Feuerwehr Einsatz in Hamburg

Streifenwagen und Feuerwehrfahrzeug kollidieren bei Einsatz am Elbtunnel

Hamburg – Am Dienstagmorgen geriet auf der A7 in Hamburg ein Lkw in Brand. Die Fahrspur musste für die Löscharbeiten der Feuerwehr komplett gesperrt werden. In der Folge kollidierten nahe der Einsatzstelle ein Streifenwagen der Polizei mit einem Feuerwehrfahrzeug.

Dieser Streifenwagen kollidierte vor dem Elbtunnel mit einem Feuerwehrfahrzeug (Hintergrund). Foto: Sebastian Peters.

Der Fahrer des Lkw hatte beim Durchfahren des Hamburger Elbtunnels Rauch bemerkt und das Fahrzeug noch rechtzeitig aus dem Tunnel herausfahren können. Er konnte sich mit einem Sprung aus dem brennenden Sattelzug retten, musste aber vom Rettungsdienst mit Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Einsatzkräfte der Elbtunnelfeuerwehr sowie der Feuerwachen Altona und Osdorf löschten die in Vollbrand stehende Zugmaschine des Lkw mit drei C-Rohren. Ein Übergreifen der Flammen auf die Ladung (Gemüse) konnten die Kräfte verhindern. Ausgetretene Betriebsmittel nahmen sie auf.

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Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten vor dem Elbtunnel in Richtung Norden ein Streifenwagen der Polizei mit einem Fahrzeug des Umweltdienstes der Feuerwehr, das auf dem Weg zu dem brennenden Lkw war. Zwei Polizeibeamte wurden dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst behandelt.

Zur endgültigen Entladung und Sicherung des Lkw wurde dieser von einem Abschleppdienst zur Autobahnmeisterei Othmarschen geschleppt. Die Kräfte der Feuerwehr unterstützten die Entladearbeiten unter anderem mit dem Gabelstapler der Technik- und Umweltwache. Eingesetzt waren 32 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Altona und Osdorf, der Elbtunnelwachen Nord und Süd, des Umweltdienstes, 2 Wechselladerfahrzeuge mit den Abrollbehältern Wasser sowie ein Gabelstapler, ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Kommentar zu diesem Artikel

  1. giebs auch dafür ein vidios weil vidios sind besser

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