Bremen: Graffitis zieren Hauptfeuerwache

Bremen – Eine hässliche Aussenwand der Feuerwache 1 der Bremer Berufsfeuerwehr ist zu einem echten Hingucker geworden. Vier Graffitis brachte ein Künstler an die Wand. Die Bilder zeigen Tätigkeiten sowie das Logo der Feuerwehr Bremen.

Bereits vor zehn Jahren ließ die Feuerwehr Bremen die unansehnliche Wand  zur Daniel-von-Büren-Straße durch ein Graffiti verschönern. Das in die Jahre gekommene Werk war jedoch mit der Zeit kaum noch erkennbar.

Graffiti an der Hauptfeuerwache in Bremen. Foto: Feuerwehr Bremen
Vier Graffitis sprühte ein Künstler an eine unansehnliche Aussenwand der Hauptfeuerwache der Bremer Berufsfeuerwehr. Foto: Feuerwehr Bremen

So beauftragte die Feuerwehr im September 2010 einen Künstler, vier neue Bilder zu sprühen. Die Bilder zeigen, was die Feuerwache 1 zu bieten hat: Rettungs- und Löschdienst, Taucher im Einsatz sowie den neuen Feuerwehrkran. Daneben prangt das Logo mit der “Speckflagge”, wie die Bremer ihre Landesflagge aufgrund der rot-weißen Streifen nennen. Mit diesem Design sind zur Wiedererkennung auf viele Fahrzeuge der Feuerwehr versehen.

Die neuen Graffitis passen gut in die Umbauarbeiten an der Hauptfeuerwache, die sich mitten in der Bremer Innenstadt befindet. Vor kurzem bekamen die Hallen des Löschzuges neue Tore und zur Zeit wird nach einer notwendigen Kanalsanierung der Hof neu gepflastert. Mit der neuen Pflasterungen sollen auch Fahr- und Parkbereiche deutlicher gekennzeichnet werden, um die chronischen Platzprobleme in den Griff zu kriegen.

2 Kommentare zu “Bremen: Graffitis zieren Hauptfeuerwache”
  1. Die Idee ist nicht schlecht aber schon älter, die BF Offenbach hatte solche Graffitis schon vor 10 Jahren.

  2. Martin Horn

    @Maik: Vielleicht auch mal den Text lesen… 🙂

    Da steht z. B. drin, dass es solche Graffitis auch in Bremen schon vor zehn Jahren gab… 🙂 Nicht dass das wichtig wäre, aber bei dieser Anmerkung kann ich mich nicht zurückhalten! Und in New York würden sie wahrscheinlich über uns lachen… “Das hatten wir doch schon vor 50 Jahren!” 🙂

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