Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt

Grünberg (HE) – Am Sonntagnachmittag verunglückte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg (Kreis Gießen) auf einer Einsatzfahrt. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Zwei Feuerwehrmänner erlitten schwere Verletzungen, einer verletzte sich leicht.

Gegen 13.45 Uhr befand sich das TLF auf dem Weg zu einem Einsatz infolge eines Massenunfalls auf der Autobahn 5. Auf einer Landstraße zwischen Grünberg und Beltershain verlor der Maschinist die Kontrolle über das Fahrzeug. Das TLF schleuderte über die Straße und überschlug sich am Fahrbahnrand. Weitere ausgerückte Fahrzeuge der FF Grünberg brachen ihre Alarmfahrten ab, um den verunglückten Kameraden zu helfen. Ein Feuerwehrmann kam mit leichten Verletzungen davon. Seine beiden Kameraden erlitten durch den Überschlag schwere Verletzungen. Einer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Über die genaue Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. An dem Tanklöschfahrzeug, von Magirus im Jahr 2002 auf MAN FE 360 A-Fahrgestell aufgebaut, entstand ein Totalschaden. Die Schadensumme wird auf zirka 300.000 Euro beziffert. Zur Bergung des TLF wurde ein Kran eingesetzt.

Zu dem Einsatz auf der Autobahn 5 wurden andere Feuerwehren alarmiert. Zwischen Grünberg und Homberg (Ohm) hatte sich auf regennasser Fahrbahn ein Massenunfall mit über 30 Fahrzeugen ereignet. 35 Personen wurden verletzt. Über 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten die Unfallopfer.

TLF überschlägt sich auf Einsatzfahrt. Foto: Philipp Weitzel / Vogelsberg-Nachrichten
Auf dem Weg zu einem Einsatz auf der Autobahn 5 verunglückte das Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg (HE). Foto: Philipp Weitzel / Vogelsberg Nachrichten

19 Kommentare zu “Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt”
  1. Wünsche den Kameraden eine schnelle und vollständige Genesung.

  2. das habe ich Mitbekommen es war das erste was ausgedrückt ist und die andern sind nicht weiter die haben den einsattz abgebrochen und Niederohmen / reiskirchen / lumda / und ich glaube Geilshausen gerufen…
    ist schon hat wie so eine ” seifenlauge” so einen wagen umwerfen kann…

    Fals einer interesse hat oder wissen möchte wie es soweit kommen konnte schreibt mich an…

    ICQ: 601476956
    Skype : unterm-galgen

  3. Christine

    ich wünsche den Kameraden aus Grünberg gute und schnelle Besserung!….

  4. In Gedanken bei den Kameraden aus Grünberg. Sie wollten helfen und wurden dabei selbst schwer verletzt.

  5. Notrufprotokoll

    Mal wieder ein Spezialfahrzeug… Ist den Maschinisten nicht klar, dass ich mit einem TLF oder WLF einen verdammt ungünstigen Schwerpunkt habe, und deshalb eigentlich nicht schneller als erlaubt, wenn nicht sogar langsamer fahren KANN?
    Insbesondere in Kruven und auf unbefestigten Landstraßen!

    Gute Besserung an die Kameraden.

  6. @ Notrufprotokoll: auf den Kommentar hab ich gewartet!
    Manchmal ist es aber besser einfach nur die Klappe zu halten…

    Die Verantwortlichen werden den Unfall sicher ausreichend analysieren und die entsprechenden Schlußfolgerungen daraus ziehen, auch ohne dass hier irgendwelche “Bordsteinkommandanten” ihre Kommentare abgeben!

    Ich wünsche den Kameraden gute Besserung!

  7. Notrufprotokoll

    simon: Ich traue mir schon zu, da halbwegs sachlich zu Urteilen!

