Freitag, 18. August 2017

Audi schult Retter und spendet Teilnehmerbeitrag

3. September 2012 von  

Ingolstadt (BY) – Die Werkfeuerwehr der Audi AG in Ingolstadt führte am Wochenende ein Seminar für Einsatzkräfte von Feuerwehren durch. Geschult wurde das Vorgehen bei Verkehrsunfällen. Die gezahlten Gebühren der Teilnehmer für die Ausbildungsaktion spendet Audi und seine Partner an die Organisation dolphin aid e. V.

80 Berufsfeuerwehrmänner und -frauen aus Deutschland, Österreich und Luxemburg  kamen in den Genuss, alternative Rettungstechniken, neue Fahrzeugtechnologien und die neuesten Erkenntnisse aus der Audi Unfallforschung kennenzulernen. Insgesamt zehn Ausbilder schulten die Teilnehmer an zwei Tagen in Theorie und Praxis.

Das Motto der Fortbildung lautete „Helfen Sie helfen!“. Es galt an dem Wochenende gleich doppelt. Zum Einen lernten die Einsatzkräfte den heutigen Stand der Dinge in der Unfallrettung kennen und zum Anderen kommen die Einnahmen dieser Fortbildung einem wohltätigen Zweck zu Gute. 15.000 Euro beträgt die Spendensumme, über die sich nun der Verein dolphin aid und die Angehörigen gleich mehrerer behinderter Kinder erfreuen können. Die Organisation therapiert auf der Karibikinsel Curaçao behinderte Kinder mit Delphinen. (Foto:Audi)

Kommentare

11 Kommentare zu “Audi schult Retter und spendet Teilnehmerbeitrag”
  1. Nico sagt:

    Das nenne ich doch mal rundum gelungen. Übungen an, ich denke mal, neuen Autos sind sehr aufschlussreich und zeigen, was Autos heutzutage können. Ich bin mir sicher, dass die Ausbilder wussten, von was sie reden. Dass der Teilnehmerbeitrag gleichzeitig auch noch gespendet wurde, zeugt von Menschlichkeit. Ich find’s super!

  2. Trashman sagt:

    Da hätte ich auch gern mitgemacht. Wie war denn das Auswahlverfahren für die Teilnehmer?

  3. Torsten Weber sagt:

    Ja die Teilnehmergebühr lag um die 200 €. Das Ausbilderteam der Safety Tour und der Firma Weber Rescue arbeitete unentgeltlich. Somit konnten die Einnahmen zu 100% an Luca gehen.

  4. Total normal sagt:

    Na zum Glück gibt es die neusten Fahrzeuge nur in Großstädten und im Ausrückebereich der BF’s.

    Die Idee ist gut, die Hilfe auch, aber das ein oder andere Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hätte bestimmt auch gerne die Möglichkeit wahrgenommen.

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