Flugzeugabsturz: Pilot schwer verletzt

Lindewitt (SH) – Bei dem Absturz eines Privatflugzeuges in der Nähe von Lindewitt (Kreis Schleswig-Flensburg) am Mittwochmorgen verletzte sich der Pilot schwer. Wie die Polizei mitteilt, handelte es sich bei dem verunfallten Flugzeug um eine einmotorige Propellermaschine, die in Wyk auf der Insel Föhr gestartet war.

Flugzeugabsturz in Lindewitt bei Flensburg. Foto: nordpresse/Iwersen
FOTO: (c) Sebastian Iwersen // nordpresse mediendienst
Flugzeugabsturz in Lindewitt bei Flensburg. Foto: nordpresse/Iwersen

Bei dichtem Hochnebel befand sich das Flugzeug über Lindewitt. Aus noch ungeklärten Gründen flog die Maschine zu tief und streifte dabei einige Baumwipfel. Dadurch geriet sie ins Trudeln, überschlug sich und stürzte auf einen Acker.

Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Flugzeug bereits großflächig. Dennoch gelang es den Einsatzkräften den Piloten aus dem Flugzeug zu retten. Nach einer Notversorgung an der Absturzstelle, brachte der Rettungsdienst den Mann in ein Flensburger Krankenhaus gebracht. Bei dem Absturz erlitt er schwere Brandverletzungen.

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Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Das Kerosin sorgte dafür, dass sich der Brand immer wieder neu entzündete. Mit großen Mengen Schaum gelang es den Feuerwehrleuten schließlich den Brand zu löschen.

Ein Kommentar zu “Flugzeugabsturz: Pilot schwer verletzt”
  1. … das war kein Kerosin, die PA 28 fliegt mit normalem Avgas oder Autobenzin

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