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Unfall auf Einsatzfahrt

Reanimation nach Unfall mit Tanklöschfahrzeug

Pforzheim (BW) – Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Pforzheim ist am Donnerstagnachmittag auf einer Einsatzfahrt mit einem Kleinwagen zusammengestoßen.  Zwei Pkw-Insassen wurden schwer verletzt, eine Person wurde reanimationspflichtig. 

An einer Kreuzung bei Pforzheim (BW) prallte ein schwarzer Kleinwagen (hinten) gegen die Seite eines Tanklöschfahrzeugs der FF Pforzheim (rechts). Zwei Personen wurden schwer verletzt. (Bild: Einsatz-Report24)

Etwa um 14 Uhr rückte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50 der Freiwilligen Feuerwehr Pforzheim-Eutingen zu einem Einsatz aus. Die Besatzung wollte an einer Kreuzung auf der Bundesstraße 10 abbiegen. Bei dem Manöver prallte ein Kleinwagen in die Seite des Feuerwehrfahrzeugs. 

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Nach einem Bericht der “Badischen Neuesten Nachrichten” zufolge wurden zwei der Pkw-Insassen bei der Kollision schwer verletzt. “Einsatz-Report24” berichtete zudem, eine Person habe noch vor Ort reanimiert werden müssen.

Der Rettungsdienst rückte unter anderem mit einem Rettungshubschrauber aus und transportierte die Patienten in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen der Polizei zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Selbst schon mal Einsatzfahrer gewesen?
    Nein, dann Klappe halten und zurück ins Glied.

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  2. Lieber Armin,
    auch wenn Du in der Sache recht haben könntest, die Artikel welche ich dazu gelesen habe, lauten immer das die Unfallursache noch nicht geklärt ist. Oder warst Du dabei und weißt mehr?
    Der Kamerad wird mit den Folgen des Unfalles persönlich noch genug zu kämpfen haben. Daher wünsche ich mir unter Kameraden keine solche Vorverurteilung.
    Ich wünsche dem beteiligten Maschinisten jetzt die richtigen Kameraden, welche ihn psychisch auffangen können und die richtigen Freunde an die Seite.

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  3. Schon blöd wenn ich mit Sonderrechten unterwegs bin und beim Verstoß gegen $ 1 StVO so etwas passiert. Ich habe mich als Einsatzfahrer/in davon zu überzeugen, dass der andere Verkehrsteilnehmer/in mir die Vorfahrt gewährt welche mir durch 35/38 zugestanden werden. Es steht nirgendwo geschrieben das ich diese Erzwingen darf. Der Einsatzfahrer/in darf gegen alles Mögliche der StVO verstoßen, nur wenn etwas passiert kann es unangenehm werden, je nach Richter und Staatsanwalt und meinem eigenem Gewissen. Dem Fahrer des Pkw wird man eine Mitschuld auferlegen, doch den größten Anteil wird der Fahrer/in des Einsatzfahrzeuges zu tragen haben. Leider sind bei uns viele Einsatzfahrer/in mit falschen Vorstellungen unterwegs, wodurch Unfälle verursacht werden, die nicht nötig gewesen wären. (Das sind meine Erfahrungen aus den Schulungen im Simulator für Einsatzfahrer/in und aus Gerichtsurteilen vergangener Jahre. Schuld haben immer die anderen.) Die Organisation spielt dabei keine Rolle. Es gibt viele Einfluss Faktoren, welche mein Entscheidungsverhalten bei Einsatzfahrten/in negativ beeinflussen. Viele Einsatzfahrer/in kennen diese nicht bzw. schenken diesen zu wenig Beachtung. Hier hat der Fahrer/in eine falsche Entscheidung getroffen. Der andere Verkehrsteilnehmer hatte Vorfahrt. Dabei spielt die Geschwindigkeit erst mal eine untergeordnete Rolle. Leider ist das Geschehen vom Einsatzfahrer/in falsch eingeschätzt worden, sonst wäre dieser Unfall nicht passiert bei dem nun eine Person verstorben ist.
    Sicher ankommen Risiko raus, sollte es heißen. Ewas defensiver unterwegs zu sein verschafft allen etwas Zeit richtige Entscheidungen zu treffen.
    Eine Bitte. Wenn Kommentare dann bitte zur Sache und ohne Emotionen.

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