Vorgesetzte stoppten RTW-Crew

Berufsfeuerwehrleute betrunken im Dienst erwischt

Berlin – Zwei Berufsfeuerwehrleute der Berliner Feuerwehr sind in der Silvesternacht betrunken im Dienst erwischt worden. Einen entsprechenden Bericht der Zeitung B.Z. wertete ein Sprecher der Feuerwehr gegenüber feuerwehrmagazin.de als “zutreffend”. Die Mitarbeiter der Wache Wannsee waren auf einem Rettungswagen eingeteilt und hatten gerade einen Patienten in einer Klinik eingeliefert, als sie von Vorgesetzten gestoppt wurden. Zuvor war ein Hinweis auf die mutmaßliche Alkoholisierung bei der Feuerwehr eingegangen.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest habe bei den beiden einen Alkoholwert von 1,6 und 2,2 Promille ergeben, berichtete die Zeitung. Dieser erste Test sei durch die Feuerwehr durchgeführt worden, so der Sprecher. Polizeibeamte seien hinzugeholt und zusätzlich ein Blutalkoholtest durchgeführt worden. Mit an Bord des RTW habe sich ein Auszubildender befunden, der nüchtern gewesen sei. Ebenso der Rest der Mannschaft auf der Wache, der sich nach dem Vorfall freiwillig zu einem Atemalkoholtest bereit erklärt habe. 

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“Wir warten nun die weiteren Schritte der Polizei ab”, sagte der Feuerwehrsprecher. Nach Angaben der B.Z. dürfen die Betroffenen nicht mehr am Einsatzdienst teilnehmen. Die Entscheidung über disziplinarische Maßnahmen würden später getroffen. Die Behördenleitung habe sich über den Vorfall “entsetzt” gezeigt.

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Symbolbild: Rettungswagen der Berliner Feuerwehr.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Leider ein Problem durch die gesamte Berufsfamilie im Sozialbereich seit Jahren und Jahrzehnten.
    Unschön, in einer Fachzeitschrift in der Überschrift „erwischt“ zu lesen. Das ist kein neutraler Journalismus. Oder wann konnten wir lesen, wann das letzte Mal Feuerwehrleute mit einer Platzwunde erwischt wurden.
    Ja, extrem überspitzt, gebe ich voll umfänglich zu.
    Aber leider werden Erkrankungen im psychiatrischen Bereich nach wie vor mit einem Makel belegt, den man in der Somatik nicht findet.
    Selbst ein Pilot eines Rettungshubschraubers, der beim Absturz der Maschine Fentanyl und Midazolam im Körper hatte, wurde trotz Hinweisen im Vorfeld, im Dienst belassen.
    Hier muss sich ganz, ganz dringend etwas im Screening einer solchen Problematik ändern. Immer noch, obiger Vorfall aus dem Jahr 2005 hat leider auch nicht dazu geführt, dass wir fast 20 Jahre später genau nicht weiter sind.
    Psychiatrische Diagnosen dürfen leider immer noch nicht vorkommen. In der Gesellschaft nicht, in Sozialberufen nicht, und bei Berufen, die im medizinischen Bereich Verantwortung tragen schon gar nicht.
    Zu wen kann ich gehen mit einem solchen Problem?
    Werde ich meinen Beruf, für den ich so brenne, dass es mich inzwischen so belastet, behalten können?
    Und so weiter, und so weiter…..
    Das Problem liegt tiefer und ich wünsche mir so sehr, dass solche Kollegen bevor sie erwischt werden, aufgefangen werden. Es wäre längstens an der Zeit.

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  2. Also, der normale Bürger könnte bei diesen Promillewerten sicher nicht mehr unfallfrei geradeaus laufen. Daher ist zu vermuten daß diese beiden ein offensichtliches Alkoholproblem haben dürften. Alkoholismus ist eine Krankheit die behandelt werden kann, man sollte diesbezüglich daher niemanden verurteilen. Nur muss im Straßenverkehr ein absolutes null Promille gelten und im Einsatzdienst in der Rettung sowieso. Alkoholismus ist ein gesellschaftliches Probleme geworden was leider immer noch verharmlost wird.

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  3. Wo ist der Unterschied? Einsatzdienst ist Einsatzdienst. Egal ob freiwillig oder Beruf. Das würde bedeuten, dass freiwillige Feuerwehrdienstleistende Alkohol trinken und dann in den Einsatz gehen dürfen. Passt nicht.