    Oder kannst du mir auch nur EINEN Grund nennen, warum sich ein LKW überschlagen sollte, außer aufgrund eines Fahrfehlers?
    Ein TLF hat nunmal zusätzlich zur eh schlechten Fahrphysik eines LKWs auch noch einen echt bescheidenen Schwerpunkt, daher ist damit besonderste Vorsicht angesagt. Das wurde hier nicht eingehalten, das Ergebnis ist offensichtlich.

    Interessant ist, ob und in welcher Menge das Fahrzeug über Airbags verfügte, und ob die Sicherheitsgurte genutz wurden, bzw. vor allem für den 3. Mann überhaupt vorhanden waren.

    Die Sprüche wie

    Ankommen statt umkommen,
    fahre langsam wir haben es eilig,
    Eigenschutz geht vor

    sind zwar abgedroschen, haben aber nichts an ihrer Wahrheit verloren.

    Sollte nun ein Gutachten doch feststellen, dass den Maschinisten absolut keine Schuld trifft, werde ich alles zurückziehen und mich entschuldigen, aber hier gehe ich von einem Maschinistenfehler aus.

  8. @ Notrufprotokoll: Selbst wenn es ein Fahrfehler gewesen sein sollte, der kann bedauerlicherweise immer passieren! Deshalb ist der Kommentar hier wirklich über!!!

  9. @ Notrufprotokoll

    Glaub mir du hast von dem Unfall kein Plan.

    Also halte dich daraus und setze nicht solche Gerüchte in die Welt der Maschinist ist ein ganz erfahrener Fahrer gewesen.

    Also Kopf zu

  10. An Notrufprotokoll!!!
    Die Entschuldigung kannst du schon mal online stellen.
    Denn ein Fahrfehler lag hier nicht vor.
    Die abgefräste Fahrbahn wurde von Bauarbeitern mit ölhaltigem Bitumenanstrich einige Tage vorher versehen.
    Dieser Anstrich verbunden mit dem Regen bildete eine Schicht ählich Glatteis.
    Und mit so einer Fahrbahnoberfläche (Glatteis) kann kein Maschinist im Spätsommer rechnen.
    Der Maschinist ist ein erfahrener Mann mit über 20 Dienstjahren !!
    Aber manche Leute können und wissen alles besser.
    Bevor sie diesen Eintrag geschrieben haben hätten sie lieber die Giessener Tagespresse gelesen. Hier ist dieser unglückliche Umstand genau beschrieben.
    Ich wünsche unseren 3 Kameraden alles erdenklich Gute !!!

  11. Korbacher

    Lieber Notrufprotokoll!
    Eigentlich sollte man auf Kommentare wie Deinen nicht antworten. Denn man verschafft Dir nur ein Forum. Aber… Recht haste. Es liegt immer am Fahrer. Warum ist er nicht mit 20 km/h gefahren, dann wäre bestimmt nichts passiert. Vielleicht wäre es auch besser gewesen, überhaupt nicht auszurücken. Sicher ist sicher.
    Du bist genau einer dieser Bordsteinkommanden, die grundsaätlich alles besser wissen und eigentlich nur auf solche Unfälle und Ereignisse warten um dann ihren Müll ins Netz zu stellen. Würde mich mal interessieren ob Du überhaupt selber in der Feuerwehr bist. Wahrscheinlich biste Maschinist auf einem TSA. Sonst wüsstest Du wie hoch die Stresssituation auf einer Einsatzfahrt ist. Sicher hat der Fahrer immer die Verantwortung. Trotzdem steht es eimem Außenstehend nicht zu darüber zu urteilen, wenn er nicht selbst dabei war. Zum anderen sollte man sich auch mit Vorwürfen an den Fahrer zurückhalten. Der macht sich garantiert selber genug Vorwürfe. Hoffentlich kommen die Kameraden wieder schnell auf die Beine. Alles andere läßt sich ersetzen.
    Gruß an die Grünberger

  12. Kein Bordsteinkommandant

    Das Wichtigste zuerst: Ein tragischer Unglücksfall den hoffentlich alle Beteiligten ohne bleibende Folgen überstehen werden. Beste Genesungswünsche an die verletzten Kameraden!

