Untersuchung auf Schadstoffe

Elektroauto nach Brand: Tauchbad im AB-Wassermulde

Lehrte (NI) – Zirka 35 Stunden befand sich ein E-Auto im Tauchbad – im Abrollbehälter Wassermulde der FF Lehrte (Region Hannover). Vorangegangen war ein Vollbrand des Fahrzeugs in Sehnde-Müllingen.

Mit dem Ladekran des WLF-K hebt die Feuerwehr Lehrte ein ausgebranntes E-Auto an.

Mit diesem Vorgehen wollte die Feuerwehr verhindern, dass die Akkus nach dem Löschen immer wieder aufflammen. Nach Ablauf der Zeit musste eine Spezialfirma das Wasser aus der Mulde beproben, um auszuschließen, dass sich in diesem Schadstoffe befinden.

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Wenn die Ergebnisse vorliegen, soll entschieden werden, ob und wie das Wasser entsorgt werden muss. Die rund 12 Kubikmeter saugte das Unternehmen in einen Tankwagen ab.

Mit dem Ladekran ihres Wechselladerfahrzeugs (WLF-K) hob die Ortsfeuerwehr Lehrte das Fahrzeug aus dem AB, um diesen wieder aufzusatteln. Für die FF war es der erste Einsatz dieser Art.

Blick in den AB-Wassermulde mit dem ausgebrannten E-Auto.
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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo,
    gibt es denn jetzt wirklich belegte Fälle, wo wirklich ein Gericht solchen Ansprüchen zugestimmt hat, Geld fließen musste?
    Quellen bitte 🙂
    Danke,
    Gruß

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  2. Wir haben auch schon ein E-Auto im AB-Mulde nach einem brand versenkt. Es hat seinen Zweck erfüllt.
    http://www.feuerwehr-immendingen.de/component/einsatzkomponente/einsatzbericht/94.html

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  3. Ob die FF Lehrte demnächst Post von den Anwälten der Firma Ellermann-Eurocon bekommt? Die Kameraden wären dann ja nicht die ersten, die von diesen dubiosen Patentanwälte angeschrieben werden.

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