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  4. Alkoholisiert im Dienst ist durch nichts zu rechtfertigen, egal in welchem Beruf. Dennoch finde ich ein jetzt auftretendes, schnelles “Aburteilen” oder “Zerreißen” der beiden Betroffenen durch Dritte nicht hilfreich. Disziplinarmaßnahmen werden erfolgen und die Konsequenzen, neben einem möglichen Führerscheinentzug des Fahrers, egal wie sie ausfallen, werden sicherlich einschneidend sein. Ich denke hier sollte durch die Vorgesetzten eher die Ursache, warum alkoholisiert der Dienst verrichtet wurde, beleuchtet und ggf. daraus Konsequenzen gezogen werden. Auch das wird mit Sicherheit erfolgen. Feuerwehrbeamte zeigen, wie wir alle, den Schnitt der Bevölkerung und sind übrigens nicht viel besser oder schlechter als andere Berufsgruppen, was Alkoholkonsum angeht, wenn auch gefährdeter. Das sollte prinzipiell zu denken geben. Einige wenige die es betrifft, aber leider sicherlich kein Einzelfall. Unabhängig von Silvester.

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  5. Bei diesen Promillewerten ist die Ursache sicherlich nicht das Gläschen Sekt. Da bestehen die Probleme bestimmt schon längerfristig. Der Dienstherr sollte eine professionelle Aufarbeitung der Probleme anbieten bzw. fordern. Vielleicht wäre auch ein freiwilliger, diskreter Alkoholtest vor Dienstbeginn zur Vertrauensförderung sinnvoll.
    In den Arbeitsvertraegen als Rettungsassistent hatte mein Dienstherr folgende Zusätze: Zwölf Stunden vor Dienstbeginn darf man keinen Alkohol mehr trinken und bei Verlust des Führerscheins durch Alkohol, kann das Arbeitsverhältnis fristlos enden. Da wusste jeder wo der Hammer hängt!

    Kurt Freyer
    Rettungsassistent i. R. und noch teilaktiver freiwilliger Feuerwehrmann im Rahmen der 65 plus Regelung.

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  6. Der hohe gemessene Alkoholwert zeigt für mich auf das die beiden Personen wohl schon länger ein “Problem” haben…
    Da entsteht die Frage ob dies nie auf der Wache (also Kollegen UND Vorgesetzte) aufgefallen ist.
    Alkohol ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
    Da Alkoholismus eine Krankheit darstellt (ICD 10: F.10.1) kann sie behandelt werden – die aktive Mitwirkung des/der Probanden ist erforderlich.
    Eine sofortige fristlose Entlassen -wie sie hier gefordert wird- wäre keine Lösung sondern lediglich eine Verlagerung des Problems.
    Fristlose Entlassung bedeutet Verlust des Beamtenstatus…Sozialfälle (die der Bürger finanziert) werden geschaffen. Wenn der Arbeitgeber die Thematik “Gesunderhaltung” wirklich ernst nimmt hat er hier Angebote zu machen – zumal hier die Behörde “Feuerwehr” sicher einen kurzen Draht bspw. zum Gesundheitsamt mit seiner Sucht- und Drogenberatung hat.

    “Suff” findet man nicht nur auf der Strasse.
    Er zeigt sich bei allen Geschlechtern, sozialen Schichten, Alters- und Berufsgruppen – vom Bahnhofsvorplatz bis zum Parlament.

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  7. Es warten zehntausende gleich qualifizierte Ehrenamtliche die mit Freuden gerne die Alkoholiker ersetzen würden. Ich sag mal die Grenzen wurden überstrapaziert und man sollte bedenken, dass jeder Mensch ersetzbar ist. Klar kann jeder mal Fehler machen, aber besoffen im Dienst? Muss das sein? Ich will sie ja nicht gleich raus werfen, aber eine Disziplinarmaßnahme von mehreren Monatsgehältern Strafe wäre angemessen..

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  8. Puh! Das ist ja mal eine Promillezahl, und solche Einsatzkräfte sollen Menschen helfen. Einfach nur Unverantwortlich das Verhalten. Ganz schnell Hilfe anbieten und sofort Kündigen, denn wer weiß wie oft die schon Besoffen in Dienst waren. So leid es mir tut, aber solche Menschen brauchen Hilfe und haben im RETTUNGSDIENST NICHTS ZU SUCHEN!

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  9. Was hat das mit BF oder FF zu tun?

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  10. Es gibt KEINEN Grund im Dienst alkoholisiert zu sein. Egal ob bei der BF oder FF.

