Wie kann und muss Feuerwehr auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren

Uni Paderborn: Umstrittenes Forschungsprojekt zur Feuerwehr

Paderborn (NW) – „Weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht stellen bei der Feuerwehr die Mehrheit dar und prägen das Bild des typischen Feuerwehrmannes“, hieß es in einer Pressemitteilung der Universität Paderborn zu einem neuen Forschungsprojekt Ende 2018. Der Aufschrei in der Fachwelt war groß. Wir haben bei Professorin Dr. Ilona Horwath nachgefragt, worum es dabei eigentlich geht.

Professorin Dr. Ilona Horwath forscht an der Universität Paderborn zu den Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen auf die Feuerwehr. Foto: Uni Paderborn / Fakultät für Maschinenbau

FM: Wie lautet der genaue Titel der neuen Studie?

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Horwath: FORTESY – Organisation, Technik, Diversität: Neue Ansätze für Sicherheit, Effizienz und soziale Integration im Feuerwehrwesen. Es handelt sich streng genommen allerdings um ein Forschungsprojekt und nicht um eine Studie, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse gefördert wird.

FM: Was genau untersuchen Sie in dem Projekt?

Horwath: Welche Herausforderungen erlebt die Feuerwehr durch die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und wie kann sie darauf reagieren?

FM: Warum ist so ein Forschungsprojekt notwendig?

Horwath: Die Gesellschaft verändert sich. Ein paar Beispiele: Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund steigt, die Wege zwischen Arbeitsstelle und Wohnort werden statistisch länger und die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement sinkt. Viele Feuerwehren engagieren sich bereits und begreifen die interkulturelle Öffnung als Chance. Wir wollen sie durch unsere Forschung bei der Lösung der auftretenden Herausforderungen unterstützen. Ganz klar ist: Feuerwehren sollen auch in 20 Jahren noch gut funktionieren. Deshalb muss schon heute gefragt werden: Wie kann die Effizienz und die Einsatzkraft erhalten bleiben? Es braucht Ansätze zur Personalgewinnung, zur Optimierung von Einsatztechnik sowie Lösungen auf der Organisationsebene. Wir können dazu beitragen, diese Lösungen zu entwickeln.

Der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn gehören 17 Fachgruppen (mit jeweils einem Professor) sowie vier fach- und fakultätsübergreifende Forschungseinrichtungen an. Aktuell sind in Paderborn etwas über 2.700 Studierende für Maschinenbau eingeschrieben.
Erst 2017 kam die Fachgruppe TD hinzu. TD ist die Abkürzung für Technik und Diversity im Maschinenbau. Unter der Leitung von Juniorprofessorin Dr. Ilona Horwath wird zu Fragen an den interdisziplinären Schnittflächen von Technik und Gesellschaft geforscht, um innovative Konzepte für sozial tragfähige Technologien zu entwickeln.

FM: In der Pressemeldung der Universität Paderborn zum Start des Forschungsprojektes hieß es, Feuerwehren gelten als veränderungsresistent. Sie würden sich Veränderungen sogar verschließen. Kann es nicht sein, dass Routinen gerade für Feuerwehrleute wichtig sind?

Horwath: Ja, absolut. Routinen sind im Einsatz sogar überlebenswichtig. Sie werden jedoch dann gefährlich, wenn sich die Voraussetzungen ändern, für die sie entwickelt wurden, zum Beispiel durch technische Fortschritte. Britische Feuerwehrmänner beispielsweise hatten anfangs den Einsatz von Atemschutzgeräten als „mädchenhaft“ bezeichnet und ihn verweigert. Wahre Helden waren damals Feuerwehrmänner, die möglichst lange Zeit ohne Frischluftzufuhr im Brandobjekt verharren konnten. Eine trügerische Sicherheitsroutine. Auch gegenwärtig gibt es Routinen, die angesichts neuer Technik nicht mehr notwendig sind. Deshalb ist es wichtig zu fragen, welche Routinen zur Sicherheit und Effizienz beitragen und welche gewohnten Abläufe nur ein Sicherheitsgefühl vermitteln.

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FM: In der Pressemitteilung hieß es weiter, dass bei der Feuerwehr heterosexuelle, weiße Männer aus der Arbeiterschicht die Mehrheit darstellen. Woher wissen Sie das eigentlich schon vor Beginn der Untersuchung?

