pintsch Bamag – im Bild der Warnbalken Zirkon – wurde von Standby übernommen. Foto: Michael Rüffer
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo Dieste Lucas. Worauf bezieht sich Deine Frage genau? In diesem Artikel geht es um eine Firmen-Übernahme? Schöne Grüße aus der Feuerwehr-Magazin-Redaktion. Sven

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  2. Gibt’s vorne Arbeitsscheinwerfer und hochleistungs frontblitz

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