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  11. Auch bei der Freiwilligen kann man es sich nicht erlauben betrunken in den Einsatz zu fahren

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  12. würde bei einzelnen auch andere Tests gemacht,wären sie erstaunt was noch alles heraus kommt. Das sind einzelne die soetwas tun. Der Rest ist verantwortungsvoll und bestreitet den Dienst ohne Konsum von Rauschmitteln.
    Es ist das Leben. Soetwas geschieht in jeder Sozialenschicht und Berufsgruppe.

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  13. was sollen die armen Kerle auch bei dieser Regierung sonst machen

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  14. Wie schnell hier einige bei der Kündigung sind. Erstmal wird man wohl die Ermittlungen der Polizei abwarten und dann über dienstrechtliche Konsequenzen nachdenken. Trinken die beiden schon länger, sind das Zeichen einer Krankheit und als solchen, wird dann auch das Angebot aussehen. Von den strafrechtlichen Dingen mal abgesehen. Von einem Karriereknick ist auszugehen.

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  15. Macht natürlich Angst sowas zu hören aber ich hätte denen auch nicht vorschnell gekündigt sondern ich hätte sie engmaschig überwacht. Wenn es denn zu Silvester ein Einzelfall war, müsste man zwar über Sanktionen nachdenken aber nicht gleich kündigen.

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  16. Eins muss ich hier mal klarstellen!!
    freiwillig oder beruflich,
    bleibt beides gleich in der Arbeit
    Eine Freiwillige Feuerwehr hat nicht mit Alkohol auszurücken, was jeder von auch nicht macht!!!
    Weil ich ihren Kommentar gelesen habe, möchte ich doch gerne wissen, ob Sie sich überhaupt im Ehrenamt engagieren, dann wäre solch ein Kommentar nicht zustande gekommen

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  17. Das ist doch Quatsch. Selbstverständlich ist es “hin und wieder” gelebte Wahrheit, dass Alkohol auch bei BF’lern mit dem Dienst einhergeht.

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  18. Erst mal “richtiges” Deutsch lernen und dann urteilen.

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  19. Das habe ich eben auch indirekt angesprochen.Sicherlich sollte so etwas nicht sein.Aber wie schon erwähnt zieht sich Alkohol durch die GESAMTE Gesellschaft.Man sollte in jedem Fall das Gespräch suchen und hinterfragen,ob die Betroffenen irgendwelche Probleme haben.Wir verurteilen immer recht schnell.

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  20. Wenn man sich das mal ansieht wie Einsatzkräfte behandelt werden und welchem Druck sie ausgesetzt sind muss man sich nicht wundern.Im Übrigen kenne ich das auch von Ärzten .Alkohol ist leider ein Thema in unserer Gesellschaft.Und macht vor keiner Berufsgruppe oder Bildungsgrad halt.

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  21. Was soll man dazu noch sagen? Schwarze Schafe gibt es leider auch bei der Feuerwehr. Umso wichtiger ist es, dass klare Konsequenzen für die beiden Feuerwehrmänner ausgesprochen werden. Meiner Meinung nach, müsste das Beschäftigungsverhältnis aufgehoben werden.
    Solche verantwortungslose Leute haben nichts im Feuerwehrdienst/Rettungsdienst zu suchen.

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  22. Vielleicht sollte man beide Feuerwehrmanner in den Innendienst schicken und ihnen Hilfe anbieten. Aber im Straßenverkehr hat Alkohol weder bei der Feuerwehr oder Polizei noch sonst bei irgendeinen Autofahrer was zu suchen und schon garnicht wenn dort ein Patient drin liegt. Der Straßenverkehr ist durchgeknallt genug.

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  23. ???
    Und bei der Freiwilligen Feuerwehr ist das okey oder was?? Allein einen Unterschied zwischen BF und FF zu machen, ist ja schon völlig falsch. Eine Freiwillige Feuerwehr leistet genau so Feuerwehrdienst wie eine Berufsfeuerwehr oder ist ein Feuer bei der BF anders??
    Jeder der unter Einfluss von Alkohol, Medikamenten oder Drogen steht hat im Einsatzdienst nichts verloren das steht schon in der UVV und die unterscheidet nicht zwischen BF oder FF.

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  24. Die möchte ich sehen und hören, wenn die Hilfe braucht und Besoffene Einsatzkräfte kommen.
    ich war selbst im Einsatzdienst, auch über die Feiertage. Wei im Einsatz die Finger nicht vom Alkohol lassen kann, sollte sich ein Beruf wählen, in dem nicht Hilfsbedürftige auf ihn/sie angewiesen sind.

