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Fotoreportage über die FF Erding und ihre drei Feuerwehren - zwischen First Respondern und Unterstützern der Wasserwacht.
"Tat mit Tötungsvorsatz"

Vier Jahre Haft für Messerangriff auf Feuerwehrleute

Freiburg (BW) – Das Amtsgericht in Freiburg verhängte in der letzten Woche gegen einen 36 Jahre alten Mann aus Somalia eine vierjährige Freiheitsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung. Es ging damit sogar über das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß hinaus und folgte dem geforderten Strafmaß der Nebenklage.

“Ein Stich in den Bauch ist eine Tat mit Tötungsvorsatz, das weiß man in jedem Land der Welt”, so der Richter. Wenn jemand einem Menschen eine 26,5 Zentimeter lange Klinge in den Bauch ramme, dann seien ihm die Folgen dieser Tat für den anderen egal. Im Mai 2019 hatte der Verurteilte auf dem Schlossgrabenhock in Ehrenkirchen-Kirchhofen zwei 31 und 58 Jahre alte Feuerwehrleute niedergestochen. Der Jüngere war lebensgefährlich, der Ältere schwer verletzt worden. Beide sind immer noch in seelsorgerischer Behandlung. Neben der Haftstrafe willigte der Verurteilte ein, an beide Opfer ein Schmerzensgeld von zusammen 13.000 Euro zu zahlen.

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Wegen eines Messerangriffs auf zwei freiwillige Feuerwehrleute ist ein 36-jähriger Somalier vom Amtsgericht Freiburg zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Symbolfoto: Sander

Hier geht’s zum Originalbeitrag: “Vier Jahre Haft für Messerangriff beim Schlossgrabenhock“, badische-zeitung.de, 25. November 2019

Das eDossier “Gewalt gegen Einsatzkräfte” hier downloaden.

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Was Feuerwehrleute im Einsatz erleben und wie man der Situation entgegentreten muss.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Dieser Typ hätte für den Messerangriff Lebenslang kriegen müssen!!!

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  2. Hier sieht man wieder das absolute Staatsversagen. Vier Jahre Haft für zwei Tötungs- bzw. gar Mordversuche? Und dann? Seit 1990 bis dato gab es 30 Mafiamorde in Deutschland. Also 1 Mord/Jahr. Dazu sagt Frau Mihalic, innenpolitische Sprecherin & MdB der Grünen, sowie Ex-Polizeibeamte: “Die hohen Opferzahlen sind alarmierend und verdeutlichen die große Gefahr, die von der italienischen Mafia ausgeht”. Die 56 vergewaltigten und ermordeten Frauen von Migranten seit 2016 bezeichnen die Grünen und sonstige etablierte Politiker immer noch als Einzelfälle. Also 14 Morde/Jahr. 14x soviel wie bei den Mafiamorden aufs Jahr gesehen. Dazu kommen noch 357 Mordversuche inklusive Vergwaltigungen. Weiter Morde an Kindern und Männern sind dabei noch eine andere Zahl.

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  3. Der Messerangriff sollte die sofortige Ausweisung zur Folge haben.

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