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Druckbelüftung von Tiefgaragen bei einem Brand - so funktioniert es!
Hochdruckbelüftung und Großraumbelüftung

Belüftung: Zwei neue Feuerwehr-Webinare

Bremen – Gleich zwei neue Feuerwehr-Magazin-Webinare, in Kooperation mit BIG Fire & Ventilation, zum Thema “Einsatzstellenbelüftung” finden im Mai statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Buchungen sind ab sofort möglich. 

Der erste Teil dreht sich um das Thema der Hochleistungslüfter. Dabei geht es um Grundkenntnisse und die unterschiedlichen Techniken. Die geplanten Inhalte:

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• Thermo- und Strömungsdynamik bei Bränden innerhalb geschlossener Strukturen

• Gerätekunde Hochleistungslüfter (Bauart, Antriebsarten, Luftleistung, Optionen)

• Grundlagen der Einsatzstellenbelüftung (verschiedene Belüftungstechniken, Verhältnis Zuluft- Abluftöffnung, Abstand)

• Abschnitts- und Totraumbelüftung

• Belüftung von komplexeren Strukturen mit Hochleistungslüftern

Termin: 12. Mai 2021, 18 Uhr

Hier geht es zu den Tickets: 
Webinar Einsatzstellenbelüftung Teil 1: Hochleistungslüfter

Webinar zum Thema Einsatzstellenbelüftung. Im ersten Teil geht es um die Hochdruckbelüftung.

Das zweite Webinar behandelt das Thema Großraumbelüftung. Die geplanten Inhalte:

• Thermo- und Strömungsdynamik bei Bränden innerhalb geschlossener Strukturen (Kurzfassung)

• Herausforderungen der Großraumbelüftung mit Einsatzbeispielen

• Belüftung komplexer Strukturen

• Schützende Belüftung komplexen Gebäuden

• Allgemeine Gerätekunde Mobile Großventilatoren (Aufbaumöglichkeiten, Leistungsklassen)

Termin: 26. Mai 2021, 18 Uhr

Hier geht es zu den Tickets:
Webinar Einsatzstellenbelüftung Teil 2: Großraumbelüftung

Die Teilnahmegebühr pro Webinar beträgt 10 Euro. Die Dauer ist jeweils mit 60 bis 90 Minuten veranschlagt.

Die Großraumbelüftung ist Thema des zweiten Webinars.
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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Webinare ??
    Seit Corona sind sie kaum noch weg zu denken und das ist gut so !! Sie werden uns hoffentlich auch (irgendwann einmal) auch nach dem Abebben der derzeitigen Pandemie erhalten bleiben und ausgebaut .
    Nicht verhehlt werden darf jedoch, dass die Praxis (unverzichtbar gerade im Feuerwehr-und Rettungsdienst) leider dabei etwas zu kurz kommt. Dennoch ist es der richtige Weg, um auf grundsätzliche Aus-und Weiterbildung nicht verzichten zu müssen, zumal die praktische Ausbildung coronabedingt seit vielen, langen Monaten zu kurz kommt; vielerorts immer noch sogar untersagt ist !
    Unzählige Ausbildungsthemen können durch Webinare zumindest aufgefrischt oder sogar erneuert, ergänzt und vervollständigt werden . Hierzu gehören nicht zuletzt die Technische Hilfe, die Praxis-und Vorgehensweisen (auch in taktischer Hinsicht) , die BOS-Sprechfunkausbildung und vieles, viele andere mehr. Letztlich müssen !! aber auch gerade Feuerwehren und Rettungsdiensten Kosten für die Teilnahme an Webinaren oder Plattformen für das Durchführen eigener Webinare und für Video-und Telefonkonferenzen durch den Gesetzgeber, die Innenministerien , die Kreis-und die Stadt-und Gemeindeverwaltungen abgenommen werden !!!!
    Warum soll sollen Abertausende freiwillige und hauptberufliche Einsatzkräfte neben ihren Freizeitopfern (die jährlich mehrere Millionen Freizeitstunden abverlangen!!) solche unabdingbaren Notwendigkeiten selbst bezahlen??! Der Staat spart an seinen bundesweiten Ehrenamtlichen jährlich mehrere Milliarden €uro an nicht zu zahlenden Monatsgehältern!!
    Alexander Becht
    Landesbeauftragter IuK

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