Hannover (NI) – Teledyne Flir hat auf der Interschutz 2026 die Wärmebildkamera K95 vorgestellt. Das neue Spitzenmodell der K-Serie bietet eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln, ein Sichtfeld von 95 Grad sowie neue Funktionen für die Brandbekämpfung.
Ein neuer Bildmodus verhindert laut Hersteller das Einfrieren der Darstellung bei Temperaturwechseln und soll so die Arbeit im Innenangriff unterstützen. (Bild: Hendrich)
Mit der K95 erweitert Teledyne Flir seine K-Serie um ein neues Topmodell für Feuerwehren. Die Kamera verfügt über eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und bietet mit einem Sichtfeld von 95 Grad den größten Blickwinkel innerhalb der drei K-Modelle. Nach Herstellerangaben erhalten Einsatzkräfte dadurch mehr Übersicht, ohne das Gerät schwenken zu müssen.
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Zu den Neuerungen zählt der sogenannte Single-Gain-Modus. Dabei friert das Wärmebild bei Temperaturwechseln nicht mehr ein. Gerade bei Einsätzen im Innenangriff kann dies laut Hersteller Vorteile bringen.
Ergänzt wird die Ausstattung durch die Bildmodi Search, Detection und High Heat. Zudem unterstützt die FLIR Responder App die Konfiguration der Kamera, Live-Streaming-Funktionen sowie Over-the-Air-Updates.
Für die Stromversorgung setzt Flir auf einen neuen Akku, der nach Herstellerangaben eine Laufzeit von rund vier Stunden erreicht. Die K95 soll Feuerwehr-Einsatzkräften eine schnellere Lageerfassung ermöglichen und die Suche sowie Rettung von Personen unterstützen.