Horwath: Das belegen sämtliche Statistiken der internationalen Feuerwehrforschung. Wobei ich ganz klar festhalten möchte: Das ist keine Wertung und auch kein Kritikpunkt – sondern es ist ganz einfach die Ausgangslage.

FM: Wie ein Lob hört sich diese Aussage allerdings nicht an. Könnte es vielleicht auch sein, dass sich gerade diese Menschen stärker ehrenamtlich enga­gieren als andere Bevölkerungsgruppen?

Horwath: In der Feuerwehr ja. Aber auch das hat ja seine Gründe, die sich je nach Bereich unterscheiden: bei einigen ehrenamtlichen Tätigkeiten sind häufiger Menschen aus der Mittelschicht und mit Studienabschluss anzutreffen. Deshalb greifen wir den Punkt bei unserer Forschungsarbeit auch auf und fragen nach den Motiven der Mitarbeit bei der Feuerwehr. 

Das komplette Interview mit Professorin Dr. Ilona Horwath findet sich in der Juni-Ausgabe 2019 des Feuerwehr-Magazins. >>>Hier kann das Heft ganz bequem bestellt werden, als gedruckte Ausgabe oder als Download.<<< Und aktuell wird die Ausgabe auch noch im Handel angeboten.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. @ Bianca Sievert
    @ Axel Mohr
    @ Miriam Hartmann
    @ K. v. A.

    Nochmals große Entschuldigung für meine Fehlleistungen in der Orthographie!
    Auch wenn ich von vielen in das rechte Eck gestellt wurde möchte ich hier einen “Dank an die deutsche hetero Feuerwehr” aussprechen die sehr wohl mit erfolgreichen Frauen durchsetzt ist.
    Die zukünftigen Herausforderungen, auf Grund des von Menschen gemachten Klimawandels, sowie der inkompetenten Studienabgänger und fehlenden Fachkräfte, wird eine extreme Herausforderung für die deutsche Feuerwehr darstellen!

    Der deutsche Staat wird in den kommenden Jahren Milliarden von Steuergeldern für die Sicherung der Küstengebiete ausgeben müssen. Die Wasserversorgung für die Landwirtschaft hat jetzt schon astronomische Invest Zahlen angenommen.
    Und gerade deshalb sind solche Studien wie von Frau Prof. Horvath wichtig für das Überleben der gesamten Infrastruktur!
    Soziologie ist ja ein hochwissenschaftliches Studium, während Astrophysik, Maschinjenbau usw. für …. Wer es glaubt wird seelig

    In diesem schönen Deutschland haben Feministinnen das Sagen übernommen und den wirklich intelligenten Frauen den Weg an die Spitze erschwert.

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  2. Sehr geehrter Herr Brossmann!

    Danke für ihren Kommentar.
    Wenigstens ein Mann der mir recht gibt!

    Zu meiner Zeit (vor 35 Jahren) als ich an der TU Maschinenbau studiert hatte waren Frauen bei den Professoren ja nicht gerade beliebt. Aussagen wie: hinter den Herd oder gehns als Fotomodel (wegen meinem Aussehen) usw. waren an der Tagesordnung. Allerdings wurde ich nie sexuell Belästigt, angepöbelt oder bei Prüfungen benachteiligt!

    Ich ging meinen Weg und viele andere erfolgreiche Frauen auch, ohne Emanzen und sonstigem feministischen Schrott.
    Meine beiden Söhne hatten da schon andere Probleme. Sie wurden gerade bei den TU Professorinnen benachteiligt. Beide redeten nur von Frauenförderung hin Frauenquoten her. Alle Männer sind Triebtäter usw. Gibt es irgendwas noch für die Jungs? Nein!

    Ich kann diesen ganzen Schwachsinn einfach nicht mehr hören. Heute darf ein Mann nicht mal mehr richtig flirten, weil „sexuelle Belästigung“ daraus zu lesen ist!
    In den öffentlichen Verkehrsmitteln sieht man nur mehr Smartphone gespickt Jugendliche die nicht mal eine Sitzplatz für eine ältere Person frei machen.

