1.500 Euro Geldstrafe für “Funk mithören”

Augsburg (BY) – Ein freiwilliger Feuerwehrmann aus Augsburg muss eine Geldstrafe von 1.500 Euro zahlen, weil er in seiner Freizeit illegal den BOS-Funk mitgehört und per Computer ausgewertet hat. Das berichtet die “Augsburger Allgemeine”. Das Motiv: Neugier. Teilweise erfuhr er so vor der Alarmierung seiner Feuerwehr von einem bevorstehenden Einsatz. Die Frau des Mannes hatte Anzeige erstattet, nachdem die Ehe scheiterte.

Artikel: “Feuerwehrmann hörte Polizeifunk ab” (Augsburger Allgemeine, 21. Oktober 2013)

54 Kommentare zu “1.500 Euro Geldstrafe für “Funk mithören””
  1. Mathias Fischer

    Wenn jetzt das Mithören vom BOS-Funk so teuer wird, heist das im Umkehrschluss, das der Preis der BILD-Zeitung morgen von 70 Cent auf 150 Euro steigt?

  2. Wär es die NSA gewesen wär es vermutlich in Ordnumg. Aber am kl. Mann muss man sich auslassen. -… und mal wieder für die Moralapostel und angeblich 100 % Gesetzestreuen, Verordnung- und Vorschriften-Einhalter. Fasst Euch an die eigene Nase und denkt nach wieviele Regeln ihr schon gebrochen bzw überschritten habt. Keiner kennt hier die wahre Geschichte – wurde er auf frischer Tat ertappt, denn der Besitz ist nicht verboten, steht da nicht Aussage gegen Aussage, wurde Wochen oder gar Monate ermittelt bis die Beweislast ihn erdrückte, so das er ein Geständnis abgelegt hat. Wir wissen es nicht – ist es eine wahre Geschichte? oder hat man eine Schlagzeile konstruiert um die Auflage zu verbessern? Spass beiseite wie schon so oft von mir erwähnt “Wer ohne Sünde ist, der werfe den Ersten Stein”

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