    @snoopy – Wenn Du schon eine Rechtfertigung oder Entschuldigung versuchst, dann bitte vollständig zitieren. Die Gießener Allgemeine berichtet am 18.09.2011 um 18.22 Uhr auf ihrer Internetseite: “Mit drei Fahrzeuge waren die Grünberger ausgerückt, um über die Landstraße via Beltershain zur Anschlussstelle bei Lumda zu gelangen. Indes ist die Chaussee derzeit wegen Straßenbauarbeiten gesperrt. Aufgrund starken Regens hatte sich auf der erst dieser Tage aufgebrachten Teerdecke ein Ölfilm gebildet. ”

    Eine Straßensperrung aufgrund einer Baustelle besteht ja nicht aus Jux und Tollerei. Wenn sich der Fahrzeugführer (der, der rechts vorne sitzt) dazu entscheidet, so eine (gesperrte!) Straße zu benutzen, dann müssen er und der Fahrer mit baustellentypischen Straßenverhältnissen durchaus rechnen. Er muss die Gefahr erkennen und ggf. auf den Fahrer einwirken, wenn es Anzeichen gibt, dass der Fahrer eine bestehende Gefahr nicht erkennt. Soviel zur Theorie, die allerdings an dem Geschehenen nichts ändert. Es geht mir auch nicht um Schuldzuweisungen an Fahrer oder Fahrzeugführer. Aber für die Zukunft kann/muss man aus solchen Unfällen lernen, damit sie nicht mehr passieren.

    Wie es in der Praxis läuft, wissen wir alle. Es alarmiert zum schweren Verkehrsunfall und jeder will so schnell wie möglich helfen. Und genau da liegt das Problem – blaue Lampe und Tröte an – Hirn aus. Kenne ich selbst aus eigener Erfahrung, als auch ich in jungen Jahren noch als Maschinist gefahren bin. Dank speziellem Fahrsicherheitstraining mit FW-Fahrzeug konnte ich die ein oder andere brenzlige Situation entschärfen. Diese Erfahrungen haben mich ruhiger und besonnener auch bei Alarmfahrten werden lassen. Insofern haben Sprüche wie “Ankommen statt umkommen”, “fahre langsam wir haben es eilig” und “Eigenschutz geht vor” durchaus seine Berechtigung. Da hat @Notrufprotokoll schon Recht.

    Bevor sich jetzt die Formusgeier und Gutmenschen auf diesen Beitrag stürzen und sich ala @Korbacher zu Mutmaßungen bzgl. meiner Mitgliedschaft in einer FW und Qualifikation hinreißen lassen, hier die Fakten zu meiner Person: Leiter einer Feuerwehr seit ca. 10 Jahren, 25 Dienstjahre, Feuerwehr am Rande einer Großstadt mit ca. 50-60 km Autobahn- und Landstraßen-Zuständigkeit und entsprechendem Einsatzaufkommen, außerdem FF-seitiger Verantwortlicher für die Aus- und Weiterbildung von allen ca. 600 Angehörigen sämtlicher Freiwilligen Wehren in einer Großstadt. Ein Studium der Rechtswissenschaften rundet mein Profil ab.

  13. Notrufprotokoll

    @sven: Kann passieren, sollte nicht. Wieso über? Eine solche und die Kommentarfunktion ist dazu da, sich darüber Gedanken zu machen! So traurig der Unfall auch ist (Im Übrigen wünsche ich den Verletzten gute Besserung und eine schnelle Genesung und Aufarbeitung des Ganzen!), kann er doch dazu dienen, andere Maschinisten zu sensibilisieren, allerdings muss man dazu auch ganz klar sagen, was hier falsch lief!

    @Hans: Das habe ich nicht in Abrede gestellt, trotzdem ist für diesen bedauerlichen Unfall menschliches Versagen die Ursache.
    @noopy: Der Kommentat von “Kein Bordsteinkommandant” gibt dir Ausreichend Antwort!