    Wir haben einen absoluten Fachkräftemangel und da machen wir uns Sorgen über Diversität. Und wer nicht diesem schwachsinnigen Mainstream entsprich ist im rechten Eck angesiedelt!
    Leider sind die Satiresendungen keine Satire mehr sondern pure Realität einer verblödender Gesellschaft!
    Wünsche ihnen eine guten Rutsch ins Jahr 2020!

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  3. Sehr geehrte/r/s Frau/Herr/Es!

    Die „hassverbrämten Ecke“ find ich gut.
    Sie hätten mich ja auch gleich in die rechte Ecke stellen können!
    K.v.A. klingt ja irgendwie nach altem Adel oder meinten sie ehre „Keine volle Ahnung“ den das dürfte ihrem Schreiben nach eher entsprechen!

    Eigenartiger Weise werden hier nicht die positiven Einsätze der deutschen Feuerwehr erwähnt. Allein die immer häufiger werdenden Katastrophen die diese hetero Migrantenlose Feuerwehr zu bewältigen hat wird nicht mal angedeutet.
    Nein, es ist doch viel wichtiger dass solche großartigen Forschungsprojekte “Paderborn” finanziert werden als sich darüber Gedanken zu machen wie ich dieser Feuerwehr noch mehr Effizienz für die kommenden Horrorkatastrophen (Klimawandel/Umweltproblematik) zu kommen lassen kann!

    Und ihnen Frau/Herr/Es kann ich nur folgendes Empfehlen:
    Immanuel Kant:
    „Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu beidienen“
    Vielleich sollten sie so einen großen Philosophen einmal durchlesen!
    Guten Rutsch ins neue Jahr!

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  4. Sehr geehrte Frau Hartmann!
    Sorry für meine orthographischen Fehlleistungen, aber wenn Frau von einem Smartphone aus schreibt passieren solche Fehltritte und persönlich ist es mir auch egal ob sie mir etwas glauben oder nicht!

    Wir können uns aber gerne über die großen Aufklärer oder über Friedrich II (Staufer) und seine großen Errungenschaften für Sizilien bzw. Süditalien unterhalten.
    Sie können aber auch über Quantenphysik mit mir debattieren.
    Oder wäre es ihnen lieber über die mathematischen Probleme von Henri Navier. Auch Dreifachintegrale ohne Formelbuch können wir gerne besprechen.

    Ich kenne nur Fakten und die sprechen absolut nicht für die ignorante ichbezogene Jugend. Das Mathe Abitur: Lächerlichkeit hoch Zehn! Kein Vergleich mit meinem Abitur vor 37 Jahren. Heute laufen nur mehr querschlanke StudentInnen durch Deutschland ohne Bildung und Niveau! Guten Rutsch ins neu Jahr!

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  5. Sehr geehrter Herr Mohr!
    Vorweg, herzlichen Dank dass sie mich zur rechten Empörungsindustrie zählen.

    Ich bewundere auch die Bemekung: … die an Dingen forschen, die dem Laien oder den Menschen außerhalb des Fachbereichs als irrelevant oder sogar blödsinnig erscheinen …

    Alledrings gibt es sehr wenig Forschungsprojekte in Deutschland die sich mit der Müllproblematik auseinander setzten.
    “Kunstsoffersatz, bessere Entwicklungsmöglichkeiten von Wasserstoff Autos, gerade im LKW Bereich usw.
    Von den extremen Klimaproblemen in der Zukunft rede ich gleich gar nicht mehr, da ich ja ihrer Meinung nach dem rechten Lager angehöre!

    In unseren Betrieben die mein Mann und ich in Deutschland, Österreich und in den USA führen, setzten wir seit 2005 fast nur mehr Kunststofffreie Verpackungsmaterialien ein.
    Auch haben wir bereits 60% Wasserstofffahrzeuge (Toyota weil Deutsche gibt es keine) für den Außendienst im Einsatz.
    Mit der Firma Bosch (D), Magna Steyr (Ö) und dem US Start UP Unternehmen Nikola wollen wir den Wasserstoff LKW auf den Markt bringen. (Wir wären nur ein kleine Zulieferer)
    Die Schweizer sind uns diesbezüglich wieder mal vorraus!

