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Ein Themen-Special zum Thema Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

Münster: Bei Katastrophen-Unwetter ertrunken

Münster (NW) – Unwetter in Münster am Montagabend: Nach einem schweren Gewitter mit extremen Niederschlagen hat die Feuerwehr aufgrund der Vielzahl der Notrufe den Ausnahmezustand erklärt. Die Bilanz: Zwei Menschen ertranken, eine Person wurde schwer verletzt. Ein weiterer Mensch konnte von der Feuerwehr gerettet werden.

Ab zirka 16 Uhr hatten die Leitstelle der Feuerwehr über 1.000 Notrufe erreicht. Die Feuerwehr geht davon aus, dass es darüber hinaus auch viele Anrufversuche gegeben hat, die nicht zur Leitstelle vorgedrungen sind, da alle 16 Notrufleitungen der Feuerwehr völlig überlastet waren.

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Die Leitstelle der Feuerwehr löste Vollalarm für die Feuerwehr Münster aus. Alle drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie alle 20 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Münster kamen zum Einsatz. Darüber hinaus musste über die Bezirksregierung Münster überörtliche Hilfe angefordert werden. Mehrere Feuerwehreinheiten aus den Kreisen Coesfeld und Warendorf rückten nach Münster aus. Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützte mit schwerem Gerät. Alle vier Sanitätsorganisationen (DRK, JUH, MHD und ASB) waren ebenso im Einsatz und übernahmen die Notfallrettung im Stadtgebiet, um die Feuerwehr zu entlasten.

Aus dem Kreis Warendorf forderte die Leitstelle weitere Sanitätskräfte an, da vorübergehend befürchtet werden musste, dass Teile eines Krankenhauses wegen Überflutungen evakuiert werden müssen. Durch einen massiven Einsatz von Pumpen konnte das jedoch verhindert werden.

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