    @Korbacher: Dann unterlasse das Antworten doch einfach, wenn du keine kontroverse Meinung ertragen kannst.

    Richtig, mit 20 km/h wäre nichts passiert, sie wären angekommen und hätten helfen können. Klingt für mich besser als das, was letztendlich passiert ist.

    Woher willst du auf meine Feuerwehrkarriere Rückschlüsse ziehen?
    Selbst wenn ich das hier aus dem Sandkasten des Kindergartens schreiben würde, ändert das nichts am Inhalt.

    Stress ist keine Ausrede, damit sollte man gerade als langjähriges Mitglied umgehen können.

    Kein Außenstehender sollte sich dazu eine Meinung bilden? Also soll der Fahrer seinen Unfall alleine aufarbeiten? Klasse Idee.

    Mir geht es darum, dass andere Maschinisten sensibilisiert werden! Eine Einsatzfahrt birgt schon genug Gefahren, aber gerade mit diesen überdimesionierten Lasten auf einem zu kleinen Fahrgestell wie bei einem TLF oder WLF ist das Fahren noch um ein vielfaches schwieriger und gefährlicher. Noch dazu auf der Landstraße mit engen Kurven, schnellem Vekehr und einer unbefestigten Bankette.

    Leider lassen einige Maschinisten da nicht die nötige Vorsicht walten, was ich zwar verstehe, aber trotzdem kritisieren muss.
    Du hast Recht, das TLF ist ersetzbar. Der Kamerad nicht, und was ist wenn irgendwann ein Mensch unterm Auto liegt?

    Das ist dann nichtmehr ersetzbar, aber dafür ist man ja bei 1000 Einsätzen vorher mit überhöhter Geschindigkeit ohne Unfall angekommen.

    Generell würde es vielen Leute hier gut tun, mal Dinge kritisch zu betrachten und zu hinterfragen.
    Nur weil der Maschinist ein Kamerad wie ihr ist, und seine Freizeit für ein klasse Hobby geopfert hat, ändert das nichts an diesem Unfallgeschehen und seiner (Mit-)Schuld.
    Wenn nach jedem Unfall den Maschinisten in Schutz nimmt, weil es ja eine “Einsatzfahrt” war, es so viel “Stress” gab, und er ja “20 Jahre” sicher gefahren ist, dann werden solche Unfälle auch weiterhin passieren, gerade bei Maschinisten, die LKW nur bei der Feuerwehr und oft unter Einsatzbedingungen fahren.

    Meine Meinung hier hat nichts damit zu tun, dass ich anderen in die Suppe spucken möchte, kein Mitleid habe oder feuerwehrfeindlich bin.

    kameradschaftliche Grüße

  14. “Ein TLF hat nunmal zusätzlich zur eh schlechten Fahrphysik eines LKWs auch noch einen echt bescheidenen Schwerpunkt, daher ist damit besonderste Vorsicht angesagt. Das wurde hier nicht eingehalten, das Ergebnis ist offensichtlich.”

    Das hat beim TLF mal null mit nem hohen Schwerpunkt zu tun. Anhand deines Fundierten Fachwissens solltest du doch wissen, das es an der Ladung im Tank also dem Löschwasser liegt welches sich bewegt. Also quasi das Aufschaukeln dieses Wassers ja den Unfall gekoppelt mit zu schneller Fahrweise daran gelegen haben muss.

    Als Berufskraftfahrer kann ich über deine Feststellung nur Schmunzeln,

    “Die abgefräste Fahrbahn wurde von Bauarbeitern mit ölhaltigem Bitumenanstrich einige Tage vorher versehen.
    Dieser Anstrich verbunden mit dem Regen bildete eine Schicht ählich Glatteis.
    Und mit so einer Fahrbahnoberfläche (Glatteis) kann kein Maschinist im Spätsommer rechnen.
    Der Maschinist ist ein erfahrener Mann mit über 20 Dienstjahren !!”