    Aber gut, die sind so wie ich vom rechten Rand die sich mit Umwelt und Klimaschutz beschäftigen oder so abartige humanitäre Dinge tun wie SOS Kinderdörfer auf der ganzen Welt sponsern oder den vielen misshandelten Frauen in Indien eine Unterkunft ermöglichen.
    Wie gesagt solche Forschungsprojekte wie die von Paderborn bringen unsere Menschheit sicher weiter! Auch ihnen Dank für ihren interessanten und intelligenten Kommentar!

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  6. Sehr geehrte Frau Sievert!
    Wenn sie meinen Kommentar richtig verstanden hätten, würden sie nicht den Rückschluss „Frau = dämlich“ ziehen. Denn das hatte ich absolut nicht gemeint. Frau ist nicht dämlich!!!

    Für mich ist die extreme emanzipatorische Frauenbewegungen (Feministinnen) seit ca. den 1990-ern ein Dorn im Auge!
    Auf Grund der Frauenquotenregelung kamen immer mehr Frauen in Fachbereiche der Unis zum Einsatz ohne jegliche fachliche Kompetenz. Männer wurden sogar diesbezüglich trotz besserer Qualifikation diskriminiert! Frauenquoten statt Fachkompetenz.

    Desweitern hat die Feministinnenliga mit Hilfe der Mainstreammedien uns allen eingeredet das Frau und Mann nur durch die berühmten Zentimeter unterschieden werden können.
    Als Anfang 2000 eine sehr angesehen Universitätsprofessorin der „Harvard University“ in einem Forschungsprojekt sehr wohl gravierende Unterschiede bei Mann und Frau bzgl. Denkvorgänge festgestellt hatte wurde sie mit Hassmails zugemüllt.

    Und was die Frau Professor Horwath wohl weislich unterschlagen hat das sehr wohl Frauen bei der deutschen Feuerwehr tätig sind und perfekt ihre Arbeit verrichten!
    Diese hatten es genauso wie ich nicht notwendig durch irgendwelche Feministinnen sich erfolgreich durchzusetzen. Und wenn dort alle Hetero sind (wie ich) dann kann ich der guten Soziologie Professorin nur damit kommen: sie ist heterophob! PS Migranten gibt es auch bei der freiwilligen Feuerwehr!

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  7. Wenn ich den großen Teil der Kommentare hier lese und dabei von Frauen und Männern die Hinweise auf eine Verweiblichung der Gesellschaft (einhergehend mit Verblödung, weil Frau = dämlich) bekomme, dann denke ich mir, dass dieses Forschungsprojekt nicht ganz sinnlos sein kann.

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  8. Einige der Kommentare lesen sich so, als hätten die Schreiber wenig Verständnis von dem universitären Betrieb … die Universitäten oder Forschungseinrichtungen sind weltweit voller Forscher jeglicher Nationalität und Geschlechts, die an Dingen forschen, die dem Laien oder den Menschen außerhalb des Fachbereichs als irrelevant oder sogar blödsinnig erscheinenen, die aber als kleiner Mosaikstein nötig sind, um dem Gesamtbild hinzugefügt zu werden … und es ist auch wenig zielführend, die Qualität oder Notwendig einer Forschung einzig an deren Titel fest zu machen …

    Ohne die rechte Empörungsindustrie wäre diese Arbeit auch kaum jemandem außerhalb des Fachbereichs aufgefallen ….

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  9. Sie behaupten studiert zu haben und beklagen mangelnde Mathematikkenntnisse bei den gegenwärtigen Studierenden. Sie selbst aber sind nicht in der Lage einen Kommentar ohne grammatikalische oder orthografische Fehler zu verfassen? Das ist nicht wirklich überzeugend. Ich glaube Ihnen nichts.

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  10. Traurig, die (überwiegende Anzahl der) Kommentare hier.
    Wie Sie in Ihrer hassverbrämten Ecke stehen und auf alles speien, was Sie nicht verstehen, was Ihr Selbstbild zu verletzen scheint oder Ihr Weltbild.
    Und Frau Corelli: Es ist besonders traurig zu lesen, wie Frauen wie Sie (scheinbar gut gebildet) sich derart äußern. (Scheinbar, da mich die fragwürdige Grammatik und Rechtschreibung Ihrer Beiträge doch durchaus daran zweifeln lassen, dass Sie einen Dr. der Rechte besitzen.)
    Dies ist keine Verteidigung des Forschungsprojektes, alles was ich darüber weiß, weiß ich aus dem obigen Interview. Aber wenn Sie sich hier mit diesen klischeeüberfrachteten Lächerlichkeiten in die Kommentarspalte erbrechen, muss ich wenigstens kurz meine Meinung dazu sagen: Ihre Meinung ist widerlicher Abfall undurchdachten gedanklichen Mülls n’ter Generation.