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  25. Man solle mal in Ruhe.mit den Zweien ins Gespräch kommen.
    Sich die Sorgen und vielleicht Ängste anzuhören um den Kollegen zu Helfen sie sind es allemal Wehrt!
    Ich selbst bin Pensionierter Berufsfeuerwehrmann.

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  26. Geht’s noch??? Was ist das denn bitte für eine primitive, uninformierte Aussage?? Bei uns gibt es im ganzen Landkreis keine BF, alle anfallenden Einsätze werden (professionell!!) von den freiwilligen Feuerwehrleuten abgearbeitet. Auch dort gilt: Wer alkoholisiert, oder unten Drogen-/Medikamenteneinfluss steht, ist nicht Einsatz tauglich und wird nicht eingesetzt! Natürlich gibt es auch hier und da “schwarze Schafe”, aber sowas soderart lapidar hinzustellen ist einfach unfair gegenüber all’ den ehrenamtlichen Einsatzkräften und zeigt mal wieder, welch geringe Wertschätzung und Respekt den Einsatzkräften gezollt wird.

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  27. Was soll das heißen?
    Ich denke nicht, das diese weniger wichtig sind und dort Alkohol im Einsatz erlaubt ist.
    Sehr primitiv…

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  28. Ich war selber 40 Jahre im Einsatz Dienst bei der Berliner Feuerwehr und Alkohol im Dienst geht gar nicht. Wer den Stress nicht aushalten kann sollte sich einen anderen Job suchen.

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  29. Wir sind nicht bei der freiwilligen Feuerwehr
    sondern bei der Berufsfeuerwehr.

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  30. Ich bin selbst Rettungssanitäter und diese beiden SIND angemessen aber schonungslos zu verurteilen. Wer den Dienst alkoholisiert antreten muss, weil die Belastung sonst nicht zu ertragen ist, hat den falschen Beruf. Diese beiden sind im Notfall keine Hilfe für die Patient:innen, im Zweifel eine zusätzliche Gefahr, gerade während des Transportes – und dazu noch das schlechteste Vorbild, was der Auszubildende nur haben konnte.

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  31. würde die beiden sofort kündigen und ne saftige Geldstrafe zahlen lassen wer im Dienst ist hat nicht zu saufen

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  32. bestimmt nicht richtig, aber grundlos???
    Silvester Dienst in Berlin
    jeder der diese beiden verurteilt sollte sich bei der freiwilligen Feuerwehr anmelden und freiwillig Dienst an Silvester machen

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  33. Ist ja eine Krankheit, näh.

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  34. Nicht gleich feuern… Hilfe anbieten, falls die Beiden tatsächlich schon länger trinken. Und dann schauen, ob die Hilfe angenommen wird. Berlin ist für Rettungsdienst und Feuerwehr gerade ein hoher Stressfaktor und Alkohol entspannt leider….

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  35. Das geht nicht so einfach mit Beambten Herr Casties, das sind keine Angestellten.
    Sowas geht gar nicht aber bitte keine voreiligen Rückschlüsse diesen Vorfall bitte nicht auf die anderen Angehörigen der Berliner Feuerwehr projektieren, wir sind nicht alle “Abstinezler” aber fahren unter Einfluss ist für uns allen ein No-go

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  36. Anders hält man den Wahnsinn doch in Berlin nicht mehr aus…

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  37. fällt nichts besseres ein als kündigen. das Alkoholproblem ist ja wohl in ganz Deutschland in allen Schichten bekannt. Sicher ist es nicht in Ordnung im Dienst zu trinken. Vielleicht auch mal die Ursachen dafür erfragen!

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  38. Wo noch Bier erlaubt wahr auf Wachen gab es einige Leute die angetrunken wahren auf KTW damals. Mein Brandmeister wahr Heiligabend gut angetrunken. Aber alles gut gegangen

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  39. oh Mann wie verzweifelt müssen die Leute sein dass sie während des Dienstes zu Alkohol greifen es ist natürlich unverantwortlich und bin zutiefst erschüttert mich wohl interessieren was die Besatzung dazu getrieben hat nur unter alkoholeinfluss den Dienst zu überstehen

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  40. Fristlos kündigen , sowas geht gar nicht.

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  41. C2-Abusus kommt in allen Berufsgruppen immer wieder vor und zeugt von Verantwortungslosigkeit, wenn im Dienst getrunken wird. Für Azubis ist das genannte Verhalten ein übles Erlebnis.

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