Feuerwehr Berlin reagiert ironisch auf pöbelnden Facebook-User

Berlin – Feuerwehren haben deutschlandweit aufgrund der aktuellen Hochwasserlagen viel zu tun. Ein pöbelnder Facebook-User hat sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Berlin-Tegel über deren vermeintliche Untätigkeit beschwert. Daraufhin reagierte die Feuerwehr mit viel Ironie.

“Wofür seid ihr überhaupt zuständig? Bin stinksauer, ihr macht euch einen faulen Lenz und Bewohner saufen ab, Keller und Häuser stehen unter Wasser”, machte der User seinem Unmut Luft.
 

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Die Kameraden reagierten souverän auf den Internet-Troll. Sie setzten gestern einen ironischen Post als Antwort ab:

In kurzen Hosen: Feuerwehr reagiert humorvoll auf Shitstorm

4 Kommentare zu “Feuerwehr Berlin reagiert ironisch auf pöbelnden Facebook-User”
  1. Hallo,
    es gibt keine Feuerwehr Berlin und auch keine Berufsfeuerwehr Berlin, sondern nur die Berliner Feuerwehr als gesetzlich geschützter Eigenname!Bestehend aus den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berufsfeuerwehr und den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Berliner Feuerwehr! Das sollte in einer Fachzeitschrift auch so angewendet werden.

  2. Uwe Storch

    Wenn ich richtig liege hat sich der pöbelnde User vermutlich über die Aussage der FW geärgert, die den Anwohnern wohl am Telefon sagte, sie sei nicht zuständig. Kam in einem Fernsehbeitrag, dass es ein solches Gespräch gegeben hat. Man habe die Anwohner ans Wasseramt verwiesen, welches dann aber angeblich auch nichts getan hätte. Ob das alles so stimmt weiß ich nicht, vermutlich ist aber genau dieser Dialog der Grund für die Pöbelei. Man sollte dem User vielleicht deutlich machen, dass die FF Tegel nicht für die Äußerungen am Telefon verantwortlich ist, oder ?
    Wie leider oft hat sich ein Bürger geärgert, aber nicht eruiert, wer denn der richtige Ansprechpartner ist. Schade, aber ich hoffe, die FFler lassen sich nicht entmutigen.

  3. Besser kann man nicht antworten! Genial und Kompliment.

  4. Roland Schneider

    Wenn die Dummen sterben würden, hätten wir eben nichts
    zu diskutieren.
    Wenn es keine Freiwilligen gäbe, egal in welcher Funktion, würde das Ehrenamt am Boden liegen.
    Auch Freiwillige müssen mal ausruhen, essen und trinken. Und man kann nun mal nicht hunderte Einsatzstellen gleichzeitig abarbeiten. Das geht einfach nicht. Soviel Leute hat man garnicht. Es werden Prioritäten gesetzt und auch umgesetzt. Und wenn man mit seinem Hilfeersuchen dann nicht dabei ist wird gemeckert. So gehts nicht! Es hatte schon seinen Grund warum er nicht gleich dran kam.

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