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  11. Frau Corelli.
    Ihre beiden Kommentare hier finde ich sehr bemerkenswert, besonders Ihren Schlußsatz, den Sie in Ihrem Ärger unkorrigiert veröffentlicht haben.

    “Eines wird [ist] mir jedenfalls immer klar[er] geworden: mit der verweiblichen [Veweiblichung] der Gesellschaft ist die Verblödung ebenfalls extrem gestiegen. Sorry, schreibt eine Frau!!!”

    In dieser Schärfe habe ich eine solche Aussage noch nie gelesen!
    Die gesellschaftliche Umformung mit verstärkter Teilhabe von Frauen in allen Lebensbereichen auch vormals männlichen Domänen (Polizei, Militär, Feuerwehr) war und ist ein erklärtes politisches Ziel in ganz Europa.

    Damit verbunden war/ist ein Wechsel im Führungsstil von autoritär zu kooperativ , wenn Sie dabei gleichzeitig eine allgemeine Verblödung dabei feststellen, wie ich übrigens auch, kann das aber auch andere Ursachen haben z.b. dem jahrzehntelangen Herumdoktern im Bildungssystem.
    Klar ist: dass das “Weibliche” seit ca. 25 Jahren dort “die Überhand” hat.
    Leistungsstarke Schüler werden dort dabei eher gebremst als gefördert.
    In der Deutschen Bundeswehr hat mit der Öffnung für “weibliche Profis” wohl eine Entwicklung eingesetzt, die wohl absolut katastrophal ist und zu dem desaströsen Zustand geführt hat.
    Also, Frau Corelli, danke für Ihren scharfen Beitrag, die schlechten Auswirkungen der gesellschaftlichen Reformen (“mehr Frauen überall”) müssen korrigiert werden hinzu “weniger Depp*_Innen an den gesellschaftlich wichtigen Postionen”!!

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  12. Ich habe durch Dieter Nuhr von dem Projekt gehört und konnte es nicht glauben. Also folgte ein kurzes Überprüfen. Und leider- es ist wahr. Solch eine hypointellektuelle Spielwiese finanziert mit Steuergelder – unfassbar!
    Ich finde, die Stelle von Frau Ilona Horwath sollte unverzüglich mit einem Migranten diversen Geschlechtes besetzt werden. Frau Horwath könnte dann zur Feuerwehr um die reklamierte Quote etwas verbessern.

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  13. Es geht nicht um die Feuerwehr, sondern um die Daseinsbrechtigung von Frau Dr. Horwath.Mit anderen Worten, sie will nur Geld ROTFL, wie wir alle.

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  14. Außerdem finde ich, dass weiße Professorinnen deutlich unterpräsentiert sind bei der Feuerwehr. Da sollte die Frau Professor doch tatkräftig Abhilfe schaffen!

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  15. Warum? Wer bezahlt für diesen offensichtlichen Unsinn? Nein, ich werde hier nicht versuchen, auf die Inhalte einzugehen! Ich kann mir denken, dass solche “Forschungsprojekte” diskreditieren und mit voller Absicht rufschädigend sein sollen.

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  16. Also ehrlich gesagt, Bewunderung für ihre Aussage! Ich bin 55ig habe den DI(In) für Maschinenbau und den Dr(In) der Rechte. Aber was sie als Forschung sehen sehe ich als geistige Verblödung einhergehend mit der Verweiblichung der Gesellschaft. Der Studien Teil Maschinenbau der Uni Paderborn ist wohl lachhaft. Den musste ich noch in 2 Semester durchboxen. Befreundete Unternehmen raten von diesen Studenten ab. Das ganze Forschungsprojekt ist schlichtweg eine Frechheit den die Angaben zur deutschen Feuerwehr stimmen schon lange nicht mehr. Diese Studenten können nicht mal mehr 3-fach Integrale lösen geschweige denn ein Forschungsprojekt durchziehen!!!

