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Verstöße gegen den Brandschutz

Brandschutzsünde des Monats

In jedem Feuerwehr-Magazin erscheint eine Brandschutzsünde des Monats. Weitere findet Ihr unten. Wenn Ihr eine neue Sünde entdeckt habt, schickt sie mir gerne zu (buchenau@feuerwehrmagazin.de). 

Fügt Eurem Foto/Eurer Mail bitte folgende Informationen bei:

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  1. Euren Vor- und Nachnamen. Wenn Ihr Mitglied einer Feuerwehr seid, teilt mir gerne mit in welcher und welche Funktion Ihr dort eventuell ausübt.
  2. In welcher Stadt/Gemeinde, Landkreis und in welchem Bundesland habt Ihr die Sünde entdeckt?
  3. Achtet bei den Fotos darauf, dass sie nicht unscharf sind. Schickt Sie mir bitte unbearbeitet und unkomprimiert zu.
  4. Beschreibt bitte in zwei oder drei Sätzen, worin die Brandschutzsünde genau besteht.
  5. Gerne könnt Ihr mir Eure persönliche Meinung zu diesem Verstoß gegen den Brandschutz mitteilen.
  6. Habt Ihr die Betroffenen/Mitarbeiter/zuständige Stellen auf die Sünde angesprochen? Wie war die Reaktion/Antwort darauf?

Hier findet Ihr weitere Brandschutzsünden

In der Innenstadt von Lindau (BY) hat Verena Reichenthaler von der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Gunzenhausen diese Brandschutzsünde entdeckt. Mitarbeiter eines Gastronomiebetriebes haben einen Tisch und Stühle viel zu nahe an einen Überflurhydranten herangestellt. Bereits 2016 hatte Reichenthaler diesen Hydranten zum ersten Mal so zugestellt gesehen. Nur damals habe sie es versäumt, ein Foto zu machen. 2020 war sie wieder in Lindau, doch an der Situation hatte sich nichts geändert. Sollte die Feuerwehr den Hydranten im Brandfall in Betrieb nehmen, „müssen die Gäste wohl schnell in Deckung gehen“, meint Reichenthaler. (Brandschutzsünde aus Feuerwehr-Magazin 2/2021)

An diesen Hydranten sind viel zu nah ein Tisch und Stühle eines Gastronomiebetriebes herangestellt worden. Foto: Verena Reichenthaler
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Andre Degel hat in einer Kneipe in Jena (TH) eine ungewöhnliche Brandschutzsünde im Foto dokumentiert. Es zeigt eine manuelle Auslöseeinheit für eine Rauchabzugsanlage. Drumherum ist eine große Glasvitrine mit Verkaufsartikeln gebaut. Deshalb wird es schwierig, im Notfall die kleine Scheibe einzuschlagen und an den Knopf heranzukommen. „Die Vitrine muss erst komplett verschoben werden“, erklärt Degel, aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Zöllnitz. „Aber auch das wird schwierig, weil sie auf einer Fensterbank steht.“ (Brandschutzsünde aus dem Feuerwehr-Magazin 1/2021)

Um diese Auslöseeinheit eines Rauchabzugs in einer Jenaer Kneipe herum ist eine Glasvitrine gebaut worden. Foto: Andre Degel

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