    “Interessant ist, ob und in welcher Menge das Fahrzeug über Airbags verfügte, und ob die Sicherheitsgurte genutz wurden, bzw. vor allem für den 3. Mann überhaupt vorhanden waren.”

    Einen Airbag im LKW gibt es wenn und überhaupt nur als zubuchbare Sonderausstattung.Was für einen Sinn macht dieser auch wenn er einen bei einem Auffahrunfall eher erschlägt als das er Leben rettet. Man bedenke einmal wo die Lenksäule hinterher ist, da knallt der Airbag eher unter den Kopf. “Befindet sich der Fahrer bereits in der Entfaltungszone, ist er durch den Airbag, der sich mit bis zu 300 km/h entfaltet, zusätzlich gefährdet.”
    Und sicherheitsgurte …. den letzten LKW den ich ohne Sicherheitsgurte gesehen habe war über 30 Jahre alt. Da es sich hier wie auf dem bild deutlich zu erkennen um ein noch recht “junges” Fahrzeug handelt:

    Funkrufname: Florian Grünberg 1-24
    Baujahr: 2002
    Fahrgestell/Typ: MAN FE 360 A
    Aufbau: Magirus
    Sind dort mit 100% wahrscheinlichkeit für jeden Gurte zur verfügung.

    Jetzt kannst du ersteinmal den Po zusammenkneifen und mal wieder zurückrudern. Aber das ist ja nicht das einzige Sinnfreie kommentar das du abgegeben hast. Ich stelle also eher fest das da mehr Fachunwissen in dir herumgeistert als alles andere. Auf weitere “Spekulationen” deinerseits bin ich sehr gespannt.

    Alles erdenklich gute an die Kameraden und Maschinisten, da draussen.

  15. Notrufprotokoll

    @Tossi: Mit dem Schwerpunkt hat das sehrwohl was zu tun, der liegt nämlich im Vergleich zu einem normalen LKW höher. Durch das Wasser kann er sich gerade in Kurven auch noch gefährlich verlagern, weshalb Fahrzeuge öfter umkippen, oder sich bei entsprechendem Tempo überschlagen.

    Ja, natürlich sind die Zusatzausstattung. Aber im Vergleich zum Gesamtpreises fallen diese kaum ins Gewicht, trotzdem wird hier gerne auf Kosten der Sicherheit gespart.
    Mit Verlaub, von einem Airbag erschlagen werden? Was für ein Mist. Das mit der Entfaltungszone ist zwar richtig, allerdings sollte der Gurt einen dort raushalten. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Airbag einem vor dem Lenkrad- oder Säulenkontakt schützt ist wesentlich wahrscheinlicher, als dass einen erschlägt, erstickt oder sonstiges.

    Unser LF 2005 hat immerhin für 6 von 9 Plätzen Gurte, davon 2x nur Zweipunkt.
    Ich kenne gerade aus bei dem Baubereich einige neuere Fahrzeuge, die für den dritten Platz keinen Gurt oder ebenfalls nur einen Zweitpunktgurt haben. Daher ich mir da nicht sicher bin, habe ich nachgefragt. Generell wird der Insassenschutz bei eigentlich allen Feuerwehrfahrzeugen, und auch besonders im Rettungsdienst sträflich vernachlässigt. Da sind uns andere Länder um Längen vorraus.

    Da die Diskussion hier zunehmend beleidigend wird, lass ich das schreiben jetzt hier. In ein paar Wochen gibt’s dann hoffentlich ein Gutachten zu diesem traurigen Unfall.

  16. Hallo an die Grünberger Kameraden! Ich wünsche Euch von ganzem Herzen Gute Besserung.Und jetzt an die Besserwisser die hier Ihre Kommentare niedergeschrieben haben. Kümmert Euch erst mal selbst um Euren Fahrstil bei der Feuerwehr(Privat PKW zum Feuerwehrhaus oder ähnliches)(wenn Ihr überhaupt in der Feuerwehr seid).
    Hartmut

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