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  17. Vorweg ich bin Österreicherin 55 und habe Maschinenbau (DI) und Jus (Dr) studiert und auch abgeschlossen. Bis zur Sendung Nuhr Wissenswertes wusste ich von so einem Forschungsauftrag an eine Soziologie Professorin noch nichts. Sorry, aber für so einen Schwachsinn Steuergelder zu verschwenden kann wohl nur eine Frau einfallen. Ich habe meinen erfolgreichen Weg ohne blöde Kampfemanzen durchgeführt. Bei uns war die Matura(Abitur) noch die Aufnahmeprüfung für die Uni. Und das TU Studium in Graz und Wien war gefürchtet. Heute benötigen Studenten Förderkurse für Mathematik. Eines wird mir jedenfalls immer klar geworden: mit der verweiblichen der Gesellschaft ist die Verblödung ebenfalls extrem gestiegen.
    Sorry, schreibt eine Frau!!!

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  18. Das ist doch keine Forschung und eine Unverschämtheit, das So ein Schwachsinn vom Steuerzahler finanziert. Frau Horwarth könnte doch einmal eine Studie über weiße, lesbische Frauen bei den Grünen und Linken Politikern machen.
    Ihr sollte der Lehrstuhl entzogen werden.

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  19. Schon blöd, im Falle eines Falles auf diese Schicht von Menschen angewiesen zu sein, auf die Sie Frau Horvarth bereits bei Studienbeginn als „Ausgangslage“ so formidabel herabschauen. Ich wette es würde sich nicht stören, wenn diese hierarchisch organisierten weißen Männer ihr brennendes Haus löschen oder einen Angehörigen wiederbeleben.

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  20. Der weiße, altex heterosexuell Mann – der Leiblingsfeind des linken Milieus.

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  21. Es geht ja hier nicht um aus Einzelfällen erdachte Verallgemeinerungen. Es geht um Statistik. Da ist doch klar, dass auch andere Menschen bei der Feuerwehr arbeiten, nur ist den Anteil eben deutlich geringer. Und es muss nunmal der Status Quo festgestellt werden, damit man schauen kann, wo etwas verändert werden sollte (damit eben wieder mehr Freiwillige zur Feuerwehr gehen). So funktioniert Forschung. Das sind ja keine Journalisten an den Unis, die sich Einzelfälle raus picken.

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  22. Auch wenn ich keinen Makel darin sehe, wenn die Aussage nach der überwiegenden Herkunft von Feuerwehrleuten stimmt, möchte ich widersprechen: Ich denke hier sind die Forschungsergebnisse nicht mehr so ganz aktuell. In den letzten Jahren hat sich viel in der Struktur der Feuerwehr verändert. Wenn ich mir allein den Mitgliederbestand unserer Wehr anschaue, sind Kameraden und Kameradinnen mit Studienabschluss keine Seltenheit.
    Zu meiner “Vorkommentatorin”: Ich glaube, so einfach ist es nicht. Da kommen sehr viele verschiedene Ursachen zusammen, die in vielen Orten zu Personalproblemen führen. Aber es gibt auch andere Beispiele, da wächst der Mitgliederbestand glücklicherweise. Und selbstverständlich gibt es in der Feuerwehr eine Hierarchie. Im Einsatz sowieso, aber auch in der übrigen Arbeit. Und das ist auch gut so, denn eine/einer hat nunmal den Hut auf und trägt die nicht immer leichte Verantwortung – und dann muss sie/er auch das Sagen haben!

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  23. Hallo,
    Ich, weiblich 55 Jahre alt bin seit 1980 bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv tätig und seit 13 Jahren Ortsbrandmeisterin. Solche Verallgemeinerungen schaden der Feuerwehr in höchstem Maße. Nur weil niemand sich mehr die Finger schmutzig machen möchte und für die Allgemeinheit unentgeltlich seine Zeit zur Verfügung stellen möchte, haben die Feuerwehren Probleme neue Kameraden zu finden. Dazu kommt noch, das viele mit der Feuerwehr strenge Hierarchien verbinden. Das entspricht aber nicht mehr den modernen Freiwilligen Feuerwehren.

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